Archive | May, 2011

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30 ways to use social media to work and learn smarter

Posted on 31 May 2011 by jrobes

Jane Hart hat das nächste Projekt gestartet. Ein offener Online-Kurs auf ihrer neuen Social Community-Plattform “Share&Learn” (BuddyPress), wo sich mittlerweile über 450 Mitglieder eingeschrieben haben. Ein “Gesamt-Paket”, das aus Kurs, Plattform, Community, Buch usw. besteht. Eine Verbindung aus Struktur (”30 assignments”) und Netzwerk.

“This programme looks at 7 different areas in which social media can help you work (and learn) smarter. There are 30 different assignments, each of which contains some introductory reading, examples, links to further resources and articles, as well as an activity to work on and a discussion topic.”
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies/ The Social Academy, 30. Mai - 15. Juli 2011

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Vortrag “Wissensmanagement - Erfolgsrezept für das 21. Jahrhundert”

Posted on 31 May 2011 by jrobes

Leider fehlen die Tonspur und die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen, aber auch so bieten die Folien einen guten Überblick. Folgende Zwischentitel gliedern den Vortrag: “Warum brauchen wir Wissensmanagement?”, “Was ist Wissensmanagement?” sowie “Fallbeispiele”. Dabei betont Simon Dückert, dass die Konsequenzen der Wissensgesellschaft alle Ebenen, von der nationalen bis zur persönlichen, betreffen. Auf Slide 11 findet sich dann noch der Hinweis, dass Führungskräfte “in wissensorientierter Führung” ausgebildet werden sollten. Darüber gerne mehr!
Simon Dückert, Cogneon, 29. März 2011

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M-Learning - Education for the Ne(x)t Generation?

Posted on 30 May 2011 by jrobes

Martin Ebner hat uns diese Slideshow zum Thema der Woche im Rahmen unseres OpenCourses zur Verfügung gestellt. Sehr interessant sein Hinweis auf den “80-25 Gap”: 81 Prozent der SchülerInnen würden ihr Telefon gern für Lehr- und Lernzwecke verwenden. Aber nur 25 Prozent der Lehrer wären bereit, ihnen zu folgen. Dann folgt eine Übersicht über verschiedene Einsatzfelder: m-Information, Podcasting, Geolocation, Social Networks, eBooks, mobile Apps. Bevor es am Ende heißt: “The future is digital …”
Wer übrigens mit Martin Ebner seine Präsentation diskutieren will, kann das heute um 17:00 Uhr hier tun!
Martin Ebner, Slideshare, 22. Mai 2011

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OpenCourse 2011: Die vierte Woche

Posted on 27 May 2011 by jrobes

Frankfurt, Duisburg-Essen, Rostock - diese Woche gab es unser OpenCourse-Thema “Lernumgebungen” auf vielen Kanälen. Hier ein Auszug meiner Zusammenfassung:

“In der vierten Woche ging es um das Thema „Lernumgebungen“. Und es startete gleich verheißungsvoll. Nach einem „Hallo in die offene (?) Runde“ buhlte eine Lernplattform unverhohlen um unsere Gunst. Mit guten, einschmeichelnden Argumenten, denen man kaum zu widersprechen wagte. Das Ganze wunderbar übermittelt durch Jasmin Hamadeh („Ich bin eine Lernplattform – und biete dir: Alles!“) Aber wir haben dann doch noch die Kurve gekriegt und eine Spannbreite an Szenarien ausgelotet. Dazu gehören die verschiedenen persönlichen Beschreibungen „unserer“ Lernumgebungen. In Wort und Bild! …”
Jochen Robes, OpenCourse, 27. Mai 2011

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Pimp up your Dinosaur - Strategien für den Umgang mit Lernplattformen

Posted on 27 May 2011 by jrobes

Lernumgebungen. Ein Thema, zwei Veranstaltungen: Parallel zu unserem OpenCourse habe ich heute auf der eLearning Baltics-Konferenz in Rostock präsentiert. Der Workshop, moderiert von Matthias Rohs (Deutsche Telekom), hatte zwei Teile: Im ersten hat Marcus Feeder (Deutsche Telekom) die Entwicklung des Lernens in der Telekom Ausbildung skizziert - von den ersten Angeboten in den 1990er Jahren bis zu den Herausforderungen der Gegenwart (Methodik, technische Trends, Bedürfnisse). Im zweiten Teil habe ich zu den Stichworten „LMS-Markt”, „Social Learning-Plattformen” und „Persönliche Lernumgebungen” einen Überblick präsentiert.

Die Quintessenz: Learning & Development/ Qualifizierung hat es zukünftig nicht nur mit einer einzigen Lernplattform zu tun, sondern mit einer Vielzahl technischer Systeme, die das formale und informelle Lernen unterstützen. Die Kunst wird es sein, die Stärken dieser verschiedenen Systeme zu kennen und sie kompetent bei der Gestaltung von Lernumgebungen und Lernprozessen zu nutzen. Und die verschiedenen Zielgruppen eines Unternehmens auf diesem Weg mitzunehmen.
Jochen Robes, eLearning Baltics, 27. Mai 2011

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“Menschen vernetzen und Gespräche zulassen” – Wissensmanagement im Kontext von Social Media

Posted on 26 May 2011 by jrobes

Daniel Stoller-Schai ist als „Head E-Learning Switzerland“ für die UBS AG tätig und seit vielen Jahren in der Bildungs-Community aktiv. In diesem Interview geht es um die ungebrochene Aktualität des Wissensmanagements. Hier ist Daniels’ Antwort auf die Frage, wie er mit 100.000 Euro sein Thema anstoßen würde:

“Ich würde zuerst das Topmanagement in eine Retraite einladen und dort das Buch “Cluetrain Manifesto” mit Ihnen lesen und sie mit interessanten Exponenten aus der WM und Social Media Szene zusammenbringen; dann würde ich sie überzeugen, eine konzernweite Jam-Session (ähnlich wie bei IBM) durchzuführen. Das Projekt, das von den Mitarbeitenden als bestes bewertet wird, bekommt die 100K € Startkapital.”

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10 mobile questions

Posted on 26 May 2011 by jrobes

Clark Quinn antwortet hier auf 10 Fragen, die ihm zum Thema “Mobile Learning” gestellt wurden. Die Antworten sind lesenswert, wie schon Clarks Definition des Gegenstands andeutet:

“1. How do you define mobile learning?
I really think mobile learning is about augmenting the brain wherever and whenever you are, or, as I say “accessorize your brain”. Yes, you can get into elegant definitions (I like how Judy Brown mentions size, familiarity, and omnipresence), but really it’s about how it’s used. I advocate not thinking about courses on a phone, but instead about augmenting formal learning and augmenting performance.”
Clark Quinn, Learnlets, 17. Mai 2011

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Soziale Lernumgebungen & Personal Learning Environments

Posted on 25 May 2011 by jrobes

Wohin entwickeln sich Lernumgebungen und Lernplattformen? Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen) sieht einen klaren Trend, der zu “Social Learning Platforms” führt. Nicht mehr die Verwaltung von Kursen und Inhalten steht hier im Vordergrund, sondern:
“1. Focus on User Activity
2. Connecting People (Community Building)
3. Cooperation & Collaboration
4. Permeable”

Doch wie sieht eine solche Lernumgebung aus, die den Fokus auf “Connecting” und “Collaborating” legt? Ist es eine Mischung aus Facebook und LMS? Funktionieren “Soziale Lernplattformen” in jedem Kontext? Und welche neuen Schwierigkeiten ergeben sich möglicherweise daraus? Einige dieser Fragen beantwortet Michael Kerres in den hier zusammengestellten Unterlagen. Andere werden möglicherweise heute, 17:00 Uhr, im Rahmen unseres OpenCourses diskutiert.
Michael Kerres, Duisburg Learning Lab, 25. Mai 2011

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How the Internet is Revolutionizing Education

Posted on 25 May 2011 by jrobes

Ein kurzweiliger Überblick über “free education”, also Kurse, Lernangebote und -Communities, die Wissbegierigen heute im Netz zur Verfügung stehen. “The Web gives lifelong learners the tools to become autodidacts, eschewing exorbitant tuition and joining the ranks of other self-taught great thinkers in history such as Albert Einstein, Alexander Graham Bell, Paul Allen and Ernest Hemingway.” Am Ende wird noch - mehr spielerisch als grundsätzlich - auf die aktuelle Diskussion (in US, Peter Thiel) zum Wert der Hochschulausbildung verwiesen.
Courtney Boyd Myers, TNW Industry, 14. Mai 2011

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MOOCs: a Model for Open Education?

Posted on 24 May 2011 by jrobes

Graham Attwell zieht eine erste Zwischenbilanz. Bewährt haben sich in den bisherigen Open Course-Projekten vor allem zwei Dinge: (a) “a growing practice of hanging programmes together around open webinars, with students using their own blogs or other social software for their personal work”; und (b): “great emphasis on peer support for learning”.

Reicht das aus für eine Erfolgsbilanz? Lässt sich das Modell auch auf andere Felder von Open Education übertragen? Graham Attwell zählt bestehende Grenzen und offene Fragen auf, wie z.B. die Beobachtung, dass “most participants in the early MOOCs seem to be professionals, teachers and researchers already engaged in online learning or multi media and/ or students”. Die Lösung führt dann vielleicht doch wieder zu den klassischen Bildungsinstitutionen …
Graham Attwell, Pontydysgu – Bridge to Learning, 23. Mai 2011

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This will be fun: Mother of all MOOCs

Posted on 23 May 2011 by jrobes

Nach verschiedenen Open Course-Anläufen, die unter Kürzeln wie CCK08 - CCK11 oder PLENK2010 die Runde machten, setzen George Siemens, Stephen Downes und Dave Cormier jetzt noch einen drauf: Sie verkünden die “Mother of all MOOCs” mit dem Titel “Change: Education, Learning, and Technology”. Der Kurs soll im September dieses Jahres starten und sich über 36 (!) Wochen erstrecken: “a MOOC with each week being facilitated by an innovative thinker, researcher, and scholar. Over 30 of them. From 11 different countries”. Eine erste Agenda liegt bereits vor. Eine Startseite auch. Da wird man fast bescheiden!
George Siemens, elearnspace, 19. Mai 2011

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The New Learning Architect (Part 1-4)

Posted on 20 May 2011 by jrobes

Clive Shepherd ist einer der profiliertesten Experten in UK, wenn es um den Einsatz von Lerntechnologien und die Zukunft des Lernens in Unternehmen und Organisationen geht. Und er hat gerade ein Buch geschrieben, “The New Learning Architect”. Das war auch der Anlass für diese Interviewserie, in der es u.a. um die Rolle des “Learning Architects” geht, um die Frage, wie man das informelle Lernen in Unternehmen “greifbar” machen kann sowie die für Clive Shepherd zentrale Unterscheidung von “experiential”, “on demand”, “non-formal” und “formal” Lernprozessen.
Laura Layton-James, Purple Learning, 20. Mai 2011

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OpenCourse 2011: Die dritte Woche

Posted on 20 May 2011 by jrobes

Wieder ist eine ereignisreiche Woche unseres OpenCourses vorbei! Hier der Einstieg in meine Zusammenfassung einiger Gedanken und Fundstücke:

“Eine etwas atemlose Woche neigt sich dem Ende zu, so dass ich einige der Diskussionsbeiträge erst heute lesen und hören konnte. Welche Spuren hat das laute Nachdenken über Lerntechnologien hinterlassen? Zum einen ist natürlich das passiert, was man erwarten durfte: Wer “Lerntechnologien” sagt, wird (zu Recht) daran erinnert, dass Technologien Werkzeuge sind, also Mittel zum Zweck. Das hat zum Beispiel dazu geführt, dass Dietmar Johlen seine “Top Lernziele” genannt hat, nach denen er Medien auswählt; Joachim Wedekind ihn dabei unterstützt und ergänzt; Andrea Brücken z.B. auf für das gemeinsame Lernen wichtige Einstellungen hinweist und Dörte Giebel 10 Thesen für “Gelingendes autodidaktisches und zugleich kollaboratives Online-Lernen” formuliert. Dazu passen auch das Traktat von Stephen Downes, “Was wir wirklich lernen müssen”, das sich diese Woche in den OpenCourse geschmuggelt hat. Und Gaby Goldbergs Hinweise auf zwei Artikel in der ZEIT über verschiedene Lehrertypen. …”
Jochen Robes, OpenCourse, 20. Mai 2011

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Ach, dieser Stress

Posted on 19 May 2011 by jrobes

Auf ZEIT Online macht derzeit ein Artikel die Runde, der über das Forschungsprojekt “ZEITLast” berichtet. In “ZEITLast” haben sich Rolf Schulmeister und Kollegen der Frage gestellt, ob die Bologna-Reform wirklich zu einer Mehrbelastung der Studierenden geführt hat. Um die Frage zu beantworten, haben sie nicht wie üblich die Studierenden ihren Arbeitsaufwand schätzen lassen. Vielmehr wurden die Teilnehmer gebeten, über einen längeren Zeitraum detailliert zu protokollieren, wie sie ihren Tag verbringen. Das Ergebnis hat alle Beteiligten überrascht: “Der durchschnittliche Aufwand fürs Studium belief sich bei den Studienteilnehmern auf 23 Stunden in der Woche.” Kann das wirklich sein? Weitere Fragen und Hinweise sind im Artikel, den 80 Kommentaren oder z.B. bei Gabi Reinmann zu finden.

Rolf Schulmeister wird übrigens am 8. Juni unseren OpenCourse “Zukunft der Bildung” besuchen. Und das Buch zum Projekt “ZEITLast” ist auch gerade herausgekommen.
Jan-Martin Wiarda, ZEIT Online, 12. Mai 2011

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E-Learning Trends 2011

Posted on 19 May 2011 by jrobes

Im November/ Dezember 2010 hat Learning Circuits, eine Online-Präsenz der American Society for Training & Development (ASTD), ihren Lesern einige Fragen zum Einsatz von e-Learning in ihren Unternehmen und Organisationen gestellt. 348 haben geantwortet, auf Fragen wie “How does your company use e-learning?”, “Please describe the types of learners using e-learning applications”, “In 2010, what percentage of your training budget was used for e-learning or blended learning programs?” usw.

Am interessantesten fand ich die Frage nach den Formen von e-Learning, die eingesetzt werden. Hier waren die Spitzenreiter: 1. Learning management systems: 55,0 %, 2. Assessment/testing tools: 48,8%, 3. Authoring tools: 45,0 %, 4.Audio conferencing: 43.8% …  Aus der Social Media-Welt haben es nur Blogs (20%), Social networking tools (13,8%) und Podcasting (12,5%) in das Ranking geschafft.
Learning Circuits, Januar (?) 2011

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Die 8 besten (?) Werkzeuge des analogen Lernens und Lehrens

Posted on 18 May 2011 by jrobes

Wenn man nach den “Top Ten Tools for Learning” fragt, wie wir in dieser dritten Woche des OpenCourses “Zukunft des Lernens”, dann darf man zwei Reaktionen erwarten: Es gibt eine Gruppe, die den Ball spielerisch aufnimmt und umgehend eine entsprechende Liste entwickelt. Und eine andere Gruppe, die sich herausgefordert sieht, die Frage “gegen den Strich zu bürsten”. Das hat Torsten Larbig, der jetzt wahrscheinlich nur ein paar Straßen von mir entfernt sitzt, ausführlich getan und ein lesenswertes Ergebnis produziert:

“Die Selbstverständlichkeit, so sehr ich diese im Gesamtkontext dieses Kurses auch nachvollziehen kann und mich ihrer oft selbst bediene, mit der bei Lerntechnologien heute von digitalen Lerntechnologien gesprochen wird, erstaunt mich immer wieder.
Lernende lernen analog, unabhängig davon, wie digital die zum Lernen genutzten Medien auch immer sein mögen. Der Lernprozess des individuellen Menschen findet nicht binär statt, sondern in der komplexen Struktur des Gehirns und des ganzen Körpers.”
Alles weitere bei Herrn Larbig …
Torsten Larbig, herrlarbig.de, 18. Mai 2011

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Promoting and assessing value creation in communities and networks: a conceptual framework

Posted on 18 May 2011 by jrobes

Ein spannendes Dokument, das versucht, vielen Ansprüchen gerecht zu werden: “This particular publication is about value creation in communities and networks”, schreiben die Autoren, zu denen der Schöpfer der “Communities of Practice”, Etienne Wenger, gehört. Und sie fahren fort: “It is a foundation paper presenting a framework for promoting and assessing value creation in communities and networks and aims to be sufficiently rigorous for researchers, useful for practitioners and informative for stakeholders. To this end it includes a theoretical framework and toolkit for helping professionals to tell stories on the value that networks and communities create when they are used for learning and to articulate how these activities result in desired outcomes that improve teaching practice.”

Auf der theoretischen Ebene erfahren wir einiges über “Communities” und “Netzwerke”, was beide Konzepte miteinander zu tun haben und warum die Grenzen zwischen ihnen fließend sein können. “Value creation” meint die Lernprozesse, die Communities und Netzwerke initiieren können. Die Autoren unterscheiden fünf Zyklen der “value creation”: “These cycles define a spectrum of value creation, from the day-to-day life of the community or network all the way to outcomes beyond its confines.”  Soweit der erste Eindruck. Ausführliche Würdigung folgt. (via Stephen Downes)
Etienne Wenger, Beverly Trayner und Maarten de Laat, Open Universiteit, 17. Mai 2011 (pdf)

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Was wir wirklich lernen müssen

Posted on 17 May 2011 by jrobes

Thomas Mauch spannt hier einen schönen Bogen von Gunter Dueck zu Stephen Downes. Letzterer hat vor einiger Zeit einmal 10 Dinge aufgelistet, die wir unbedingt lernen sollten, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Diese Dinge - von “1. Lerne, Konsequenzen vorherzusehen” bis “10. Lerne, ein sinnvolles Leben zu leben” - , aber vor allem, wie sie erklärt und begründet werden, sind die Lektüre wert. Da kann man nur sagen: Besten Dank für die Übersetzung!

“Guy Kawasaki hat vor kurzem einen Artikel geschrieben mit dem Titel «10 Dinge, die man in diesem Schuljahr lernen sollte», in dem die Leser dazu angehalten werden zu lernen, wie man Fünf-Sätze-Emails schreibt, Powerpoint-Folien erstellt und langweilige Sitzungen überlebt. In meinen Augen waren es Ratschläge, wie man ein Business-Kriecher wird. Meiner Meinung nach sind Leute mehr wert und man sollte sich nicht zuviele Gedanken darüber machen, seinem Chef zu gefallen. Echtes Lernen bedeutet mehr, als in einem Geschäftsumfeld erfolgreich zu sein.

Aber was solltest du lernen? Deine Schule wird versuchen, dir Faktenwissen beizubringen, um den Test zu bestehen, sonst aber ist es ziemlich nutzlos. Daneben wirst du einige nützliche Fähigkeiten erwerben wie lesen und schreiben, die du weiter entwickeln solltest. Aber Guy Kawasaki liegt wenigstens mit etwas richtig: Die Schule wird dir nicht die Dinge beibringen, die du wirklich lernen musst, um erfolgreich zu sein, ob im Beruf (unabhängig davon, ob du dich entscheidest, dein Leben als Kriecher zu verbringen oder nicht) oder im Leben.”
Thomas Mauch, imgriff.com, 18. April 2011

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Share&Learn

Posted on 16 May 2011 by jrobes

Eigentlich haben die Dinge, die Jane Hart anpackt, Hand und Fuß. Bei ihrem neuesten Projekt, oder vielleicht besser: Experiment, kann ich jedoch noch nicht erkennen, wo es hingehört: “Share&Learn is a brand new type of learning platform. It is a collaboration platform where members can share links, resources, ideas, experiences, tips, etc about the use of learning and performance trends, technologies and tools, and learn from one another – both informally and formally!”

Weiter schreibt Jane Hart: “It is a fundamentally different platform in that formal learning is embedded within an (informal) collaboration platform – not the other way round!” Doch gerade dieser Punkt erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Und meine Mitgliedsanfrage für die Gruppe “How to run a formal course on Share&Learn” wartet noch auf die Bestätigung. Da hilft nur: Selbst ein Bild machen.
Jane Hart, Share&Learn, Mai 2011

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OpenCourse 2011: Die zweite Woche

Posted on 13 May 2011 by jrobes

Die zweite Woche unseres OpenCourses neigt sich dem Ende zu, und hier sind die einführenden Zeilen meiner Übersicht:

“Gleich das Wichtigste: Stephen Downes, einer der beiden Initiatoren des ersten Open Online-Kurses (“CCK08″) hat im fernen Kanada über unser Projekt berichtet! “What polegją Massive Open Online Courses (MOKO)?” hieß eine Überschrift in seinem Newsletter vom 11. Mai 2011, und wer sich jetzt fragt, welche Sprache sich da andeutet, dem sei gesagt: Polnisch! (Hoffe ich zumindest!) Und das kam so: Ilona Buchem (@mediendidaktik) aus Berlin hat über den OpenCourse 2011 geschrieben, auf Polnisch und auf der Plattform “Pontydysgu – Bridge to Learning”, die in Wales betrieben und von Stephen Downes gelesen wird, der dann einfach den GoogleTranslate Service bemüht hat …
Jochen Robes, OpenCourse, 13. Mai 2011

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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