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A new magazine is born: THRIVE

Posted on 23 September 2011 by jrobes

THRIVE begleitet das Global Economic Symposium (GES), das Anfang Oktober in Kiel stattfindet. Das Magazin hat eine breite Agenda, aus der die Begriffe “global” und “open” herausstechen. Und es enthält ein Kapitel mit dem Titel “Re-Inventing Education. From the Classroom to Immersive Learning”. Das Gerüst dieses Kapitels bilden fünf Statements von Stephen Downes, die von einer Handvoll Experten aus verschiedenen Ländern kommentiert werden. Das Ganze liest sich etwas “holprig”, möglicherweise, weil den Experten und ihren Anmerkungen ein gemeinsamer Kontext, Bezugsrahmen, ja, eine gemeinsame Richtung fehlen. Und so ist vielleicht auch der Schlusssatz der Redaktion zu lesen: “The discussion threw an informative light on the wide number of different ways in which learning - be it institutional or informal - is now understood.”
Ulrike Reinhard, 21. September 2011

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3 Comments For This Post

  1. ulrike reinhard Says:

    Danke für den Kommentar! Der trifft es schon ganz gut, was wir bei der Erstellung des Beitrages erlebt haben. Gudrun Porath, die Autorin, wird bestimmt auch noch etwas dazu schreiben.

    Stephen hat die 5 Statements vorgelegt, wir haben dann unterschiedliche “Experten” innerhalb und ausserhalb der GES community (Global Economic Symposium) eingeladen, diese zu kommentieren. Ein clash of culture – kann ich nur sagen - ist da passiert. Ein tiefe Spaltung wie man Bildung neu erfinden soll, hat sich aufgetan. Die einen bauen sehr stark aufs Web und fordern nahezu ein komplett neues System, während andere das Web durchaus als verzichtbar einstufen.

    Was sich unter dem “verbindenden Element” - reinvenring education – heraus kristallisiert hat, ist: es gibt sehr, sehr unterschiedliche Ideen und Auffassungen Bildung neu zu erfinden.

    Daher stimmt mich der Begriff “holprig” in diesem Zusammenhang gar nicht traurig … es sit einfach extrem holprig;-)

    In diesemSinne, best as always, u*

  2. Jochen Robes Says:

    Ich habe auch eine Weile über einer “Wertung” gebrütet und mich dann für ein vorsichtiges “holprig” entschieden. Vielleicht wäre es bei diesem Thema einfacher gewesen, fünf Statements “kontextgebunden” hintereinanderzustellen: z.B. die Sicht von Stephen Downes (Kanada), Ken Robinson (UK), NN (Namibia), NN (Ägypten) … Oder wie es Creative Commons in “The Power of Open” mit ihren kurzen Projektvorstellungen gemacht haben
    (https://creativecommons.org/weblog/entry/27742) Da wird “Re-Inventing Education” schon klarer … Aber nachher ist sowieso alles einfacher ;-)
    Gruß, JR

  3. ulrike reinhard Says:

    Darüber hatten wir auch zwischenzeitlich mal nachgedacht …wobei ich damit nicht sagen will, dass Stephens Thesen vollkommen aus dem Kontext sind;-)

    Ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde das Ergebnis gar nicht schlecht - viele Wege, auch in diesem Fall führen nach Rom. Und wasglücklicherweise schon daraus entstanden ist – es haben sich hier Leute mit den unterschiedlichsten backgrounds zusammengerafft (im wahrsten Sinne des Wortes) – und haben ein Gespräch begonnen, das weiter geht! Leute, die sonst NIE, wirklich nie, miteinander reden würden.

    Building Bridges … so wie es in der Einleitung des Magazins steht ….

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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