Ja, John hat darüber auch einen Artikel für das Smart People magazine geschrieben http://www.smartpeoplemagazine.com/2009/07/brain-rules/ (leider nur für die zahlende Klientel verfügbar). Der Artikel endet mit den Worten:

„If you wanted to create an education environment that was directly opposed to what the brain was good at doing, you probably would design something like a classroom.

If you wanted to create a business environment that was directly opposed to what the brain was good at doing, you probably would design something like a cubicle. And if you wanted to change things, you might have to tear down both and start over.“

Zum Stichwort „Multitasking“: Das ist ein zweischneidiges Schwert. Die Einen sehen es als Chance zur Verbesserung der Lernfähigkeit (Focus 42/2009: 73, http://tinyurl.com/ylkb8rw), die anderen als Geißel, als Überforderung und Ursache für „Das Scheitern des gespaltenen Mitarbeiters“ (VDI nachrichten, #35, 28.08.2009: 11, http://tinyurl.com/lnw5n7) – Stw. Burnout.

In jedem Falle ist Multitasking aber ein Hin und Her und kein Gleichzeitig, und somit Multiswitching. Und das ist m.E. erlernbar bzw. einübbar.

Boris