Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Overcoming the Fear of Gaming: A Strategy for Incorporating Games into Teaching and Learning

Der Autor beschreibt anfangs die Distanz, die in Hochschulen heute noch gegenüber dem Einsatz von Computerspielen wie „The Sims“, „Civilization IV“ und „World of Warcraft“ gepflegt wird. Als Gegenstand akademischer Analyse, okay; aber als Baustein pädagogischer Konzepte? Einige Einsatzmöglichkeiten werden angedeutet, um mit einer Vision zu schließen:

„Ultimately, to take full advantage of games as engines of learning, we should move from a critical approach to a creative one and encourage the innovative use and development of games (and gaming engines) within our colleges and universities as collaborative new media projects. Such projects would take advantage of our unique social arrangement of students, developers, and faculty and allow us to rely less on consumer culture to provide game content.“
Rafael C. Alvarado, EDUCAUSE Quarterly, Vol. 31, No. 3, 2008

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2 Responses to “Overcoming the Fear of Gaming: A Strategy for Incorporating Games into Teaching and Learning”

  1. Hans-Joachim

    Es ist schade das viele Lehrer Online Spiele als etwas grundsätzlich schlechtes ansehen. I.d.R. werden nur die negativen Aspekte von diesen Spielen hervorgehoben wie z.b. das sie psychisch abhängig machen können oder es wird als reine Zeitverschwendung abgetan.
    Sicherlich ist es wichtig auf negative Aspekte hinzuweisen, aber es sollten ebenfalls auch die positiven Eigenschaften dieser Spiele betrachtet werden.
    Es existieren z.b. auch Studien darüber, die nachweisen dass Online Spiele die soziale Kompetenz der Spieler verbessern können. Ein Spieler der in einem Spiel mehrere andere Spieler koordiniert und erfolgreich zu einem gemeinsamen Ziel führt, benötigt dafür ein hohes Maß an sozial Kompetenz. Somit kann sich der Spieler im Idealfall einige positive Charaktereigenschaften aneignen, die ihm in seinem späteren Berufsleben weiter bringen können.

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