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8 Reasons to Focus on Informal & Social Learning

Posted on 18 August 2010 by jrobes

Die guten Argumente, sich mit dem informellen Lernen näher zu beschäftigen, zählt Charles Jennings auf. Er tut das, ohne permanent auf Social Media- und Web 2.0-Instrumente zu verweisen (was mir selten gelingt!). Er warnt auch davor, informelles Lernen vorschnell zu formalisieren und spricht lieber von “supporting” und “embedding”. Allerdings bleibt er bei dem Appell für eine strategische Neuorientierung der Weiterbildung stehen (was mir auch häufig passiert). Was er nicht liefert: den Showcase eines Unternehmens, das diesen Weg gegangen ist, nicht mit kleinen Veränderungen, sondern mit einem großen Sprung (wenn es so etwas überhaupt geben kann). Trotzdem eine informative Präsentation!
Charles Jennings, Slideshare, Juli 2010

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1 Comments For This Post

  1. Alexander Stocker Says:

    Ich darf Sie auf eine sehr interessante und besuchswerte Konferenz hinweisen, die alljährlich in Graz stattfindet - die I-KNOW (www.i-know.at). I-KNOW – DER Vernetzungskongress für Wirtschaft und Wissenschaft - feiert heuer das 10-jähriges Jubiläum und begeistert mit den Themen Wissensmanagement, Enterprise 2.0, Soziale Medien, Semantische Technologien und Future Internet wieder mehr als 400 TeilnehmerInnen. Ich würde mich sehr freuen, Sie in Graz begrüßen zu können! LG Alexander Stocker

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  1. E-Learning FAQ 3 – Neue Trends » E-Learning, Lernen, Learning, Trends, Rapid, Internet » Infoport-Blog Says:

    […] Informelles Lernen Viele Berufe sind wissensintensiv. Um Aufgaben zu erledigen und Projekte zu gestalten, muss unternehmensintern -oder extern Wissen gesammelt, verarbeitet und weiter vermittelt werden. Dadurch löst sich die klassische Trennung von Arbeit und Weiterbildung zunehmend auf, Lernen und Arbeiten verschmelzen. Die Entwicklung des Internet zum Web 2.0 ist damit eng verwoben: Das Web 2.0 hat eine Vielzahl von Online-Tools wie Blogs, Wiki, Twitter, Facebook usw. hervorgebracht, die es jedem ermöglichen, leicht und kostengünstig im Internet zu veröffentlichen. So können zu jedem Thema neue Wissensquellen weltweit angezapft, aber auch kommentiert werden. Das Gelernte lässt sich in einem Blog oder Wiki unternehmensintern aufbereiten und weitervermitteln. Das Lernen vollzieht sich nicht mehr zwischen Lehrer und “Schüler”, sondern ist Ergebnis einer Gruppenanstrengung. Deshalb wird dieser Trend auch informelles, soziales oder Community-Lernen genannt. Es löst die herkömmlichen Seminarangebote nicht ab, sondern ergänzt sie. Einen guten Überblick über aktuelle Trends bietet das Weiterbildungsblog, wie z.B. dieser Artikel zu 8 Gründen für informelles Lernen. […]

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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