Archive | October, 2011

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Do you really need separate social learning tools? PART TWO – 6 ways to integrate learning into the workflow

Posted on 31 October 2011 by jrobes

Mehr und mehr Unternehmen führen Social Media-Plattformen ein. Die Rede ist von Social Intranets oder Enterprise 2.0-Initiativen, und Lufthansa, Adidas, Rheinmetall, BASF sind Unternehmen, die in den letzten Monaten entsprechende Lösungen vorgestellt haben. Wo findet nun aber Social Learning statt, fragt Jane Hart? Auch wenn die Antwort aus meiner Sicht offensichtlich ist, plädiert sie noch einmal für die Konvergenz von Arbeits- und Lerninstrumenten (hier in Part 1). Und zeigt im zweiten Teil des Artikels sechs Strategien auf, diese Konvergenz zu leben - von a) “Using public social media tools” bis f) “Using proprietary social intranet software”.
Jane Hart, Part 2, 28. Oktober 2011

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Offene Lernressourcen: Frei zugänglich und einsetzbar

Posted on 28 October 2011 by jrobes

Für das “Handbuch E-Learning” haben Martin Ebner und Sandra Schön diesen Beitrag verfasst und um E-Learning geht es. Genauer um “Offene Bildungsressourcen”: “Offene Bildungsressourcen (engl. Open Educational Resources, kurz OER) sind frei zugängliche, nutzbare und häufig auch modifizierbare Online-Ressourcen für das Lernen und Lehren.” Der Beitrag stellt die Idee und prominente Projekte vor, gibt nützliche Hinweise für den aktiven Einsatz und die Entwicklung von OER und schließt mit Anmerkungen zu den Themen “Qualitätssicherung” und “Erlösmodelle”. Wobei beim letzten Punkt - wenig überraschend - vor allem auf die dünne Aktenlage hingewiesen wird.

Insgesamt eine aktuelle, nützliche Übersicht mit vielen Literaturhinweisen. Und einem schönen Schluss: “Alles in allem sind offene Bildungsressourcen nicht nur eine gute, sondern auch eine spannende Entwicklung!” Right.
Martin Ebner und Sandra Schön, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 39. Erg.-Lfg., Oktober 2011 (via Scribd)

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E-Learning-Branche bleibt auf Wachstumskurs

Posted on 27 October 2011 by jrobes

Heute hat das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung wieder die Ergebnisse seiner jährlichen Branchenerhebung zur deutschen E-Learning-Wirtschaft veröffentlicht. Im vierten Jahr schon, und es sieht weiterhin gut aus: 37 Unternehmen haben Zahlen geliefert, dann wurde mutig auf einen Gesamtmarkt von 250 Unternehmen hochgerechnet (warum eigentlich 250 Unternehmen?) und heraus kam, dass 2010 ein Umsatz von 348 Millionen Euro erwirtschaftet wurde, was immer noch ein Plus von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ausmacht. Weitere Zahlen des Branchenmonitors betreffen den E-Learning-Arbeitsmarkt, die Verteilung des Umsatzes auf verschiedene Geschäftsfelder und natürlich das Firmenranking.

Auf die “Leerstellen” dieser Erhebung habe ich ja bereits in den letzten Jahren hingewiesen. Viele Player auf dem Markt fehlen. Und die Sache E-Learning hat sich längst “entgrenzt” und reicht heute von Social Media bis Mobile Apps, von Bildung bis Kommunikation und Marketing, von Social Learning bis Working Smarter. Nichtsdestotrotz gibt es die hier beschriebene E-Learning-Branche, und regelmäßige Lebenszeichen sind sinnvoll und notwendig. Nur, wie es die COMCAVE AG (8, 5 Mill. Euro Umsatz) wieder auf Platz 4 des Umsatz-Rankings geschafft hat, ist mir ein Rätsel. Auf ihren Firmenseiten wird ein breites Lösungsspektrum beschrieben. E-Learning gehört nicht dazu.
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Branchenmonitor I/2011, 27. Oktober 2011 (pdf)

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Public Support for Free Learning: A Policy Framework

Posted on 27 October 2011 by jrobes

Slides und Audio von Stephen Downes, die er irgendwie nach Belgien gebracht hat: “In this talk I make the case for a community-based model of learning, where courses are structured as connectivist networks, describe some of the thinking behind the model, and outline a policy framework for the support of free learning. For audio and more please see http://www.downes.ca/presentation/282″  Aber den Link hier gibt es vor allem für Slide 19!
Stephen Downes, Slideshare, 25. Oktober 2011

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Vom Personalentwickler zum Community Manager: Ein Rollenbild im Wandel

Posted on 26 October 2011 by jrobes

Heute war ich auf dem Forum Europrofession im Europäischen Bildungszentrum Otzenhausen (das ist irgendwo zwischen Saarbrücken und Kaiserslautern). Es ging um “Innovative Personalqualifizierung in Unternehmen” und es gab ein breites Spektrum an Vorträgen und Themen. Andrea Back (Universität St. Gallen) stieg z.B. mit “Social Media- und Web 2.0-Werten” ein, es gab zwei interessante e-Learning-Case Studies (Festo und Hager) und vieles mehr. Zwei Vorträge fielen mir aber besonders auf, weil sie wunderbar die Vorgaben der Veranstalter (”innovative …”) links liegen ließen: Andreas Breiter (Universität Bremen) nahm auf unterhaltsame Weise (Prezi!) die Weiterbildung und Medienkompetenz von Lehrern auseinander, wobei er keinen Mangel an Konzepten, sondern fehlende Durchsetzungsstrategien im Dschungel des nationalen Bildungsföderalismus beklagte. Und Alexander Uelsberg (Microsoft) schaffte es, mit einem Klassiker die meisten Fragen im Publikum zu provozieren: Performance Management. 1.0.
Jochen Robes, SlideShare, 26. Oktober 2011

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DIY U at Educause

Posted on 25 October 2011 by jrobes

“DIY U” meint “Do-It-Yourself University” und ist das Stichwort, mit dem die Journalistin Anya Kamenetz seit Monaten tourt (hier zum Buch). In diesem Blogpost stellt sie nicht nur ihre Konferenz-Slides zur Verfügung (”DIY U: Edupunks and the Transformation of Higher Education”) - mit Absätzen zu den Stichworten “Open Content”, “Open Socialization” und “Open Accreditation”. Sie bringt im Begleittext auch aktuelle Entwicklungen auf dem e-Learning-/ Bildungsmarkt in die Diskussion: Pearson, die eine offene, cloud-basierte Lernplattform entwickelt haben; Blackboard, die sich “open educational resources” öffnen. Anya Kamenetz registriert “Bewegung” auf allen Seiten, votiert aber für ein “actually open-source LMS like Moodle or Sakai”.
Anya Kamenetz, DIY U, 23. Oktober 2011

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Where is the “Change”?

Posted on 24 October 2011 by jrobes

Ein Massive Open Online Course (MOOC) ist zwar offen und vertraut an vielen Stellen auf die Selbstorganisation der Teilnehmer. Aber es gibt sie natürlich, die Gastgeber bzw. Learning Facilitators, die den Kurs vorbereiten, Online-Sessions mit Referenten organisieren, Informationen zusammentragen, und und und …. Das dabei nicht alles glatt läuft, haben auch Stephen Downes und George Siemens in den ersten Wochen ihres laufenden Kurses, “Change: Education, Learning, and Technology” (#change11), erfahren müssen. Vor allem die Live Online Sessions machten große Probleme. “Timmmmyboy” schreibt u.a.: “But much of how the course is being delivered is disappointing to me, and some aspects so offensive to the very pedagogy that these men preach, that I believe they deserve to be called out on it.”

Natürlich verteidigen sich Stephen Downes und George Siemens ausführlich. Ich habe den Wortwechsel mit großem Interesse gelesen. Er bringt die zum Teil widersprüchlichen Erwartungen der Beteiligten sehr schön auf den Punkt. Und ist an vielen Stellen sehr direkt und persönlich in der Kommunikation.
Timmmmyboy, Weblog, 19. Oktober 2011

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Personal Learning Environment und Open Online Course: Neue Formen offenen Lernens im Netz

Posted on 24 October 2011 by jrobes

Stefanie Panke versucht in diesem Artikel, zwei Konzepte zusammenzuführen: zum einen die Idee der “Persönlichen Lernumgebung” (PLE), die seit 2004/2005 diskutiert wird; und zum anderen die Praxis der Massive Open Online Courses (MOOC), die seit 2008, als George Siemens und Stephen Downes das erste Experiment starteten, immer intensiver gelebt wird. Dabei stützt sie sich auf konkrete Erfahrungen, die sie als Teilnehmerin an einem Open Course, „Personal Learning Environments, Networks and Knowledge” (PLENK 2010), gesammelt hat. Ein interessantes Kapitel ist mit “Zentrale Herausforderungen” überschrieben. Und ich zitiere einen kurzen Ausschnitt aus der Zusammenfassung, die einige der offenen Fragen zu den “neuen Formen kooperativer Wissensgenerierung” festhält:

“Eine nachhaltige Kompetenzentwicklung bedarf ausgeprägter Selbstlernstrategien oder einer Moderation des Lernprozesses, die den Lernenden mit geeigneten Strategien ausrüstet. Wie der Schwund an Beteiligung im Verlauf des MOOC demonstriert, ist diese Aufgabe keineswegs trivial. Eine Schwäche des PLE-Konzepts ist zudem der fehlende Brückenbau zu tradierten Lehr-/Lernkulturen mitsamt zugehöriger Prüfungsordnungen und vorgegebenen Lehrplänen. Noch ist unzureichend geklärt, wie konnektivistische und konstruktivistische Ideen mit curricularer Integration in Einklang zu bringen sind.”
Stefanie Panke, e-teaching.org, 19. Oktober 2011 (pdf) 

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Library: Future.0

Posted on 21 October 2011 by jrobes

Wofür brauchen wir noch Bibliotheken? Einige der hier Befragten suchen vor allem einen ruhigen Platz zum Lesen und Lernen. Alle erkennen an, dass der digitale Zugriff auf Informationen die Rolle und Aufgabe der Bibliotheken weiter verändern wird. Doch in welche Richtung? Noch sind Bibliotheken Orte, an denen Experten in Sachen Wissen & Information sitzen. Da müsste sich doch etwas draus machen lassen, oder? Vielleicht in Richtung lokale EduCamps …
David Weinberger, Joho the Blog, 9. Oktober 2011

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Vorlesungsvideos on demand

Posted on 20 October 2011 by jrobes

Das ist der Satz, der mir in diesem Artikel von Christian Spannagel am besten gefallen hat: “Ich glaube, wir können das Potenzial, das in der Tatsache steckt, dass wir alle ganz einfach Videos und Bilder produzieren und publizieren können, noch nicht wirklich ausmalen.” Genau, wir hatten das Thema vor einigen Tagen auch auf der Agenda, als wir im Rahmen eines Unternehmens-Workshops überlegten, was Trainer heute alles mit der Medien-Power tun können, die ihnen und ihren Teilnehmern zur Verfügung steht. Und was man tun müsste, um dieses Potenzial zu wecken. Denn hier wird es natürlich doch noch anspruchsvoll: eine Infrastruktur hilft sicherlich, etwas Medienkompetenz der Beteiligten, eine Atmosphäre, die Experimente und Engagement zulässt und honoriert sowie schließlich Best Practices, wie dieser Blogpost.
Christian Spannagel, cspannagel, dunkelmunkel & friends, 20. Oktober 2011 

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Mainstreaming the use of Open Educational Practices (OEP) will really transform education

Posted on 20 October 2011 by jrobes

So langsam bewegt sich die Debatte: von Open Educational Resources (OER) zum einen informell in Richtung Open Courses (MOOC) und zum anderen institutionell in Richtung Open Educational Practices (OEP). Hier findet sie im Oxford-Stil statt, mit einem Opening Statement und Pro & Contra. Das Ganze passiert online und ist noch bis zum 24. Oktober geöffnet. Aktueller Stand der Abstimmung: 75% (pro) und 25% (contra). By the way, man kann diesen Link auch zum Anlass nehmen, um in eine Welt von Abkürzungen wie OPAL, WSIS und anderen einzutauchen. Und sich mit großer Wahrscheinlichkeit zu verlieren.
Sally Johnstone and Mary Lou Forward, WSIS, 12. Oktober 2011

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Harnessing live online learning

Posted on 19 October 2011 by jrobes

“Virtual classroom usage is therefore set to increase dramatically in the next 18 months”, heißt es am Ende dieser Studie, die einige Daten zum Einsatz von Live Online Learning Environments in UK zusammenträgt. Das umfasst hier die ganze Bandbreite - von Web Conferencing bis Virtual Classrooms. Informationen über Ziele und Einsatzgebiete, Erfolgsfaktoren und Barrieren werden ergänzt um Anmerkungen zu Cloud Computing, Virtual Worlds und Social Media. Zusammengefasst: 75 Prozent aller Unternehmen und Organisationen nutzen Live Online Learning in irgendeiner Form. Kein MOOC ohne Live Session. Was “nur” noch fehlt, ist aus meiner Sicht die nahtlose Integration dieser Tools und Systeme in unsere Arbeitsumgebung und -prozesse. Nur am Rande: Leider enthält die Studie keine Angaben über Tools und Anbieter.
Towards Maturity/ Redtray, Oktober 2011

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Seven Learning Challenges & Trends for 2012

Posted on 18 October 2011 by jrobes

Im Vorfeld der Learning 2011 in Orlando gab es letzte Woche ein Webinar mit Elliott Masie, an dem ich eigentlich teilnehmen wollte. Jetzt bin ich gerade auf die Aufzeichnungen und Unterlagen gestoßen. Elliott Masie spricht von über 1.000 Teilnehmern des Webinars! Und er stellt uns seine Unterlagen zur Verfügung. Gute Punkte und schöne Visualisierungen (im PDF)!
Elliott Masie, Learning TRENDS, 13. Oktober 2011

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Where Social Learning got its start: An interview with Dave Tosh

Posted on 18 October 2011 by jrobes

Schon damals, 2004, ermöglichte es die Open Source-Plattform Elgg, ein eigenes Social Network zu entwickeln. Das war neu, ungewohnt und machte in der Edu-Community schnell die Runde (von Social Learning war da noch nicht die Rede!). Dave Tosh war einer der Initiatoren und erzählt hier von einigen Fragezeichen: “This caused confusion and it was a constant battle to get people to try and forget (for the purpose of a trial) about the top-down, course centric, constraints imposed by the LMS platforms of the time in order to experiment with a platform that was bottom up, user controlled, and experience centric.” Das ist heute natürlich alles längst anders!
Ben Betts, Interview mit Dave Tosh, Learning Circuits Blog, 13. Oktober 2011

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Electronic education: Flipping the classroom

Posted on 17 October 2011 by jrobes

Sicher eines der Stichwörter des Jahres 2011! Christian Spannagel hat ja vor einigen Wochen auch schon von seiner “umgedrehten Mathematikvorlesung” berichtet und genau darum geht es: die klassischen Inhalte der Präsenzveranstaltung, also die Vermittlung von Inhalten, nach Hause verlagern und die gemeinsame Zeit mit dem Lehrer und den Mitlernern für das Arbeiten an Aufgaben und Übungen nutzen. Richtig populär geworden ist das Konzept in letzter Zeit durch die Angebote der Khan Academy. Auch dieser Artikel nimmt sie zum Aufhänger, widmet aber auch ihren Kritikern einen Absatz.
Economist, 17. September 2011

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#ocwl11 – 1. deutscher Open Online Course in institutionellem Kontext

Posted on 17 October 2011 by jrobes

Heute startet an der Universität Tübingen ein Open Course zum Thema “Workplace Learning” (#ocwl11), der sicher einen Blick oder gar das Mitmachen lohnt. Dörte Giebel gibt in diesem Post einen schönen Überblick über die Ziele des Kurses, seine Besonderheiten und ihre Rolle als Patin der ersten Woche. Als solche will sie “Bindeglied zwischen dem Offline- und dem Online-Teil der Lehrveranstaltung” sein.
Dörte Giebel, NetzFaktorei, 9. Oktober 2011

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How to create a memorable mini-scenario

Posted on 14 October 2011 by jrobes

Cathy Moore, E-Learning-Expertin aus Australien und bekannte Bloggerin (”let’s save the world from boring elearning!”), wirbt hier für praktische und kurze Job-Hilfen, “job aids”, die den Lerner sofort in eine praxisnahe Aktivität ziehen, anstatt ihn zuerst mit Informationen und Regeln zu bombardieren. Doch aus meiner Sicht müsste der Ansatz weitergehen: Lerner sollten die Möglichkeit haben, die Job-Hilfen zu bewerten, zu kommentieren und weiterzuempfehlen, sie sollten Themen für weitere Hilfen vorschlagen können, sie sollten ein Toolkit aufrufen können, um selbst eine Job-Hilfe zu produzieren. Mehr “mini-scenarios 2.0″ bitte!
Cathy Moore, Weblog, 12. Oktober 2011

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Is the Traditional Corporate University Dead?

Posted on 13 October 2011 by jrobes

Die ING Bank in Amsterdam verfolgt eine interessante Strategie, um den veränderten Lernanforderungen in ihrem Umfeld gerecht zu werden: Sie nennen es “Connect3″ und …

“… the name reflects their philosophy that the most effective corporate learning derives from connecting (1) people with information, (2) people with people, and (3) communities with communities.

The Connect3 strategy consists of a sort of 1-2-3 punch of coordinated “learning events” all focused on expanding the corporate learning platform. First, Jansma and Egges gather articles and reports about relevant trends in management, banking, and finance. Next, they broadcast out what they call “Research Alerts” – a summary and links to the articles – using the social bookmarking site Diigo and via an email blast to any ING employee who signed up for the alerts. …”

Für Autor Karl Moore ist ING ein willkommener Anlass, darauf hinzuweisen, dass Corporate Universities (oder Business Schools oder Learning & Development, oder …, you name it) sich endlich von ihrem Fokus auf “classroom learning” verabschieden sollten.
Karl Moore, Forbes, 7. September 2011

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Social Media + Learning is more than Social Learning

Posted on 13 October 2011 by jrobes

Es stimmt schon, der Begriff “social learning” lädt zu Missverständnissen und Verkürzungen ein. Geht es hier um jede Art des gemeinsamen Lernens? Oder darum, wie man Social Media in traditionelle Trainings und Kurse integriert? Natürlich, und darauf weist auch Jane Hart hin, geht es auch um eine Neuorientierung bestehender Lernangebote: z.B. um den schnellen Zugriff auf Informationen und Hilfen im Arbeitsprozess sowie um eine aktivere Rolle des Lerners. Aber gleichzeitig geht es um viel mehr, nämlich grundlegende Veränderungen in der Art und Weise, wie wir arbeiten, kommunizieren und lernen. Deshalb, so Jane Hart, sollten wir vielleicht besser von “working smarter” als von “social learning” oder “social media for learning” sprechen.
Jane Hart, E-Learning Council, 10. Oktober 2011

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The Primary Challenge for the OER Movement

Posted on 12 October 2011 by jrobes

… ist “the complete and utter lack of assessment in the OER space”, schreibt David Wiley, der in dieser Woche auch Gastgeber des “#change11″ ist und der dafür eine kurze, lesenswerte Übersicht über seine bisherigen Stationen und Projekte formuliert hat. Aber das nur am Rande. Hier klagt er mehr Aufmerksamkeit für OAR ein, für Open Assessment Resources (zu denen auch Open Badges gehören können):

“Who is going to create new and appropriate assessment models? Once we have appropriate models, who will create the assessments themselves? This is the key challenge for OER in the coming decade, and a challenge standing in the way of alternative credentialing as well.”
David Wiley, iterating towards openness, 10. Oktober 2011

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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