Archive | August, 2011

Use of media in e-learning

Posted on 31 August 2011 by jrobes

Ein White Paper der britischen E-Learning Company Epic, das sich vor allem an Praktiker richtet. Sehr pragmatisch geht es um “the use of media in e-learning and how to combine them into an effective learning experience”. Vor diesem Hintergrund diskutieren die Autoren die Vor- und Nachteile von Text, Audio, Grafik, Animation und Video. Social Media-Erfahrungen klammern sie aus. Ein nützliches Dokument, wenn man auch über einige Begründungen und Herleitungen lange diskutieren könnte. Die unerwartete Schlussfolgerung hat mir jedenfalls gefallen:
“The future is text: Despite all the talk about other media destroying text as a medium it is likely to remain the dominant form of communication in e-learning for many years.”
Epic, August 2011 (pdf)

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Soziale Medien (W2FS)

Posted on 30 August 2011 by jrobes

Cogneon hat jetzt einige Inhalte seines Web 2.0-Führerscheins in einer Online-Lektion zusammengestellt, die jeder Interessierte nutzen kann. Thema des ersten Theorie-Moduls sind Soziale Medien, weitere Lektionen werden sich mit Sozialen Netzwerken, Wikis, Weblogs, Microblogs und RSS auseinandersetzen. Es gibt einen kurzen zehnminütigen Video-Vortrag, Lektürehinweise zum Weiterlernen und die Möglichkeit, alles zu kommentieren. Für Einsteiger. Ob man am Ende auch einen “Lappen” bekommt?
Cogneon Akademie, 29. August 2011

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Monday Video: 4 Perspectives on CoP Evaluation

Posted on 29 August 2011 by jrobes

Nancy White, die gemeinsam mit Etienne Wenger und John D. Smith “Digital Habitats” geschrieben hat, setzt sich hier mit der Frage auseinander, wie man den Wert und den Nutzen von Communities untersucht. In dem kurzweiligen Vortrag (”besides sounding like I’m on speed …”) gibt sie uns vier Modelle bzw. Schaubilder mit: Rahmenbedingungen, Perspektiven, Formen von Wert und Aktivitäten, die eine Community unterstützt.
Nancy White, Full Circle Association, 22. August 2011

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Google Plus and The Social Media Moonshot

Posted on 26 August 2011 by jrobes

Ich habe zugesagt, in den nächsten Tagen etwas über Google Plus zu schreiben. Also experimentiere ich gerade etwas mit der Plattform, überlege, ob und wie sie in mein Social Media-Portfolio passen könnte und lese, was andere über ihre ersten Schritte und Eindrücke berichten. Apropos über Google Plus lesen: Mit Google Plus, aber nicht durch Google Plus ausgelöst, wird ja aktuell vor allem über Klarnamenzwang im Netz, über Privatsphäre und Datenschutz debattiert. Google Plus, aber auch Facebook und Twitter, bieten im Moment die Folie, auf der über Grundlegendes, Politisches und Juristisches, diskutiert wird. Zumindest hierzulande. Wenn ich mir anschaue, was Andrew McAfee, Nicholas Carr, Luis Suarez oder George Siemens zum Thema berichten, spielen diese Stichworte nur eine untergeordnete Rolle. Continue Reading

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Beruf: Tweet-Kurator

Posted on 26 August 2011 by jrobes

Ist der klassische Artikel als Form der Nachrichtenübermittlung tot? Wenn man dem Autor der Süddeutschen Zeitung Glauben schenken darf (und es gibt keinen Grund, dies nicht zu tun), dann ist genau darüber eine Debatte im Netz entbrannt. Jeff Jarvis, an dem derzeit kein Weg vorbei führt, wenn es um die Zukunft der Medien geht, hält den Artikel zwar nicht für tot, aber doch immer mehr für ein Luxus- oder Nebenprodukt, denn “der Artikel spiele eine Abgeschlossenheit vor, die es im Zeitalter des permanenten Online-Seins gar nicht mehr geben könne. Anstatt vorzugeben, ein Ereignis sei mit dem letzten Satz des Textes zu seinem Ende gekommen, solle man lieber den Blick darauf richten, was weiter passiert.”

Legen wir den Artikel einmal beiseite: Wie geht es eigentlich dem Seminar oder dem Web-based Training? Was passiert nach dem letzten Satz des Trainers oder der letzten Zeile auf dem Screen?
Michael Moorstedt, Süddeutsche Zeitung/ jetzt.de, 25. August 2011

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Open Course on P2PU: Getting Started With Self Learning

Posted on 25 August 2011 by jrobes

kamenetz_201108c.gifAnya Kamenetz schreibt: “I am so excited about this, you guys! Starting August 30 there’s going to be an open course running on P2PU.org called “DIY U: Getting Started With Self Learning.” It’s based on the Edupunks’ Guide. I’ll be moderating with Alison Jean Cole of P2PU. The goal: create and share a personal learning plan and find others who can help you on your learning journey.”

Die P2PU-Plattform sieht sehr interessant aus und nachdem Stefanie Panke hier kürzlich auch etwas Werbung machte, habe ich mich eingeschrieben. Auch um herauszufinden, ob der Rahmen, den P2PU setzt, zur Idee der MOOCs passt.
Anya Kamenetz, DIY U, 18. August 2011

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The impact of social media on workplace learning

Posted on 24 August 2011 by jrobes

Die Präsentation von Jane Hart beinhaltet viele Hochglanzfotos und einen Werbeblock auf den letzten Seiten. Aber dazwischen finden sich interessante Formeln und Aufzählungen, die den “Iceberg of Workplace Learning” beschreiben, allen voran die “8 key features how the Smart Worker works and learns today”.
Jane Hart, Slideshare, 23. August 2011

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New Talent in the Learning Department

Posted on 23 August 2011 by jrobes

“If you were able to add five new people to your Learning Department, what roles and skills would you hope to enhance in your team?”, fragt Elliott Masie, um uns dann die Antwort zu präsentieren. CLOs, so Masie, suchen heute Expertise in zwei Bereichen: “Business Acumen & Experience” und “Learning Competencies 2.0″. Den ersten überspringe ich gerne, weil er eine relativ stabile Größe ist, und gebe lieber die Rollen wieder, die hier mit dem “2.0″ verbunden werden:

1. Librarian …
2. Learning App Developer …
3. Community Mayor/Gardener …
4. Video Competencies …
5. Workplace GPS/Performance Support Designer …

Einiges war zu erwarten (Community Mayor/Gardener …, Learning App Developer …), eine Rolle nehme ich neu auf meine Liste (Video Competencies …), eine Rolle habe ich gestrichen (Librarian …) und bei der letzten zögere ich noch …
Elliott Masie, Learning TRENDS, 23. August 2011

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Backchannel Learning in an Organizational Setting

Posted on 22 August 2011 by jrobes

Kann man “backchannel” eigentlich übersetzen? Wie auch immer, es geht um die Kommunikation, die in einer bestimmten Situation nebenher läuft, die mal als störend empfunden wird, in jüngster Zeit aber immer häufiger als Chance. Die Twitterwall als “backchannel” auf Veranstaltungen ist ja ein gerne diskutiertes Beispiel. Hier knüpft der Autor mit der Idee des “backchannel learning” an. Seine Vorschläge: “Conference backchannels”, die auch daheimgebliebene Mitarbeiter am Informationsaustausch teilnehmen lassen; und “internal backchannels”, die z.B. auch Nicht-Teilnehmer in die informelle Kommunikation eines Trainings integrieren.
Dave Kelly, eLearn Magazine, August 2011

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Mobile Learning Toolkit

Posted on 19 August 2011 by jrobes

Jennifer Parker hat hier eine wunderbar gestaltete Broschüre entwickelt, die einfache und praktische Hinweise für die Entwicklung und den Einsatz von Mobile Learning vorstellt. Auch wenn alles im Rahmen eines Entwicklungsprogramms entstanden ist (”the “my.coop” training programme currently being launched by the International Labour Organization to teach the principles of managing agricultural cooperatives in developing regions worldwide”), lassen sich die hier vorgestellten Ideen problemlos in andere Zusammenhänge übertragen! Lesenswert!

“The result of my thesis project is a Mobile Learning Toolkit that is designed to empower trainers in Africa and other developing contexts to integrate mobile learning into their teaching.
The 98-page toolkit contains 15 mobile learning methods divided into 4 categories that trainers can choose from depending on their needs – whether they’re looking deliver content; assign tasks; gather feedback; or provide support to their training participants.”
Jenni Parker, Design and social innovation, 8. August 2011

parker1_201108.gif

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Microblogging at Capgemini

Posted on 19 August 2011 by jrobes

Es geht auch so: Ein Beratungsunternehmen mit weltweit über 110.000 Mitarbeitern nutzt Yammer, einen Social Networking-Dienst in der Cloud. Okay, es gibt Spielregeln, einen “code of conduct”, um sicherzustellen, dass vertrauliche Informationen hier fehl am Platze sind. Aber ansonsten ist man sich schon nach kurzer Zeit sicher, dass die Vorteile des Dienstes mögliche Risiken weit überwiegen.

Was hat Andy Mulholland, Global Chief Technology Officer bei Capgemini, am meisten beeindruckt? “In large part it is about decentralising the information flow, to create greater collaboration from the outside in. Whereas previously information dissemination was all about the centralised business and knowledge management, social networking has caused a shift in the way we communicate: it’s about an event, a topic, a specific information need at the point of service delivery, such as on site at a client facility.” Continue Reading

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Knowledge Cafe

Posted on 18 August 2011 by jrobes

Wer heute über den Tagesablauf einer Veranstaltung nachdenkt und nach Alternativen zur bekannten Abfolge von Präsentationen sucht, wird irgendwann auf die Idee des Knowledge Cafés stoßen - oder gestoßen werden. Kaum ein anderes Format wird so häufig mit der Chance verbunden, auf diese Weise einem lebendigen und offenen Austausch Raum zu geben, an dem alle Anwesenden teilnehmen. Da das Format des Knowledge Cafés fest mit dem Namen David Gurteen verbunden ist (sogar der Wikipedia-Eintrag referiert auf seine Beschreibung des Formats), nutze ich eine aktuelle Ankündigung, um auf diese Ressourcensammlung zu verlinken. Sie enthält auch eine Reihe von Videos (z.B. “Introduction to the Knowledge Cafe”) sowie viele Links und Artikel (z.B. “How to run a Knowledge Café”).
David Gurteen, www.gurteen.com, 2002 - 2011 

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A Basic Guide to Open Educational Resources (OER)

Posted on 18 August 2011 by jrobes

142 Seiten Informationen, herausgegeben vom Commonwealth of Learning und der UNESCO. Dieser Guide enthält drei Teile: Der erste Teil ist eine Einführung in Open Educational Resources (OER) in Form von FAQs. Hier geht es um Definitionen, Abgrenzungen (z.B., warum OER nicht E-Learning oder Open Learning bedeutet) und immer wieder um rechtliche Fragen. Im zweiten Teil wird das OER-Konzept detaillierter betrachtet. Und der dritte Teil besteht aus einer Reihe von Anhängen, die sich einzelnen Punkten, z.B. Open Licenses, OER-Initiativen und OER-Webseiten, widmen.
Neil Butcher, Commonwealth of Learning und UNESCO, August 2011 (pdf)

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Stanford University does a MOOC

Posted on 17 August 2011 by jrobes

Auch wenn es schwer ist einzuschätzen, was von der MOOC-Idee übrig bleibt, wenn eine Institution wie Stanford sie umarmt: George Siemens begrüßt die Ankündigung:

“Why is the Stanford course an important development? Well, first, it reflects the logical next stage of education and openness: as the course authors state in their intro video, “we want to teach the world”. Second, education is ripe for change and transformation and alternative models, that take advantage of global connectedness, are important to explore. Third, when traditional universities such as U of Illinois (eduMOOC) and now Stanford start opening up courses, it’s reasonable to expect that we’ll be seeing more of these in the next several years. Finally, learning in a global cohort is an outstanding experience – networking on steroids!
George Siemens, elearnspace, 4. August 2011

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Was Waschmaschinen mit Bibliotheken zu tun haben

Posted on 16 August 2011 by jrobes

… erfährt man erst ganz am Ende dieser wunderbaren Präsentation von Hans Rosling.

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L3T - die Rezension

Posted on 16 August 2011 by jrobes

Von L3T, dem Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien, war ja an dieser Stelle schon mehrmals die Rede. Es ist im letzten Jahr als offenes Gemeinschaftswerk vieler AutorInnen im Netz entstanden und dort für jeden Interessierten frei zugänglich. Wer will, kann aber mittlerweile auch eine Druckfassung erwerben. Was bleibt, ist die Frage der Qualität: Kann auf diesem Wege wirklich ein Lehrbuch entstehen, das wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird? Joachim Wedekind hat jetzt L3T einmal aufmerksam gelesen und Stärken (”Konzentration auf aktuelle Entwicklungen”), aber auch einige Schwächen (”Fehlen einer herausgeberischen Linie”, “Techniklastigkeit” vieler Beiträge) ausgemacht. Verschwinden mit einer Neuauflage diese Schwächen, kann L3T, so Wedekind, zur “Pflichtlektüre” werden.
Joachim Wedekind, e-teaching.org/ NotizBlog, 12. August 2011

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Lurking is Not a Static State

Posted on 15 August 2011 by jrobes

Noch einmal Lurking, also jenes nicht-aktive Teilnehmen in Communities. Die Autorin fasst eine Reihe von Statements aus der jüngsten Diskussion zusammen. In vielen hier zitierten Beiträgen geht es immer wieder darum, dem ersten Reflex zu widerstehen und die Rolle des Lurkers differenzierter zu betrachten. Zum Beispiel: “A lurker might very well be giving back by performing better at their jobs, by sharing insights with others in the context of their daily work by using the learning gleaned from lurking.” Nicht vergessen sollte man allerdings, dass es ohne aktive Teilnehmer keine Communities und damit auch keine Lurker gibt. Das Thema bleibt uns also erhalten.
Sahana, ID and Other Reflections, 21. Juli 2011

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Emerging Trends in LMS / Ed Tech Market

Posted on 15 August 2011 by jrobes

Wenn man einige “Is the LMS Dead?”-Artikel hinter sich hat, tut eine nüchterne Marktanalyse zuweilen ganz gut. Auch wenn sie sich, wie im vorliegenden Fall, auf den Hochschulmarkt konzentriert, aus den USA stammt und Marktführer Blackboard der Auslöser vieler Beobachtungen ist. Der Autor, Phil Hill, versichert uns jedenfalls, dass die Zeiten, in denen sich der LMS-Markt relativ ruhig und stabil entwickelte und von einem Player dominiert wurde, vorbei sind: “We should no longer view this as an evolving market, but instead view it as a market being disrupted, with new competitors and new dynamics”.

Zu diesen Dynamiken gehören laut Hill u.a.: neue interessante Anbieter; weitere Marktanteile von Open Source-Plattformen; Web 2.0-Standards; der Trend zu SaaS-Modellen; neue Anforderungen ans Reporting.
Phil Hill, e-Literate, 4. August 2011

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Open Learning at P2PU: An Interview with Jessica Ledbetter

Posted on 15 August 2011 by jrobes

Mir gefällt, dass die Autorin, Stefanie Panke, hier schnell zur Sache kommt. Jessica Ledbetter ist eine aktive Teilnehmerin in der “peer-to-peer learning community”, P2PU, und erzählt über ihre Erfahrungen als informelle Lernerin, Kurs-Entwicklerin und Community-Mitglied. Wieder einige interessante Bausteine aus der täglich größer werdenden Welt des Open Learning! Und Stefanie Panke kündigt weitere Artikel zum Thema an. Ich bin gespannt.

“The peer-to-peer learning community, P2PU, was founded in 2007. Since then, it has grown to approximately 1000 members. The credo “everyone has something to contribute and everyone has something to learn” guides the design of this informal university. Users can create their own courses or choose to subscribe to an existing course – either as active participants or as followers. Courses run for several weeks at a time and are open for enrollment during this period.”
Stefanie Panke, Educational Technology & Change (ETC), 11. August 2011

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Lernen 2.0 in der Finanzbranche

Posted on 12 August 2011 by jrobes

“Wie verändern die Entwicklungen rund um Web 2.0 auch die Ausbildung in Unternehmen? … Lernen und Arbeiten werden in Zukunft noch verstärkter online stattfinden. Computergestütztes und internetbasiertes Lernen muss sich vom Denken in (Lern-)Modulen lösen und sich zu einem Gestalten von Lernprozessen und zu einer Integration in Arbeitsprozesse hin entwickeln. Mit Lernen 2.0 wird klassisches E-Learning auf eine neue Stufe gehoben und bekommt erneut eine wichtige Bedeutung im Bildungsmanagement. In diesem Sinne ist Lernen 2.0 auch die „Renaissance von E-Learning“.”

So lautet der Einstieg dieses Artikels, der auch im neuen Herausgeberwerk von Armin Trost und Thomas Jenewein, “Personalentwicklung 2.0″, zu finden ist. Der Autor, Daniel Stoller-Schai (UBS), erläutert darin ausführlich und anhand einzelner  Gestaltungsdimensionen (strategisch, methodisch-didaktisch, technologisch), was Lernen 2.0 bedeuten kann. Zwei Punkte betont Daniel Stoller-Schai immer wieder: zum einen ersetzt Lernen 2.0 nicht die klassischen Ausbildungsangebote, sondern erweitert sie; und zum anderen kann Lernen 2.0 “nicht auf Lernen mit Web-2.0-Technologien reduziert werden”.
Daniel Stoller-Schai, in: Armin Trost und Thomas Jenewein (Hrsg.): Personalentwicklung 2.0. Lernen, Wissensaustausch und Talentförderung der nächsten Generation, Köln 2011, S. 109-129

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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