Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Sind Edu- oder BarCamps nur eine Modeerscheinung?

… fragt Martin Ebner (e-Learning Blog), Gastgeber der aktuellen Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals. Vielleicht genau zur rechten Zeit. Denn am 9./ 10. Oktober findet das erste KnowledgeCamp in Karlsruhe statt. Und am 6./ 7. November bereits das vierte EduCamp im deutschsprachigen Raum (Graz). Von den unzähligen Web 2.0-BarCamps ganz zu schweigen. Bewegt sich da etwas in der Konferenzlandschaft? Wer also bereits Erfahrungen mit dieser Art der „Unkonferenz“ gesammelt hat oder in Kürze sammeln wird, ist herzlich eingeladen, mit einem Beitrag die Diskussion voranzutreiben. Redaktionsschluss ist der 31. Oktober.

„Seit nun doch schon geraumer Zeit und vor allem seit der Web 2.0-Bewegung haben sich zunehmend BarCamps etabliert. Eine Form der Zusammenkunft, die auch sehr gerne als Unkonferenz bezeichnet wird. Man kommt zusammen, tauscht sich aus und dies möglichst ungezwungen und frei. Erwartet wird einzig die aktive Teilnahme, z.B. in Form einer Präsentation oder der Organisation eines Workshops. …
– Brauchen wir diese neue Konferenzform überhaupt?
– Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Was ist besser oder schlechter?
– Wie unterscheiden sich BarCamps von üblichen wissenschaftlichen (Bildungs-) Konferenzen?
– Wie könnte sich eine klassische wissenschaftliche Konferenz in Richtung eines Camps entwickeln oder soll sie das überhaupt?“

Martin Ebner, WissensWert Blog Carnival, 1. Oktober 2009

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3 Responses to “Sind Edu- oder BarCamps nur eine Modeerscheinung?”

  1. Jochen Robes

    Ja (ist ja noch etwas Zeit), aber ich muss die Frage dann auch aus einer anderen Perspektive angehen, denn ich habe es bis heute noch nicht geschafft, ein BarCamp mitzumachen – und werde auch die beiden erwähnten leider wieder verpassen.
    Gruß, JR

    Antworten

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