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E-Learning an Hochschulen: Eine Drei-Klassen-Gesellschaft?

Posted on 07 September 2009 by jrobes

Thomas Hainzel hat sich das E-Learning-Angebot der Technischen Universität Wien näher angeschaut und analysiert. Grundlage in Wien ist eine Moodle-basierte Lernplattform, die das dortige E-Learning-Zentrum seit Juni 2006 betreibt und auf der derzeit ca. 700 E-Learning-Kurse zur Verfügung stehen. Je nach Ausbaustufe des Angebots unterscheidet Thomas Hainzel drei E-Learning-Kategorien, die er auch näher vorstellt:
“1. E-Learning als Filesharing
2. E-Learning als Lehrveranstaltungsmanagement
3. E-Learning als dynamische, interaktive Lernmöglichkeit”

Die letzte Kategorie bezeichnet Hainzel als wünschenswert, aber auch als “teuer” und “betreuungsaufwändig”. Darüber kann man sicher diskutieren. Genauso wie über die Frage, ob es mittelfristig überhaupt Alternativen zu diesem Szenario gibt.
Thomas Hainzel, Bloghauszweinull, 1. September 2009

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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