Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Informelles Lernen und Weiterbildung

Ein ungewöhnliches und spannendes Interview mit dem finnischen „Wunderkind“-Software-Unternehmer und Kongress-Redner Teemu Arina. Im Kern geht es um Dienste, Ideen und Aktivitäten, die Weiterbildungsinstitutionen anbieten können, wenn sie sich bewußt dem informellen und lebenslangen Lernen verschreiben. Dann rücken Netzwerke und Beziehungen ins Zentrum, traditionelle Kurse und Seminare an die Peripherie. Es gibt „Trainings für Lebenslanges Lernen“, Hilfen zum Umgang mit neuen Informationsformen und Instrumenten und vieles mehr.

„So etwas wäre eine große Chance für Bildungseinrichtungen. Ihre Rolle wäre dann die eines Katalysators: also diese Form von Strukturen herzustellen, die Leute mit gemeinsamen Interessen verbinden, problemorientiert, und daraus dann eine wirklich lebendige Lernumgebung herstellen. Das kann dann online sein, oder von Angesicht zu Angesicht, oder auch gemischt („blended“), aber immer kommt der Antrieb von den Leuten selbst und ihrem Drang, etwas wissen zu wollen.“
Martin Lindner, Interview mit Teemu Arina, CHECKpoint eLearning, Februar 2009

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