Categorized | Zukunft des Internet


Web x.0 and beyond

Posted on 21 July 2010 by jrobes

“I’m amazed and delighted at the huge response to my slideshow Web 3.0: The Way Forward? which started out as a brief analysis of current thinking on how the web might be extended beyond social tools into a more smart and responsive personal environment for learning. Before long it was an invited presentation given to a small gathering of enthusiastic teachers at a Vital Meet seminar. As I write this post, just 4 days after posting it up onto Slideshare, the slide set has already received 5,500 views and has been embedded into at least 20 other blogs and websites. Web 3.0 is clearly a topic that catches the imagination of many people in education and beyond.”

So schreibt Steve Wheeler. Seine Präsentation führt eine Reihe von interessanten Stichworten und Aspekten zusammen, versucht sogar eine Verbindung zu “E-Learning 3.0″ (der Begriff fällt wirklich!) und verliert damit sicherlich einige Leser, die keine Lust auf eine Fortschreibung der 2.0-Geschichten haben.
Steve Wheeler,  Learning with ‘e’s, 17. Juli 2010

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2 Comments For This Post

  1. Pantelis Bellis Says:

    Im Web 1.0 ging es um copy paste, im web 2.0 um share und “just” like und im web 3.0 um tag…

    Obwohl es sicherlich vom technischen aber auch von der ausbreitung des webs aus, immer mehr “anspruchsvoller” und “utilitaristischer” wird, handelt es sich um den “user”, seine “lust” und sein instinct, sich auszudruecken und eigentlich sich mit anderen zu verknoepfen. Dadurch kann er seine identitaet definieren und sie mit immer mehr eigenschaften bereichern.

    Die mobilitaet durch die iphones etc. ist einfach noch ein tool fuer diesen process. Ein process durch das er sich wie ein kleiner got fuehlt. Ein got der der die ganze schoepfung in seinen monitor oder jetzt, hand haben kann. Ob diese Welt virtuel ist oder nicht koemmert es in kaum , den er ist der der die welt um sich herrum definiern kann.

    Im jeden falle sind seine contextuelle eigenschaften, seine digitale (und nicht nur) literacies und seine erlebnisse (virtuel und real), diese die mehr oder weniger eingesetzt werden und ihm in einem wandlungs prozess zwischen Realitaet und Virtualitaet helfen, retten oder zerstoeren koennen.

  2. Christian Böhler Says:

    Mich hat er schon bei der Erwähnung von Web 3.0 abgehängt. Selbst an Web 2.0 habe ich mich noch nicht gewöhnt und habe es auch nicht vor ;-)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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