Knowledge artisans choose their tools

Posted on 13 April 2010 by jrobes

Auf der LEARNTEC im Februar berichtete ein Kollege einer Großbank aus der Schweiz, wie er an seinem Arbeitsplatz einmal testen wollte, wie sich Twitter “anfühlt” und ob es etwas wäre, um die Bildungsprojekte und den Wissensaustausch in der Bank zu verbessern. Er kam natürlich nicht weit. Denn der Zugang zu Twitter ist von der Bank-IT gesperrt. Seitdem steht an seinem Arbeitsplatz ein zweiter Rechner, nämlich sein eigener. In diesem Sinne fragt hier auch Harold Jarche: “How can you be a knowledge worker if you’re not allowed to pick your own tools?” Und führt gleich die Bezeichnung “knowledge artisan” ein.
Harold Jarche, Life in Perpetual Beta, 25. März 2010

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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