Web 2.0/ Social Media: Auswirkungen auf das HR Management

Posted on 27 October 2010 by jrobes

Kurz zum Kontext dieser Präsentation: Es ging im kleinen, informellen Kreis um die Frage, wie sich das Thema “Social Media” aus der Sicht der HR Beratung darstellt. Wie sieht das Spielfeld aus? Wo sind derzeit Ansätze, Entwicklungen und Geschäftsmodelle, die man aktiv verfolgen kann? Der Fokus meiner Darstellung liegt dabei klar auf “Enterprise 2.0″, was ich aber erst im Verlauf der Slides entwickele (insofern deutet der Titel sicher mehr an, wenn man z.B. an die Themen Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting denkt!). Der Input passt vielleicht ganz gut zum gerade laufenden Enterprise 2.0 Summit (auch via Twitter) in Frankfurt …
Jochen Robes, Slideshare, 25. Oktober 2010

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3 Comments For This Post

  1. Tim Schlotfeldt Says:

    Moin Jochen, eine schöne und interessante Präsentation. Aber ich bin auch ein wenig skeptisch, was zum Beispiel das Stichwort Lernende Organisation angeht. Da wird es sicherich einige interessante Erfahrungsberichte geben, aber ob das in der Breite ankommen wird?

  2. Marina Hess Says:

    Spannend ist für mich die Frage, ob ArbeitnehmerInnen in Zukunft besser beraten sind, mit zwei Identitäten im web aufzutreten - einer privaten, aus der eine Zuordnung zu einem Arbeitgeber nicht erkennbar ist, und einer offiziellen. Das wäre fatal - womit gehe ich bei Amazon einkaufen? Mit einem Avatar oder einem offiziellen Profil?

    Steuerrechtlich wird das ganze auch sehr spannend - bin ich jetzt privat oder beruflich auf Youtube unterwegs? Mal sehen, wann der Finanzminister dies als Quelle für geldwerten Vorteil entdeckt.

    Und was wird aus dem Verbot der privaten Nutzung des Internets?

    Für das beruflich bedingte Lernen werden Lösungen notwenig, die zeitschonend die individuelle Verwaltung und Nutzung von Wissenresourcen ermöglichen. Ein Rumsurfen in firmeninternen Wikis, Blogs, Portalen um beruflich wichtige Informationen zu finden, ist wie im privaten Leben ein Zeitfresser.
    Und wer soll eigentlich all die informellen Resourcen füttern? Und wieviel Zeit wird dafür aufgewendet?
    Zum Thema Lernende Organisation: So wie ein einzelner Mensch nicht nicht-lernen kann, so kann auch eine Organisation nicht nicht-lernen, eben weil die in ihr agierenden Personen ständig dazu lernen. Die Frage ist für mich eher, was, wie, wie schnell und wie nachhaltig gelernt wird.

  3. Jochen Robes Says:

    @Tim: Ich weiß nicht, ob der Begriff der “lernenden Organisation” große Durchschlagskradft hat, aber wer für eine strategische Neuausrichtung oder die Summe einzelner Initiativen eine Klammer braucht, wird sich in diese Richtung bewegen (s. auch den jüngsten Beitrag von Seufert/ Diesner: http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-709643.html )

    @Marina: Ich glaube, dass bei der privaten Nutzung des Internets die Wirklichkeit den juristischen Regeln weit voraus ist. Und in Zukunft werde ich als Fachexperte mich noch stärker in Facebook-Communities, auf TED und YouTube bewegen (wollen/ müssen). Die Unterscheidung privat/ beruflich im Internet wird ein Spielfeld für Tarifpartner und Juristen.

    Gruß, JR

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  1. Präsentation zur Auswirkung von Social Media auf das HR-Management | Tim Schlotfeldt » E-Learning Says:

    […] Weiterlesen im Weiterbildungsblog: Web 2.0/ Social Media: Auswirkungen auf das HR Management. […]

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