Archive | April, 2011

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OpenCourse 2011 “Zukunft des Lernens”

Posted on 29 April 2011 by jrobes

So, es ist vollbracht! Nachdem uns die Ostertage und das schöne Wetter immer wieder im Plan zurückgeworfen haben, steht jetzt das Wichtigste für unser OpenCourse-Projekt, das am Montag beginnt. 11 Wochen wollen wir mit allen, die Zeit und Interesse haben, diskutieren, was die Weiterbildung heute und morgen bewegen und verändern könnte. Wir, das sind neben mir das Team von studiumdigitale, der zentralen eLearning-Einrichtung an der Goethe-Universität Frankfurt, also Claudia Bremer, Detlef Krömker, Ralph Müller und David Weiß. Die Agenda haben wir bewusst weit gespannt, um möglichst viele Teilnehmer zum Mitmachen zu motivieren. Denn neben der Bildung als Thema soll es natürlich auch darum gehen, wie wir das Internet und Social Media für einen solchen offenen Austausch nutzen und mit dem Austausch unmittelbar Erfahrungen mit neuen Lernformen gewinnen können.

Alles weitere findet man auf den Seiten des OpenCourses. Oder man folgt in den nächsten Tagen und Wochen Twitter (opco11). Oder man aktualisiert seinen Newsreader (RSS). Oder man macht aktiv mit … Die Teilnahme ist für jeden offen. Den Hinweis “es sind noch Plätze frei” können wir uns ja im Netz sparen.
OpenCourse 2011, 2. Mai - 17. Juli 2011

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Verzettle dich nicht!

Posted on 29 April 2011 by jrobes

Was verdient unsere Aufmerksamkeit in Zeiten der Informationsflut, fragt diese Woche die ZEIT auf Seite 1. Grund genug für einen Gang zum Kiosk. Dann einen Kaffee aufgesetzt und gleich auf S. 39 eingestiegen: ein längerer Artikel zum Thema, dann - kürzer - etwas über die Arbeit eines Beraters von Chefärzten, die Erfahrungen in einem Aufmerksamkeitslabor und ein Interview mit einem Wissenschaftshistoriker. Im längeren Überblick werden drei Strategien empfohlen, um unsere Fähigkeit zur Aufmerksamkeit und Selbstkontrolle zu stärken: 1. “Die äußere Reizflut minimieren”, 2. “Das Arbeitsgedächtnis … trainieren”, 3. Die Klärung der Frage: “Was will ich wirklich?”

Insgesamt: Den Historiker hätte man sich schenken können und stattdessen lieber versuchen sollen, Aufmerksamkeit und digitale Umwelt zusammenzubringen. Es stand sogar auf der Agenda der ZEIT-Redaktion. Aber man hat gleich mit der ersten Antwort der Harvard-Soziologin Danah Boyd kapituliert: “Leider habe ich dafür gerade keinen Freiraum …” Schade.
ZEIT, Titelgeschichte, 28. April 2011

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The top 10 reasons your mobile learning strategy will fail

Posted on 28 April 2011 by jrobes

Auch wenn es hierzulande noch Zukunftsmusik sein mag, in US hat für viele mit dem iPad eine neue Ära begonnen. Auch für Jay Cross, wenn er an mobile learning denkt. Deshalb will er mit diesen Tipps verhindern, dass sich die Fehler aus der Zeit wiederholen, als e-Learning eingeführt wurde. Es sind, wie der Titel andeutet, strategische Ratschläge, z.B.

“1. Don’t assess how mobile fits in your blended learning strategy. …
2. Keep mLearning content development tactical. …
3. Use rapid authoring tools. …
4. Forget about your classroom materials: …
… “

Jay Cross, Internet Time Alliance, 13. April 2011

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The Changing Dynamics of the Educational Technology Markets

Posted on 27 April 2011 by jrobes

Man darf bei all den Diskussionen um Social Media, Open Source und Personal Learning Environments nicht vergessen, dass Bildung immer noch ein attraktiver Markt für Investoren ist. Das schließt auch und gerade Learning Management Systeme und ihre Anbieter ein. Deshalb ist es interessant, was Michael Feldstein, ein profunder Kenner dieses Marktes, zu aktuellen Gerüchten und zukünftigen Entwicklungen schreibt. Wenn auch der Kontext (Hochschulbereich, US) für Außenstehende hier etwas zu kurz kommt.

“I expect a lot more unpredictable change in the digital textbook market and quite possibly in other educational technology areas as well (e.g., academic analytics). The train is leaving the station for the current round of LMS migrations. But it’s a big station, and there are other trains.”
Michael Feldstein, e-Literate, 24. April 2011

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Rezension: “Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien” (L3T)

Posted on 27 April 2011 by jrobes

L3T, das “Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien”, das Martin (!) Ebner und Sandra Schön im Februar auf der LEARNTEC vorgestellt haben, zieht beständig seine Kreise im Netz (zu verfolgen z.B. auf Facebook). So konnte Martin Ebner vor einigen Tagen von einer interaktiven Map mit Links auf alle Kapitel berichten. Auf bwp@ ist jetzt eine Rezension erschienen:

“Fazit: Sandra SCHÖN, Christian EBNER und den rund 200 Mitstreiterinnen und Mitstreitern am Projekt L3T ist es in extrem kurzer Zeit gelungen, ein im Internet frei zugängliches, um-fassendes Lehr- und Lernbuch zu realisieren, das in Kollaboration und mit Werkzeugen des Web 2.0 von einer Community, vielleicht einer „who-is-who der Szene”, quasi ehrenamtlich auf den Weg gebracht wurde und technologische, medienpädagogische und psychologische Aspekte in Theorie und Praxis abdeckt. Schon jetzt sehen nicht wenige in L3T das Standard-werk für alle, die sich mit E-Learning beschäftigen.”
Markus Linten, bwp@, 21. April 2011

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Should OER favour commercial use?

Posted on 26 April 2011 by jrobes

Debatten im Oxford-Stil erfreuen sich großer Beliebtheit. Im vorliegenden Fall geht es um OER, Open Educational Resources, das heißt Lernmaterialien, die z.B. von Hochschulen, Bildungsinstitutionen und anderen Organisationen im Netz anderen zugänglich gemacht werden. Um diesen Zugang, aber vor allem den Einsatz und die Weiterentwicklung von OER zu erleichtern, werden diese Materialien häufig mit einer Creative Commons (CC)-Lizenz gekennzeichnet. Denn sonst gilt das bestehende Urheberrecht. Also trifft man im OER-Umfeld in der Regel auf den Hinweis, dass Materialien genutzt werden können, solange nicht kommerzielle Absichten damit verbunden sind (eine bekannte Ausnahme ist Wikipedia, wo auch die kommerzielle Nutzung erlaubt ist!). “Keine kommerzielle Nutzung” heißt es übrigens auch in der Fußzeile dieses Blogs.

Aber hier fangen die Fragen an: Denn was bedeutet eigentlich “keine kommerzielle Nutzung”? David Wiley (und einige andere) sehen hier vor allem Probleme und Missverständnisse. Und auch Creative Commons wird hier, so David Wiley, seinem Ziel nicht mehr gerecht. Die Contra-Fraktion wird von Stephen Downes vertreten, der mit Prinzipien dagegen hält. Auch wenn die Beiträge zum Teil sehr ins Detail gehen und virtuos mit CC-Kürzeln umgehen: Jeder, der Lernangebote entwickelt, ist schnell von diesen Fragen betroffen.
WSIS Platform of Communities, 18. April - 6. Mai 2011

PS: Ich habe übrigens mit “Pro” gestimmt und denke gerade über die Lizenzbestimmungen dieses Blogs nach …

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Technologies for collaboration and cooperation

Posted on 26 April 2011 by jrobes

Die Frage, wie die Infrastruktur aussieht, mit der wir künftig arbeiten, kommunizieren und lernen, wird uns noch eine Weile beschäftigen. Auch Learning Management Systeme stehen hier zur Diskussion. Viele Plattformen entwickeln sich zu Alleskönnern, aber mit klaren Schwerpunkten. Denn die Anforderungen, die wir in den verschiedenen Alltags- und Arbeitssituationen stellen, sind zwar ähnlich, die Ziele, die wir verfolgen, aber oft sehr unterschiedlich: von formal bis informell und privat. Harold Jarche fasst die Herausforderung gut zusammen - in Wort und Bild.

“My experience is that there is no platform that covers the entire spectrum. Open networking environments lack the tools needed for project work while enterprise collaboration systems lack openness and flexibility. There is an opportunity for platforms like Yammer & Socialcast or Brainpark to bridge the structured with the informal.”
Harold Jarche, Life in Perpetual Beta, 14. April 2011 

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The Evolution of Classroom Technology

Posted on 26 April 2011 by jrobes

Umzug, Osterurlaub und einiges mehr liegen hinter mir. Dieser Link ist ein schöner Einstieg in den Normalbetrieb: Eine bebilderte Liste mit Lernwerkzeugen - von”The Horn Book” (1650) bis zu Apples “iPad” (2010). By the way, Skinners “Teaching Machine” ist mein Favorit!

“We’ve certainly come a long way but some things seem hauntingly similar to many years ago. For example, Thomas Edison said in 1925 that “books will soon be obsolete in schools. Scholars will soon be instructed through the eye.” I’m pretty sure this is exactly what people are saying these days about the iPad.”
Edudemic, April 2011

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Die Universität neu definieren

Posted on 15 April 2011 by jrobes

Ich bin nicht sicher, ob es die einzelnen Beiträge der 24. Ausgabe der eLearning Papers schaffen, dem Titel gerecht zu werden. Auch fehlt ein programmatischer Einstieg, der Weichen stellt und versucht, die einzelnen Puzzlesteine zusammenzufügen. Im kurzen Editorial werden lediglich die Rahmenbedingungen und Herausforderungen moderner Hochschullehre beschrieben. Die einzelnen Beiträge wiederum decken ein breites Themenfeld ab: es reicht von der Einführung von e-Learning; über “Exams to go” als Fortführung eines Lernens, das immer mehr auf Open Educational Resources (OER) setzt; eine Web 2.0-Case Study; bis zur Auseinandersetzung mit der Frage der Bewertung und Qualitätssicherung Technologiegestützter Lernumgebungen. Und noch mehr. Wie immer ein weites Feld.
eLearning Papers, 24/ 2011, 15. April 2011

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The Lecture Must Stand

Posted on 15 April 2011 by jrobes

Der Kontext: Im Herbst hat Donald Clark auf der ALT-C 2010 eine Keynote mit dem Titel “Don’t lecture me” gehalten und damit eine kleine Debatte ausgelöst. Jetzt ist die Keynote online. Und Stephen Downes hat eine kurze Replik gebastelt. Sehr schön.
Stephen Downes, stephen’s web, 14. April 2011

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Warum mich das Thema Info-Kompetenz neulich so angeätzt hat

Posted on 15 April 2011 by jrobes

Das ist nett formuliert, nachvollziehbar und leicht übertragbar. Anne Christensen sorgt sich hier aus der Sicht einer Bibliothekarin um das Thema “Informationskompetenz”. Und hat aus lauter Verzweifelung und Langeweile ein “Bullshit Bingo Informationskompetenz” gebastelt. Was ihr aber jetzt irgendwie leid tut. Anyway, ich glaube nicht, dass man lange für ein “Bullshit Bingo Medienkompetenz” braucht.
Anne Christensen, A growing organism, 11. April 2011

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Is for-profit online learning the answer for developing countries?

Posted on 14 April 2011 by jrobes

Die Frage ist eine bildungspolitische, die Antwort bezieht sich zudem auf einen Kommentar von Sir John Daniel, den Präsidenten des Commonwealth of Learning. Aber man sollte sie lesen, allein schon, um den letzten Absatz würdigen zu können:
“Lastly, the advertisement below from the HSBC Bank serves a welcome reminder that the internationalization of education is not just one way. Indian instructors are playing an important role in educating US students: …”
Tony Bates, e-learning and distant education RESOURCES, 10. April 2011

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What is the future of the Learning & Development department?

Posted on 14 April 2011 by jrobes

Verliert Learning & Development nicht langsam, aber sicher seinen Gegenstand? Macht es Sinn, Lernen noch auf einen Ort im Unternehmen und einen Verantwortungsbereich zu begrenzen? Sollten sich Learning Professionals nicht weniger mit “collections of digital artefacts” und mehr mit “facilitating connections” beschäftigen? Fragen, die sich Ross Dawson jüngst im Rahmen einer Keynote stellte.

“In my keynote I spent some time explaining the concept of enhancing serendipity, that is creating the conditions within which happy accidents of learning are more likely to happen. That should be at the heart of the learning department of the future.”
Ross Dawson, Trends in the Living Networks, 5. April 2011

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Good stories: great learning, exceptional e-learning

Posted on 13 April 2011 by jrobes

Die Experten von Epic, einem der führenden E-Learning-Anbieter in UK, haben bereits eine beachtliche Reihe von White Papers verfasst. Jetzt also eines über Stories, über deren Sinn und Nutzen man sicher nicht lange diskutieren muss. Deshalb sei auf den Praxisteil verwiesen, in dem die Autoren fünf Ansätze vorstellen, Stories mit e-Learning zu verknüpfen: “the papermation”, “the filmstrip”, “the animation”, “the video” und “the artifacts”. Am Ende versuchen sie allerdings, Stories als Antwort auf die Informationsüberflutung durch Blogs und Twitter zu präsentieren, vor allem “whole and meaningful stories”. Dabei scheinen sie nur die einzelnen Posts und Tweets im Blick zu haben … Leider ist eine kurze Registrierung erforderlich.
Epic, April 2011 

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Videobasiertes Workplace Learning

Posted on 13 April 2011 by jrobes

Ein weiterer Beitrag zur SeLC 2011: Nach einem kurzen Vorspann, “Das Mitmach-Web (Web 2.0) erfasst Video”, stellt Andrea Back (Universität St. Gallen) verschiedene Einsatzfelder und Beispiele des Videoeinsatzes á la YouTube vor: Jobvideos, Kurs-Begrüßungen, Erklär- und How-to-do-Videos, Learning Nuggets, Video-Präsentationen als Prüfungsarbeiten. Die Vorteile des Formats, so Andrea Back, liegen auf der Hand: “Video ist eine effektive und universale Sprache; Videos sind machbar; 2.0-ness und Mobile sorgen für Wachstum”.
Andrea Back, Slideshare, 7. April 2011

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Mobile Learning: A Quick SWOT Analysis

Posted on 12 April 2011 by jrobes

Amit Gautam hat hier “Strengths, Weaknesses, Opportunities and Threats” (SWOT) von Mobile Learning in eine gute und ausgewogene Übersicht gebracht.
“Though there are clear and actionable weaknesses and threats that mobile learning faces today, there is also a set of opportunities that will see mobile learning becoming an integral part of workplace learning strategies in the time to come.”
Amit Gautam, Upside Learning blog, 11. April 2011

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SELC 2011 – Workplace Learning

Posted on 12 April 2011 by jrobes

Was bedeutet eigentlich “workplace learning”? Dass irgendwie am Arbeitsplatz gelernt wird, okay. Da diese Erkenntnis aber einen noch nicht weiter bringt, ist Matthias Rohs zuerst einen Schritt zurückgegangen. Er hat verschiedene Bezüge zwischen Arbeiten und Lernen unterschieden (örtlich, zeitlich, sachlich), um dann das “workplace learning” bzw. “workplace eLearning” in der Ausbildung der Deutschen Telekom vorzustellen. Dort ist er beschäftigt. Das Ganze hat übrigens im Rahmen der diesjährigen Swiss E-Learning Conference (SELC) in Zürich stattgefunden, die genau dieses Thema zum Motto gewählt hatte.
Matthias Rohs, HEAD.Z - Blog, 5. April 2011

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Welches neue Lernformat hat Dich/Euch zuletzt begeistert?

Posted on 11 April 2011 by jrobes

Das Szenario ist sicher bekannt: Ein Referent schildert ein aktuelles Bildungsprojekt und weist mit sichtbarem Stolz darauf hin, dass hier etwas zum ersten Mal erfolgreich durchgeführt wurde. Daraufhin meldet sich ein erfahrener, in der Regel älterer Kollege, um daran zu erinnern, dass vor vielen Jahren genau dasselbe, zwar ohne jede Technologie, aber doch nach den gleichen Spielregeln, und überhaupt … Wer mit Bildung zu tun hat, muss mit solchen Hinweisen rechnen. Denn gelernt wird immer und über das Lernen nachgedacht wird fast genauso lang. Andererseits sind unsere didaktischen Szenarien und Lernformate immer Antworten auf konkrete Anforderungen, entstanden in einem bestimmten historischen Kontext. Sind es also heute noch die richtigen Antworten?

Deshalb fragen wir in unserem aktuellen Blog Carnival ganz direkt: “Welches neue Lernformat hat Dich/ Euch zuletzt begeistert? Wo hat jemand das Internet oder eine andere Technologie genutzt, um einen Lernprozess irgendwie anders zu gestalten?”

Teilnehmen und das heißt: kommentieren, antworten, diskutieren, kann am 19. WissensWert Blog Carnival jeder bis zum 30. April.
Jochen Robes, Wissenswert Blog Carnival, Nr. 19, 5. April 2011

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Introduction to mLearning for MobiMOOC

Posted on 11 April 2011 by jrobes

Mit dieser Präsentation hat Inge ‘Ignatia’ de Waard den “free, open and online MobiMOOC course” eingeläutet, der vom 2. April bis zum 14. Mai läuft. MLearning, so Inge de Waard, bedeutet nicht einfach, mit dem Smartphone auf eine Online-Bibliothek zuzugreifen. Sondern mLearning ist
“- collaboration,
- networking
- accessing when most relevant
- learning at any time or in any place that fits YOU,
- getting your context into the learning curve.”

Zwei ausführliche Projektskizzen zeigen sehr schön, was mLearning - jenseits von “Apps” - bedeuten kann. Weitere Ressourcen runden diese Einführung ab.
Inge ‘Ignatia’ de Waard, Slideshare, 4. April 2011

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Aktualisierter Studientext zum Didaktischen Design

Posted on 05 April 2011 by jrobes

Gabi Reinmann hat eine ausführliche Einstiegshilfe zum Didaktischen Design geschrieben bzw. aktualisiert. Über 150 Seiten, die man, so die Autorin, idealerweise “von vorne bis hinten” lesen sollte. Dann stößt man auch schnell (S.8) auf den Zwischentitel “Und wo bleiben die Medien?” Wer länger durchhält und dann noch Luft hat, findet eine Liste mit weiteren Lese-Empfehlungen. Wenn der Text so ist, wie die “Kurzfassung” von Gabi Reinmann für das L3T-Handbuch vermuten lässt, dann versteht man nach der Lektüre auch, wie Lerntheorien, Lernziele, Didaktik und Design zusammenhängen.

“Sie sollten nach Lektüre des Studientextes einen Überblick über das Thema „Didaktisches Design“ haben. Zudem sollten Sie am Ende wissen, wie und wo man am besten anfängt, wenn man ein Lernangebot gestalten will, und welche didaktischen Entscheidungen sukzessive zu treffen sind.” (S. 4)
Gabi Reinmann, e-Denkarium, 1. April 2011 

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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