Archive | May, 2010

Top eLearning Sites?

Posted on 31 May 2010 by jrobes

“I was asked what the biggest traffic sites are in eLearning that were not vendor specific sites. … My quick answer was that Jane Hart’s site, eLearning Learning and The eLearning Guild would be among the top. But I really didn’t/don’t know the answer.” Also hat Tony Karrer etwas recherchiert und verglichen. Und anschließend mit Lesern darüber diskutiert, was heute sinnvollerweise verglichen und ausgewertet werden kann. Email-Subscriptions und RSS? Schwierig!
Tony Karrer, eLearning Technology, 20. Mai 2010

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Multitasking: Boon or Bane?

Posted on 31 May 2010 by jrobes

Schon vor einigen Monaten hat der Britannica Blog dieses Forum geöffnet und mit Statements prominenter Autoren gefüttert: Maggie Jackson (”Distraction”) z.B. beschreibt die Gegenwart als eine “Kultur der Ablenkung” und stellt einige kurze Überlegungen zu Raum und Zeit vor, um dann eine “renaissance of attention” zu fordern. Howard Rheingold spricht von “information literacy”, die wir benötigen, um von den neuen Möglichkeiten wirklich zu profitieren. Für Nicholas Carr wiederum scheint der Zug bereits abgefahren: “But improving our ability to multitask, neuroscience tells us in no uncertain terms, will never return to us the depth of understanding that comes with attentive, single-minded thought.” Einige der Beiträge haben es zu über 100 Kommentaren gebracht!
Verschiedene Autoren, Britannica Blog, Dezember 2009

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Technologien für lebenslanges Lernen. Wie eine Ära nach Learning-Management-Systemen aussehen könnte

Posted on 28 May 2010 by jrobes

Die Autoren wählen einen bewährten Einstieg: Wenn es um eine Architektur für das lebenslange Lernen geht, kann nicht die Lernplattform einer einzelnen Bildungsinstitution die Antwort sein. So weit, so gut. Aber wie könnte ein wirklich lernerzentriertes Szenario aussehen, das dieser Vorgabe gerecht wird? Die bisherigen Diskussionspunkte, so die Autoren, sind unbefriedigend. Konzepten wie “Personal Learning Environments” (PLE) und “Lifetime Personal Webspace” (LPWS) fehlt vor allem individueller Kontext im Zusammenspiel verschiedener Online-Services. Vor diesem Hintergrund wird ein “portabler Agent für Kontext-, Kollaborations- und Content-Services” beschrieben, der genau das leisten soll:

“Basierend auf ihren individuellen Kontexten und Lernprofilen oder -zielen erhalten Lernende so Zugriff auf spezifisch abgestimmte Informations- und Wissensressourcen (z. B. Netzwerke, Inhalte, Kompetenzen) und Kollaborationsmöglichkeiten.” Weitere Details, wie z.B. die Integration dieses “Agenten” in eine übergreifende Informationsarchitektur, liefert der Artikel.

Meine Fragen bleiben auch nach der Lektüre bestehen: Denn die PLE ist eine Idee, die sich qua definitionem nicht in eine bestimmte Architektur übersetzen lässt. Nichtsdestotrotz sind Konzepte wie das Vorliegende wichtige und notwendige Konstrukte, um meine persönliche PLE zu entwickeln. Zugleich schlage ich vor, den Begriff der “persönlichen Lernumgebung” zu streichen und sich auf seine Bausteine - die Autoren nennen “persönliches Wissensmanagement” und “Vernetzung” - zu konzentrieren. Denn wenn ich als Subjekt in der Lage bin, lebenslanges Lernen autonom zu gestalten und zu steuern, werden meine persönliche Lern- und meine persönliche Arbeitsumgebung zusammenfallen.
Sabine Zauchner u.a., in: Nino Tomaschek, Elke Gornik (Hrsg.) The Lifelong Learning University – Perspektiven für die Universität der Zukunft. 2010 (pdf) 

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Why Participatory Culture Is Not Web 2.0: Some Basic Distinctions

Posted on 28 May 2010 by jrobes

Es gibt aktuell zwei Bücher, die sich mit Bildung und DIY beschäftigen: “DIY U: Edupunks, Edupreneurs, and the Coming Transformation of Higher Education” von Anya Kamenet und “DIY Media: Creating, Sharing and Learning with New Technologies” von Colin Lankshear und Michele Knobel. Für das Letztere hat Henry Jenkins ein Nachwort geschrieben und in seinem Blog veröffentlicht. Hier rückt er mögliche Missverständnisse zurecht (”Do It Yourself rarely means Do It Alone.”), um dann seine Vorstellungen einer Partizipations-Kultur (”participatory cultures”) darzulegen. Wobei er recht tief in Beispiele von Fan-Communities eintaucht. Als er zum Schluss des Artikels allerdings eine Verbindung zu “Learning 2.0″ herstellen will, verliert er sich in Kurzschlüssen (z.B. “Web 2.0″ is not a theory of pedagogy; it’s a business model.”) Wie auch immer, DIY kommt auf meine Lektüreliste.
Henry Jenkins, Confessions of an Aca-Fan, 24. Mai 2010

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10 ways to keep courses short

Posted on 27 May 2010 by jrobes

Das gilt für alle Texte, für jede Email, jeden Blogpost und, ja, auch Kurse und Trainings. Kürzen. Überflüssiges von Bord werfen. Auch wenn es Zeit kostet. Der Leser/ Lerner wird es danken!

“Cognitive overload is the norm in education and training. New teachers present too much too soon, to bewildered learners. Lecturers hammer out dense, hour long lectures. Trainers construct overlong, padded-out courses. Whether it’s classroom, lecture, conference talk, workshop or e-learning, it’s usually too long. Don’t take a scalpel to your courses, take an axe - aim for 30% reduction on first pass.”

Donald Clark hat auf seiner Seite übrigens eine Reihe weiterer nützlicher Praxistipps festgehalten …
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 25. Mai 2010

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The Death of the Open Web

Posted on 27 May 2010 by jrobes

Ein Prosa-Glanzstück. Lange Zeit schien alles in die eine Richtung zu gehen: “open”. Auch in der Weiterbildung haben wir die “open”-Initiativen gesammelt, von “Open Access”, über “Open Educational Resources” bis “Open Teaching”. Und wurden gleichzeitig bestätigt, dass Bezahlmodelle im Web irgendwie nicht funktionieren. Das scheint jetzt anders, Apple sei Dank. Hier mein Lieblingssatz aus dem New York Times-Artikel:

“People who find the Web distasteful — ugly, uncivilized — have nonetheless been forced to live there: it’s the place to go for jobs, resources, services, social life, the future. But now, with the purchase of an iPhone or an iPad, there’s a way out, an orderly suburb that lets you sample the Web’s opportunities without having to mix with the riffraff.”

Es gehört sicher zur Ironie der Geschichte, dass auch dieser Artikel in einigen Tagen wahrscheinlich nur noch gegen harte Währung zu lesen sein wird.
Virgina Heffernan, The New York Times, 17. Mai 2010

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U.K. Corporations Cut Training Budgets and Staff, Gained New Efficiencies

Posted on 26 May 2010 by jrobes

Der Weiterbildungs-Branche geht es nicht gut, hier nicht und auch nicht in UK. So berichten die amerikanischen Berater von Bersin & Associates, dass britische Unternehmen 2009 ihre Weiterbildungsbudgets um 4 Prozent und ihr Bildungspersonal um 5 Prozent gekürzt haben. E-Learning und Virtual Classroom Training machen erst 14 Prozent aller Trainingsstunden aus (die USA kommen auf das Doppelte). Und sonst:

“Informal and social learning approaches are still in their infancy in the U.K. But as organizations realize that most learning takes place outside of the classroom or online course, they are putting in place coaching, experiential and social learning environments.”
Chief Learning Officer, 24. Mai 2010

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The Web Shatters Focus, Rewires Brains

Posted on 26 May 2010 by jrobes

Eine Fülle von Studien zitiert Nicholas Carr (”Does IT Matter?”, “Is Google Making Us Stupid?”), um noch einmal auszurufen: Das Internet verändert unser Gehirn und unser Denken - und das nicht zum Guten! Denn das Internet fördert kursorisches Lesen und erschwert tieferes Verstehen. Hypertext und Link sind die Wurzel allen Übels. Das Internet, so Carr, ist ein “interruption system”, von dem wir längst abhängig geworden sind, so dass “we willingly accept the loss of concentration and focus, the fragmentation of our attention, and the thinning of our thoughts …”

Der Artikel, das sei hier festgehalten, ist ein Lesevergnügen! Continue Reading

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Here Are Ten Rules to Create Engaging Elearning

Posted on 25 May 2010 by jrobes

Wenn man einmal die grundsätzlichen Fragen über Training & Learning, über formales & informelles Lernen für einen Moment beiseite schiebt, dann bleibt in der Regel ein e-Learning-Kurs, den man besser oder schlechter gestalten kann. Hier sind 10 praxisnahe Regeln, um näher an das “besser” zu kommen. Besonders gefallen haben mir 1) “Don’t Create the Course” (!), 4) “Free Up the Navigation” und 9) “There’s a Place for Novelty”.
Tom Kuhlmann, The Rapid Elearning Blog, 25. Mai 2010

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Sir Ken Robinson: Bring on the learning revolution!

Posted on 25 May 2010 by jrobes

Nach vier Jahren ist Ken Robinson wieder auf der TED Bühne, wieder mit einem sehr emotionalen Vortrag und einer Variation seines Lieblingsthemas: dass wir unsere Talente nicht ausschöpfen, weil unser Bildungssystem an überholten Prinzipien (z.B. Linearität) und Routinen festhält. Robinson ist ein Entertainer, der selbstsicher und mit gezielten Humoreinlagen seine Botschaft herüberbringt. 16:48 Minuten.

“In this poignant, funny follow-up to his fabled 2006 talk, Sir Ken Robinson makes the case for a radical shift from standardized schools to personalized learning — creating conditions where kids’ natural talents can flourish.”
Ken Robinson, TED Talks, Mai 2010

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Welches sind Ihre Top 3 Wissensmanagement-Instrumente, die Ihnen Ihre tägliche Arbeit ungemein erleichtern?

Posted on 21 May 2010 by jrobes

Boris Jäger stellt diese Frage in der Gruppe Knowledge Management auf Xing und hat bereits einige interessante Antworten erhalten. Vieles dreht sich darum, was man mit Informationen alles machen kann, nämlich: suchen, festhalten, archivieren, strukturieren, sortieren, kommunizieren, organisieren, vernetzen, sammeln, teilen, verifizieren … Dazu werden einzelne Tools oder ganze Web 2.0-Suites genutzt, einige antworten “2.0″ (Social Networking, Newsreader, RSS), andere “1.0″ (”Ich”, Telefon, Email). Wer mitmacht, kann Freikarten für kommende Wissensmanagement-Konferenzen gewinnen.
Boris Jäger, XING, Gruppe: Knowledge Management, 17. Mai 2010

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e-Learning 2020

Posted on 21 May 2010 by jrobes

Ein weiteres Video, das sich um die Zukunft von e-Learning bemüht. Natürlich gibt es 2020 kein e-Learning mehr, weil es kein Learning mehr gibt. Alles ist da, nur einen kurzen Gedanken entfernt. Wobei sich Lernen auch hier auf das (Auswendig-)Lernen von Fakten oder motorischen Fähigkeiten beschränkt. 4:50 Minuten. Fürs Wochenende.
daveyboond, YouTube, 25. September 2009

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Social Learning Environment Manifesto

Posted on 20 May 2010 by jrobes

Dieses Manifest ist schon ein paar Tage alt, aber erst kürzlich an irgendeiner Stelle meines Netzwerks aufgetaucht. Auch Matt Crosslin treibt die Frage, wie zukünftige Lernumgebungen aussehen können und auch seine Perspektive ist “to turn the LMS inside out”: “Our goal with the SLE is two fold: to aggregate student Personal Learning Networks (PLN) and make the teacher’s administrative task easier in the process.”

Der Artikel beschreibt sehr detailliert, mit konkreten Beispielen und aus verschiedenen Perspektiven (Lehrer/ Student), wohin die Reise gehen könnte. Im Mittelpunkt dieses SLE-Szenarios stehen Tags und RSS.
Matt Crosslin, EduGeek Journal, 18. März 2010 

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Implementing Social Learning

Posted on 20 May 2010 by jrobes

Der Artikel ist im Wesentlichen eine anekdotische Zusammenfassung eines Seminar, in dessen Mittelpunkt offensichtlich die Aktivitäten und Erfahrungen zweier Unternehmen standen. Doch im zweiten Absatz findet sich dieser Versuch, Social Learning systematisch in vier Aktivitäten einzuteilen:

“1) Conversations like blogs, forums, micro-blogs, life-streaming, chat, IM and VoIP;
2) Content like content sharing, content management, tagging, rating, social bookmarking and syndication;
3) Connections like user profiles, social graphs, friends, contacts, people-matching, expert directories and communities of practice; and
4) Collaboration like wikis, workspaces, innovation, calendars and events.”

Elearning!, 29. April 2010

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The Ideals and Reality of Participating in a MOOC

Posted on 19 May 2010 by jrobes

Wer sich für das Format des Open Online-Kurses näher interessiert, ist hier richtig. Zugleich ist es ein weiterer Artikel, der die Erfahrungen des “CCK08″ - des “Connectivism and Connective Knowledge”-Kurses von George Siemens und Stephen Downes -  auswertet, also jenes Online-Kurses, der in der EduCommunity und darüber hinaus den Startschuss für dieses Format gegeben hat. Die Autoren fragen in kritischer Sympathie, inwieweit es den Initiatoren/Facilitators gelungen ist, die eigenen Ansprüche umzusetzen, also Connectivism nicht im klassischen Stil zu lehren, sondern seine Grundprinzipien - “autonomy, diversity, openness and connectedness” - in eine entsprechende Lernumgebung zu überführen. Continue Reading

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The value of critique

Posted on 19 May 2010 by jrobes

Der Open Course in Education Futures ist in der fünften Woche. Von den Inhalten und Aktivitäten habe ich leider wenig mitbekommen, aber es sind einige kritische Stimmen zum Kursverlauf aufgetaucht, die für eine generelle Bewertung des Open Course-Modells interessant sind. Ein Teil der Kritik kreist nämlich um die Erwartungen der Gastgeber und Teilnehmer. Nun können zwei Gastgeber (die nebenher auch noch ganz andere Dinge unternehmen) bei 700 Teilnehmern gar nicht anders, als diesen Teilnehmern viel Verantwortung zu übergeben - auch für die Organisation ihrer Lernprozesse. „Highly decentralized” nennen sie deshalb ihren Ansatz. Auf der anderen Seite steht auch über diesem Projekt „Course”, und das weckt bei vielen Teilnehmern Erwartungen, was Struktur, Führung, Übersicht und Orientierung betrifft. George Siemens und Dave Cormier machen aus dieser Situation das Beste, indem sie die Kritik offen aufnehmen und versuchen, Missverständnisse auszuräumen.
George Siemens, elearnspace, 16. Mai 2010

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Are You Getting the Information You Need When You Need It?

Posted on 18 May 2010 by jrobes

Tom Davenport berichtet hier von einer Untersuchung, in der Manager aus verschiedenen Industrien gefragt wurden, welche Art von Informationen sie benötigen und wie schnell diese vorliegen müssen. Die Antwort auf die zweite Frage hängt, wenig überraschend,  von der Dienstleistung des Unternehmens und der wirtschaftlichen Lage ab. Und wenn es um Prioritäten geht, gibt es durchaus Informationen, die gar nicht so dringend benötigt werden: “Perhaps one of the most surprising findings in the survey is that not everyone wants their information faster.” Wie auch immer, ich setze meine Hoffnung ganz auf den angekündigten Folgeartikel!
Thomas Davenport, Harvard Business Review Blog Network, 13. Mai 2010

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Changing our ‘Trainer’ Mindsets

Posted on 17 May 2010 by jrobes

Ich habe in den letzten Tagen in ganz verschiedenen Zusammenhängen mit der Frage zu tun gehabt, was eigentlich aus Trainern wird, wie sich ihr Job und ihre Rolle verändern, wie nah oder fern sie aktuellen technischen Entwicklungen sind, und ähnlichen Dingen. Dieser Beitrag von Sumeet Moghe bringt diese Fragen wunderbar auf den Punkt! Er zeigt (in Wort und Bild!) auf, warum Training nicht die einzige Antwort sein kann, wenn es ums Lernen geht. Denn Training braucht Zeit, braucht Experten, die mit ihrem Fachwissen zur Verfügung stehen, und die Expertise des Trainers, um einen Kurs zu entwickeln und durchzuführen. Und diese Zeit wird ja auch nicht gespart, wenn das Training morgen e-Learning heißt. Fast zwangsläufig führt der Weg dahin, Lernen und Arbeiten besser zusammenzuführen, “Workscapes” (Jay Cross) zu entwickeln: “The goal is to ensure that we have a workplace that learns so efficiently that we train only in the situations that really merit strong, collaborative colocation and facilitation.”
Eine stringente Argumentation und (schon) deshalb lesenswert!
Sumeet Moghe, free as in freedom, 16. Mai 2010

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In Häppchen lernen

Posted on 17 May 2010 by jrobes

Johannes Thönneßen hinterfragt - angemessen ironisch - den aktuellen Trend, wobei er einiges verbindet, was man auch in verschiedenen Beiträgen behandeln könnte: immer kürzere Seminare, die Wiederentdeckung des Lernens “zwischendurch”, die neuen technischen Möglichkeiten des Selbstlernens. Dazu gibt es etwas Beraterschelte, das geht immer. Ich habe also meistens genickt bei seinem Beitrag, nur bei der abschließenden Wette halte ich dagegen:

“Im Ernst: Ich glaube natürlich auch an das “Training am Arbeitsplatz”. Auch in Zukunft werden wir vor allem dann lernen, wenn wir Neues ausprobieren und anwenden. Aber schon bald werden die Berater kommen und als super-neuen Trend der Weiterbildung mehrtägige “Trainingslager” anpreisen, in denen sich Menschen weitab vom Alltag mit voller Konzentration einem Thema widmen können. Und sie werden uns genau vorrechnen, wie viel günstiger das für ein Unternehmen wird, als ständig den Arbeitsprozess zu unterbrechen und “Lernhäppchen” absolvieren zu lassen. Jede Wette… “
Johannes Thönneßen, Der MWonline-Blog, 14. Mai 2010

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What’s so good about Open Educational Resources?

Posted on 14 May 2010 by jrobes

Steve Wheeler, E-Learning-Experte an der University of Plymouth, hat vor einigen Tagen auf der UNESCO Open Educational Resources Conference in Windhoek/ Namibia präsentiert und seine Slides jetzt online zur Verfügung gestellt. Darin gibt Steve Wheeler eine Übersicht über die OER-Idee, ihre Grundprinzipien, ihre Vorteile und weist noch einmal auf “3 main areas of activity” hin:
- creation of open source software and development tools
- creation and provision of open content
- development of open standards and licensing tools

Steve Wheeler, Slideshare, 3. Mai 2010

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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