Archive | March, 2011

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Mobile Teaching Versus Mobile Learning

Posted on 31 March 2011 by jrobes

Die aktuelle Ausgabe des EDUCAUSE Quarterly Magazine widmet sich ganz dem Thema “Mobile”! Mehr als ein Dutzend Artikel, einige von ihnen peer-reviewed, andere sehr pragmatisch und anwendungsbezogen, alle natürlich mit dem Fokus auf Hochschullehre und Studierende. Doch die Erfahrungen und Ergebnisse scheinen übertragbar, z.B. wenn Rochelle Rodrigo klagt: “Higher education should stop thinking about these powerful mobile multimedia devices as only consumption devices - to live up to the promise of mobile learning, students should use them as production devices.”
Rochelle Rodrigo, EDUCAUSE Quarterly Magazine, Vol. 34, Nr. 1/2011

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Spielerisch lernen und Zusammenhänge erkunden

Posted on 30 March 2011 by jrobes

Die Weiterbildung ist auf der Suche nach neuen, attraktiven Lernformen. Mit Blick auf das Web, Social Media und jüngere Mitarbeiter geht es auch um Alternativen zum klassischen Web-based Training. Das führt derzeit viele direkt zu “Serious Games”. Lutz Goertz (MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung) will deshalb einen “Überblick über die Landschaft des Game-based Learning bieten und zeigen, wo der Einsatz dieser Spiele in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung sinnvoll ist”. Dazu gehören eine Definition des Themas, eine Übersicht über Themenfelder und Beispiele sowie fünf Thesen zum zukünftigen Einsatz von Serious Games. Ich würde diese Thesen wie folgt zusammenfassen: Serious Games sind noch Neuland; vielleicht bieten sie eine Möglichkeit, Mitarbeiter zu erreichen, “die anderen Bildungsmaßnahmen weniger aufgeschlossen gegenüberstehen”. Die hohen Entwicklungskosten von guten Spielen grenzen jedoch Einsatz und Verbreitung ein.
Lutz Goertz, Personalführung, 2/2011, S. 58-65 (pdf)

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Q&A With The Authors of A New Culture of Learning

Posted on 30 March 2011 by jrobes

Steve Denning hat Douglas Thomas und John Seely Brown interviewt, die gerade ein neues Buch herausgebracht haben: “A New Culture of Learning: Cultivating the Imagination for a World of Constant Change”. Das Gespräch macht neugierig, aber den Antworten ist natürlich nicht zu entnehmen, ob sich die Stichworte zu einem neuen, geschlossenen Bild, einer neuen Lernkultur eben, zusammenfügen; und wie es um ihre Umsetzung in die Praxis steht. Aber John Seely Brown, der Autor u.a. von “The Social Life of Information”, hat natürlich Kredit!

“The realization we came to is that it isn’t our schools that are failing: it is our theory of learning that is failing. Once we rethink what it means to learn in a way that is based on passion, imagination, inquiry and questing, it becomes easy to reshape classrooms to those goals. One of the greatest shifts for teachers is moving into a role of mentorship and guidance, which has traditionally been the role of teachers throughout history.”
Steve Denning, The Leader’s Guide to Radical Management, 20. März 2011

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Educamp Bremen: Gelungenes perpetual de-establishment?

Posted on 29 March 2011 by jrobes

Am 19. und 20. März hat in Bremen das mittlerweile 7. EduCamp stattgefunden, und obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, dieses Mal “vor Ort” zu sein, musste ich doch wieder kurzfristig einen Rückzug machen: der übliche “Arbeits- und Projektstau”. Nun mangelt es ja bei Veranstaltungen, die vom Kern der Edu-Community getragen werden, nicht an Live-Protokollen und Erfahrungsberichten. Aus der großen Auswahl habe ich besonders dieses Resümee von Karsten D. Wolf geschätzt, dessen Arbeitsgruppe, allen voran Thomas Bernhardt, die Veranstaltung in Bremen organisiert hatte. Zum einen verlinkt der Autor ausführlich auf weitere Quellen und Ressourcen. Zum anderen hat er selbst kürzlich offen über das Format des EduCamps räsonniert (im Band “Offene Bildungsinitiativen”) und sah sich jetzt in der Pflicht, seine Anmerkungen und Fragezeichen mit der Bremer Wirklichkeit zu konfrontieren. Ein zentraler Punkt bildete dabei das Motto der Bremer, “Neue Lernräume gestalten”: “Ein interessantes Experiment war für uns, ob ein offener Veranstaltungsraum mit der hohen Teilnehmerzahl eines Educamps (ca. 160 TN) funktionieren würde. …”
Karsten D. Wolf, didactalab, 29. März 2011

Foto: Lisa Henjes-Kunst

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Yammer: lessons I learned

Posted on 29 March 2011 by jrobes

Yammer ist ein kleines faszinierendes Tool, eine Art „Facebook light”. Es ist im Kern eine Microblogging-Plattform für den internen Einsatz, ohne die Beschränkung auf 140 Zeichen und mit einer Reihe weiterer Features, die den informellen Informationsaustausch erleichtern. Wenn ich heute daran denke, wie man das informelle Lernen unterstützen, wie man formale Qualifizierungsangebote mit alltäglichen Routinen verknüpfen kann, denke ich an solche Plattformen. Der vorliegende Erfahrungsbericht beschreibt sowohl die mit Yammer verbundenen Möglichkeiten und Grenzen, aber auch die Schwierigkeiten, andere mit an Bord einer Community zu bekommen.
Ian Thorpe, KM on a dollar a day, 25. März 2011

Hier zur Illustration die Seite der “Social Learning Community”, eine offene Yammer-Community, ins Leben gerufen von Jane Hart:

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Special Issue - Connectivism: Design and Delivery of Social Networked Learning

Posted on 28 March 2011 by jrobes

Das erste Fachmagazin, das eine komplette Ausgabe dem Thema “Connectivism” widmet, schreibt George Siemens, nicht ohne Stolz, im Editorial. Im Vordergrund, so Siemens, steht aber die Frage, wie der technologische Wandel, allen voran das Internet (”distributed, social, networked”), Bildungs- und Lernprozesse beeinflussen. Kann der Connectivism diesen Wandel adäquat beschreiben?

Neun Beiträge versuchen sich an einer Antwort. Ich habe einen Blick in Rita Kops Arbeit geworfen, in der es um die Herausforderungen geht, vor denen der Connectivism und “connectivist learning” stehen. Das wären zum einen Fähigkeiten wie “self-directed learning”, “presence” und “critical literacies”, die Facilitators und Lerner mitbringen sollten. Und zum anderen die Aktivitäten, denen sie im Rahmen von Open Courses nachkommen sollen: “aggregating, relating, creating, and sharing”. Rita Kop hat anschließend die Lernaktivitäten in zwei Open Online-Kursen untersucht und zeigt auf, wo hier noch die Grenzen liegen: “… but only a minority of 40-60 PLENK participants were engaged in the creation of digital artefacts, such as blog posts and videos, and in the distribution of these.”
The International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 12, Nr. 3 (2011)

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Innovations in Education

Posted on 28 March 2011 by jrobes

Auf den Seiten der Harvard Business Review läuft eine dreiwöchige Serie von Beiträgen, “examining educational innovation and technology”. Die einzelnen Posts tragen Titel wie z.B. “How Can We Scale Educational Innovations?” oder “Unleashing the Power of Networked Learning”. Und wenn man beim Letztgenannten etwas tiefer gräbt, bis in die Kommentare, findet man eine Kursanleitung von Howard Rheingold, in der er ausführlich beschreibt, wie er seinen Social Media-Kurs, “Social Media Classroom and Collaboratory”, organisiert und lehrt. Interessant!
Harvard Business Review, März 2011

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A Digital Library Better Than Google’s

Posted on 26 March 2011 by jrobes

Ein New Yorker Bundesrichter hat das Buch-Digitalisierungsprojekt von Google gestoppt. Genauer gesagt, das Amended Settlement Agreement, auf das sich Google und die Interessenvertretung amerikanischer Verlage und Autoren geeinigt hatten. Was bleibt jetzt von der Idee, das in Büchern versammelte Wissen der Welt allen zugänglich zu machen? Es gibt viele Kommentare zum Urteil, und es wird weitere geben. Hier der Kommentar von David Weinberger, der mit dem Urteil zufrieden ist, aber jetzt noch weniger Hoffnung für den Zugriff auf “verwaiste Bücher” sieht:

“Yet, I find myself slightly disappointed. We so desperately need what Google was building, even though it shouldn’t have been Google (or any single private company) that is building it. In particular, the GBS [Google Books Settlement] offered a way forward on the “orphaned works” problem: works that are still in copyright but the owners of the copyright can’t be found and often are probably long dead.”
David Weinberger, Joho the Blog, 26. März 2010

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Social Media in der Hochschullehre – eine kritische Bestandsaufnahme

Posted on 24 March 2011 by jrobes

Das Fazit von Andreas König (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) fällt irgendwie ernüchternd aus: Noch “passen … Kultur des Hochschullernens und der SoMe … nicht zusammen”. Noch stehen sich formale Lehrstrukturen und das eigenverantwortliche Lernen mit Hilfe von Social Media wie Fremdkörper gegenüber. Im zweiten Teil zählt Andreas König einige Einsatzszenarien auf, die man leicht um weitere Beispiele ergänzen könnte. Ich denke da an Open Courses, an verschiedene OER-Initiativen, an Hochschullehrer und Studierende, die sich im Lernalltag bereits sicher in den Social Media-Netzwerken bewegen. Von daher ist es vielleicht auch eine Frage der Perspektive und Erfahrungen “vor Ort”. Aber in jedem Fall noch ein langer Weg.
Andreas König, Lernblog, 22. März 2011

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Join the open and free course on mobile learning: #MobiMOOC

Posted on 23 March 2011 by jrobes

Inzwischen haben Offene Online-Kurse ja schon einen festen Platz im Alltag der Edu-Community. kündigt hier einen weiteren an, mit dem Titel “MobiMOOC”: “Mobile learning (mLearning) is all the rage at the moment, but how do you get started and how do you maximize the mLearning plans you have? Simple, follow this free online course …”

Der Kurs dauert 6 Wochen, mit verschiedenen Schwerpunkten und Facilitators, und will die Social Media-Kanäle nutzen, die das Web heute bietet. Ein Smartphone zu besitzen, ist mit Blick auf das Thema sicher sinnvoll bzw. notwendig.

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Learning while working

Posted on 22 March 2011 by jrobes

Es gibt einen aktuellen Report des European Centre for the Development of Vocational Training (Cedefop) mit dem Titel “Learning while working. Success stories on workplace learning in Europe” (2011). Aber ich bin nicht sicher, ob ihn nach diesem Verriss von Jay Cross noch jemand lesen will …

“I’ll admit that this report gives me a feeling of schadenfreude. America’s missteps during the Bush administration made me feel diminished when conversing with my European friends. Reports like this one restore a bit of my faith in the America approach to things.”
Jay Cross, Internet Time Blog, 21. März 2011

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Let’s use video to reinvent education

Posted on 21 March 2011 by jrobes

Schon mal etwas von der “Khan Academy” gehört? Nun, das ist heute eine Sammlung von über 2.100 Videos, kurze Lehrfilme, 10-20 Minuten lang, in denen Salman Khan Dinge aus verschiedenen Fachgebieten erklärt. Die meisten Videos behandeln das Grundwissen der Mathematik. Alle wurden bis heute von Salman Khan selbst gedreht, der kürzlich seinen Job aufgegeben hat, um sich ganz dem Projekt der Khan Academy zu widmen. Bill Gates ist begeistert. Alles weitere erfährt man in diesem sympathischen Vortrag.

“Salman Khan talks about how and why he created the remarkable Khan Academy, a carefully structured series of educational videos offering complete curricula in math and, now, other subjects. He shows the power of interactive exercises, and calls for teachers to consider flipping the traditional classroom script — give students video lectures to watch at home, and do “homework” in the classroom with the teacher available to help.”
Salman Khan,  TED Blog, 9. März 2011

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Vortrag “Der mobile Wissensarbeiter” beim BITKOM AK KEM

Posted on 18 March 2011 by jrobes

Mir gefällt das Thema, und mir gefällt das Bild (siehe unten, wobei ich hier eher an die “Leiden des mobilen Wissensarbeiters” denke)! Allerdings lassen die Slides offen, ob der “mobile Wissensarbeiter” für Unternehmen und Organisationen oder nur für sein persönliches Wissensmanagement eine Herausforderung ist. Wahrscheinliches beides.

“Aus der Vortragsankündigung: der mobile Wissensarbeiter muss in völlig unterschiedlichen Situationen einsatzbereit sein: im Büro, im Zug, im Auto, auf einer Veranstaltung, in einer anderen Organisation oder in einer fremden Stadt. Mit sich hat er sein Wissen im  Kopf und die Dinge aus dem Büro, die er mit sich tragen kann oder möchte. Der Vortrag zeigt angefangen bei den verschiedenen Anwendungssituationen auf, worauf bei den Endgeräten, der Software und dem Equipment zu achten ist, um effizientes und vor allem auch angenehmes Arbeiten zu ermöglichen.”
Simon Dückert, Cogneon, 17. März 2011

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Can There Really Be TMI?

Posted on 18 March 2011 by jrobes

TMI steht für “Too Much Information”. Viele suchen nach Orientierung und Antworten, nicht nur im Rahmen unseres aktuellen Blog Carnivals. Auch z.B. James Gleick, der ein offensichtlich spannendes Buch zum Thema geschrieben hat (”The Information: A Theory, a History, a Flood”), und Internet-Philosoph David Weinberger, der in Kürze eines veröffentlichen wird (”Too Big to Know“). Deshalb gibt es hier fünf Experten mit kurzen Antworten auf die Frage “Can There Really Be TMI?” - und eine Anmerkung von David Weinberger:

“And underneath these interesting-in-themselves essays runs a different question when they are taken together: What the heck do we mean by “information” anyway? I’m not sure any of the respondents is defining it in the same way. The ways include: opinions, raw data, words, ideas, photos, switches and dials, and books. Of course, some of these are containers of information or examples of information. But they do not reduce to a single definition. (David Weinberger)
Zocalo, März 2011

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10 Steps for Working Smarter with Social Media

Posted on 17 March 2011 by jrobes

Jane Hart und ihre Berater-Kollegen aus der Internet Time Alliance (ITA) haben sich ganz den Veränderungen des Lernens am Arbeitsplatz verschrieben. In ihren unzähligen Arbeiten - Büchern, Posts, Präsentationen usw. - geht es um die neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Kommunikation durch Social Media, um den Stellenwert des informellen Lernens und um die neue Rolle von Bildungsexperten. Ihre Ideen haben sie im Begriff “working smarter” zusammengefasst, um zu betonen, dass Lernen nur Mittel zum Zweck ist, dem Zweck nämlich, Aufgaben “smarter” als bisher zu lösen. Die folgenden 10 Schritte beschreiben, was Unternehmen auf diesem Weg tun können: Continue Reading

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Learning Analytics 2011: Reflections

Posted on 17 March 2011 by jrobes

George Siemens hat hier einige Eindrücke und Ressourcen der Konferenz in Banff zusammengefasst (28.02.- 01.03.). Seine zentrale Botschaft: “Analytics will be huge in education and are coming faster than almost anyone can anticipate.” Zugleich bereitet er uns auf den damit verbundenen Hype vor: “analytics will be everything, they will cure all ails, they will transform education, they will … Purchase your Batman Consultant-Repellant spray now.” Will do.
George Siemens, elearnspace, 11. März 2011

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Tip 52: “If there’s one thing I never want to see again in an e-learning module, it’s…”

Posted on 16 March 2011 by jrobes

Auf LinkedIn gibt es seit einigen Wochen eine Gruppe, eLearning Professionals, auf der ein reger und interessanter Austausch stattfindet. Für alle, die operativ im e-Learning-Geschäft stecken, fast ein “must read” (oder “must connect”). Dabei treten die Gastgeber, die e-Learning-Experten von Kineo, gerne mal eine Diskussion wie diese hier los. Die Vorgabe war: “Complete this sentence in 20 words or less.” Über 100 Antworten sind bis heute eingetroffen. Hier ein Auszug:

“1. How to use the e-learning module!
2. Error 404. “Not Found”
3. By the end of this module you will have learned the following….”
Really? Well by the end of this screen I’m so mad at your presumptuousness I am going to try really hard not to learn anything.
4. An animated clock that says ‘loading’ and still does five minutes later
5. Scrolling sideways
6. Step locking. Making the user click everything doesn’t ensure they’ve actually taken it all in…(unfortunately we have some clients that swear by it)
7. No more clicky-clicky bling-bling!
8. Pages with too much text, clipart style graphics and badly laid out content.
9. Click next to continue…
10. eReading.”

Kineo, März 2011

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Statement zur Etablierung offener Bildungsressourcen in Forschung und Lehre

Posted on 15 March 2011 by jrobes

Am 24. und 25. März 2011 findet der Medienpädagogische Kongress in Berlin statt. Das hinterlässt auch im Netz schon Spuren. So hat sich Joachim Wedekind kürzlich seine Gedanken zu einigen zentralen Begriffen des Kongresses gemacht (und damit gleich einige Kommentare losgetreten). Und Sandra Schön formuliert hier vier Forderungen, wie aus ihrer Sicht „in Bezug auf Medienbildung in Hochschulen mit dem Thema offene Bildungsressourcen und Webressourcen allgemein umgegangen werden sollte”. Das könnte ein interessanter Kongress werden …
Sandra Schön, Blog, 8. März 2011

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Spannagel (de)

Posted on 14 March 2011 by jrobes

Ein schöner Film über Christian Spannagel, Professor für Mathematik und ihre Didaktik an der PH Heidelberg und “öffentlicher Wissenschaftler”! 16:36 Minuten.
Friedrich - A. Ittner, vimeo, 11. März 2011

Spannagel (de) from Friedrich - A. Ittner on Vimeo.

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Social Learning vs. Communities of Practice

Posted on 14 March 2011 by jrobes

Die Autorin versucht zu sortieren. Dabei sieht sie “social learning” als informelles Lernen, mit Hilfe neuer Netztechnologien, aber immer den individuellen Lerner im Blick: “In social learning, a participant might ask “What do *I* need to know and who knows how to answer this quickly?” Communities of Practice (CoPs), in der Tradition Etienne Wengers, sind dagegen zielorientierter, mehr mit dem Fokus auf der Gruppe und ihrer Performance: “In CoPs, a participant might ask “What can I share with the group or how can we solve a problem together?” So weit, so gut. Allerdings würde ich auf die Gegenüberstellung (”vs.”) komplett verzichten.
Tiffany Fary, via: Janet Clarey - spinning the social web, 22. Februar 2011

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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