Die guten Argumente, sich mit dem informellen Lernen näher zu beschäftigen, zählt Charles Jennings auf. Er tut das, ohne permanent auf Social Media- und Web 2.0-Instrumente zu verweisen (was mir selten gelingt!). Er warnt auch davor, informelles Lernen vorschnell zu formalisieren und spricht lieber von “supporting” und “embedding”. Allerdings bleibt er bei dem Appell für eine strategische Neuorientierung der Weiterbildung stehen (was mir auch häufig passiert). Was er nicht liefert: den Showcase eines Unternehmens, das diesen Weg gegangen ist, nicht mit kleinen Veränderungen, sondern mit einem großen Sprung (wenn es so etwas überhaupt geben kann). Trotzdem eine informative Präsentation!
Charles Jennings, Slideshare, Juli 2010
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Jochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management










August 23rd, 2010 at 3:06 pm
Ich darf Sie auf eine sehr interessante und besuchswerte Konferenz hinweisen, die alljährlich in Graz stattfindet - die I-KNOW (www.i-know.at). I-KNOW – DER Vernetzungskongress für Wirtschaft und Wissenschaft - feiert heuer das 10-jähriges Jubiläum und begeistert mit den Themen Wissensmanagement, Enterprise 2.0, Soziale Medien, Semantische Technologien und Future Internet wieder mehr als 400 TeilnehmerInnen. Ich würde mich sehr freuen, Sie in Graz begrüßen zu können! LG Alexander Stocker