Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Mobile Exkursionen – Bildungs-Methode und Testumgebung

Spannend wird Mobile Learning ja nicht bei den Apps, die dem Nutzer statische Inhalte auf dem Smartphone präsentieren. Spannend wird es, wenn man die Möglichkeiten der mobilen Endgeräte nutzt (Stichworte: Augmented Reality, Location-based Services, aber auch Social Media). Am besten im Rahmen didaktischer Szenarien, in denen die Teilnehmer sich gemeinsam und spielerisch die entsprechenden Kompetenzen aneignen. Ein solches Szenario beschreibt die Autorin hier mit dem Stichwort „mobile Exkursionen“. Aber ich denke, das ist erst der Anfang.

„Mobile Exkursionen halten Aufgaben bereit, die in einer Kombination aus Real Life Infrastruktur und Smartphone-Nutzung bewältigt werden. Damit können sie neben dem Bildungs-Aspekt auch als Testumgebung für die User Experience von location based services (foursquare, gowalla, brightkite etc.), mobilen Netzwerken (Twitter, Facebook etc.) und Informations-Apps wie Layar dienen. Und werden so interessant für Entwickler-Teams oder Agenturen, die die Entwicklung mobiler Apps anbieten.“
Regine Heidorn, eVideo 2.0 an der HTW Berlin, 22. Februar 2011

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