Categorized | Informelles Lernen


Warum informell lernen? Argumente und Motive

Posted on 25 May 2009 by jrobes

Informelles Lernen “findet einfach statt”, ist “eine Begleiterscheinung des Lebens”, schreiben Matthias Rohs und Bernhard Schmidt im Editorial der aktuellen Ausgabe der bildungsforschung. Von daher tasten sich alle Beteiligten seit Jahren, vorsichtig und unsicher, an das Thema heran. Schließlich will man das, was schon da ist und häufig sogar gelingt (!), nicht zerstören. Oder, was in diesem Kontext sicher besser passt, “formalisieren”. Also werden derzeit vor allem Informationen gesammelt, im vorliegenden Heft über Ziele und Motive des informellen Lernens. Das Editorial gibt hier drei Ebenen vor - die individuelle Ebene, die Ebene der Organisationen und Institutionen und die bildungspolitische Ebene - und ordnet neun Beiträge in diesem Raster ein.

Die Beiträge von Kornelius Knapp über “Corporate Volunteering” und Peter de Vries u.a. über “Microtraining” habe ich mir für eine spätere Lektüre vorgemerkt.
Matthias Rohs und Bernhard Schmidt, bildungsforschung, 6. Jg., Nr. 1, 2009

Popularity: 11% [?]

Leave a Reply

*
To prove that you're not a bot, enter this code
Anti-Spam Image

About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
und Web 2.0
XING

Newsletter (wöchentliche Übersicht)

E-mail:   

Subscribe    Unsubscribe

Photos from our Flickr stream

Wissen_ist_Macht

zielgruppenmatrix

educause_201003

Horizon Report 2004-2010

jrobes_fulda_20091102

auditorium_fulda_20091102

bersin_learning_architecture

Evolution of the Online-Ecosystem

See all photos