Archive | December, 2010

Weihnachten 2010

Posted on 18 December 2010 by jrobes

Der/ das Blog macht über Weihnachten wieder Pause. Ich wünsche allen geruhsame Weihnachtstage, einen schönen Start ins Neue Jahr - und auf ein Wiedersehen in 2011!
Euer/ Ihr Jochen Robes

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Learning Technology Trends To Watch In 2011

Posted on 17 December 2010 by jrobes

So viele Trends wie in diesem Jahr waren noch nie da. Hier also “Learning Technology Trends”. Einige sind sichere Tipps, wie z.B. “Growth of Social Learning”, “To LMS or Not” (sehr schön!), “Pocket Video Technology” oder “Mobile”. Andere brauchen etwas mehr Phantasie und Vorstellungsvermögen, wie z.B. “Virtual Worlds Rising Up”, “Blogs ” oder “QR Codes”.
Connie Malamed, The eLearning Coach, 17. Dezember 2010

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How Much Do People Forget?

Posted on 17 December 2010 by jrobes

Wer, wann, was, wo, unter welchen Bedingungen? Eigentlich ist die Frage nicht seriös. Aber Will Thalheimer behandelt sie sehr ernsthaft und schiebt einem ersten, schnellen “it depends” noch einige Hinweise, Argumente und einen “full report” (!) nach.

“So, I will try one more time to convince the world that forgetting depends.
To accomplish this, I explored 14 research articles, examining 69 conditions to see how much forgetting occured, representing over 1,000 learners.”

Will Thalheimer, Will at Work Learning, 14. Dezember 2010

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Enterprise Learning and Talent Management 2011

Posted on 16 December 2010 by jrobes

Wer diese Mischung aus Zusammenfassung und Ausblick gelesen hat, kann “ganz oben” mitreden. Komprimiert, mit allen Schlagwörtern und Themen, auf die das Personalmanagement jedes größeren Konzerns heute Antworten haben muss. Ich zitiere z.B., was Josh Bersin zum Stichwort “Social Learning” zu sagen hat:

“The training industry is in the middle of a renaissance. The topic of “informal and social learning,” (which has become a buzz word) has forced L&D to reengineer its own skills and approaches. The adoption of new social and informal approaches to corporate training are as dramatic now as they were in 2000 when the term “e-learning” was first coined.”

Es folgen “10 key predictions for learning, human resources and business”, auf die ich jetzt nicht im Einzelnen eingehen will. Sie sind alle lesenswert. Und die Einschätzung des Beraters/Experten, “we have entered a new era – the era of the “continuous learning environment,” also called “informal learning”, werde ich mir als Aufhänger für die eine oder andere Präsentation aufheben.
Josh Bersin, Bersin & Associates, 9. Dezember 2010

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Seven Things I Learned This Year

Posted on 16 December 2010 by jrobes

Tony Karrer ist einer der fleißigsten Schreiber, wenn es um E-Learning im Unternehmenskontext geht. Jetzt hat er seine Beiträge der letzten Monate ausgewertet und zusammengefasst. Was dabei herausgekommen ist, ist meinen eigenen Erfahrungen (und vielleicht generell den Erfahrungen hierzulande!) ein Stück voraus, aber nachvollziehbar:

1. Twitter is Much Better than I Thought for Learning
2. Learning Coach Model Very Powerful
3. iPad (and iPhone) are Much More Useful Than I Expected
4. LMS and Learning Tracking Still Struggling
5. Aggregation and Social Filtering Provide High Value
6. Open Content Potential But There are Challenges
7. Flash may Die and HTML 5 is Going to be Big

Mit zahlreichen Links und Referenzen.
Tony Karrer, eLearning Technology, 14. Dezember 2010

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The rise of the networked enterprise: Web 2.0 finds its payday

Posted on 15 December 2010 by jrobes

McKinsey untermauert mit dieser Studie die Beobachtung, dass mehr und mehr Unternehmen Web 2.0-Tools und -Technologien nutzen. Sie stellen sogar eine direkte Verbindung her zwischen dem Grad der Web 2.0-Nutzung und konkreten, messbaren Vorteilen, die diese Unternehmen erzielen. “Payday” halt. Interessanter ist aus meiner Perspektive aber der folgende Hinweis: Die meisten Unternehmen, die Web 2.0-Technologien eingeführt haben, setzen “increasing speed of access to knowledge” an die erste Stelle der erzielten Vorteile!

Ein kleiner Wermutstropfen: Die McKinsey-Autoren entwickeln an verschiedenen Stellen eine eigene Terminologie, um dem Einsatz und dem Nutzen von Web 2.0 auf die Spur zu kommen. Das ist nachvollziehbar, wenn sie die “networked enterprise” einführen, um auch Abstufungen (internally/ externally/ fully networked) zu erfassen. Das ist schwierig, wenn der Einsatz von Web 2.0 in Unternehmensbereichen wie Recruiting oder Marketing völlig hinter “customer-related purposes” verschwindet.
Jacques Bughin und Michael Chui, McKinsey Quarterly, Dezember 2010

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The aging workforce (part 3)

Posted on 15 December 2010 by jrobes

Dave Snowden hat eine interessante, “very sophisticated” Abrechnung mit einigen Konzepten des Wissensmanagements verfasst (natürlich gibt es auch Part 1 und Part 2 dieser Abrechnung). Die “aging workforce” dient dabei nur bzw. vor allem als aktueller Aufhänger. Zwei Dinge, so Dave Snowden, laufen auch heute noch schief: a) zum einen versuchen wir immer noch, implizites Wissen (”tacit knowledge”) in explizites Wissen umzuwandeln - vielleicht nicht mehr so technikzentriert wie noch vor einem Jahrzehnt, aber mit unverändertem Ziel; b) heute sind Ansätze des (Digital) Story Tellings in Mode, die zuweilen zu hochwertigen journalistischen Artefakten führen, aber, so Dave Snowden, in keiner Form Wissen vermitteln. Also eigentlich am Ziel vorbeischießen.

Um das Problem des “Wissens, das abwandert” zu lösen, schlägt Dave Snowden vor, einige Eckpunkte des Arbeitslebens (Eintritt, Entwicklungswege, Beziehungen zwischen Junior & Senior, Austritt, usw.) neu zu definieren. Zum Beispiel: “We do need transitions in life, but just as there are staged transitions in joining the workforce so there need to be staged transitions in leaving it.” Hier folgen weitere Hinweise, noch etwas ungeordnet, aber der Autor verspricht nachzulegen!
Dave Snowden, Cognitive Edge, 12. Dezember 2010

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Lessons Learned from Participating in a Connectivist Massive Online Open Course (MOOC)

Posted on 14 December 2010 by jrobes

Der Autor hat seine Erfahrungen mit PLENK2010 in vier “lessons learned” zusammengefasst:
“- Lesson 1: Learning in a MOOC is Possible
- Lesson 2: Learning Often Occurs Through the Back Channels
- Lesson 3: Learning Without Being Assessed
- Lesson 4: Learning Needs a Daily Reminder”

Zwei Kapitel zum “Connectivism” und zum Kurs “PLENK2010″ bieten den notwendigen Kontext. Und die Erfahrungen sind aus meiner Sicht gut auf andere Lernsituationen und -prozesse übertragbar.
Dalit Levy, PLENK2010, 9. Dezember 2010

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The World is Watching: The State of Online Videos

Posted on 13 December 2010 by jrobes

Was mit YouTube und anderen Plattformen begann, ist längst zu einem universellen Trend geworden. So war im Economist vor einigen Tagen zu lesen: “In 2011 companies will begin to say goodbye to the written word. The basic unit of communication will no longer be typed out in e-mails. It will be shot in pictures and shown on video.” Das gilt auch für die Weiterbildung. Kurze Filmformate werden lange Web-based Trainings ersetzen oder zumindest ankündigen. Vor diesem Hintergrund kann es nicht schaden, einige Zahlen zur aktuellen Video-Nutzung parat zu haben.

“The popularity of online video has risen exponentially in recent years. What was once a novelty is now making a daily appearance in our inboxes. But are most people participating directly with the medium or is it still mostly a spectator sport? And who really makes up the Internet’s target demographic? In other words: who’s uploading, who’s watching, and why?”
Killian, clicker blog, 7. Dezember 2010

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What is a MOOC?

Posted on 10 December 2010 by jrobes

Dave Cormier war einer der Gastgeber von PLENK2010 (Personal Learning Environments Networks and Knowledge 2010), dem Massive Open Online Course (MOOC), der vor knapp vier Wochen zu Ende ging. In einer kleinen, dreiteiligen Videoreihe hat er jetzt noch einmal zusammengefasst, was ein MOOC ist, wie man sich in einem MOOC bewegt (”Success in a MOOC”) und wie Wissen in einem MOOC entsteht (”Knowledge in a MOOC”). Dave Cormier: “This video introduces you to how a massive open online course is one way of learning in a networked world.”
Dave Cormier, YouTube, 8. Dezember 2010

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Neuro Myths: Separating Fact and Fiction in Brain-Based Learning

Posted on 10 December 2010 by jrobes

Es ist schon amüsant, an der einen Stelle diese Zusammenfassung einiger Mythen und Märchen zu lesen und an der anderen eingeladen zu werden, 24 Fragen zu beantworten, um mehr über seinen persönlichen Lernstil zu erfahren. Diese Widersprüchlichkeiten finden sich auf edutopia, der Seite der George Lucas Educational Foundation. Aber ich will bei der Sache bleiben, und hier sind sie, “some of the biggest neuro myths, or misguided beliefs about neuroscience that have invaded the general psyche”:

- The brain is static, unchanging, and set before you start school.
- Some people are left-brained and some are right-brained.
- We use only 10 percent of our brains.
- Male and female brains are radically different.
- The ages 0-3 are more important than any other age for learning.

Sara Bernard, edutopia, 1. Dezember 2010

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Herausforderung Web 2.0

Posted on 09 December 2010 by jrobes

Vor einigen Jahren war es gang und gäbe, dass Hochschulen ihre vielfältigen Online-Aktivitäten in einer E-Learning-Strategie bündelten. Neue didaktische Szenarien wurden diskutiert, E-Learning-Kompetenzzentren entstanden, Vermarktungschancen wurden abgewogen. Sind jetzt mit Blick auf das Web 2.0 ähnliche Anstrengungen zu erwarten? Wahrscheinlich nicht. Im Moment tauscht man Handreichungen wie die Vorliegende aus, in der Anwendungen beschrieben und Einsatzszenarien in Forschung, Lehre und Verwaltung skizziert werden. Bottom-up, sehr vorsichtig und pragmatisch. Erst auf den letzten Seiten wird auf die “Spannungen zwischen der lebensweltlichen Nutzung und dem Einsatz von Web 2.0 in den Hochschulen” (S.36) hingewiesen. Die “Förderung der Medienkompetenz” sollte unterstützt werden (S.34), die “Schaffung von Anlaufstellen in der Hochschule, die Support im Umgang mit Web 2.0 bieten” erscheint ratsam (S.45).

Und schließlich heißt es: “Generell steht zu erwarten, dass sich die Hochschulen im Zuge der aktuellen und zukünftigen Entwicklungen des Internets und der Internetnutzung wenn schon nicht dramatisch, so doch sukzessive verändern werden.” (S.45) Aber das ist hier nicht das Thema. (via e-teaching.org)
HRK-Handreichungen, Beiträge zur Hochschulpolitik, 11/2010 (pdf) 

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80 neue Technologien werden das eLearning prägen

Posted on 09 December 2010 by jrobes

Bevor jetzt die Fragezeichen zu groß werden: Die „80 neuen Technologien” gibt es nur im Titel des vorliegenden Artikels, der die aktuellen Trendberichte verschiedener Beratungs- und Marktforschungsunternehmen zusammenfasst. Im Kern sind es die bekannten Schwerpunkte, die 2011 stattfinden sollen: allen voran Mobile Learning und Social Learning. Im Kleingedruckten wird es zum Teil spannender, was z.B. den weiteren Vormarsch von eBooks und Videoformaten betrifft. Und natürlich setzen die Berater pflichtgemäß ganz auf Learning Management Systeme, die den neuen Entwicklungen eine Heimat geben und schreiben hier alternative Szenarien eher klein.
Kirsten Seegmüller, CHECKpoint eLearning, Dezember 2010

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Things You Really Need To Learn

Posted on 08 December 2010 by jrobes

Ein interessantes Stück Prosa von Stephen Downes! Und ich weiß gar nicht, wohin genau diese Liste mit Dingen “you really need to learn” eigentlich gehört? Sie geht tiefer als ein gewöhnlicher Ratgeber, aber geht es um Bildung bzw. unseren Bildungskanon? Ja, auch, andererseits kommen die Punkte doch sehr pragmatisch daher. Bildet die Liste eine der unzähligen Kompetenzen ab, von denen man heute gerne und viel spricht - Lernkompetenz, Medienkompetenz, digitale Kompetenz? Nein, sicher nicht, obwohl es Überschneidungen gibt. Aber hier höre ich auf und ermuntere zur Lektüre des Artikels!

1. How to predict consequences
2. How to read
3. How to distinguish truth from fiction
4. How to empathize
5. How to be creative
6. How to communicate clearly
7. How to learn
8. How to stay healthy
9. How to value yourself
10. How to live meaningfully
“And to educators, I ask, if you are not teaching these things in your classes, why are you not?”
Stephen Downes, The Huffington Post, 1. Dezember 2010

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Social Media and the Workplace

Posted on 07 December 2010 by jrobes

Common Craft haben mit ihren kurzen Videos stilprägend gewirkt. Hier etwas Aktuelles: “This video takes a look at how social media sites like blogs, Twitter and Facebook are changing how companies think about external communication.” Nicht mehr ganz so ungeschliffen und frech wie die ersten Filme ihrer Reihe, aber, hey, das Thema ist natürlich ernster!
Common Craft, Dezember 2010

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Fixing the bava dryer

Posted on 06 December 2010 by jrobes

Jim Groom hatte einen Trockner, an dem er sehr hing. Als dieser Trockner, aus dem Jahr 1983 (!), seinen Geist aufgab, suchte Jim nach einer Lösung, fand auf YouTube die Videos der repairclinic.com und machte sich an die Arbeit. Und es gelang ihm wirklich, den Trockner zu reparieren! Für Jim ein weiterer Beweis für die Möglichkeiten dieses Formats (und der Idee der Do-It-Yourself University):

“This post may seem divorced from my edtech stuf, but for me it is at the heart of it. This is more than video learning, this is video learning through context and a particular need - how do we do that online at instituions? Do we? Well, repairclinic has got it figured out, and I can attest their model works.”
Jim Groom, bavatuesdays, 5. Dezember 2010

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Studie: Digitale Gesellschaft lässt weiter auf sich warten

Posted on 03 December 2010 by jrobes

Auch für das Lernen im Netz nicht unerheblich: Die Initiative D21, bereits 1999 gegründet und heute laut eigener Auskunft “Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft”, hat noch einmal 1.000 telefonische Interviews durchgeführt, um Deutschlands Bevölkerung mit Blick auf das Internet in verschiedene Nutzertypen einzuteilen. Die Typen und ihre Verteilung lauten:
1. Die digitalen Außenseiter - 28 Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung (2009: 35 Prozent)
2. Die Gelegenheitsnutzer - 28 Prozent (2009: 30 Prozent)
3. Berufsnutzer - 7 Prozent (2009: 9 Prozent)
4. Die Trendnutzer - 20 Prozent (2009: 11 Prozent)
5. Die digitalen Profis - 12 Prozent (2009: 12 Prozent)
6. Digitale Avantgarde - 5 Prozent (2009: 3 Prozent)

Das Fazit:  “Im Großen und Ganzen ist die Entwicklung zwar erfreulich, aber dennoch entwicklungsfähig.” In der Studie (als PDF verfügbar) finden sich detaillierte Steckbriefe der einzelnen Nutzertypen.
Presseinformation der Initiative D21, 2. Dezember 2010

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Blogs rund um das HR-Management: Geschwätzig, informativ und werblich

Posted on 02 December 2010 by jrobes

Der Autor hat sich in der bloggenden HR-Szene umgeschaut. Sein Eindruck ist so verwirrend, wie es der Titel vermuten lässt: a) Für alle, die etwas zu sagen haben, gibt es keine Einstiegshürden mehr. Blogs sind längst ein “Medium für jedermann” geworden; b) Was auch dazu führt, dass “die Szene … ihre Unschuld verloren” hat. So hat der Autor Seiten mit Werbebannern entdeckt, Schreiber, die für ihre Bücher werben, und, noch schlimmer, Blogger, die sich bezahlen lassen, “um Meinungen von Unternehmen, Verbänden oder Parteien ins Netz zu schleusen”; c) Dagegen hinkt gerade das HR-Management noch zurück, wenn es um die Integration von Social Media und Blogs in ihr Tageswerk geht.

Da helfen vielleicht die zwölf Blogs, die im Kurzporträt vorgestellt werden (leider online nicht zugänglich):
Bob Sutton: Work Matters
Jochen Mai: karrierebibel.de
Graeme Martin’s HR and People Management Blog
Nor Franco: HRM Business Practices and Notes
Markus Schneider (u.a.): Personalradar
BildungsBlog
Hans Böhm: Führungs- und Personalberatung
Michael Specht
Marcus Tandler: Der JOBlog
wollmilchsau: das personalberater blog über recruiting, sourcing und social media
HR Web Café

Als zwölfter Blog ist der Weiterbildungsblog aufgeführt (”Weiterbildung pur” heißt es - besten Dank dafür!). Die Auswahl der internationalen Blogs ist schwer (und damit nicht) zu diskutieren. “National” habe ich spontan Johannes Thönneßen (Der MWonline-Blog) und Nicole Bußmann (managerSeminare/ Newsblog) vermisst. Wobei sich natürlich gerade mit den Stichworten “HR, Social Media & Enterprise 2.0″ ein weites Feld neuer Kandidaten öffnet. Deshalb: Für Ergänzungen gibt es hier die Kommentarfunktion …
Christoph Stehr, Personalführung, 12/ 2010

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Towards Maturity 2010 Learning Technology Benchmark

Posted on 01 December 2010 by jrobes

Achtung: Hinter diesem Titel verbirgt sich der wahrscheinlich umfangreichste Report, der sich mit dem aktuellen Einsatz von e-Learning in Unternehmen und Organisationen beschäftigt! Towards Maturity ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation aus UK und hat zum viertel Mal seit 2003 gefragt, “… why do some organisations get better business results through using learning technology than others?” Was wiederum den Blick auf verschiedene Entwicklungen in diesen Jahren erlaubt.

Kurz zu den Eckdaten des Reports, der in drei Teilen aufgebaut ist: Im ersten Teil, “Learning Technology Trends”, geht es um Zahlen und Fakten: “the drivers for investment; the benefits sought and realised; the barriers to development; the skills programmes supported by e‐learning and the tools and technologies being used”. Wobei immer zwischen “private, public and not‐for‐profit sectors” unterschieden wird. Im zweiten Teil wird der “Towards Maturity Index (TMI)”, ein Kennzahlen-basiertes Instrument, eingeführt, das es erlaubt, zwischen Top- und Low-Performern zu unterscheiden. Und im dritten Teil schließlich erfahren wir, was das Top-Viertel der Teilnehmer auf verschiedenen Feldern - Strategien, Tools, Instrumente und Prozesse - auszeichnet.

Die Studie enthält eine Fülle von interessanten Schaubildern und Hinweisen. Zum Beispiel, dass “Surveys and questionnaires” die Top 10 der Bildungstechnologien 2010 anführen; oder dass “Mobile devices” von 6% Einsatz in 2008 auf 36% in 2010 den größten Sprung gemacht haben; oder der Hinweis, dass “Social learning”-Tools noch nicht verbreitet sind, aber bei vielen Unternehmen auf der Agenda stehen; und: “The IT policies of TMI top quartile organisations are almost twice as likely to allow users unrestricted access to the web as others.”

535 Personen aus 468 Organisationen, vor allem aus UK, haben an der Befragung teilgenommen. Ich glaube, dass die Ergebnisse gut auf Deutschland übertragen werden können, aber es wäre natürlich noch schöner, vergleichbare Daten zu haben.
Laura Overton, Towards Maturity, 25. November 2010

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Twitter as a professional development tool

Posted on 01 December 2010 by jrobes

Was hat Twitter mit Lernen zu tun? Wer so fragt, deutet zuerst einmal an, dass für ihn Lernen nur da stattfindet, wo auch Lernen drauf steht. Kurse, Seminare, WBTs, eine Didaktik, Lernziele, Übungen usw. Man diskutiert dann häufig nicht über Twitter, sondern über informelles, lebenslanges, selbstorganisiertes Lernen - und was alles dazu gehört. Vor diesem Hintergrund hat Jane Hart bisher Twitter als “a great place to build a PLN - Personal Learning Network” beschrieben. Aber was ist ein PLN? Also noch einfacher: Twitter als “a professional development tool”. Genau!
Jane Hart, Social Media for Working & Learning, 30. November 2010

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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