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Are apps the future of e-learning?

Posted on 11 November 2010 by jrobes

Eine interessante Vorstellung, aber auch realistisch? Clive Shepherd macht einen  kurzen Check und schaut, wie sich Apps & Smart Phones auf folgenden Feldern schlagen: “Viewing content”, “Creating content”, “Collaborating with peers”, “Collaborating live” und “Performance support”. Trotz einiger Abstriche sieht er hier Potential: “Well, apps tend to do one job really well with the minimum of fuss. They are formatted perfectly for the devices on which they are based. They tend not to tempt you away from the job in hand with links, pop-ups and extraneous clutter.”

Mein Fragezeichen hat folgenden Grund: Mein Notebook ist meine zentrale Arbeitsumgebung und bietet mir Zugriff auf alle wichtigen Applikationen. Das iPhone kommt - abgesehen vom Telefonieren, um das es Clive Shepherd aber auch nicht geht (!) - erst richtig ins Spiel, wenn das Notebook ausgeschaltet ist. Und das ist selten der Fall.
Clive Shepherd, Clive on Learning, 8. November 2010

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3 Comments For This Post

  1. Marcus Specht Says:

    Hallo,
    das interessante an der Diskussion, bzw der Frage ist, dass die APP Stores auch schon auf die Desktop Platform kommen. Wie beispielsweise Apple angekündigt hat wird in ca 2 Monaten der App Store für OSX eröffnet. Wird dies nun zu anderen Arten von Applikationen auf dem Laptop führen ;-).

    Ich stimme dem Autor nur teilweise zu, im Detail:
    - Viewing Content: Wirklich sehr unterschiedlich mit Phone und Tablet, hier handelt es sich einfach um komplett unterschiedliche Geräte alleine aufgrund des Bildschirms.
    -Creating Content: Dies ist nur korrekt wenn man die klassischen Formen von User Interface und Content Creation animmt. Oder wer nimmt mit einem Laptop Photos oder Videos auf die mehr als ein Talking Head zeigen. Mobile Geräte sind für komplett andere Arten von Content geschickt.
    - Collaboration, ein grosser Gewinn mobiler Endgeräte ist dass die Zusammenarbeit in Gruppen und direkter Kommunikation weniger durch Technik behindert wird. Eine aktuelle Analyse von Frohberg et. al (2009) zeigt auch dass viele mobile apps gerade auf die Motivations Aspekte abzielen. Ausserdem denke ich dass dies auch eine zentrale Frage des User Interaction Designs ist.

    More to come ;-)

  2. Jochen Robes Says:

    Besten Dank für die interessanten Ergänzungen! Sie zeigen sehr schön, in welche Richtung die Diskussion gehen sollte.
    Gruß, JR

  3. Thomas J. Says:

    - anbei meine Gedanken dazu:
    I would not write an article with an app (–> hard to use for creating complexer contents), however i like to consume simple contents via apps (e.g. audio podcasts, videosnipplets) or use Apps for collaboration and on-demand learning like tweeting/ forums. For learning organizations it will be easy to provide some apps for learning & collaboration, but it is harder to integrate them “formalized” into learning programs. Also it needs to be reminded that not all employees have smartphones/ tablets so large-scale usage for corporate learning is not yet possible - but probably in some years.
    however this new trend will find its real use-cases and value add :-) - so learning experts need to evaluate it sooner or later.

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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