Archive | March, 2010

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Smartphones Make IBM Smarter, But Not As Expected

Posted on 31 March 2010 by jrobes

Wenn es denn noch eines Beweises bedurfte, hier ist er: IBM und Columbia University haben untersucht, wie Mitarbeiter ihre Smartphones nutzen. Denn 25.000 IBM-Mitarbeiter sind schon Besitzer eines solchen Endgerätes und jeden Monat kommen 1.000 neue hinzu. Grund genug also, einmal genauer hinzuschauen. Vor allem, da man bei IBM Learning bereits eine Reihe von Mini-Kursen extra für Smartphones entwickelt hatte. Bei der Befragung von 400 Mitarbeitern kam nun heraus, dass an diesen Kursen niemand richtig interessiert war. Wer unterwegs ist, hat vor allem zwei Interessen: “in-field performance support from colleagues and access to late-breaking information”.

Ob eine Anwendung von den Nutzern akzeptiert wird oder nicht, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Die Autoren zählen auf: “Usability is crucial”, “Less is more”, “30 seconds or less”, “improving job performance” und “a few degrees of separation”: Gerade die Ausführung des letzten Punktes ist interessant, weil sich hier Smartphone- und Web 2.0-Nutzung treffen: “Another unexpected finding is that through mobile technology, employees made far more use of one another’s hierarchical connections than they did via desktop access. … In other words, the individual connection via the mobile phone was more of a jumping-off point for increased connections and for better expertise and insight from secondary and tertiary connections than from the primary connection.” Grüße an Mark Granovetter!

Zum Schluss noch der Hinweis auf die Konsequenzen, die IBM aus diesen Ergebnissen zieht: “As a result of the study, IBM has shifted its focus for mobile learning from delivering formal learning modules to just-in-time performance support systems.”
Nabeel Ahmad und Peter Orton, Training & Development, Januar 2010 (via BNET)

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A Is for App: How Smartphones, Handheld Computers Sparked an Educational Revolution

Posted on 31 March 2010 by jrobes

Ein schöner, optimistischer Artikel. Im Zentrum stehen dieses Mal nicht der XO-Laptop und das OLPC-Projekt, sondern der TeacherMate (”… that is getting educational futurists excited”). Aber die Stories ähneln sich, aktuell verstärkt durch die Mobile Computing-Welle, durch iPhone und iPad. Seth Weinberger, der Vater des TeacherMate sagt am Ende: “The main transformational change that needs to happen is for the teacher to transform from the purveyor of information to the coach.”
Anya Kamenetz, Fast Company, 1. April 2010

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Delivering results with learning technologies in the workplace

Posted on 30 March 2010 by jrobes

Was bringt eigentlich der Einsatz von Bildungstechnologien? Rechnet er sich? Liefert er die “bottom-line business benefits”, nach denen heute verstärkt gefragt wird? Um diese Frage zu beantworten, haben sich die Autoren eine Vielzahl von Studien angeschaut und ausgewertet. Wobei sie konkrete Hinweise auf Resultate in folgenden Bereichen identifiziert und mit Fallbeispielen untermauert haben: 1. Time saving, 2. Productivity gains, 3. Staff benefit, 4. Sales impact, 5. Tangible quality improvements for learning, 6. Impact of social learning, 7. Green issues und 8. Cost savings. Die letzte Kategorie ist am stärksten besetzt, da sich ja viele der gefundenen Resultate in unmittelbare Kosteneinsparungen übersetzen lassen.

Kurz: Die Lektüre lohnt sich. Im Anhang ist jede Fallstudie mit Steckbrief und Link aufgeführt. Und die Autoren sind vorsichtig genug, darauf hinzuweisen, dass in keiner Studie die “bottom-line business benefits” monokausal auf den Einsatz von Bildungstechnologien zurückgeführt werden können. Auch nicht ganz unwichtig.
Becta (via Towards Maturity), 17. Februar 2010

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Enterprise 2.0 - Zehn Einblicke in den Stand der Einführung

Posted on 29 March 2010 by jrobes

Zuerst die Fakten: Die Autoren haben 72 Enterprise 2.0-Fallstudien aus dem deutschsprachigen Raum ausgewertet. Die Ergebnisse haben sie in zehn Kapiteln beschrieben - von “Reifegrad” bis “Rechtliche und soziale Rahmenbedingungen”. Jedes Kapitel schließt mit einer Empfehlung. Wir erfahren z.B., dass der Fokus aktueller Enterprise 2.0-Initiativen vorrangig auf Kollaboration, Partizipation und Produktivität liegt und Aspekte des Wissensmanagements und der unternehmensinternen Kommunikation im Vordergrund stehen. Die Autoren sprechen deshalb von einem “erheblichen Nachholbedarf”, was das Management der Netzwerke und die Pflege der “weak ties” betrifft.

Die Liste der eingesetzten Werkzeuge wird von Wikis (69%), Blogs (61%) und Networking Communities (44%) angeführt. Wirklich Blogs, bin ich versucht zu fragen?? Und hier liegt vielleicht auch die Crux dieser Metaanalyse. Man ist als Leser neugierig, nach welchen Kriterien eine Fallstudie in die Untersuchung aufgenommen wurde und was eine Fallstudie zur “Enterprise 2.0″-Fallstudie qualifizierte. Immerhin deuten die Autoren ein “breites Verständnis von Enterprise 2.0″ an, das weit über den unternehmensinternen Einsatz von Web 2.0-Werkzeugen hinausreicht. Aber wie weit?

Wie auch immer, in der Studie wird angedeutet, dass das Thema langsam “erwachsen” wird. Es gibt viele nützliche Hinweise für alle, die Enterprise 2.0 auf der Agenda haben, inkl. einer “Architektur eines Enterprise 2.0-Projekts”.
Martina Göhring, Joachim Niemeier und Milos Vujnovic, centrestage, 2010

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15 Jahre Wiki - eine Erfolgsgeschichte auch für Unternehmen?

Posted on 26 March 2010 by jrobes

Wenn ich mir die Palette der Web 2.0-Instrumente anschaue, so stelle ich immer wieder fest, dass über Wikis am wenigsten gesprochen wird. Auch das Thema “Wikis in der Weiterbildung” bildet da keine Ausnahme. Das heißt vielleicht aber auch: Wikis werden einfach eingesetzt (und dann vielleicht nicht immer im Sinne des Erfinders genutzt, aber das ist ein anderes Thema …). Autor André Ulrich ist bei dem Thema sicher etwas befangen und in seiner Schilderung an der einen oder anderen Stelle sehr optimistisch. Aber er bietet einen guten Überblick, eine hilfreiche Einteilung der Wiki-Welt (in “strukturierte” und “unstrukturierte” Wikis) und zeigt auf, wie die Web 2.0-Nutzung heute der Wiki-Entwicklung hilft.

Abschließend: “Die Integration in bestehende IT-Infrastrukturen, einfache Bedienkonzepte und der notwendige kulturelle Wandel werden für die zukünftige Etablierung von Wikis im Unternehmen entscheidend sein.”
André Ulrich, Community of Knowledge, 25. März 2010

PS: Auch Martin Koser hat einige Antworten zum Geburtstag versucht (”15 Jahre Wiki”). Er schreibt u.a.: “… der Einsatz in der betrieblichen Weiterbildung wäre zwar prädestiniert, ist aber bisher nicht so ausgeprägt.” 

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Über Neuronen und Methodenvielfalt

Posted on 26 March 2010 by jrobes

Bitte nicht vom möglicherweise etwas exotisch anmutenden Titel abschrecken lassen! Dahinter verbirgt sich ein interessantes Protokoll, in dem Christian Spannagel festhält, wie er aus einem zweistündigen Vortrag einen abwechslungsreichen Workshop gemacht hat!

“Inhalte des Vortrags waren das aktive Plenum, LdL, die Neuronenmetapher und Twitter und Co. Mir standen zwei volle Stunden zur Verfügung, und so habe ich auch aus den Vollen geschöpft. Die Devise: Alle Register ziehen.”
Christian Spannagel, chrisp’s virtual comments, 26. März 2010

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Openness and the Future of Education

Posted on 25 March 2010 by jrobes

wiley_201003b.gifDie “Openness”-Debatte dauert an. “Open Content” ist einer der Trends im jüngsten Horizon Report. “Open” ist auch das Stichwort, an dem sich viele Bildungsexperten in jüngster Zeit intensiv abgearbeitet haben, siehe die Beiträge von George SiemensFrances Bell, Jim Groom, Stephen Downes und Graham Attwell. Zu ihnen gehört von der ersten Stunde an David Wiley (Brigham Young University). Auch diese Präsentation ist sehenswert. Graham Attwell “like(s) the way his slides tell a story”. Dem kann ich nur zustimmen. Wer ungeduldig ist: Im letzten Drittel führt David Wiley die Diskussion in eine Sammlung konkreter Beispiele über, von MIT’s OpenCourseWare bis zur iTunes U.

Wer David Wiley selbst hören und sehen will, kann noch “A Parody of the Future of Education” aufsuchen, eine kurze bzw. kurzweilige Vorlesung, in der Wiley, ganz advocatus diaboli, seine Zweifel äußert, ob wir jemals vom klassischen Vorlesungsformat lassen können.
Graham Attwell, Pontydysgu - Bridge to Learning, 17. März 2010

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How to use Twitter for Social Learning

Posted on 24 March 2010 by jrobes

Einer der Links in Tony Karrer’s Aufzählung führt zu Jane Hart und ihrem umfangreichen und lesenswerten Twitter-Guide. Auch wenn man glaubt, dass es bei Twitter nicht viel zu erklären gibt oder möglicherweise bereits alles gesagt ist, bei Jane Hart wird man sicher noch fündig. Kurze Erklärungen und Hilfen, viele Beispiele und “Reading Lists”, gegliedert in “Getting Started”, “The Basics”, “Presentations, Events, Classes & Training”, “Micro-Learning”, “Other Activities” und “Managing multiple accounts & networks”. Eine tolle Ressource!

“This Guide therefore looks at how to use Twitter for social learning - that is to build a community, communicate, collaborate with others, as well as share information and resources. In addition it looks at how it can be used for to support formal social learning events and programmes.”
Jane Hart, Centre for Learning and Performance Technologies (C4LPT), März 2010

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Twitter for Learning - 55 Great Articles

Posted on 24 March 2010 by jrobes

Eine Liste mit 55 Artikeln rund um Twitter, gesammelt von Tony Karrer: “In a recent conversation, I was asked what I thought about twitter as a learning tool. Over the course of the past few years I’ve moved from saying “I don’t get it” – to feeling like it’s a good addition to my Learning Tool Set.” (via Stephen Downes)
Tony Karrer, eLearning Technology, 24. März 2010

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Wissensmanagement-Prozess-Systematik

Posted on 23 March 2010 by jrobes

Irgendwann im letzten Jahr ist dieser Leitfaden publiziert worden, “Überblick und Checkliste für die Aktivitäten von Wissensmanagement in Organisationen” (in der dritten Version). Dahinter steckt die Überzeugung, dass “jede Methode, jedes ‘Werkzeug/ Tool’ des WM […] auch als Prozess beschrieben werden” kann. Konkret bietet der Leitfaden eine Fülle von Aufzählungen und Stichworten. Wer sich schon intensiver mit dem Thema beschäftigt hat, wird sich hier schnell orientieren können. Für Einsteiger fehlt es an Kontext und Hilfen.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM), 2009

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Interview on universities and open access

Posted on 22 March 2010 by jrobes

David Weinberger hat im Rahmen eines Besuchs der Oklahoma State University’s Research Week dieses Interview gegeben, in dem er sehr schön und treffend als “Internet Guru” vorgestellt wird. “Guru” Weinberger macht dabei am Beispiel “Open Access” deutlich, wie schwer sich Universitäten heute noch damit tun anzuerkennen, dass das “intellectual and academic life is moving onto the Internet”.
David Weinberger, Joho the Blog, 7. März 2010

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Tim O’Reilly on Education as an Open System

Posted on 22 March 2010 by jrobes

Im Januar fand in Sausalito (Kalifornien) der DGREE Summit statt. Das Motto: “Envisioning the Future of Higher Education”. Präsentiert hat auch Tim O’Reilly und zwar seine Idee von “Education as a Platform”. Dafür nimmt er einen kurzen Anlauf, präsentiert Government 2.0, um dann aber noch zielsicher bei der Bildung zu landen: “How can this work for education? Change the mission from delivering courses to creating services that help teachers build and deliver learning opportunities. Open standards breed innovation.” Zehn Minuten mit dem Vater des Web 2.0.
Tim O’Reilly, DGREE, Januar 2010

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Show me your Apps I’ll show you my!

Posted on 19 March 2010 by jrobes

Thomas Bernhardt erzählt uns hier, welche Apps er auf seinem iPhone hat. Und wer sich jetzt fragt, was diese Nachricht auf diesem Blog zu suchen hat, dem sage ich, was Thomas Bernhardt seinen Lesern sagt: “Der eine oder die andere könnte fragen, was das im e2.0-Blog zu suchen hat? Dem sei entgegnet: das iPhone zählt m.E. ganz klar zu den “MuFuTi’s” unter den mobilen Endgeräten und ist damit in kürzester Zeit zu einem wichtigen Bestandteil meiner persönlichen Lernumgebung (PLE) avanciert.”

Genau! Was gestern noch Jane Hart’s “Top Tools for Learning” waren, das sind heute die “Top Apps”. Thomas Bernhardt hat seine  übrigens in folgende “Homescreens” eingeteilt: (1) Kommunikation & Social Networking, (2) Produktivität, (3) Navigation/ Unterwegs, Fotografie, (4) Unterhaltung, Lifestyle/ Einkaufen, (5) Sport, Spiele, Reference/ Utilities, Education. Es sind viele nützliche Apps darunter!
Thomas Bernhardt, E-Learning 2.0, 5. März 2010

PS: Ganz ähnlich und mit weiteren Tipps: “My iPhone Apps for Learning Solution 2010″ (Brent Schlenker, 12. März 2010)

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Memory [forever]

Posted on 19 March 2010 by jrobes

Gizmodo, ein populärer Technologie-Blog, hat diese Woche eine faszinierende Serie zum Stichwort “Gedächtnis” zusammengestellt. Aus verschiedenen, durchweg originellen Perspektiven: das Gedächtnis und unser Gehirn, was das Internet vergisst bzw. nicht vergisst und wie es um das Gedächtnis unserer Computer steht. Aber am Besten, ich zähle kurz die Titel einiger Beiträge auf:

Brain Scans Can Access Your Memories
What Happens (Online) When We Die: Facebook
10 Ways to Improve Your Memory
IBM 305 RAMAC: The Grandaddy of Modern Hard Drives
Old Websites Sure Are Embarrassing

Verschiedene Autoren, Gizmodo, 15.-19. März 2010

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Informationsflut oder -vielfalt? Die Schirrmacher-Debatte

Posted on 18 March 2010 by jrobes

Der aktuelle Themendienst des Projekts “Schulen ans Netz” versammelt eine Reihe interessanter Argumente, Stichworte und viele Erfahrungen aus dem Bildungsalltag zum Thema “Informationskompetenz”. Die wichtigsten Thesen aus Frank Schirrmachers Buch “Payback” (ich wusste gar nicht, dass man hier schon von der “Schirrmacher-Debatte” spricht!) bilden den Einstieg, es folgen kurze Artikel und Interviews, z.B. über die mangelnde Popularität naturwissenschaftlicher Bildung oder die Rolle des Handys in der Bildung. Genickt habe ich bei Feststellungen wie der Folgenden, dass nämlich die beklagte Orientierungslosigkeit “kein Wesenszug der Gegenwart, sondern Kennzeichen der Moderne [ist], die dauerhaft von Umbrüchen und Transformationsprozessen geprägt ist” und dass Informationskompetenz für alle an Bildungsprozessen Beteiligten - Schüler, Lehrer/ Bildungsexperten und Eltern - ein Thema ist und bleiben wird.
Schulen ans Netz, 01/2010

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The Amazing Web 2.0 Projects Book

Posted on 18 March 2010 by jrobes

Terry Freedman hat diese Sammlung von Web 2.0-Projekten in der Weiterbildung als E-Book herausgebracht und zum Download zur Verfügung gestellt. 87 Projekte sind nach einzelnen Altersgruppen geordnet (von “Primary” bis “Adults”) und werden in kurzen Steckbriefen vorgestellt. Zum Stöbern.
Terry Freedman, The Educational Technology Site, 14. März 2010

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Der 2010 Horizon Report auf Deutsch ist da

Posted on 17 March 2010 by jrobes

Eine Pressemitteilung, die ich gerne weitergebe: Das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) hat wieder eine deutsche Übersetzung des Horizon Reports, des vielleicht wichtigsten Trendreports über aufkommende Technologien im akademischen Bildungsbereich, erstellt. 30.000 Mal wurde die erste, ins Deutsche übersetzte Ausgabe 2009 heruntergeladen, eine Erfolgsgeschichte also. Und was ich noch nicht wusste: Das MMKH macht darauf aufmerksam, dass es seit Anfang dieses Jahres auch ein „Horizon Report Boxed Set“ gibt, das alle bisher erschienenen Horizon Reports in einem einzigen PDF kombiniert.

“Die Mitglieder des jährlich neu zusammengesetzten Beirats haben sich diesmal für die sechs Themenschwerpunkte Mobile Computing, Open Content, elektronische Bücher, Simple Augmented Reality, gestenbasiertes Computing und visuelle Datenanalyse entschieden. Mit dem Multimedia Kontor Hamburg war im diesjährigen Beirat erstmals auch eine deutsche Institution vertreten.”
Multimedia Kontor Hamburg, 17. März 2010

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The intentional marginalization of blogging in the corporate learning sector

Posted on 17 March 2010 by jrobes

Welche Rolle spielen Blogs in Corporate Learning bzw. der betrieblichen Weiterbildung? Wie ist das Verhältnis von Blogs und Fachzeitschriften? Erhalten Blog-Autoren und ihre Beiträge die Aufmerksamkeit, die sie verdienen? Janet Clarey bezieht in einem längeren Artikel eine klare Position:

“Among corporate L&D types, I think reading blogs is still new. … However, in L&D periodicals, I do think there’s the same “marginalization of blogging” …  I often get the feeling that when something is written on a blog (vs. within an article) it’s not taken seriously.”

Ich selbst bin an dieser Stelle hin- und hergerissen. An vielen Stellen ist die “Welt” heute und hierzulande sehr durchlässig geworden. Es gibt Überschneidungen und wechselseitiges Wahrnehmen, und gerade Fachzeitschriften können an vielen Stellen gar nicht anders, als aktuelle Entwicklungen wie z.B. das Bloggen aufzunehmen. Es gibt aber auch in der Weiterbildung eine institutionalisierte Fachöffentlichkeit, in der Social Media und Blogs keine Rolle spielen. Ob man das “Marginalisierung des Bloggens” nennen möchte, ist eine andere Frage.
Janet Clarey, … spinning the social web, 14. März 2010

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10 dos of mobile learning

Posted on 16 March 2010 by jrobes

“I was standing on the tube last week observing everyone who was sitting down in my immediate vicinity. This is endlessly fascinating but also quite interesting. What was immediately apparent on the six seats, three facing three, was that five people had their mobile phones out and were deep in concentrated action hunched over the screens. …
There are ten lessons to be learned from this little journey on the Jubilee line: …”

Nigel Paine, trainingzone, 10. März 2010

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Open Content in Workplace Learning?

Posted on 16 March 2010 by jrobes

So die März-Frage im Learning Circuits Blog. Mit einem Fragezeichen. In den bisher vorliegenden Beiträgen zum Thema wird das Fragezeichen auch teilweise aufgelöst: Viele der Angebote unter dem Label “Open Content” oder “Open Educational Resources” kommen heute aus dem akademischen Raum und sind für Praktiker nicht interessant. Unternehmen bzw. ihre Bildungsabteilungen haben zudem wenig Interesse, Programme einzusetzen, die nicht von ihnen selbst entwickelt wurden. Auch wenn es mehr kostet (”not invented here”). Das gilt auch, wenn es darum geht, selbst Inhalte anderen zur Verfügung zu stellen. Entsprechende Initiativen wurden ja auch hierzulande gestartet, z.B. das Projekt “Content Sharing” von LERNET, ohne große Spuren zu hinterlassen. Nichtsdestotrotz bieten die immer zahlreicheren Initiativen und Plattformen für den Einzelnen eine große Chance, Themen zu vertiefen. Und zumindest hier könnten sich Bildungsabteilungen in der Pflicht sehen, Open Content und lernwillige Mitarbeiter zusammenzubringen.

Clive Shepherd: “There is no history or culture of content sharing in workplace learning and development. Most l&d departments operate in glorious isolation and would probably never consider engaging with their peers to share learning content.”
Tony Karrer, The Learning Circuits Blog, 1. März 2010 

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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