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“We were so keen to believe that Web 2.0 would make the world fairer that we rejected all evidence to the contrary”

Posted on 04 May 2009 by jrobes

Lassen wir Bildung für einen Moment links liegen. Ich habe gerade in der aktuellen Ausgabe des New Statesman geblättert und einen Artikel gefunden, der sich mit Chris Anderson’s Versuchen beschäftigt, den Markt im Zeichen des Internets neu zu erklären. Zuerst “the long tail”. Jetzt “Free: The Past and Future of a Radical Price“. (hier ein Essay mit den wichtigsten Thesen aus dem aktuellen Buch von Anderson) Der New Statesman-Autor meint kurz und knapp, das sei alles unausgegoren und zitiert den Economist: “The lesson of the two internet bubbles is that somebody, somewhere, is going to have to pick up the tab for lunch.” Die kritischen Töne werden zudem verknüpft mit einer kurzen Geschichte des Magazins Wired und einer Denkschule, die, so der Autor, jetzt und in Zeiten der Krise an ihre Grenzen zu stoßen scheint. Eine kurzweilige, pointierte Auseinandersetzung mit einigen aktuellen Ideen.
Andrew Orlowski, New Statesman, 30. April 2009 

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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