Anfang Juni habe ich im Rahmen unseres WissensWert Blog Carnivals die Frage: âWarum twitterst Du eigentlich?â in die Runde geworfen. 32 RĂŒckmeldungen sind eingegangen, die ich hier noch einmal aufliste. Dazu wieder Kommentare und Links. Eine Zusammenfassung habe ich an anderer Stelle bereits geschrieben.
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- Ralph MĂŒller (studiumdigitale) springt als Letzter (?) auf den Zug und wĂŒnscht âKelly7643âł und âAshley9999âł vor die TĂŒr (âWarum ich eigentlich nicht twitterâ).
- Andrea Hammer (Projektlotse) erzĂ€hlt, wie sie via Twitter zum Thema âEntscheidungsfindung im Teamâ recherchiert hat. Erfolgreich ĂŒbrigens (âWissensWert Blog Carnival Nr. 5âł).
- Oliver Bendel (noch einmal: Crazy Processes) nimmt sich genau 6.453 Zeichen, um Nachdenkliches ĂŒber einige aktuelle Tendenzen festzuhalten (âSind 140 Zeichen genug?â ).
- Oliver Bendel (Crazy Processes) verlinkt auĂer der Reihe: â7000 Tweets können einen Vogel tötenâ!
- Tim Schlotfeldt (E-Learning-Blog) hĂ€lt fest, dass Twitter dem GrundbedĂŒrfnis nach Kommunikation einen virtuellen Raum bietet. Punkt (âWarum twitterst Du?â).
- Constance Stickler (ZCOPE-Blog) erzĂ€hlt, wie sie Twitter in der Kundenkommunikation einsetzt: âein gewisses MaĂ an Strategie muss seinâ (âWarum twitterst Du eigentlich?â).
- Petra Schuseil (Lebenstempo-Blog) war in Hong Kong, ist in Frankfurt (hallo!) und findet Twitter âwie Zeitung-lesenâ (âTwittern im eigenen Lebenstempoâ).
- Andreas AuwĂ€rter (Podcasting for Learning) schĂ€tzt an Twitter auch die âFreiheit des Wahrnehmens âŠ, des Weghörens und des Ăberlesensâ (âWarum twitterst Du eigentlich?â).
- AndrĂ© Mersch (lernen zweinull) schaut nach vorne und âmit besonderer Spannung auf die Möglichkeiten des Microblogging-Einsatzes in Lehr- Lernprozessenâ (âWarum ich Twitter nutzeâ).
- AndrĂ© Stöhr (Die Lernumgebung in AbhĂ€ngigkeit der Kompetenz) sieht Twitter als Suchmaschine, die Informationen liefert, die immer an Personen gebunden sind (âWarum twitterst Du eigentlich?â).
- Regina Schlager (Idea Lounge) ist zwar â(noch) nicht Zwitscherndeâ, hat aber schon viele lesenswerte Infos und Links fĂŒr einen Start vorbereitet (âWarum twittern?â).
- Andreas Mertens (SLTalk & Partner) antwortet stilgerecht in neun #hashtags und mit Heinz von Foerster als Kronzeugen (âNeun Hashtags warum ich twittereâ).
- Ursula Fritzle (urselâs posterous) hat aus den Tweets eines âfetten Zwitschertagesâ gleich eine Wortwolke in Wordle gezaubert (âPlease message me - ein Tag bei Twitterâ).
- Matthias RĂŒckel (Live Online Collaboration Blog) twittert gerne und aktiv, findet aber, dass Google Twitter ĂŒberbewertet (âWarum twittere ich?â).
- Ellen Trude (training-konzepte) ist sich sicher, dass Twitter alles andere als ein âvorĂŒbergehendes PhĂ€nomenâ (Johannes ThönneĂen) ist (âWarum ich twittereâ).
- Lore Ress (Daten + Dokumentation) hat drei Twitter-Accounts, einen Twitter-Grund, verschiedene Twitter-Anwendungen - und PAUL (âTwitter, PAUL und ichâ).
- Frank Hamm (INJELEA) nennt 17 wunderschöne GrĂŒnde zu twittern - und keiner hat mehr als 140 Zeichen (âWarum twitterst Du eigentlich?â).
- Horst Sievert (HoSiÂŽs Microblog) ist Anfang 2009 eingestiegen und glaubt, âdass das einfach nur Neugier ist, oder?â (âWarum twitterst Du eigentlich?â).
- Martin Raske (Credit Suisse, Life Long Learning) findet: âConnecting with people you know and people you donât know was never easierâ (âWhy do you twitter?â).
- Timo Off (Geistesblitz) lĂ€sst es nicht unberĂŒhrt: âEs macht sĂŒchtig, es ist sinnlosâ (âWarum ich Twitter nutzeâ).
- Nicole BuĂmann (managerSeminare, News-Blog) twittert aus unterschiedlichen GrĂŒnden, meint aber, dass es noch zu frĂŒh ist, etwas ĂŒber den âeigentlichen Nutzenâ zu sagen (âNeues Blog-Carnival: Warum twitterst Du?â).
- Luka Peters (edaktik) setzt auf teilnehmende Beobachtung und Medienkompetenz gegen das âdistractive Webâ (âDo not distractâ).
- Martin Ebner (Technische UniversitĂ€t Graz, E-Learning Blog, Twitter: following 1.154, followers 1.129 !!) lĂ€sst zwei Jahre Twitter- und Microblogging-Erfahrungen Revue passieren (âWarum twitterst Du?â).
- Martin Riemer (Weblogs an die Schulen!) spannt einen schönen Bogen von einem âĂŒberregionaler Twitter-Ruf zur Wiederentdeckung der eigenen Nachbarschaftâ.
- Peter Blöcker (Fritz-Reuter-Gymnasium, Dannenberg) fĂŒhlt sich beim Twittern wie eine Nachtigall.
- Ulrike Reinhard (SCOPE â09) twittert aus vier GrĂŒnden: von 1. âtwitter ist ein sozialer filter fuer michâ bis 4. âextrem schnell um kurzfristig Meinungen einzuholenâ.
- Thomas Dworschak nennt die âosmotische Kommunikationâ als seinen Hauptgrund zu twittern.
- Andrea Back (UniversitĂ€t St. Gallen, Business 2.0) kommt in âfreier Assoziationâ auf 16 BeweggrĂŒnde, die sie regelmĂ€Ăig ins Twitterversum treiben (âWegen dem Clouâ).
- Oliver Bendel (Crazy Processes) wird gleich poetisch oder zeitkritisch oder ⊠Bitte selbst lesen: âDer Staub des Schmetterlingsâ.
- Thomas Jenewein (SAP) nutzt Twitter als âals personalisierten alternativen Newsfeed im EmpfĂ€ngermodusâ.
- Sonja Tomaskovic (Studieren an der Open UniversityâŠ) macht den Anfang: Sie schĂ€tzt Twittern vor allem als gute ErgĂ€nzung zum Bloggen.
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Jochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management 









August 4th, 2009 at 10:13 pm
ich lerne so neue Leute kennen und halte mich informiert