Archive | September, 2011

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KnowTech 2011

Posted on 30 September 2011 by jrobes

Fast zwei Tage habe ich dann doch auf der KnowTech in Bad Homburg verbracht, dem „13. Kongress zum Wissensmanagement in Unternehmen und Organisationen”, wie es so schön heißt. Was habe ich - neben dem strahlenden Wetter, netten Begegnungen und Gesprächen - mitgenommen? Da wäre erstens der Eindruck, dass Social Media auf dem Kongress endgültig angekommen ist. Ob es „Enterprise 2.0″ oder „Social Business” in den Überschriften hieß, ob es um die Einführung von sozialen Netzwerken, Corporate Facebooks, Experten- oder Learning-Communities ging, es gab kein anderes Thema auf der KnowTech 2011 mehr. Dabei fiel auf, dass niemand mehr über einzelne Tools wie Wikis, Blogs oder Microblogs spricht, sondern nur noch über integrierte Plattformen, die sich neben den Intranets der Unternehmen breit machen. Interessant war aber auch, dass die Frage „Wie motiviere ich Mitarbeiter, diese Plattformen zu nutzen?” noch kein Thema war! Diese Erfahrungen stehen noch aus und wenn ich auf ein Schwerpunktthema der nächsten Jahre wetten sollte …

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E-gestützte Lernszenarien: bewährte Anwendungen und neue Technologien

Posted on 30 September 2011 by jrobes

Von der KnowTech in Bad Homburg bin ich gestern direkt zum Börsenplatz in Frankfurt, um vor dem Bildungsausschuss der dortigen IHK das Thema E-Learning zu präsentieren. Es sollte eine Mischung aus Marktbetrachtung und Ausblick werden, also der klassische Spagat, um eine breite bzw. heterogene Zuhörerschaft anzusprechen. Als Trends hatte ich die Stichworte “social learning”, “microlearning” (Videos), “mobile learning”, “game-based learning” und “cloud learning” mitgebracht, also Konzepte, die bereits “da” sind, die aber viele noch nicht oder selten mit dem klassischen Web-based Training verbinden. Die anschließende Diskussion war anregend und hat Spass gemacht, vor allem, weil ich nach langer Zeit wieder einmal gegen das Statement “mit dem Internet kann man nicht lernen” argumentieren durfte.
Jochen Robes, Slideshare, 29. September 2011

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Das Horizon Project - Bildungsnavigator Horizon Report nennt Trends von morgen

Posted on 29 September 2011 by jrobes

Wer sich über Trends und neue Technologien im Bildungsbereich informieren will, kommt am jährlich erscheinenden Horizon Report nicht vorbei. Helga Bechmann, die für das MMKH in Hamburg die deutsche Übersetzung des Reports betreut, informiert hier ausführlich über die Ziele dieses ambitionierten Projekts, das dahinter stehende Forschungskonzept sowie die Arbeitsweise des Beirats, bevor sie die Trends des Horizon Reports 2011 im Einzelnen vorstellt. Ein Interview mit Larry Johnson (”Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass Pads in den Report 2012 aufgenommen werden.”) sowie die Erinnerung an die Campus Innovation 2011 im November runden den Beitrag ab.
Helga Bechmann, Jahrbuch eLearning & Wissensmanagement 2012, S. 20-26 (pdf)

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Google Plus - The New Kid on the Block

Posted on 29 September 2011 by jrobes

Die aktuelle Ausgabe der Personalführung hat das Schwerpunktthema “Social Media und HRM”. Ich habe einige Zeilen über Google Plus beigesteuert, in denen ich kurz die wichtigsten Features der Plattform vorstelle. Bei der Einschätzung von Google Plus habe ich mich dann aber doch lieber auf die “Kollegen” Andrew McAfee, Luis Suarez und Nicholas Carr verlassen.
Jochen Robes, Personalführung, 10/2011, S. 50-53 (pdf)

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Wikipedia: Ein Vorreiter für die Bildungslandschaft?

Posted on 28 September 2011 by jrobes

Martin Ebner berichtet hier über seine ersten Erfahrungen mit Wikipedia in der Hochschullehre (”Das Ergebnis? Niemand beteiligte sich aktiv, kein einziger Beitrag, einfach nichts.”), schreibt diese aber fairerweise dem damaligen Überschwang der Beteiligten zu. Über Wikipedia selbst lautet sein Urteil:

“Ich sehe Wikipedia als einen der entscheidenden Vorreiter von offener Bildungsressourcen (»Open Educational Ressources«), welche als einer der wesentlichsten Schritte des öffentlichen Bildungsauftrages von Universitäten zu sehen ist. In diesem Sinne kämpfen wir dafür, dass Inhalte leichter zugänglich gemacht werden.”
Martin Ebner, in: Alles über Wikipedia, 28. September 2011 (via E-Learning Blog) 

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Digital scholarship - introduction

Posted on 28 September 2011 by jrobes

Martin Weller gehört die dritte Woche des #change11 MOOCs. Sein Thema ist “digital scholarship”: “… I suggest that ‘digital scholarship’ is really a shorthand for digital, networked and open”. Er hat hier eine Reihe von Informationen, Links und Aufgaben zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe sich die Teilnehmer dem Thema nähern können. Dazu gehören u.a. eine kurze Video-Vorstellung (Achtung, Martin Weller ist Waliser!), der Hinweis auf sein Buch “Digital Scholarship” (hier die Open Access-Version) und einige interessante Reflektionen zur Frage, mit welchem Engagement und Zeitbudget man als unbezahlter Referent seinen “Pflichten” im Rahmen eines MOOC nachkommt (“What are the values in a MOOC?”).
Martin Weller, The Ed Techie, 28. September 2011

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Learning Enterprise 2.0

Posted on 27 September 2011 by jrobes

In diesem kurzen Executive Briefing finden sich alle bekannten Stichworte und Argumente für neue Wege des Lernens und eine neue Lernarchitektur. Allen voran die Informations- und Telekommunikationstechnologien sowie die Anforderungen der Generation Y. Dabei unterstreichen die Berater von Detecon auch die Notwendigkeit des “offenen Austauschs von Wissen und Ideen des gesamten Unternehmens mit seiner Umwelt” und benutzen hierfür das Symbol des Schwarzen Schwans: “Er steht bildhaft für eine neue Sichtweise, für das Ungewöhnliche und die Erweiterung des Horizonts.” Leider gibt es diese Zusammenfassung nur im leidigen Tausch gegen Namen und E-Mail-Adresse …
Detecon, 14. Juli 2011

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Weblogs (W2FS)

Posted on 26 September 2011 by jrobes

Man könnte natürlich viel übers Bloggen sagen, heute, 14 Jahre, nachdem Jorn Barger den Begriff in die Welt setzte, nachdem Blogs schon mehrmals verabschiedet wurden und jedes soziale Netzwerk inzwischen auch ein Blogging-Tool ist. Aber hier geht es um die Grundlagen: also die Funktionen, Arten und Einsatzgebiete von Weblogs, auch im Unternehmenskontext. Eine Flaschenpost für die Web 1.0-Welt.
Cogneon-Akademie, 26. September 2011

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Rolle der Medienkompetenz im Berufsleben wird weitgehend unterschätzt

Posted on 26 September 2011 by jrobes

Das Ergebnis überrascht doch etwas: Da fragt das MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung nach der Bedeutung des Themas “Medienkompetenz” in 51 Förderprojekten des BMBF-Programms “Neue Medien in der beruflichen Bildung” (!) und heraus kommt: “Die Förderung von Medienkompetenz einschließlich IT-Kompetenzen ist für die meisten Projekte lediglich ein Nebenprodukt …”, was man wohl getrost mit “spielte keine große Rolle” übersetzen darf. Komisch, denke ich mir, das Thema ist doch ein alter Hut und sollte ein selbstverständlicher Bestandteil solcher Projekte sein!?

Wie auch immer: Die befragten Projektverantwortlichen setzen mal auf die “digital natives”, fragen dann zurück, nämlich nach Verfahren zur systematischen Erfassung von Medienkompetenz, und hätten auch nichts gegen Medienkompetenztrainer einzuwenden. Eine Reihe von Schlussfolgerungen und Empfehlungen schließen die Studie ab (hier der direkte Link).
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, Pressemitteilung, 26. September 2011 (pdf)

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E-Learning - neu aufgelegt

Posted on 26 September 2011 by jrobes

“Wenn es Lehrbücher zu einem Begriff bzw. zu einem Arbeitsgebiet gibt”, schreibt Joachim Wedekind, “dann kann man sicher von seiner Etablierung sprechen.” Dem möchte ich nicht widersprechen. Joachim Wedekind gibt hier einen kurzen Überblick über einige Standardwerke. Einige sind gerade wieder neu aufgelegt worden und nicht überall steht explizit E-Learning drauf, aber immer ist es das zentrale Thema.
Joachim Wedekind, konzeptblog, 22. September 2011

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Wissensmanagement bei Siemens, Building Technologies Division

Posted on 23 September 2011 by jrobes

Die Wissensmanagement-Plattform “References@BT” von Siemens, Building Technologies Divison, ist aus verschiedenen Blickwinkeln eine interessante Case Study: Community of Practice, Knowledge Sharing, unternehmensinternes Microblogging. Das liegt nicht zuletzt an Johannes Müller, der als Knowledge Manager seit 2005 (!) diese Plattform entwickelt, moderiert, dokumentiert und präsentiert. Auf der Professional Learning Europe in Köln habe ich leider seinen Vortrag verpasst, aber Alexander Stocker hat ihn dankenswerter Weise hier bereits verlinkt. Mit weiteren Referenzen zum Best Practice “References@BT”.
Alexander Stocker, Alexander Stockers Weblog zu Web 2.0 und Unternehmen, 22. September 2011

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A new magazine is born: THRIVE

Posted on 23 September 2011 by jrobes

THRIVE begleitet das Global Economic Symposium (GES), das Anfang Oktober in Kiel stattfindet. Das Magazin hat eine breite Agenda, aus der die Begriffe “global” und “open” herausstechen. Und es enthält ein Kapitel mit dem Titel “Re-Inventing Education. From the Classroom to Immersive Learning”. Das Gerüst dieses Kapitels bilden fünf Statements von Stephen Downes, die von einer Handvoll Experten aus verschiedenen Ländern kommentiert werden. Das Ganze liest sich etwas “holprig”, möglicherweise, weil den Experten und ihren Anmerkungen ein gemeinsamer Kontext, Bezugsrahmen, ja, eine gemeinsame Richtung fehlen. Und so ist vielleicht auch der Schlusssatz der Redaktion zu lesen: “The discussion threw an informative light on the wide number of different ways in which learning - be it institutional or informal - is now understood.”
Ulrike Reinhard, 21. September 2011

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Daily Papert

Posted on 23 September 2011 by jrobes

Ich hoffe, weder Seymour Papert noch der Autor von “Daily Papert” sind mir böse, wenn ich diese Frage & Antwort hier in voller Länge zeige: Continue Reading

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Do MOOCs have a critical mass?

Posted on 22 September 2011 by jrobes

Ich werde es in den nächsten Wochen kaum schaffen, selbst aktiv am #change11 teilzunehmen. Aber ich werde gerne auf interessante Beiträge verlinken, die im Rahmen dieses MOOC entstehen. So z.B. diese Frage von Jasmin Hamadeh: “How many contributers and contributions can a community deal with/can I deal with – without the individual pick and choose becoming mere arbitrariness? And would then provide no more of a preselection than – let’s say: a search enginge?” Wobei ich die “umgekehrte” Frage für nicht weniger interessant halte: Wie viele Teilnehmer braucht eine Community mindestens, um sich als solche zu bewähren?
Jasmin Hamadeh, Jasmin Hamadeh on #change11, 17. September 2011

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Penetrating the Fog: Analytics in Learning and Education

Posted on 22 September 2011 by jrobes

George Siemens und Phil Long werben hier einmal mehr für die Möglichkeit, ja, Notwendigkeit von Learning Analytics, also “measurement, collection, analysis and reporting of data about learners and their contexts, for purposes of understanding and optimising learning and the environments in which it occurs”. Fast jeder Lernprozess hinterlässt heute digitale Spuren, “big data”, die genutzt werden können, um Lerner zeitnah zu unterstützen und Lernprozesse zu optimieren. Doch “big data” sind auch die Grundlage für “business intelligence” und “performance management”, also wirtschaftliche Entscheidungen über die Verteilung von Ressourcen - und genau das macht den Ansatz gleichermaßen interessant und schwierig.

Doch das Feld ist noch jung und relativ abstrakt. Leider führen auch die Autoren kein konkretes Beispiel an, das zeigt, wie eine Institution hier den Ball aufnimmt, strategische Ziele setzt, gezielt Daten sammelt und auswertet, um anschließend Lernprozesse zu optimieren. “Learning is messy, and using analytics to describe learning won’t be easy”, schreiben Siemens/ Long.
George Siemens und Phil Long, EDUCAUSE Review Magazine, Vol. 46, Nr. 5, September/ Oktober 2011

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Social Learning doesn’t mean what you think it does!

Posted on 21 September 2011 by jrobes

Social Learning, das ist hier die Botschaft von Jane Hart, ist nicht einfach ein Trend oder ein technisches Feature, sondern ein “fundamental change”. Sie zitiert Deb Lavoy: “Business structures founded on command and control, automation and process are giving way to structures that are less hierarchical and more dynamic, designed to engage people’s hearts and minds to make a difference in the world.”  Das Schöne dieses Artikels ist die Tabelle (ein Ausschnitt unten), in der Jane Hart “command & control” und “encourage & engage” gegenüberstellt.

Doch es bleiben noch genügend Fragen offen: z.B., wie kann “encourage & engage”, das hier oft mit “we will help people …” übersetzt wird, konkret aussehen? Wann erkennen Bildungsexperten, die sich ja häufig zwischen beiden Strukturen bewegen, dass sie auf dem richtigen Weg sind? Und eine Frage gibt uns Jane Hart selbst mit auf den Weg: “Clearly, one of the important questions that people  have about this new approach to Workplace Learning, is how do you measure employee “learning” as well as L&D’s involvement? So I’ll talk about that in my next post.”
Jane Hart, Learning in the Workplace, 12. September 2011

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The Agile Model comes to Management, Learning, and Human Resources

Posted on 20 September 2011 by jrobes

In der Software-Entwicklung sind “agile development”, “sprints” und “scrums” schon länger ein Thema. Auslöser sind Entwicklungsprozesse, die sich über Jahre hinziehen, alle Beteiligten frustrieren und häufig scheitern (”the waterfall model”). So sind in jümgster Zeit neue Formen des Projektsmanagements entstanden, die mit kürzeren, dynamischen und flexiblen Zyklen arbeiten. Und damit auch schneller auf sich wechselnde Anforderungen eingehen können. Könnten diese Modelle nicht auch für das Personalmangement funktionieren? Warum z.B. Performance Management nur im Jahreszyklus? Und sind rapid e-Learning und informelles Lernen nicht Beispiele für das “agile model”?

“Consider what has happened to the corporate training industry.  While formal education and training has not disappeared, today people want to learn “on the job” through informal and social networks on a real-time basis.  This is a form of “agile learning” - demonstrating the same shift from “waterfall” to “agile” we see in software.  Companies throughout the training market are scrambling to build informal learning solutions into their offerings - and products like Jive, Chatter, and Sharepoint are now becoming standard tools for informal learning.”
Josh Bersin, Bersin & Associates, 17. September 2011

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Haben sich Ihre Lesegewohnheiten verändert, und wenn ja, wie?

Posted on 19 September 2011 by jrobes

In unserem aktuellen Blog Carnival soll es in den nächsten Tagen um unsere Lesegewohnheiten gehen. Was hat sich verändert, seitdem wir Smartphones, Tablets und Notebooks mit uns führen? Werden e-Book-Reader uns von Büchern, Zeitungen und Zeitschriften befreien? Werden wir uns auf Kleinformatiges konzentrieren und längere Texte links liegen lassen? Und was könnte das für unsere Lern- und Bildungsprozesse bedeuten?

Hier einige Zeilen aus unserer Einladung: “Erzählen Sie doch kurz von Ihren Beobachtungen und Erlebnissen. Haben sich Ihre Lesegewohnheiten verändert? Wie lesen Sie Nachrichten, Fachbücher, Zeitschriften und Belletristik? Sind Sie schon eBook-Anhänger oder Sympathisant der Gegenbewegung fürs Papier?” Teilnehmen und das heißt: kommentieren, antworten, diskutieren, kann am 20. WissensWert Blog Carnival jeder bis zum 31. Oktober.
Andrea Back und Jochen Robes, Wissenswert Blog Carnival, Nr. 20, 15. September 2011

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Bildung auf einen Blick 2011: Höchste Zeit für Hochqualifizierte

Posted on 16 September 2011 by jrobes

Wer sich für Weiterbildung interessiert, für das selbstorganisierte und informelle Lernen mit Hilfe neuer Medien und Technologien, wird in der jährlich erscheinenden OECD-Publikation “Bildung auf einen Blick” keine entsprechenden Hinweise finden (zumindest nicht, soweit es die vorliegenden Zusammenfassungen und Kommentare andeuten). Es geht um Investitionen in Bildungssysteme, die immer eng mit bildungspolitischen Fragen verknüpft sind. Was bietet also der aktuelle Bericht? Die Antwort ist (auch) eine Frage der Perspektive: Offizielle Kommentare weisen gerne auf die Entwicklungssprünge hin, die Deutschland auf verschiedenen Gebieten zwischen 1995 und 2010 gemacht hat (z.B. “In Deutschland lohnt sich Bildung ganz besonders”, KMK-Überschrift). Andere merken an, dass Deutschland auf vielen wichtigen Feldern zum Teil weit unter dem OECD-Durchschnitt liegt (s. “Höchste Zeit für Hochqualifizierte”, DIPF-Überschrift). Zum Beispiel, was die Studienanfängerquote oder den Anteil der Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt betrifft.
Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK), 13. September 2011
prh, InfoWeb Weiterbildung, 13. September 2011

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Focus on e-learning

Posted on 16 September 2011 by jrobes

Ohne den letzten E-learning Market Update von Kineo wäre diese Studie an mir vorbei gegangen: Die HR Experten des britischen CIPD haben im Rahmen ihrer „2011 Learning and Talent Development“-Untersuchung auch wieder nach dem Stand von e-Learning gefragt, 601 Antworten erhalten und diese separat ausgewertet. Wie geht es also e-Learning in UK? Nun, es ist da und wird von 78% aller Organisationen eingesetzt. Der Anteil von e-Learning an allen Trainingsaktivitäten liegt zwar immer noch weit unter 50%, aber er wird weiter steigen, so die Einschätzung der Befragten.

Was die Einsatzfelder betrifft, steht Compliance (z.B. Gesundheit und Sicherheit, Hygiene, Datensicherheit) weit an der Spitze, gefolgt von Produkt- und IT Trainings. Und die „completion rates“ der Lerner sind immer noch Anlass zur Sorge. Im Rahmen der Studie wurde auch nach dem Einsatz neuer Medien und Web 2.0-Tools gefragt. Die Antworten - Online Virtual Learning Management Systems (23%), Virtual Classrooms (21%), Blended Learning-Programme (73%) - zeigen wieder einmal, dass es noch eine Weile dauern wird, bis Interviewer und Interviewte auch das informelle Lernen in Netzwerken abseits der Lernplattformen mit e-Learning verbinden.
Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD), 15. Juni 2011

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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