Archive | July, 2010

Sommerurlaub: Ich bin dann mal weg …

Posted on 23 July 2010 by jrobes

Zwei Wochen Pause am Strand. Der Familienrat hat auch das Rennrad und einige Sachbücher genehmigt. Mal schauen, wie es läuft. Bis dahin allen eine gute Zeit!
JR

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E-Learning: Wie geht es weiter?

Posted on 23 July 2010 by jrobes

Am Mittwoch habe ich diese Slides auf dem 2. Treffen der Community of international Training Practice (COiTP) in Fulda vorgestellt.  Ein ausgewählter Kreis von Trainings- und Bildungsexperten großer Unternehmen bildet diese Community. Das Schwerpunkt-Thema des Treffens hieß “Neue Lernmethoden, neue Wege Wissen zu verteilen”, und es gab einige Diskussionspunkte, die ich an dieser Stelle kurz festhalten möchte:

  • Es ist oft nicht ganz einfach, zwischen Trainingsmanagern eines Industriebereichs und den Bildungsexperten eines Dienstleistungsunternehmens zu vermitteln. Vor allem an die Unterscheidung zwischen dem geführten Präsenztraining von Teilnehmern und den selbstorganisierten Lernprozessen von Managern, Experten und Wissensarbeitern muss immer wieder erinnert werden.
  • Das betrifft auch E-Learning. Zu schnell wird das klassische Web-based Training mit der Community-Plattform im Netz gleichgesetzt.
  • Auch (oder gerade) wenn man in neue informelle, community-gestützte Lernumgebungen investiert, stellt sich die Frage nach dem konkreten, nachweisbaren Nutzen dieser Projekte (bzw.: nach dem ROI oder “business impact”). Hier braucht es sicher noch einige Best Practices!
  • Die Globalisierung der Märkte und Wertschöpfungsketten stellt Herausforderungen dar, die heute weit in den Mittelstand hineinreichen - z.B. wenn ein Teilnehmer betont, dass die Konsolidierung seines Unternehmens vor allem vom Wachstum des chinesischen Marktes abhängt.

Jochen Robes, Slideshare, 21. Juli 2010

Nachtrag (3.9.2010): Ich habe gerade gesehen, dass auch Karlheinz Pape diesen Termin kommentiert hat: “Lehren oder Lernen?” (28. Juli 2010)

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Putting a value on training

Posted on 23 July 2010 by jrobes

Wie bzw. was genau trägt eine Bildungsmaßnahme zur Wertschöpfung des Unternehmens bei? Eine Frage, deren Bedeutung in Umfragen von Bildungsmanagern immer wieder betont wird und vor der viele doch schon lange kapituliert haben. Von daher kommt  diese Case Study vielleicht gerade Recht: Geschildert wird der Fall der Boys & Girls Clubs of America (BGCA), einer großen Non-Profit-Organisation in den USA. Es geht um ein Führungskräftetraining, dessen “performance impact” systematisch und genau untersucht wurde. Also Vergleiche von Pre-und Post-Trainings-Resultaten, Kontrollgruppen und Einbeziehung verschiedener Standortfaktoren, um die Effekte des Trainings isolieren zu können. Empfohlen wird u.a.: “Picking the right metrics is the key to creating real value from training.” Und: “… companies must continually review and revise the links between skills, performance, and training programs.” Ein nützliches Dokument, wobei sich der hier eingeschlagene Weg sicher nicht für jedes Produkttraining lohnt.
Jenny Cermak and Monica McGurk, McKinsey Quarterly, Juli 2010

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Wie Unternehmen das Web 2.0 für sich nutzen

Posted on 22 July 2010 by jrobes

Die Experten der Deutsche Bank Research beschäftigen sich regelmäßig mit den Auswirkungen des technologischen Wandels auf Unternehmen, ihre Dienstleistungen und ihre Märkte. Auch das Web 2.0 war in diesem Zusammenhang schon Thema, z.B. 2005 (”Blogs: ein neues Zaubermittel der Unternehmenskommunikation?”) und 2007 (”Starten statt warten: Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister”). Jetzt steht “Enterprise 2.0″ im Untertitel und gibt die Richtung der aktuellen Dokumentation vor: Neben Hinweisen zum Stand der Web 2.0-Nutzung und der wohl unvermeidlichen Darstellung einzelner Instrumente geht es um das, was Andrew McAfee als “selbstorganisierende (emergente) Social-Software-Plattformen, die in Unternehmen oder zwischen Unternehmen und ihren Partnern oder Kunden eingesetzt werden”, beschreibt.

Auf dieser Grundlage gibt die Autorin, Antje Stobbe, einzelne Ratschläge (z.B. “Unternehmenskultur muss passen”), betont die Unterschiede zwischen Web 2.0 und Enterprise 2.0, um schließlich darauf hinzuweisen, dass sich viele Projekte derzeit noch im “experimentellen Stadium” befinden. Im Ausblick heißt es: “Dennoch wird das Web 2.0 aus der Wirklichkeit von Unternehmen künftig nicht mehr wegzudenken sein.” Ein professioneller Überblick, der leider weitgehend auf Fallbeispiele verzichtet. Und mit Blick auf das sich täglich weiter ausdifferenzierende Feld von Web 2.0/ Enterprise 2.0 könnte es sinnvoll sein, sich in zukünftigen Studien auf ein konkretes Thema zu konzentrieren.
Deutsche Bank Research, 19. Juli 2010 (pdf)

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Comparing apples with oranges: online vs face-to-face learning in community colleges

Posted on 22 July 2010 by jrobes

Das U.S. Department of Education hat im Rahmen einer Meta-Analyse vor einiger Zeit festgestellt, dass in vielen Situationen das Online-Lernen dem klassischen Präsenzlernen überlegen ist (ich erinnere mich dunkel …). Jetzt haben zwei Wissenschaftler einen kritischen Blick auf diese Arbeit geworfen und das Department of Education zurückgepfiffen. Tony Bates bringt den Leser kurz auf Stand der Debatte, um dann selbst aufzustöhnen:

“My view of meta-analysis research is that it should be dumped in the garbage, as far as education is concerned.”

Das würde mir schon reichen. Aber Tony Bates schiebt noch einen Hinweis nach: “Anyone wanting to do comparative research between face-to-face and technology delivered teaching should say over and over again what Wilbur Schramm said as long ago as 1974: we should not ask whether one means of delivery is better than another, but what are the conditions that determine the appropriate choice of technology.”
Tony Bates, e-learning & distance education resources, 20. Juli 2010

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Web x.0 and beyond

Posted on 21 July 2010 by jrobes

“I’m amazed and delighted at the huge response to my slideshow Web 3.0: The Way Forward? which started out as a brief analysis of current thinking on how the web might be extended beyond social tools into a more smart and responsive personal environment for learning. Before long it was an invited presentation given to a small gathering of enthusiastic teachers at a Vital Meet seminar. As I write this post, just 4 days after posting it up onto Slideshare, the slide set has already received 5,500 views and has been embedded into at least 20 other blogs and websites. Web 3.0 is clearly a topic that catches the imagination of many people in education and beyond.”

So schreibt Steve Wheeler. Seine Präsentation führt eine Reihe von interessanten Stichworten und Aspekten zusammen, versucht sogar eine Verbindung zu “E-Learning 3.0″ (der Begriff fällt wirklich!) und verliert damit sicherlich einige Leser, die keine Lust auf eine Fortschreibung der 2.0-Geschichten haben.
Steve Wheeler,  Learning with ‘e’s, 17. Juli 2010

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Week 1: Scuba training

Posted on 20 July 2010 by jrobes

Nach 20 Jahren wieder einmal Tauchen! Janet Clarey beschreibt hier sehr unterhaltsam, wie die erste Woche ihres Sommerurlaubs abläuft, wie sie und ihre Familie sich auf das Tauchen vorbereiten und was sich in zwei Jahrzehnten verändert hat. Und alles aus der Sicht einer Trainingsexpertin:

“My observation of what’s changed for me since 1989:
- Computers have replaced analog devices for scuba.
- There are now e-learning courses to replace classroom courses making the certification process more flexible. …”

Janet Clarey, spinning the social web, 17. Juli 2010

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The Trainer of the Future

Posted on 19 July 2010 by jrobes

Der Autor, Nick Shackleton-Jones, ist Manager für “Online & Informal Learning” (!) bei der BBC. Das gefällt mir - und es ist auch das erste Mal, dass ich diese Aufgabenbeschreibung bei einem Manager lese! Aber auch, wie er den “Trainer of the Future” skizziert, ist lesenswert, weil er viele verstreute Bruckstücke zu einem Ganzen zusammenfügt. Seine acht Punkte:

1) From Experts to Honeybees, 2) Performance consulting, 3) A new model of learning, 4) Awareness and resource, 5) Rapid development, 6) Video, 7) Passionate about learners and learning, 8.) Connectivity.

“Our job is not primarily to get the information across but to make people care enough to change their behaviour. In short, what matters is making it matter.”
Nick Shackleton-Jones, aconventional, 19. Juli 2010

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Online-Podium: “Vorlesungen einmal anders …”

Posted on 16 July 2010 by jrobes

Im Rahmen des aktuellen Themenspecials auf e-teaching.org, “E-Lectures”, haben sich vor einigen Tagen Gabi Reinmann (Universität der Bundeswehr München), Karsten Morisse (FH Osnabrück) und Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen) auf einem virtuellen Podium eingefunden. Ihr Stichwort: Wie kann man die Vorlesung als klassische Veranstaltungsform der Hochschule mit dem Einsatz digitaler Medien verändern? Die Aufzeichnung dieses kurzweiligen Events - mit teilweise über 100 Teilnehmern! - ist jetzt online.

Mit Blick auf die Konzepte und Erfahrungen der Podiumsteilnehmer wird deutlich: (a) “E-Lectures” kann viel mehr bedeuten, als Vorlesungen aufzuzeichnen und online zur Verfügung zu stellen. Die Referenten nutzen deshalb gerne den Begriff “Blended Learning” und berichten von Kurskonzepten, die ganz verschiedene Medien und Tools, Web 1.0 und 2.0, online wie offline, integrieren; (b) die “eine” Lösung für “E-Lectures” gibt es nicht. Im Gegenteil, die Rahmenbedingungen, das Thema sowie die gesteckten Ziele geben eine Richtung vor, die dann individuell ausgestaltet wird; (c) die Motivation der Studierenden bleibt ein kritischer, manchmal limitierender Faktor. Ein entsprechendes “Erwartungsmanagement” ist unverzichtbar.
e-teaching.org, 28. Juni 2010 

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7 Things You Should Know About LMS Alternatives

Posted on 16 July 2010 by jrobes

Vorneweg: Der Artikel könnte auch “Personal Learning Environments” oder “Social Media in Education” heißen. Aber er will aufzeigen, dass der Weg nicht über die Lernplattform einer Hochschule führen muss, wenn man diese Tools und Instrumente in Lernprozessen nutzen will. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, oder? Wobei der Artikel nicht die Ablösung von Lernplattformen thematisiert, sondern die Vorteile eines offenen, von Lehrenden  und Lernenden selbst gesteuerten Ansatzes: “The use of LMS alternatives encourages faculty and students alike to see learning as an evolutionary process where effective tools are emerging constantly.”
EDUCAUSE, 15. Juli 2010

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Connectivism in the Enterprise

Posted on 16 July 2010 by jrobes

George Siemens hat ja schon einige Male versucht zu erklären, was Connectivism bedeutet und sogar schon ein ganzes Buch darüber geschrieben (”Knowing Knowledge”). Dieser Artikel ist sicher einer der verständlicheren, auch weil er hier versucht, die Brücke zu Corporate Learning zu schlagen. Sein Fahrplan: Traditionelles, kurs-basiertes Lernen will vermitteln, was bereits bekannt ist. Aber das ist zu wenig in heutigen, schnelllebigen und komplexen Zeiten. Viel wichtiger sind Lernprozesse, in denen Mitarbeiter selbst Verbindungen zwischen Informationen und Personen durch soziale und technische Netzwerke herstellen. “The distinction in a connectivist course is that the learner - the employee - pulls together the various sources of information into a coherent whole.”
George Siemens, elearnspace, 15. Juli 2010

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Tagungsbericht zur Konferenz „Betriebliche Weiterbildung“ am 21. und 22. Juni 2010

Posted on 15 July 2010 by jrobes

Ich bin ja auch manchmal geneigt, die Web-Community und einige mit ihr verbundene Veranstaltungen für ein Abbild der  Weiterbildungs-Szene in Deutschland zu nehmen. Ist sie natürlich nicht. Nicht einmal da, wo es um Trends in der Weiterbildung geht. Das wird spätestens dann klar, wenn man einen Blick auf Programme und Statements von Konferenzen wie dieser wirft, veranstaltet vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit. Hier geht es um Bildungsmärkte, um Bildungspolitik, um Fördermaßnahmen, um Geringqualifizierte, Migranten und ältere Arbeitnehmer. Die Referenten kommen natürlich von der BA, den Gewerkschaften und den großen Instituten und Interessenvertretungen. Die Trends heißen konsequenterweise demografischer und technologischer Wandel, Fachkräftemangel und Globalisierung. Am Rande taucht sogar das Stichwort informelles Lernen auf. Laptops sind auf den Fotos der Veranstaltung nicht zu sehen (die Referenten ausgenommen). Aber immerhin stehen Zusammenfassungen und Präsentationen online zur Verfügung.
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg, 21./22. Juni 2010

Apropos “Trends”: Die untenstehende Zusammenstellung von Slogan/Foto finden sich im Kopf der Veranstaltungsseite des IAB. Ist das noch zeitgemäß?

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How Knowledge Management Is Moving Away From the Repository as Goal

Posted on 14 July 2010 by jrobes

Liegt es an der Hitze, dass auch die Beiträge, auf die ich verweise, immer kürzer werden? Hier gibt es ein paar Sekunden mit John Hagel (Deloitte’s Center for the Edge). Der halbe Beitrag steckt in der Überschrift; in der anderen Hälfte unterstreicht John Hagel, dass es heute wichtiger ist, neues Wissen zu entwickeln und dafür Menschen zu vernetzen und zusammen zu bringen.
John Hagel, Harvard Business Review Blogs, 9. Juli 2010 

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Workplace Learning: Beyond Training … Continued

Posted on 13 July 2010 by jrobes

Jane Hart hat ihr Kompendium zum Workplace Learning weiter ausgebaut: Mit “Beyond Training” ist jetzt eine Sektion betitelt, die sich mit den Herausforderungen beschäftigt, vor denen Learning & Development heute steht. Sie zählt auf:
“(a) Financial pressures will require new thinking …
(b) Real learning takes place outside formal training …
(c) Autonomy is a prime driver of motivation …
(d) Dynamic learning mindset is required in competitive environments …
(e) Social media use is a revolution not a fad …
(f) There is growing consumerisation of IT …
(g) Today’s learning systems are no longer sufficient …
(h) “New” learners need new approaches …
(i) Senior managers have little confidence in L&D …”

Auch wenn Jane Hart hier recht munter die Perspektiven wechselt und auch die unvermeidbaren “new learners” bemüht, ist es eine interessante Zusammenstellung. Zu den Ratschlägen an L & D gehört übrigens auch: “Develop a new role of learning professional: the performance specialist”.
Jane Hart, Social Media for Working & Learning, 11. Juli 2010

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Wie internes Microblogging die Team-Kommunikation bei t3n verbessert

Posted on 12 July 2010 by jrobes

Weil es gerade so schön passt, ein weiterer Artikel zum Thema Microblogging. Hier berichtet das Redaktionsteam von t3n von seinen Erfahrungen mit Yammer, einem Microblogging-Tool für den Unternehmenseinsatz. Das (vorläufige) Fazit: “Mit einer klaren Zielstellung, eindeutigen Rahmenbedingungen und einer konsequenten Umsetzung kann ein internes Microblogging-Tool viel zur Verbesserung der Kommunikation beitragen und sogar eine Eigendynamik entfalten.”  Die zahlreichen und ausführlichen Kommentare zeigen, wie viele Unternehmen und Teams derzeit offensichtlich an ihrer Kommunikationskultur arbeiten. (via Tim Schlotfeldt)
Jan Tißler, t3n, 6. Juli 2010

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Ein Jahr Microblogging bei Siemens

Posted on 12 July 2010 by jrobes

1.331 Beiträge von 384 Autoren in einem Jahr. Hinter diesen Zahlen stehen zwei Vorteile des Microbloggings, auf die die Autoren hinweisen: ein schnellerer Informationsfluss und -austausch sowie eine effektivere Unterstützung der weltweiten Vernetzung im Unternehmen. Der Microblogging-Dienst ist übrigens Teil der Community-Lösung von Siemens, “References@BT”, auf die ich an dieser Stelle schon öfters hingewiesen habe (z.B. hier).
Alexander Stocker und Johannes Müller, Computerwelt, 7. Juli 2010

Nachtrag (12.07.2010): Gerade entdeckt, dass die Autoren auch eine Langfassung dieses Artikels geschrieben und auf Scribd veröffentlicht haben: “Enterprise Microblogging als “Add-on” des Wissensmanagements”.

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Why email is NOT good enough for communication today

Posted on 09 July 2010 by jrobes

Besser kann man es nicht ausdrücken: “When it comes to communication in the 21st century, email is NOT good enough. … Many messages we create still SHOULD be sent with a “one to one” or “one to a defined many” distribution, but many of our ideas CAN and SHOULD be shared with “an undefined many.” When we share ideas in this way, there is NO LIMIT to the number of people who could theoretically encounter and be influenced by our ideas.”
Der Autor wirbt insbesondere für Clay Shirky (Buch) und Posterous  (Tool).
Wesley Fryer, Moving at the Speed of Creativity, 8. Juli 2010

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E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube?

Posted on 09 July 2010 by jrobes

Ein E-Book von Lernenden selbst liegt hier vor, das sowohl Einsteigern als auch Profis “einen Einblick in die Vielschichtigkeit von E-Learning gewähren und neue Perspektiven der Thematik eröffnen will”. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob E-Learning die Selbstorganisation der Studierenden gefährdet (”Hexenkessel”) oder unterstützt (”Zauberstube”). Themen der Artikelsammlung sind u.a. webbasierte Kommunikationstools, Online-Tutoring und Podcasting.
Muna Agha, Thomas Hainzel, Gisela Hillenbrand, Stefanie Sieber und Michael Tesar (Hrsg.), Februar 2010 (via BlogHaus 2.0)

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Bekenntnis zum “macro-learning”

Posted on 08 July 2010 by jrobes

Gabi Reinmann geht die aktuelle “2.0-, Micro- und Co.-Debatte … gehörig auf die Nerven”, vor allem “dieses Durcheinander, das entsteht, wenn gar nicht klar gesagt wird, was denn wozu unter welchen Bedingungen gelernt werden soll”. Sie stellt noch einige weitere, gute Fragen nach Sinn und Unsinn von Microlearning und so, wie sie sie stellt, wird jeder Leser sofort nicken und sich ihrem Bekenntnis anschließen. Punkt.

Mein Bekenntnis zum “micro-learning” lautet wie folgt: Wenn ich, wie Gabi Reinmann, “Veränderungen und neue Ideen in unserem Bildungssystem”, für notwendig halte und ansprechen möchte, brauche ich immer wieder mal einen Aufhänger, etwas, das irritiert, wachrüttelt und zum Widerspruch reizt. Etwas, um in eine Diskussion über die oben genannten Veränderungen und neuen Ideen einzusteigen. Deshalb nicke ich, wenn ich Rolf Schulmeisters Dekonstruktion der “net generation” lese - und verwende trotzdem den Begriff, um dahinter liegende Entwicklungen und Fragen anzusprechen (und verweise in der Regel immer auch auf Rolf Schulmeister, aber eben auch auf Marc Prensky). Deshalb bekenne ich mich sofort zum “macro-learning” - und werde trotzdem noch ein paar Mal mit Microlearning in die Diskussion einsteigen. Ich denke, dass an dieser Stelle die Perspektive eines Hochschullehrers einfach eine andere ist, vielleicht sogar sein muss.
Gabi Reinmann, e-Denkarium, 7. Juli 2010

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Das Web wird 20

Posted on 08 July 2010 by jrobes

In dieser Ausgabe des ON Magazines (EMC) sind vor allem die Interviews mit Tim Berners-Lee und Bob Metcalfe lesenswert: Ersterer ist auch nach 20 Jahren voller Hoffnung, was das Internet betrifft, wirbt mit ungebrochenem Optimismus für das Daten-Web (also das semantische Web) und ist begeistert von Mash-Ups. Letzterer freut sich, dass ein Gesetz nach ihm benannt wurde, hat mit Twitter begonnen, um nicht als “alter Langweiler” dazustehen und sieht drei gesellschaftliche Probleme, die das Web (!?) lösen muss: Energie, Gesundheit und Bildung.
ON Magazine, EMC, Sommer 2010

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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