Archive | September, 2010

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Working Smarter in Terra Nova Circa 2015

Posted on 30 September 2010 by jrobes

Eine kurzatmige Beschreibung der neuen Arbeitswelt, hier Terra Nova genannt. Was wird sich ändern? Wie werden wir arbeiten? Wo wird Lernen seinen Platz haben? “Working Smarter” ist das Motto. Stichworte sind: “One-Way Push to Two-Way Pull” - “Don’t Call it ‘Learning’” - “Motivation” - “The LMS Debate” - “Working Strategically”. Der Artikel ist in etwa auch die Programmatik der Internet Time Alliance, einem Berater-Konsortium, zu dem sich die Autoren jüngst zusammengeschlossen haben.

“Terra Nova screams out for a never-ending process of applying learning while working, not apart from it, predicated on:
1. learning what you need to know, when you need to know it
2. reinforcing the lesson by applying that knowledge immediately
3. knowing where to find relevant information in lieu of memorizing it
4. learning from your peers and on your own rather than from instructors following a set curriculum.

Companies don’t want learning-they want things done. Traditional learning (stuffing information into people’s heads) is often expensive and unreliable compared to building know-how into the job. That’s why we talk about “working smarter.” More than knowing how to get things done, working smarter involves actually doing them.”

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Jimmy Wales: Wikipedia and learning

Posted on 29 September 2010 by jrobes

In einem Audio dieses längeren Interviews sagt Wikipedia-Gründer Jimmy Wales einen wichtigen Satz: “… one of the most important skills we can have is to question the source that were given”. Und das gilt für Wikipedia, Britannica und jede vermeintliche Autorität. Insgesamt ist es ein kurzweiliges Gespräch, das immer wieder um die Frage kreist, was Wikipedia direkt oder indirekt für die Entwicklung von Lernangeboten oder das Lernen selbst bedeutet. Epic, auf deren Seiten dieses Interview steht, ist übrigens nächste Woche Gastgeber der E-Learning-Debate 2010.

“Wikipedia’s contribution to learning has always been controversial - considered by many as a great reference source and tool for learning, it has also come under fire from some for encouraging plagiarism and questionable content.”
Epic Newsletter, September 2010

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Open Courses & Open Teaching: Überlegungen zur Zukunft von E-Learning

Posted on 29 September 2010 by jrobes

Ich bin gestern in Berlin gewesen, um auf dem E-Learning-Tag der TU Berlin zu präsentieren. Morgens hin, abends zurück, leider. Im Mittelpunkt des Programms standen natürlich der Erfahrungsaustausch der TU-Community sowie Good Practices im E-Learning-Einsatz “vor Ort”. Ich habe mit meinem Part einen gedanklichen Sprung angeboten und die Idee der “Open Courses” vorgestellt. Angefangen vom MOOC/ CCK08 im September 2008 bis zu aktuellen Projekten (z.B. PLENK2010) und ersten damit verknüpften Erfahrungen und Fragestellungen. Ich denke ja immer (sehr optimistisch, ich weiß!), dass da auch an deutschen Hochschulen etwas in diese Richtung gehen könnte. Es muss ja nicht gleich um globale Partizipation und die ganze Social Media-Palette gehen.
Jochen Robes, Slideshare, 28. September 2010

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Achieving Techno-Literacy

Posted on 28 September 2010 by jrobes

Keine Antworten auf große Fragen (Was ist digitale Kompetenz? Was umfasst Medienkompetenz?), sondern ein Erfahrungsbericht. Kevin Kelly hat sich ein Jahr als “home-school teacher” seines Sohnes bewährt und ist dabei auch über “technological literacy” gestolpert. Was er darunter versteht, hat er hier festgehalten. Im Allgemeinen: “… proficiency with the larger system of our invented world.” Und im Besonderen (s. Artikel). Der Beitrag ist Teil eines September-Supplements der New York Times (”Learning by playing”) - und damit auch bald wieder hinter dem Vorhang verschwunden!
Kevin Kelly, New York Times, 16. September 2010

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Digitale Medien für Lehre und Forschung

Posted on 27 September 2010 by jrobes

Unter dem Motto „Digitale Medien für Lehre und Forschung“ fand vom 13.–15. September 2010 an der Universität Zürich die 15. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) statt. Und weil ich nicht vor Ort sein konnte, freue ich mich natürlich, dass der aktuelle Tagungsband bereits online zur Verfügung steht. Mit Dutzenden von Beiträgen auf 474 Seiten. Als Startpunkt für eine (noch zu erfolgende) Blog-Nachlese habe ich mir die Anmerkungen von Joachim Wedekind (”#ecgmw10 #gmw10″) festgehalten.
Schewa Mandel, Manuel Rutishauser und Eva Seiler Schiedt (Hrsg.), Münster, New York, München, Berlin: Waxmann, 2010

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e-Learning im Sportverband: DOSB-Studie online

Posted on 24 September 2010 by jrobes

E-Learning und Sport - wie passt das zusammen? Nun, die Frage erübrigt sich fast, wenn man bedenkt, dass jährlich über 45.000 Trainer/innen, Übungsleiter/innen, Vereinsmanager/innen und Jugendleiter/innen nach den Rahmenrichtlinien des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ausgebildet werden. Trotzdem wollte der DOSB wissen, wo das Thema E-Learning heute in den Sportverbänden steht, um eine Grundlage für weitere Planungen zu besitzen. Diese Grundlage liegt hier in Form einer ausführlichen Expertise vor. Sie umfasst einen interessanten theoretischen Vorspann und einen empirischen Teil, in dem die Autor/innen - Gabi Reinmann, Martin Lames und Marianne Kamper - über ein dreistufiges Verfahren (Web-Seiten-Screening, E-Mail-Umfrage, Telefon-Interviews) “Good Practices” in den Verbänden für verschiedene E-Learning-Formen identifiziert und beschrieben haben.

E-Learning im organisierten Sport ist durchaus dem E-Learning in Non-Profit-Organisationen vergleichbar, sagen die Autor/innen einleitend. Und dann noch die vielen ehrenamtlich Tätigen in den Sportvereinen, die ganz besondere Anforderungen an jede Qualifizierung stellen: hohe Motivation, aber wenig Zeit. Ideale Bedingungen für E-Learning eigentlich! Genau, ruft da mein Alter Ego, der Trainer einer F-Jugend (Fussball) am Frankfurter Stadtrand. Und gleichzeitig fällt mir eine weitere, interessante Forschungsfrage ein: Wie wäre es, wenn man einmal untersucht, mit welchen Informationsangeboten sich diese ehrenamtlich Tätigen auf ihr Training vorbereiten? Wie sie also - parallel oder unabhängig zu den formalen Angeboten der Sportverbände - sich selbstorganisiert im Web schlau machen? Natürlich nicht nur dort, aber dort immer öfter.
Frank Vohle, Spurensuche, 1. September 2010

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Preventing Online Dropouts: Does Anything Work?

Posted on 24 September 2010 by jrobes

Als direkt Betroffener, z.B. als Lehrer oder Entwickler eines Online-Szenarios, ist man sicher nicht glücklich, wenn Lerner abschalten. Schließlich könnte es auch an der Qualität der eigenen Arbeit liegen. Ansonsten finde ich es schwierig, andere zum Lernen motivieren zu müssen. Was im Rahmen einer Studie, über die hier berichtet wird, auf allerlei Art und Weise versucht wurde. Ohne Ergebnis. Oder: “Nothing works. … The engagement strategies had no impact on dropout rates.”
Mary Parry, The Chronicle of Higher Education, 22. September 2010 

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PLENK2010: Week 2 – Personal Learning & Institutional Learning or ‘A Great Course in Diagram Making’!

Posted on 23 September 2010 by jrobes

Ich kann auch dieses Mal nur unregelmäßig bei PLENK2010 vorbeischauen. Um so mehr freue ich mich über Artikel wie diesen von Stefanie Panke, die gleich die ersten beiden Wochen dieses Open Courses zusammenfasst (… und ihr PLENK2010-Abenteuer gleich in einem Comic-Strip festgehalten hat!). In der ersten Woche ging es darum, über die eigene persönliche Lernumgebung (PLE) nachzudenken, was viele Teilnehmer offensichtlich bildlich gelöst haben; in der zweiten (laufenden) Woche geht es um das Verhältnis von institutioneller Infrastruktur und PLE. Gestern gab es zu diesem Thema eine Session mit Martin Weller (Open University), an der ich eigentlich teilnehmen wollte …
Stefanie Panke, Educational Technology & Change (ETC), 22. September 2010

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Flip-thinking - the new buzz word sweeping the US

Posted on 23 September 2010 by jrobes

Daniel Pink (”Drive”) erzählt von Karl Fisch, einem Mathe-Lehrer aus der Umgebung von Denver, der eines der ältesten Gesetze des Schulunterrichts auf den Kopf gestellt hat: Er hat seinen Unterricht gefilmt und auf YouTube gestellt, um mit den Schülern gemeinsam die Hausaufgaben zu lösen . “Lectures at night, “homework” during the day. Call it the Fisch Flip.” Und Daniel Pink spannt einen Bogen, von Verlagen, über die Filmindustrie, HR und Formen der Zusammenarbeit, um den Trend “Fisch Flip” zu untermauern.

“So here’s your homework for tonight. Ask yourself: what is one process, practice, method or model in my business, work or life that I can flip? We’ll work on your answers together in class tomorrow.”
Daniel Pink, Telegraph, 12. September 2010

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Medienkompetenz ist wenn man trotzdem lacht

Posted on 22 September 2010 by jrobes

Eine schöne Story: Michael Kerres quält sich mit dem Konstrukt “Medienkompetenz”, bis er über DIE ZEIT stolpert, in der Johann Beichel von der TU Karlsruhe mit folgenden Worten zitiert wird: “Messbar ist zum Beispiel Medienkompetenz. Ob einer den Overheadprojektor richtig herum aufgestellt hat. Aber was wirklich wesentlich ist, die Beziehung zu den Schülern, ist schwer messbar, nur subjektiv erkennbar.” 

Alles klar, sagt sich Michael Kerres:
“1) Medienkompetenz ist nicht wirklich wesentlich.
2) Medienkompetenz ist einfach zu messen.
3) Medienkompetenz ist, wenn man den OHP richtig herum aufstellt.”
Michael Kerres, LearningLab, 16. September 2010

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A new way of working

Posted on 22 September 2010 by jrobes

Kann es - über alle Branchen und Zielgruppen hinweg - so etwas wie “smarter working practices” geben? Oder reduziert sich diese Frage schnell auf bestimmte Technologien, die Unternehmen einsetzen - oder eben nicht? IBM jedenfalls glaubt an “smart working” und verbindet es mit den Attributen “dynamic”, “collaborative” und “connected”. Im Rahmen der vorliegenden Studie identifizieren sie 15 “smarter working practices” auf den Feldern Mitarbeiter, Prozesse und Informationen. Dafür wurden weltweit 275 Executives befragt. Ein erster Annäherungsversuch an ein großes Thema!
Nancy Pearson, Eric Lesser und Joel Sapp, IBM Institute for Business Value, April 2010 

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Sketching at Work

Posted on 21 September 2010 by jrobes

Das ist ein interessantes Thema! Von Martin J. Eppler habe ich schon seinen Reader zum persönlichen Wissensmanagement, “Wissenswege”, im Regal stehen. Jetzt hat er mir diesen Link auf sein neues Werk geschickt, das im Untertitel “A Guide to Visual Problem Solving and Communication” heißt. Es geht um Sketche, also einfache Strichzeichnungen und Skizzen, mit denen wir häufig versuchen, die Dinge im Gespräch oder in der Diskussion “auf ein Bild” zu bringen. Die Autoren sprechen sogar von einem Trend “in business collaboration and communication”. Ob das so ist, sei dahingestellt, aber die Frage, ob man etwas, das man instinktiv und unbeholfen andauernd tut, nicht bewußter und systematischer einsetzen könnte, ist einfach naheliegend.

Was bietet das schön gestaltete Buch? Es beginnt mit einigen einleitenden Überlegungen zum “thinking tool”, seinen Vorteilen und Grundregeln (”simple sketching guidelines”) sowie einer kurzen Case Study. Dann versuchen sich die Autoren an verschiedenen Strukturierungshilfen, bevor sie eine breite und ansprechend visualisierte Auswahl an bekannten und weniger bekannten Sketchen sowie eine Gallerie von konkreten Zeichnungen aus dem Geschäftsalltag präsentieren. Viele der Beispiele sind allerdings so konkret,  detailliert und “fertig”, dass ich mich schon frage, ob sie im Rahmen einer Diskussion oder erst im Anschluss an eine solche entwickelt werden können. Aber ich werde das Thema in jedem Fall auf meine persönliche Wissensmanagement-Agenda setzen!
Martin J. Eppler und Roland Pfister, mcm institute, Universität St. Gallen, September 2010

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Contrasting personal learning with institutional learning

Posted on 20 September 2010 by jrobes

Das Thema PLE bzw. PLE vs. LMS hat in diesen Wochen Konjunktur. Unser September-Blog Carnival hat zur Frage “Verlieren LMS im Web 2.0 an Bedeutung?” schon gut ein Dutzend Links und Beiträge zusammengeführt. Und auch in PLENK2010, dem Open Course von George Siemens, Dave Cormier u.a., geht es diese Woche um nichts anderes: “PLEs and LMSs. Key questions arise as to the role that PLEs play in relation to structured enterprise-controlled systems (VLEs and LMS). Can PLEs be seen as institutional level software? Do PLEs require dramatic reform of the education system? Must PLEs and LMS be seen as antagonistic to each other? Why can’t they just get along?”

Zur Einstimmung haben die Initiatoren eine Reihe von Artikeln zusammengetragen, Ältere, Aktuelle und einen Beitrag, den Dave Cormier frisch für PLENK2010 geschrieben hat: “PLE vs. LMS - disaggregate power, not people”. Wobei man mit diesem Beitrag nicht in die Diskussion einsteigen sollte.
PLENK2010, 19. September 2010

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KnowTech 2010

Posted on 17 September 2010 by jrobes

Diese Woche wurde die Herbst-/ Wintersaison der Konferenzen und Tagungen eingeläutet. In Bad Homburg trafen sich wieder die Wissensmanagement-Interessierten. Ich war jetzt zum vierten Mal in Folge dabei, aber zum ersten Mal ohne eigenen Vortrag. Was haben also die anderen präsentiert?

Die Keynote Speaker haben ihr Potenzial nicht ganz ausgeschöpft. Peter Kruse war leider verhindert, so dass Frank Schomburg uns über die Dynamik der Netze informierte („Erfolgreich in intelligenten Netzwerken …”) Sehr unterhaltsam und informativ, wobei ich nach wie vor Schwierigkeiten mit der nextpractice-Rhetorik habe (… können Netzwerke intelligent sein?) David Gurteen („Future Trends in KM+”) war offensichtlich bei bester Gesundheit, beschränkte sich aber darauf, eine allgemeine Change-Agenda für Wissensmanagement-Projekte zu präsentieren. Hier empfehle ich unbedingt Gurteens Festschrift “10 Years in KM” und seinen monatlichen “Knowledge Letter” zur Vertiefung! In Peter Beukes (IBM) Vortrag wurde nicht nur aus seinem IBM-Kollegen Luis Suarez mehrmals „Luis Sanchez”, er schaffte es zudem nicht, sich stärker von der Agenda des eigenen Unternehmens zu lösen (Sein Titel: „Smarter Arbeiten - mehr Erreichen bei gleichem Aufwand”). Schade. Continue Reading

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How Long Does it Take to Create Learning?

Posted on 16 September 2010 by jrobes

Wie lange braucht es, um ein bestimmtes Lernformat zu entwickeln? Und wieviel kostet es? Wem diese Fragen - ohne weiteren Kontext - zu albern sind, sollte diesen Hinweis überspringen. Denn was hat der Autor, Bryan Chapman, getan, um das Unmögliche in Zahlen zu fassen? Er hat zuerst verschiedene Formate definiert: “instructor -led training (ILT)”, “Level 1 e-Learning (Basic)”, “Level 2 e-learning (Interactive)”, “Level 3 e-learning (Advanced)” und “blended learning”. Dann hat er 249 Teilnehmer (Unternehmen und Anbieter) gefragt, was es braucht, um eine Stunde Kurs zu entwickeln. Und aus diesen Antworten hat er Durchschnittswerte gebildet. Die interessanteste Auswertung findet sich auf Slide 32, wo er die “average cost per-finished hour” für die einzelnen Formate festhält:

- Instructor-Led Training (ILT) = 5,934 US-Dollar
- Level 1 eLearning (Basic) - Content Pages and Assessment =  10,054 US-Dollar
- Level 2 eLearning (Interactive) - Level 1, plus 25%+ interactive exercises =  18,583 US-Dollar
- Level 3 eLearning (Advanced) - Simulations, Games, Award Winning type =  50,371 US-Dollar

By the way, die Zahlen beziehen sich auf den amerikanischen Markt, aber sie zeigen möglicherweise, dass formale Weiterbildung bzw. e-Learning auf dem Weg zur “commodity” sind.
Bryan Chapman, Chapman Alliance, 14. September 2010

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Dear Baby Boomers, Gen Xers, Gen Yers … Can We Please Move On?

Posted on 16 September 2010 by jrobes

Luis Suarez (IBM) argumentiert und handelt an verschiedenen Fronten. Aktuell reichen seine Themen von “A World Without E-mail” bis zu den “Top 5 iPad Apps of the Week”. Der gemeinsame Nenner ist die Produktivität von Wissensarbeitern. Deshalb stört es ihn auch, wenn andauernd von einer einzelnen Generation die Rede ist, den “Millennials”, der “net generation”, der “generation y”, die mit ihren Ansichten und Bedürfnissen die Arbeitswelt verändern wird. Sein (guter) Punkt:

“I wonder when people are going to realise that this is not about Baby Boomers, Gen Xers or Gen Yers (Or Millennials) having their own needs within the corporate world. This is all about working styles; about identifying the strengths from one and another and make them work together in a rather complex business environment where what matters is how people collaborate and share their knowledge across to become more productive at what they already do.”
Luis Suarez, elsua.net, 8. September 2010

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Donald Clark Keynote

Posted on 15 September 2010 by jrobes

Vom 7. - 9. September 2010 fand in Nottingham die ALT-C 2010 statt, die 17th International Conference of the Association for Learning Technology. So weit, so gut. Einer der Keynote Speaker war Donald Clark, der seinen Vortrag “Don’t lecture me” genannt hatte. Im Veranstaltungsprogramm heißt es:
“However, there’s a dark secret at the heart of HE that really holds it back - the lecture. Apart from being pedagogically suspect, many are badly delivered and few are recorded. Donald will do some deconstruction of the lecture in terms of its history, lack of relevance in the terms of the psychology of learning and serious limitations for students.”

Vortrag und Slides von Donald Clark habe ich noch nicht online entdecken können. Aber er muss einen Nerv des anwesenden (und des nicht anwesenden) Publikums getroffen haben, denn über seinen Vortrag wird gesprochen. Er selbst berichtet hier sehr offen und kämpferisch über seine Absichten und geht auf einige kritische Anmerkungen ein. Auch die 28, zum Teil sehr kontroversen Kommentare sind lesenswert! Und die Anmerkungen von Steve Wheeler (”Clark argued that lectures are a relic of the medieval age …”) und Seb Schmoller.
ALT-C 2010, 7. September

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Boosting the productivity of knowledge workers

Posted on 14 September 2010 by jrobes

Der Artikel ist kurz und kommt vielleicht zu schnell zur Sache. Die großen Fragen rund um Knowledge Work werden ausgeblendet, um die zentrale Botschaft loszuwerden: Wenn man die Produktivität von Knowledge Workern verbessern will, muss man sich um die Barrieren kümmern, die ihre sozialen Interaktionen sowie ihren Informationsaustausch im Arbeitsalltag behindern. Die Autoren sprechen fünf Barrieren an: physische, technische, soziale bzw. kulturelle, kontextuelle sowie zeitliche Barrieren. Diese gilt es zu überwinden, z.B. durch Social Media, Communities of Practice oder abteilungsübergreifende Workshops. Das Ganze ist ein Auszug aus einem größeren Forschungsprojekt.
Eric Matson and Laurence Prusak, McKinsey Quarterly, September 2010

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Aus didaktischen Erfahrungen lernen

Posted on 14 September 2010 by jrobes

Aus wiederholten Erfahrungen mit Methoden und Ansätzen im Unterricht entwickeln sich Ordnungsraster und Systematisierungen, auch didaktische Taxonomien genannt. Wenn sie gut sind, helfen sie anderen, das in einer bestimmten Situation passende Lernszenario auszuwählen oder zu entwickeln. Peter Baumgartner sitzt schon seit einigen Jahren an diesem Thema. Für die gerade laufende GMW-Tagung in Zürich hat er den Stand seiner Überlegungen jetzt festgehalten. “Work in progress”, wie er selbst schreibt, aber sicher für den einen oder anderen Vollblutdidaktiker von Interesse. Für andere (wie mich) hilft es vielleicht, Gabi Reinmanns L3T-Beitrag (”Didaktisches Design: Von der Lerntheorie zur Gestaltungsstrategie”) zur Einstimmung zu lesen.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 13. September 2010

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Marc My Words: OMG, I’m Tweeting!

Posted on 13 September 2010 by jrobes

Marc J. Rosenberg ist der einzige E-Learning-Autor, von dem ich gleich zwei Bücher im Regal stehen habe und die beide zudem noch gemeinhin als Standardwerke bezeichnet werden (zu Recht!). Jetzt hat Marc Rosenberg auf das Schreiben eines weiteren Buches verzichtet und sich stattdessen auf eine monatliche Online-Kolumne, “Marc My Words”, eingelassen. In der aktuellen Ausgabe beschreibt er seine Annäherungen an die Welt der Social Media. E-Learning 1.5 trifft E-Learning 2.0.

“I began my journey with LinkedIn, in my view the most professionally focused of the major social networking tools. And here was where my education began. I quickly realized that the communication wasn’t what mattered most … “
Marc J. Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 14. September 2010

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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