Können wir davon ausgehen, dass die jüngeren Generationen, also die “digital natives”, auch die Web 2.0-Kompetenzen besitzen, die viele mit ihnen verbinden? Die Autoren haben ihre Zweifel und sich die Umfragen näher angeschaut, die in den letzten Semestern an der TU Graz und Universität Zürich durchgeführt wurden. Ihr Fazit: Die technische Infrastruktur der Studierenden ist okay, aber eine “net generation” scheint deshalb noch nicht an den Hochschulen angekommen zu sein. Kurz: “Ebenso ist zumindest für die Generation der Studierenden eine Änderung der Haltung vom Konsumenten zum Produzenten … aufgrund unserer Untersuchungen über die Nutzung von Web 2.0 an Universitäten nicht haltbar.” Zumindest nicht in Graz und Zürich.
Martin Ebner und Mandy Schiefner, e-teaching.org, 26. Januar 2009
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Jochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management









