Der aktuelle Newsletter des Forschungsinstituts Berufliche Bildung (f-bb) liegt gerade vor mir. Auch wenn ich bei der Überschrift (wieder einmal) kurz überlegen muss, woran sich berufliche Bildung denn sonst orientieren sollte, macht einige Zeilen weiter das Interview mit dem Kompetenz-Experten in Deutschland, John Erpenbeck, deutlich, warum Titel und Thema vielleicht doch lohnen:
“Ein gutes Kompetenzbilanzierungsverfahren sollte nicht zwischen formell und informell erworbenen Kompetenzen unterscheiden. Denn gelernt ist gelernt, egal ob formell oder informell! Entscheidend ist, was die Leute können, ganz gleich auf welchem Weg sie die Kompetenzen erworben haben.” Wenn nur nicht der Blick auf Zeugnisse und Referenzen so viel einfacher und bequemer wäre!
Forschungsinstitut Berufliche Bildung (f-bb), Newsletter, 1/2009 (pdf)
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Jochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management









