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Neuro Myths: Separating Fact and Fiction in Brain-Based Learning

Posted on 10 December 2010 by jrobes

Es ist schon amüsant, an der einen Stelle diese Zusammenfassung einiger Mythen und Märchen zu lesen und an der anderen eingeladen zu werden, 24 Fragen zu beantworten, um mehr über seinen persönlichen Lernstil zu erfahren. Diese Widersprüchlichkeiten finden sich auf edutopia, der Seite der George Lucas Educational Foundation. Aber ich will bei der Sache bleiben, und hier sind sie, “some of the biggest neuro myths, or misguided beliefs about neuroscience that have invaded the general psyche”:

- The brain is static, unchanging, and set before you start school.
- Some people are left-brained and some are right-brained.
- We use only 10 percent of our brains.
- Male and female brains are radically different.
- The ages 0-3 are more important than any other age for learning.

Sara Bernard, edutopia, 1. Dezember 2010

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3 Comments For This Post

  1. UPfu Says:

    Lieber Herr Roben,
    mit großem Interesse habe ich mich in Ihrem Blog umgesehen. Da ich für unseren Verlag ebenfalls den Blog (www.hoerlehrbuch.de) schreibe, ist mir der Informationsaustausch wichtig.

    Was Ihren Beitrag bezüglich der Neuro Mythen anbetrifft, so gibt es doch bereits seit längerer Zeit immer wieder solche Informationen. Die Frage die mich dabei beschäftigt ist, wie schnell werden diese neuen Erkenntnisse auch in der Praxis bei der Ausbildung von Lehrern, Dozenten oder Ausbildern tatsächlich umgesetzt?

    Können Lehrer, Dozenten oder Ausbilder so einfach ihren Unterricht bzw. Vorlesung den neuen Erkenntnissen anpassen? Was bringen neue Erkenntnisse in der Bildung wenn diese dann erst nach einer längeren Zeit tatsächlich genutzt werden können?

    Ein sehr schönes Beispiel ist die im Internet zu findende Aussage bezüglich der Ermittlung des eigenen Lerntyps. So in der Art innerhalb ganz kurzer Zeit weiß man welcher Lerntyp man ist.
    Lernen ist doch viel zu komplex und von so vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig, dass eine solche pauschale Ermittlung nur ein Hinweis sein kann - mehr nicht.

    Vorallem der Faktor Emotionen, der total unterschiedlich ausgelöst werden kann, spielt doch eine große Rolle beim Lernen. Nur weiß man aus Erfahrung das die Emotionen in den Schulen oder Ausbildungsstätten nur eine untergeordnete Rolle spielen.

    Ich halte dieses Thema für äußerst interessant und leider für viel zu wenig beachtet.

    Schöne Grüße

  2. Jochen Robes Says:

    Berechtigte Fragen und danke dafür! Wobei “Emotionen” zweifellos ein interessantes Thema sind, auch wenn sie jetzt nicht unter die hier aufgeführten “Neuro Myths” fallen.
    Gruß, JR

  3. UPfu Says:

    Hallo Herr Robes,
    ich stimme mit Ihnen überein, dass hier Emotionen in dieses Thema nicht passen. Aber Emotionen tangieren halt generell das Lehren, Lernen und Informieren ;-)
    Schöne Grüße

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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