Archive | June, 2011

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Modell Autodidakt

Posted on 30 June 2011 by jrobes

Der Begriff des Autodidakten vereint ja irgendwie Rückbesinnung und Aufbruch. Rückbesinnung, weil er daran erinnert, dass es selbstorganisiertes Lernen schon lange vor dem Web gab; und Aufbruch, weil der Autodidakt heute natürlich neben dem Edupunk, der DIY University und dem Bildungs-Hacker steht. In dem 144-Seiten starken Büchlein, genau richtig für eine (lange) Zugfahrt, geht es um diesen Autodidakten oder genauer, um das „Modell Autodidakt”: „… das Modell einer selbstbestimmten, selbstgemachten und in Eigenregie verwirklichten Bildung” (S.10), um „Bildung jenseits der klassischen Institutionen” (S.11).

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Training Secrets From Inside The Googleplex

Posted on 30 June 2011 by jrobes

Nun, die großen “secrets” habe ich nicht entdecken können, aber immerhin die Bestätigung eines allgemeinen Trends zur Kürze bzw. “bite-sized chunks”:

“Once a quarter, the company tosses a larger training at the staff, called SalesPro, which takes a deep dive into one particular strategic issue, like display advertising or the mobile business. The soup-to-nuts program takes about six hours, but rather than delivering it all in one fell swoop, or even through a series of hour-long, do-it-yourself modules, Google breaks the information into bite-sized chunks lasting no more than seven minutes each, so agents can download and peruse them at their desks, on their commutes, even on their cell phones while watching Little League or waiting in line at airport security.”
E.E. Boyd, Fast Company, 21. Juni 2011

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Teenage Kicks: Ist der mythische 3-Minuten-Popsong der „Urmeter“ für Microcontent?

Posted on 29 June 2011 by jrobes

Um zu demonstrieren, was Microcontent ist, hat Martin Lindner diesen Blogpost angelegt. Ein Microcontent über “Microcontent” also. Man braucht ungefähr drei Minuten, um den Artikel zu lesen, was auf wundersame Weise mit der Länge des “idealen” Popsongs und der “perfekten” Aufmerksamkeitseinheit harmoniert. Nur den Bogen zu Microlearning muss der Leser selbst schlagen.

“Eine Idee, ausgeführt und variiert, in sich geschlossen, fertig. Ein Baustein, der jederzeit von einem Kontext in den anderen versetzt werden kann. Microcontent. Ein Mem: Die kleinste kulturelle Einheit, die sich wie ein Ohrwurm selbst repliziert. Der Grundstoff unserer Mikromedien-Kultur.”
Martin Lindner, :microinformation, 29. Juni 2011

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5 Myths about mobile learning

Posted on 28 June 2011 by jrobes

Auch wenn dieser Beitrag aus dem EFL-Umfeld (English as a Foreign Language) stammt, sind diese Mythen auch in anderen Bereichen gang und gäbe. Sie zeigen, wie “offen” - im positiven wie im negativen Sinne - der Begriff “mobile learning” ist, aber auch, welche Möglichkeiten er bietet, wenn man diese Mythen einmal hinter sich gelassen hat:

“Myth 1: Mobile learning means learning via texting with mobile phones …
Myth 2: Mobile learning means ‘learning on the move’ …
Myth 3: Mobile learning means learning with apps …
Myth 4: Mobile learning means content delivered in ‘bite-sized’ chunks …
Myth 5: Mobile learning means informal, just-in-time learning …”

Nicky Hockly, e-moderation station, 14. Juni 2011

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Open Educational Resources, Reuse and Sharing

Posted on 28 June 2011 by jrobes

Graham Attwell hat auf der EDEN2011-Konferenz in Dublin an einem Workshop über “Open Educational Resources” teilgenommen. In seiner Zusammenfassung geht er auf einige Tagesordnungspunkte ein. Mit aller notwendigen Skepsis.

“But I am not so sure about benchmarking and maturity models (what senior manager is going to admit that their organisation lags behind?). Instead I think we need to continue very basic work on making it easier for teachers to produce OERs and share them. It will take time, but even over the last five years there has been massive progress.”
Graham Attwell, Pontydysgu - Bridge to Learning, 26. Juni 2011

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Weiterbildung und Digitales Lernen heute und in drei Jahren: Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind

Posted on 27 June 2011 by jrobes

Zum sechsten Mal hat das Institut für Medien- und Kompetenzforschung (MMB) E-Learning-Experten zur Gegenwart und Zukunft des Online-Lernens befragt. 76 Experten haben geantwortet (und soweit ich mich erinnere, war ich einer von ihnen). Einige der Ergebnisse: Gefragt, welche Anwendungen und Technologien zukünftig eine zentrale Bedeutung für das betriebliche Lernen haben werden, antwortete eine Mehrheit “Blended Learning” (92%), gefolgt von “Mobile/ Apps” (76%) und “Lerner Communities/ Social Networks” (72%). Die drei wichtigsten E-Learning-Trends der kommenden Jahre: Mobile Learning (59%), Social Learning (41%) und Game-based Learning/ Serious Games (27%). Die vordringlichste Aufgabe der Personalentwicklung, so die Experten, ist es, das Wissens älterer, erfahrener Mitarbeiter zu speichern. Und die LEARNTEC wird mit Abstand als wichtigste Veranstaltung der E-Learning-Branche eingeschätzt.

Auch wenn die Befragung natürlich nicht repräsentativ ist und der Zusatz “Delphi” schon mal den einen oder anderen Leser auf eine falsche Fährte führt: Die jährliche MMB-Studie füllt eine Lücke aus. Durch die größere Zahl der Befragten gibt es in diesem Jahr weitere interessante Details zu einzelnen Themenbereichen (z.B. LMS). Meine Zusammenfassung: Nach wie vor gehen Experten, ob aus Unternehmen oder von Bildungsdienstleistern, gerne auf “Nummer sicher” (Blended Learning, WBTs, überhaupt Bildungsinhalte und -programme) und beobachten lieber gespannt den Durchbruch von Social Learning und Social Networks.
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Trendmonitor II/2011 (pdf)

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Clarifying My Feeling Toward MOOCs

Posted on 27 June 2011 by jrobes

Wer würde behaupten, dass “Massive Open Online Courses” (kurz: MOOC) die große Antwort auf die Probleme sind, die wir heute mit und in der Bildung haben? Wohl niemand. Aber sind sie nur eine Spielwiese für eine kleine akademische Elite, die mit ihren Selbstlernkompetenzen im Reinen ist? Für David Wiley ist das ein kritischer Punkt, und er hat noch einige mehr:

“1. Do I think MOOCs can be effective in supporting learning? Yes, absolutely. …
2. Do I think MOOCs can be effective in supporting learning for everyone? No, absolutely. …
3. Do I think MOOCs are the answer to learning-related problems globally? No, absolutely. …
4. So is there any productive place for MOOCs? Yes, absolutely. …
5. Do I hate the name MOOC? Yes, absolutely. … “

Aber bevor wir jetzt nicken, sollten wir ein Blick auf die direkte Antwort von George Siemens (”Do open online courses have a role in educational reform?”) werfen.
David Wiley, iterating toward openness, 21. Juni 2011

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eduMOOC: Online learning today…and tomorrow

Posted on 27 June 2011 by jrobes

George Siemens macht auf eine Reihe von Open Online-Kursen aufmerksam, die in nächster Zeit beginnen. Und er merkt in diesem Zusammenhang an: “… we’re starting to see new models for design and delivery.” Genau, neben dem 12-Wochen-Kurs stehen der vierwöchige Blog Carnival und der einstündige-Twitter-Chat; neben der dezentralen Infrastruktur, wie George Siemens und auch wir sie versuchen, wird der Austausch auf einer einzigen Community-Plattform oder einem Forum stehen. Anything goes. Und George Siemens schiebt hinterher: “I believe MOOCs will continue to be easier to develop and deliver as the growing number of institutions develop pedagogies (network learning, connectivism, participatory pedagogy) and new technologies to run the events.”
George Siemens, elearnspace, 20. Juni 2011

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OpenCourse 2011: Die achte Woche

Posted on 24 June 2011 by jrobes

Die achte Woche unseres OpenCourses “Zukunft des Lernens” war natürlich geprägt durch das von Christian Spannagel initiierte Musikfestival bzw. das Experiment einer “massiven synchronen Online-Kollaboration”:

“Durch die Vorgaben von Christian wurde auch die inhaltliche Diskussion zum Thema “Medienkompetenzen” und “informationstechnischen Grundbildung” losgetreten. Vieles “liegt” jetzt in den einzelnen Konzerträumen (Etherpads), und ich frage mich gerade, was wohl mit diesen klugen Gedanken und Ideen passiert, wenn der OpenCourse vorbei ist … Das betrifft natürlich auch die Blogposts und Audioboos, die sich mit dem Thema “Medienkompetenzen” auseinandergesetzt haben, z.B. die “Artikelserie” von Jasmin Hamadeh, die in dem Ausruf “Medienkompetenzschulung? Doch: Lehrende müssen!” gipfelte. Oder Lore Ress, die …”
Jochen Robes, OpenCourse, 24. Juni 2011

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Hightech-Firmen investieren in Weiterbildung

Posted on 24 June 2011 by jrobes

Die Studie ist nicht spektakulär, auch nicht ihre Ergebnisse. Branchenweit wurden Geschäftsführer und Personalverantwortliche in der ITK-Branche befragt, wie es um die Weiterbildung in ihren Unternehmen steht. Mit den Ergebnissen darf die Branche zufrieden sein, liegt man doch meist im oder über dem bundesweiten Durchschnitt. Lücken, so die Studie, gibt es noch in der strategischen Einbettung der Weiterbildung, also dort, wo es um Planung, Bedarfserhebung, Evaluation und Transfersicherung geht.

Auch “innovative Lehr- und (Selbst-)Lernkonzepte” (WBTs, virtuelle Plattformen, Live-Online-Seminare) haben heute ihren festen Platz im Methodenmix der Branche, stellen die Autoren fest. Trotzdem ist hier die Aktenlage dünn. Denn gerade von dieser Branche möchte man gerne wissen, wie ihre Wissensarbeiter (der Begriff fällt auch einmal in der Studie!) ihren Informations- und Lernbedarf im Alltag decken, wie sie selbstorganisiert und informell lernen, wie sie die Community-Plattformen in oder außerhalb ihrer Unternehmen nutzen, um Informationen und Wissen zu teilen. Lernen also im weitesten Sinne. Doch das wären natürlich eine andere Befragung und damit eine andere Studie …
Bitkom Servicegesellschaft mbH (Hrsg.), in Kooperation mit Kienbaum Management Consultants und F.A.Z.-Institut/Innovationsprojekte, 24. Juni 2011

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Social Learning Analytics

Posted on 24 June 2011 by jrobes

Ich wage einmal einen Versuch: Hinter dem Thema steckt viel mehr, als es der trockene Titel vermuten lässt! Wenn wir uns Social Learning anschauen, also das netzbasierte Lernen, das sich nicht in der stillen Auseinandersetzung mit einem Thema, sondern in Diskussionen, Konversationen, Kommentaren und vielen weiteren Netzwerkbeziehungen vollzieht, so stehen den Beteiligten damit eine Fülle von Informationen zur Verfügung. Das ist prinzipiell nichts Neues: Business Intelligence und Web Analytics sind schon lange dabei, entsprechende Informationen für verschiedene Interessengruppen aufzubereiten. Jetzt entdecken Bildungsexperten das Feld (siehe z.B. den Horizon Report 2011). Continue Reading

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How connect.BASF Helped BASF Become a Social Business

Posted on 22 June 2011 by jrobes

Meine Referenz an den 100. Geburtstag, den IBM in diesen Tagen feiert: Hier ist die Erfolgsgeschichte von “connect.BASF”, einer Community-Plattform, die BASF vor ca. einem Jahr startete und die heute ein IBM/ Social Business “Show Case” ist. Denn BASF ist kein weltweit agierendes IT-Unternehmen, dem man leichtes Spiel in dieser Sache unterstellt, und somit ein glaubwürdiger Kronzeuge. Das Video mit BASF-Community Manager CheeChin Liew ist die drei Minuten wert und die Frage, die ich mir aus der Perspektive von Learning & Development hier - wieder einmal - stelle: Was bedeuten solche Plattformen für Lernangebote und -prozesse? Ist “connect.BASF” einfach eine weitere Plattform, die jetzt neben dem LMS des Unternehmens steht? Oder ist es auch ein Spielfeld für die Weiterbildung und Personalentwicklung? Und ist es nicht sinnvoll, Lernangebote zu entwickeln, die die Vorteile beider Welten, des formalen und informellen Lernens, nutzen?
Luis Suarez, elsua.net, 26. Mai 2011

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7 objections to social media in learning (and answers)

Posted on 22 June 2011 by jrobes

Donald Clark geht hier sehr pragmatisch auf einige Einwände aus der Unternehmenspraxis ein, die den Einsatz von Social Media begleiten: von “dumbness of crowds”, “weapons of mass distraction” bis “security”. Dabei versucht er, diese Einwände nicht abzubügeln, sondern mit Verständnis und einfachen Ratschlägen zu begegnen.

“However, it’s easy for academics and advisors who have never really had to ‘run’ an organisation, or take responsibility for real jobs and lives, to get over-excited about their passions. They themselves can be subject to social conformity, groupthink, non-alignment and hype. It’s important that this type of over-optimism is not at the expense of realism.” 15 Kommentare so weit.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 11. Juni 2011

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Lernen in sozialen Netzwerken

Posted on 21 June 2011 by jrobes

Heute hat, wie bereits erwähnt, das Fachforum “Lernen in sozialen Netzwerken” stattgefunden. Ich habe noch Herrn Larbig gehört. Und Rene Scheppler, wie er über die “Klasse(n)Blogs” an der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden berichtet hat. Und dann haben wir unser OpenCourse-Projekt vorstellen dürfen. Das geschah in zwei Etappen: Zuerst habe ich kurz über Hintergründe und Kontext informiert (Folien anbei), und dann haben Claudia Bremer, David Weiß und ich den Kurs selbst vorgestellt, inklusive einiger Zahlen und ersten Eindrücken. Schön, dass einige OpenCourse-Teilnehmer vor Ort waren, um die Chance einer “realen” Begegnung zu nutzen und ihre Anmerkungen beizusteuern! Danke an , , , und …
Jochen Robes, Slideshare, 21. Juni 2011

 

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Vernetztes Lernen und Lehrer-Fortbildung in sozialen Netzwerken

Posted on 21 June 2011 by jrobes

Gleich beginnt das Fachforum “Lernen in sozialen Netzwerken”, zu dem studiumdigitale heute ins Gästehaus der Goethe-Universität Frankfurt einlädt. Torsten Larbig ist auch dort und hat sein Vortragsskript bereits ins Netz gestellt. Es sind sehr persönliche Überlegungen eines Lehrers, der irgendwann seinen ersten Blog startete und sich heute seine Fortbildung vor allem aus den informellen, sozialen Netzwerken des Webs “holt”. Seine Zusammenfassung:

“Es zeichnet sich für mich eine völlig neue, nicht formelle und entsprechend nicht über klassische Zertifizierungssysteme abzudeckende Form des Lernens ab. Nicht, dass wir keine formelle Bildung mehr bräuchten. Aber in der Fortbildung nach der Berufsausbildung oder dem Studium werden sich informelle Formen des Lernens heraus kristallisieren, die demokratisierend wirken, weil nicht mehr Zertifikate im Zentrum stehen, sondern die konkrete „Leistung“, die nachvollziehbare Kompetenz.”
Torsten Larbig, herrlarbig.de, 20. Juni 2011

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“KM is dead! Long live knowledge!”

Posted on 20 June 2011 by jrobes

“I believe in the founding principles of KM and I believe in technology as an enabler for KM. I do not believe in the operational concept of KM as it exists today. KM is a term owned by technology …” Mit diesen Worten leitet David Griffiths seinen Artikel ein. Alles korrekt, alles nachvollziehbar, mit hilfreichen Referenzen, aber alles irgendwie schon tausendmal gesagt. Und ein Artikel über KM, der Technik so beschreibt, wie man Technik vor zehn Jahren beschrieben hat, als Systeme und Datenbanken, aber nicht als soziale Netzwerke, Communities und Plattformen, der wirft natürlich neue Fragen auf.
David Griffiths, Inside Knowledge, Juni/ Juli 2011 (via Theknowledgecore’s Blog)

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Ein Festival der ITG: Meine opco11-Session

Posted on 17 June 2011 by jrobes

Was ein ITG-Festival ist, musste ich auch erst nachlesen: “ein Festival der Informationstechnischen Grundbildung”. Der Rest ist schnell erzählt. Wir haben Christian Spannagel vor einiger Zeit um einen Input für unseren OpenCourse gebeten. Sein Stichwort für die Woche ab dem 20. Juni: ” Lernen kann doch jeder, oder? Über Kompetenzen und Bildung“. Und Christian hat gleich ein Festival initiiert, dessen Umrisse der folgende Ausschnitt vielleicht schon andeutet. Ansonsten: Weiterlesen & Mitmachen.

“… Also, ich habe mich entschlossen, am nächsten Mittwoch (22.6., 17 Uhr) ein Experiment zu starten: Ich möchte versuchen, mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine massive synchrone Online-Kollaboration durchzuführen. Hierzu habe ich eine Wiki-Seite erstellt mit Vorabinfos, Podcasts und Etherpads zur Vorbereitung der Sitzung. @dankegang hat mich dabei auf die Idee gebracht, dass ich hier einen Hauch von WGT-Atmosphäre mit einbringen könnte. Und das mache ich auch: Wir gestalten am Mittwoch zwischen 17 und 18 Uhr ein ITG-Festival …”
Christian Spannagel, chrisp’s virtual comments, 17. Juni 2011

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OpenCourse 2011: Die siebte Woche

Posted on 17 June 2011 by jrobes

Keine leichte Kost gab es in dieser Woche unseres OpenCourses: “Müssen wir wieder spielen lernen? Game-based Learning”. Hier eine kurze Zusammenfassung einiger Aktivitäten:

“Was ich am Dienstag angefangen habe, könnte ich heute munter fortsetzen: Wir tun uns schwer mit dem Spielen. Noch schwerer tun wir uns mit dem Spielen am Computer. Immerhin haben sich einige Teilnehmer zu zaghaften Geständnissen aufgerafft: Ich habe beim Überfliegen der Posts u.a. Pac-Man, FarmVille, Myfreefarm, Simboarding und Schach (!) entdecken können. Aber richtig kompliziert wird es, wenn es um den Einsatz von Spielen im pädagogischen Kontext oder gar das Begriffsungetüm “Serious Games” geht! …”
Jochen Robes, OpenCourse, 17. Juni 2011

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Gastbeitrag Prof. Hisgen … C-Learning (Glosse 30)

Posted on 16 June 2011 by jrobes

Habe ich nicht schon vor vielen Monaten an dieser Stelle von “cloud learning” gesprochen? Vielleicht nicht mit dem notwendigen Nachdruck, um zu sicherzustellen, dass der Begriff für immer mit meinem Namen verbunden bleibt. Sei’s drum, jetzt ist es wohl endgültig zu spät:
“Gerade noch wurde M-Learning diskutiert, da ist seit Montag das Cloud-Computing in aller Munde, Apple mit iCloud sei Dank. Prof. Hisgen (hier bekannt durch seinen Briefwechsel mit Kollegin K. Latsch) findet, damit wird es Zeit, einen neuen Begriff zu prägen: …”
Joachim Wedekind, konzeptblog, 8. Juni 2011

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Zehn Praxistipps zum Aufbau eines Branchenbildungsportals

Posted on 15 June 2011 by jrobes

Die Mediencommunity (www.mediencommunity.de) ist das “Wissensnetzwerk der Druck- und Medienbranche”, aufgebaut und entwickelt seit 2008 im Rahmen eines Forschungsprojekts. Viele Web 2.0-gestützte Anwendungen und Angebote, was täglich mehr als 600 Besucher offensichtlich wohlwollend registrieren. Dabei stehen drei Services im Mittelpunkt der Community: “Wissen + Nachschlagen”, “Vernetzten + Mitmachen” und “Lernen + Lehren”. Jetzt haben die Beteiligten eine erste Bilanz gezogen und ihre “lessons learned” als zehn nützliche Tipps formuliert. “Ideen für Geschäftsmodelle entwickeln” ist übrigens einer davon. Nicht ganz unwichtig, denn auch Fördergelder laufen einmal aus.
Ulrike Schraps und Henrike Hamelmann, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 36. Erg.-Lfg., April 2011

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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