Archive | May, 2009

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Der “Netzwerk-Effekt”: Was ist das? Und wie hat er mich vorwärts gebracht?

Posted on 29 May 2009 by jrobes

Nach dem “Netzwerk-Effekt” fragt Martin Lindner in der aktuellen Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals. Und wie sich “Web-Feedback” anfühlt? Ja, wie fühlt sich das Netzwerk an, nach sechs Jahren des Bloggens, des Schreibens, des Kommentierens, der Trackbacks und Pings und, nicht zu vergessen, der Millionen Spams (ja, auch die gehören zum Web-Feedback!).

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Modernize Corporate Training: The Enterprise Learning Framework

Posted on 28 May 2009 by jrobes

Die Sicht eines Beraters: “I believe we are going through one of the most important transitions to corporate training in the last 10 years.” Um diese überraschende Erkenntnis zu unterstreichen, zeichnet Josh Bersin zuerst die Evolution von Corporate Learning in vier Phasen nach, nämlich: “Traditional and Computer-Assisted Training” (1980s-1990s), “The E-Learning Era” (1998-2004), “Blended and Informal Learning” (1995-today) und schließlich “Collaborative, Talent-Driven Learning” (2008+ …). Eine sehr „e”-getriebene Darstellung. Die einzelnen Entwicklungsschritte bringt er jedoch gut auf den Punkt, z.B., wenn er sagt, dass die “e-learning era … was characterized by a mad rush to put everything online”. Anschließend gönnt er uns noch einen kurzen Blick auf die komplexe Architektur eines “Enterprise Learning Framework”, die ich mir trotz der unzähligen “registered trademark”-Hinweise aufheben werde. Schließlich haben wir ja gerade die Ära des “collaborative learning” betreten.
Josh Bersin, Bersin & Associates, 24. Mai 2009

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Mobile Learning: From single project status into the mainstream?

Posted on 28 May 2009 by jrobes

EURODL, The European Journal of Open, Distance and E-Learning, hat ein neues Outfit. Und einige neue Artikel online gestellt. Zum Beispiel der vorliegende, der versucht, distance und mobile learning zusammenzubringen. “Will mobile learning bring about a paradigm shift in distance education?”, fragen die Autoren, um dann die Ergebnisse einer internationalen Studie vorzustellen. Hier ist viel von “Zukunft” und “Potenzial” die Rede, grundlegende Veränderungen des Lernens werden von den befragten Institutionen nicht erwartet: “… we cannot confirm that we face an educational paradigm shift with the emergence of mobile learning. Learning with mobile devices appears to be a further development of ‘traditional’ e-learning.” Was möglicherweise daran liegen mag, dass aktuelle Erfahrungen (Stichwort iPhone) noch nicht in die Studie einfließen konnten.
Olaf Zawacki-Richter, Tom Brown und Rhena Delport, European Journal of Open, Distance and E-Learning (EURODL), 17. April 2009

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65 Tips for Getting the Most Out of Your e-Learning Budget

Posted on 27 May 2009 by jrobes

Ich denke, der folgende Absatz aus der Einführung dieses eBooks spiegelt Erwartungen und Versprechungen, was E-Learning betrifft, ganz gut wider. Aber Achtung, ich zitiere diese Zeilen nicht, weil ich hier die Zukunft des Lernens oder von E-Learning sehe, sondern weil sie einen Ausschnitt des E-Learning-Marktes entwaffnend ehrlich beschreiben!

“Never before in modern history has it been so easy to run a training department (or be accountable for people’s learning when you are in another department yet still focused on knowledge transfer) without large budgets, blocks of free time, or even an organization to help marshal your resources. It requires lateral thinking, deep digging, and never losing sight that we each have the capacity for limitless discovery.” (Marcia L. Conner)
eLearning Guild, Mai 2009

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Neue elektronische Medien als Instrumente informellen Lernens von Wissensarbeitern

Posted on 26 May 2009 by jrobes

Was gerne in der Diskussion um Web 2.0 in der Weiterbildung übersprungen wird: “Die Möglichkeiten der Unterstützung des Lernens in der Arbeit durch elektronische Medien hängen allerdings mit der Art der Arbeit zusammen.” Wissensarbeiter besitzen hier Gestaltungsraum, den sie füllen können bzw. müssen. Der Artikel geht einen angenehm systematischen Weg, bringt E-Learning mit dem Modell der “vollständigen Handlung” zusammen und zeigt anschließend auf, wie es in vielfältigen Formen das “lernende Problemlösen in der Wissensarbeit” unterstützen kann. Nur die abschließende, exemplarische Analyse eines Forum-Beitrags wirkt etwas unbeholfen und ist sicher wenig geeignet, um die “Möglichkeiten und Grenzen informellen, arbeitsunterstützenden Lernens” abzubilden.
Thomas Reglin und Lutz Galiläer, in: bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online, Ausgabe 15, 25. Mai 2009 (pdf)

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Die E-Learning-Industrie hinkt den Potenzialen innovativer Pädagogik deutlich hinterher

Posted on 26 May 2009 by jrobes

Eine interessante Abrechnung mit der E-Learning-Industrie, die Wolfgang Neuhaus geschrieben hat. “Das aggressive Branding der E-Learning-Industrie (Revolution des Lernens, Blended Learning, User Generated Content, Web 2.0 ) verdeckt die wachsende Kluft, die zwischen anspruchsvoller Pädagogik und E-Learning im Laufe der Jahre entstanden ist.” Wobei ich glaube, dass der Widerspruch schon in der Gegenüberstellung von “Industrie” und “innovativer Pädagogik” liegt. Die E-Learning-Industrie, vor allem mit Blick auf die betriebliche Weiterbildung, tritt an, das Personal- und Bildungsmanagement zu unterstützen. Es geht um Effizienz und Kosten. Das gilt bis heute, wenn man die Standortbestimmungen der E-Learning-Branche in der aktuellen Wirtschaftskrise liest. Eine Revolution des Lernens ist da eher ein netter Nebeneffekt. Das mag man nüchtern oder ernüchternd nennen, ist aber bis heute für alle Beteiligten transparent und unproblematisch.

Erst in allerjüngster Zeit, gestützt auf Social Software, Community-Erfahrungen im Web und auf Open Source-Plattformen wie Moodle, machen sich Industrie und Anwender Gedanken über ein stärkeres Miteinander von Bildungsmanagement (top down) und Lernerfahrungen (bottom up). Und das ist eine neue Qualität, auf die auch Wolfgang Neuhaus im Fazit seines Beitrages hinweist, wenn er an die “Lernenden und die professionellen Pädagoginnen und Pädagogen” appelliert, “das Heft in die Hand (zu) nehmen“. Lesenswert!
Wolfgang Neuhaus, modellhaft …, 22. Mai 2009

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One Laptop Per Child: Vision vs. Reality

Posted on 26 May 2009 by jrobes

In der Diskussion zwischen Joachim Wedekind und Richard Heinen, auf die ich gestern hingewiesen hatte, ging es nicht um die Frage, ob das OLPC-Projekt, gemessen an seinen ursprünglichen Zielen, ein Erfolg oder Misserfolg ist. Der vorliegende Artikel stellt jedoch genau diese Frage ins Zentrum und versucht eine Antwort. Die Autoren stehen auf dem Standpunkt, dass das Projekt aus heutiger Sicht ein Fehlschlag ist. Zum einen hatte man schlicht die sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen eines Innovationsprojekts dieser Größenordnung unterschätzt. Und zum anderen hatte man nicht mit der Reaktion der IT-Industrie gerechnet (bzw. rechnen können), die zuerst ihre Marktanteile davon schwimmen sah, bevor man mit der rasanten Entwicklung der Netbooks entgegensteuerte. Der Artikel hinterlässt irgendwie den Eindruck, als ob ein Projekt wie OLPC, ein globales Bildungsprojekt, gar nicht funktionieren kann - und setzt damit zugleich hinter die Vision ein Fragezeichen. Von daher kann ich nur empfehlen, auch den Kommentar von Edward Cherlin zum Artikel zu lesen.
Kenneth L. Kraemer, Jason Dedrick und Prakul Sharma, Communications of the ACM, Vol. 52, No. 6, Pages 66-73

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Warum informell lernen? Argumente und Motive

Posted on 25 May 2009 by jrobes

Informelles Lernen “findet einfach statt”, ist “eine Begleiterscheinung des Lebens”, schreiben Matthias Rohs und Bernhard Schmidt im Editorial der aktuellen Ausgabe der bildungsforschung. Von daher tasten sich alle Beteiligten seit Jahren, vorsichtig und unsicher, an das Thema heran. Schließlich will man das, was schon da ist und häufig sogar gelingt (!), nicht zerstören. Oder, was in diesem Kontext sicher besser passt, “formalisieren”. Also werden derzeit vor allem Informationen gesammelt, im vorliegenden Heft über Ziele und Motive des informellen Lernens. Das Editorial gibt hier drei Ebenen vor - die individuelle Ebene, die Ebene der Organisationen und Institutionen und die bildungspolitische Ebene - und ordnet neun Beiträge in diesem Raster ein.

Die Beiträge von Kornelius Knapp über “Corporate Volunteering” und Peter de Vries u.a. über “Microtraining” habe ich mir für eine spätere Lektüre vorgemerkt.
Matthias Rohs und Bernhard Schmidt, bildungsforschung, 6. Jg., Nr. 1, 2009

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Pädagogische Konzepte versus Hardware

Posted on 25 May 2009 by jrobes

Joachim Wedekind (IWM) und Richard Heinen (Schulen ans Netz) diskutieren die Frage, was wir in Deutschland aus dem OLPC-Projekt lernen und in unserem Bildungssystem umsetzen können. Man ist sich (leider!?) in fast allen Punkten einig. Es kann gar nicht genug geschehen: jedem Schüler (und Lehrer) seinen Rechner, mit Hard- und Software gemäß OLPC-Vorbild, und, wenn es für die Bildungspolitik sein muss, das Ganze als vierjähriger Modellversuch verpackt. Vom “Medien- oder Laptop-Projekt zum Bildungsprojekt” (Heinen) und “von der punktuellen Nutzung des Rechners in ausgewählten Unterrichtssituationen” zur “alltäglichen und selbstverständlichen Integration” (Wedekind). Die Diskussion ist Teil des Schwerpunktthemas “OLPC” der aktuellen Ausgabe von LOG IN.
Diskussion zwischen Richard Heinen und Joachim Wedekind, LOG IN, Nr. 156 (2009) 

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Unsere e-Learning Klassiker

Posted on 22 May 2009 by jrobes

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Als ich vor einigen Tagen den Beitrag von Tony Bates und seine Frage nach den e-Learning-Klassikern (”The Eight Classic e-Learning publications?”) las, hatte ich überlegt, was man denn als deutschsprachige Literatur hier aufführen würde. Und da der Blick auf mein eigenes Bücherregal hier nur eine zufällige Auswahl bietet, habe ich die Frage dorthin gegeben, wo sie hingehört, und kurzerhand eine Reihe von Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen angesprochen.

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Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur

Posted on 20 May 2009 by jrobes

Ein aktueller Bericht einer Expertenkommission des BMBF zur Medienbildung liegt vor - mit einem kleinen Roman als Untertitel: “Medienbildung für die Persönlichkeitsentwicklung, für die gesellschaftliche Teilhabe und für die Entwicklung von Ausbildungs- und Erwerbsfähigkeit”. Die Autoren nennen das Dokument einen “Appell” an Bund, Länder und Kommunen, der Medienbildung endlich die notwendige Aufmerksamkeit zu widmen. Ich denke, was die Bedeutung des Themas betrifft, gibt es an dieser Stelle wenig hinzuzufügen. Auch die Aufgliederung von Medienkompetenz in die Themenfelder “Information und Wissen”, “Kommunikation und Kooperation”, “Identitätssuche und Orientierung” und “Digitale Wirklichkeiten und produktives Handeln” macht Sinn, da es heute und morgen um mehr als den kritisch-reflexiven Umgang mit Medien und Informationen geht. Auch der wichtige Hinweis auf die Schlüsselrolle qualifizierter Pädagogen und einer entsprechenden Lehreraus- und fortbildung findet sich.

Wie die meisten Appelle von Expertenkommissionen verzichtet auch dieser auf jeden Kontext und weitere Lesehilfen. Es gibt keine Historie, an der man ansetzt (dabei ist es beileibe nicht der einzige Appell zu diesem Thema!), es gibt keine Begriffsgeschichte, die man aufgreift (so dass erste Leser wie Mandy Schiefner und Michael Kerres schon begonnen haben, über die Verwendung von “Medienbildung” und “Medienkompetenz” nachzudenken). Es gibt keine Hinweise auf bestehende Curricula und vergangene Projekte. “Die Kommission ist sich bewusst, dass diese Darstellung von Kompetenzen noch keine unmittelbare Anleitung für die Praxis darstellt”, heißt es immerhin.

Wir erfahren auch nichts über die Expertenkommission und ihr Ringen um Inhalte und Formulierungen. Nach welchen Kriterien wurde sie zusammengesetzt? Haben Sie vielleicht gemeinsam ein Wiki genutzt, um dieses Dokument über Medienkompetenz abzustimmen? Oder gar getwittert? Nein, wahrscheinlich nicht. Ein bildungspolitisches Dokument eben.
Heidi Schelhowe u.a., Bericht einer Expertenkommission des BMBF zur Medienbildung, 12. März 2009 (pdf)

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Twitter Literacy (I refuse to make up a Twittery name for it)

Posted on 19 May 2009 by jrobes

Wenn man die Frage der Medienkompetenz weiterdenkt, landet man irgendwann bei konkreten Beispielen und Diensten. Heute ist es Twitter, morgen ein anderes Tool. Howard Rheingold, Netz- und Community-Veteran, gibt hier einige Hinweise weiter, die er seinen Studierenden präsentiert hat. Warum er Twitter nutze, wurde er gefragt. Howard Rheingold gibt eine lange Antwort, die u.a. Stichworte wie “Openness”, “Immediacy”, “Variety”, “Reciprocity”, “A channel to multiple publics”, “Asymmetry”, “A way to meet new people” beinhaltet. Hier der Absatz, der mir am Besten gefallen hat:

“When it comes to feeding my network, that comes down to putting out the right mixture of personal tweets (while I don’t really talk about what I had for lunch, the cycles of my garden, the plums falling from my tree, my obsession with compost and shoepainting do feature in my tweetstream), informational tidbits (when I find really great URLs, that’s when Twitter is truly a “microblog” for me to share my find), self promotion (when I post a new video to my vlog share the URL - but I do NOT automatically post everything I blog on smartmobs.com), socializing, and answering questions.”
Howard Rheingold, SFGate.com, 11. Mai 2009

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Introduction to the May 2009 Knowledge Letter

Posted on 19 May 2009 by jrobes

“I get to talk to a lot of different people each month when I speak at conferences and run my Knowledge Cafes. And I am surprised at just how many people especially knowledge managers are not using social tools (not necessarily internally but on the web for personal use) and consequently do not really understand their power as knowledge sharing and informal learning tools.

What I find particularly strange, is that people are not reading blogs or using an RSS reader or reading Twitter posts (tweets). Personally, this is how I keep up with what is going on in the world. I do most of my learning this way. I have come to depend on it - its how I make sense of the world; keep up with new trends and ways of thinking. I’d psychologically die without it!”
Absolut! Genau!
David Gurteen, Knowledge Letter, Mai 2009

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25 Tools: A Toolbox for Learning Professionals 2009

Posted on 18 May 2009 by jrobes

Jane Hart hat ihre Toolbox reloaded. Ich zitiere kurz aus ihrer Benutzerführung: “This Toolbox contains 25 categories of learning tools. Within each category I provide the name of the most popular tools from the emerging 2009 Top Tools for Learning, as selected by learning professionals worldwide.” Von 1., “Web browser”, bis 25., “Integrated social media platform”, von Firefox bis Elgg. Sehr schön auch das Nebeneinander von kommerziellen und Open Source-Tools. Eine Fundgrube, da aktuell und gepflegt.
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies (via slideshare), Mai 2009

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Learning Management Systems 2009

Posted on 15 May 2009 by jrobes

66,7 Prozent geben an, dass sie ihr Learning Management System (LMS) vor allem eingeführt haben, um das Management ihrer Lernaktivitäten zu zentralisieren. Gefragt, welche Funktion ihres LMS sie am meisten schätzen, antworten 59,3 Prozent mit “Assessment and Testing”.  Bei den Herausforderungen, denen sie bei der Einführung des LMS begegnet sind, liegen “customization requirements” mit 46,6 Prozent an erster Stelle. Das sind einige Ergebnisse einer kleinen Umfrage, die Learning Circuits und E-Learning News im März/ April unter ihren Lesern durchgeführt haben. 184 haben geantwortet.
Ryann K. Ellis, Learning Circuits, Mai 2009

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Disciplines of the Modern Training Organization

Posted on 15 May 2009 by jrobes

Der Titel verspricht vielleicht etwas zuviel. Aber trotzdem: Josh Bersin, einer der renommiertesten Berater in Learning & Development, versucht sich hier an den Fähigkeiten von Learning Professionals unter veränderten Rahmenbedingungen. Konkret: “… one of the most important changes taking place is the formalization of informal learning”. Dazu braucht es:

- Audience Analysis and Performance Consulting
- Information Architecture
- Collaboration and Community Management
- Knowledge Management
- Social Networking and User-Generated Content
- Measurement, Evaluation and Business Intelligence
- Change Management and Communications
- Instructional Design, Revisited
Josh Bersin, LX Briefing, April 2009 (pdf)

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7 Things You Should Know About Personal Learning Environments

Posted on 15 May 2009 by jrobes

Ich hätte geschworen, diesen Artikel gäbe es schon lange. Irrtum. Obwohl Personal Learning Environments (PLE) bereits seit einigen Jahren intensiv diskutiert werden, hat sich EDUCAUSE erst jetzt aufgemacht, das Thema in ihre “7 Things …”-Reihe aufzunehmen. “The term personal learning environment (PLE) describes the tools, communities, and services that constitute the individual educational platforms learners use to direct their own learning and pursue educational goals”, heißt es einleitend. Allerdings weist der Überblick auch auf eine Schwierigkeit hin: einerseits liegt es in der Natur der Sache, dass jeder Lerner selbst “seine” PLE definiert; andererseits können die Autoren nicht anders, als eine PLE in Verbindung zum formalen, institutionalisierten Lernen zu beschreiben. Hinzu kommt, dass “personal learning environment is an evolving term, one without a single, widely accepted definition”.
EDUCAUSE Learning Initiative, 12. Mai 2009

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Innovation und Kreativität

Posted on 14 May 2009 by jrobes

2009 ist das Europäische Jahr der Kreativität und Innovation. Also widmet sich die aktuelle Ausgabe der eLearning Papers diesem Thema. Keine leichte Aufgabe, was sich auch in der (allzu) bunten Mischung der Beiträge widerspiegelt. Immerhin gibt der einleitende Artikel von Markku Markkula und Matti Sinko etwas Halt und einige Überlegungen zur Bedeutung von “Learning Environments” und “Learning Spaces” in einer “Learning-intensive Society” (wie Finnland). Dabei zitieren die Autoren aus dem IPTS Report:

“From the perspective of learning the two most marked contrasts between the vision of Learning Spaces in a Learning-intensive Society and the current framework for learning, are (a) the abandonment of the technocratic, hierarchical and exclusive approach to education and skill achievement, and (b) the marginalization of institutionalized learning.”
eLearning Papers, Nr. 13, April 2009

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What is Social Learning?

Posted on 13 May 2009 by jrobes

Jane Hart hat einige Präsentationen zum Stichwort “Social Learning” online gestellt. Besonders gefallen hat mir der erste Titel: “The Future of E-Learning is Social Learning”. Darin spannt sie einen kurzen Bogen von den Beschränkungen des klassischen e-Learning zu den Möglichkeiten des informellen Lernens und wie Social Software Lerner dabei unterstützen kann. Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, die bereits gelebte Praxis des Social Learning bzw. Social Networking auch in ihren Räumen und Strukturen zu unterstützen. Jane Hart:

“What is needed is an integrated platform of key social media tools that can provide a secure place
- for individuals to aggregate, store and share their personal learning and working resources,
- for groups to work and learn collaboratively,
- for formal social and collaborative learning to take place.”

Ihr favorisiertes Modell, wenn ich es richtig sehe, ist Elgg, das in einer weiteren Präsentation kurz vorgestellt wird.
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies. April/ Mai 2009 

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The Eight Classic e-Learning publications?

Posted on 12 May 2009 by jrobes

Gibt es eigentlich Standardwerke zum Thema “e-Learning”? Der Autor listet hier einige Arbeiten aus dem angelsächsischen Raum auf, die ich nicht einschätzen kann. Marc Rosenberg z.B., den ich unter den “Klassikern” gewähnt hätte, fehlt. Auch Elliott Masie. Aber vielleicht ist e-Learning auch das falsche Thema. Denn es verändert sich laufend, von 1.0 zu 2.0, und jeder kann mitreden: “Another difference is that for e-learning, classic publications are as likely to be found in blogs as in printed texts.” Andererseits sollten gute didaktische Konzepte dem Zeitgeist widerstehen können.

Wie sieht es aus im deutschsprachigen Raum? Gibt es Bücher zum Thema “e-Learning”, die man gelesen haben sollte? In meinem Regal stehen fast nur “zufällige” Arbeiten, Belegexemplare, Geschenke usw. Vorschläge sind herzlich willkommen!!
Tony Bates, e-learning & distance education resources, 7. Mai 2009

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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