Vorneweg: Der Artikel könnte auch “Personal Learning Environments” oder “Social Media in Education” heißen. Aber er will aufzeigen, dass der Weg nicht über die Lernplattform einer Hochschule führen muss, wenn man diese Tools und Instrumente in Lernprozessen nutzen will. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, oder? Wobei der Artikel nicht die Ablösung von Lernplattformen thematisiert, sondern die Vorteile eines offenen, von Lehrenden und Lernenden selbst gesteuerten Ansatzes: “The use of LMS alternatives encourages faculty and students alike to see learning as an evolutionary process where effective tools are emerging constantly.”
EDUCAUSE, 15. Juli 2010
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Jochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management









