Archive | July, 2008

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Game Based Learning - Wie lernt man in Second Life und anderen virtuellen Welten?

Posted on 31 July 2008 by jrobes

Vielleicht spiegelt es den aktuellen Stellenwert von Second Life in der Weiterbildung gut wider: Da ist immer wieder von den technischen, didaktischen und organisatorischen Anforderungen die Rede, mit denen sich die Nutzer, Dozenten wie Teilnehmer, arrangieren müssen. Und, “Second Life ist in Sachen Bildung ein großes Experimentierfeld”, wie Matthias Rückel im Interview betont - und wird es wohl auch noch eine Weile bleiben. So müssen auch die kurzen Erfahrungsberichte, z.B. aus dem learninglab der Universität Duisburg-Essen und der PHs in Schwäbisch Gmünd und Weingarten, gelesen werden. Nebenbei: Es ist die zehnte (!) Ausgabe des Online Tutoring Journals!
Online Tutoring Journal, Ausgabe 3 (10), Juli 2008

Nachtrag (01.08.2008): siehe auch “A Second Life for Training”, in: CLO, Juli 2008

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OLPC Nigeria One Year Later: Hard Lessons Learned

Posted on 31 July 2008 by jrobes

Das ist sicher Wasser auf die Mühlen vieler Skeptiker! War man zu blauäugig? Hätte das Projekt nie stattfinden dürfen in “one of the most corrupt nations on the planet” (wie es in einem Kommentar heißt)? Wie auch immer: Berichtet wird von fehlenden Filtern, die das Aufrufen pornografischer Seiten verhindern, von viel zu hohen Energiekosten und politischen Ränkespielen um das OLPC-Projekt. Mit vielen Kommentaren.
Wayan Vota, One Laptop Per Child News, 29 Juli 2008

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Was bedeutet «virtuelles Lernen?

Posted on 31 July 2008 by jrobes

Schade. Die Frage ist wirklich interessant. Wenn man sie auch gesellschaftlich einordnen und aufnehmen würde. Zum Beispiel: Wer spricht heute von “virtuellem Lernen”? Wie steht es um den Gegensatz “virtuell” und “real”? Welche Interessen, Befürchtungen und Wertungen schwingen da mit? Welche handfesten, aktuellen Probleme verbergen sich dahinter? Schade, dass sich der Autor ganz auf die philosophische Dimension der Frage konzentriert, Thomas von Aquin, Leibniz und Locke bemüht, ohne uns zu erklären, wohin diese Überlegungen führen.
Tobias Hölterhof, MedienPädagogik, 29 Mai 2008 (pdf)

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Building the Web 2.0 Enterprise

Posted on 30 July 2008 by jrobes

Zum zweiten Mal nach 2007 hat McKinsey weltweit Unternehmen nach dem Stand von Web 2.0 gefragt. Viel hat sich nicht verändert. Das Thema ist nach wie vor auf der Agenda, es sind steigende Investments zu erwarten, wobei der interne Einsatz von Web 2.0-Technologien den externen (”interfacing with customers” und “interfacing with partners/ suppliers”) überwiegt. Web Services, Blogs, RSS und Wikis sind die verbreitetsten Tools. Der Bericht ist kurz und beschränkt sich auf die Präsentation und Zusammenfassung der Antworten. Aber manchmal ist es ja gerade ein Schaubild von McKinsey, das hilft.
McKinsey, The McKinsey Quarterly, 30 Juli 2008

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eLearning - a knol by lorenzo cantoni

Posted on 29 July 2008 by jrobes

Knol (”a unit of knowledge”), die Wissensplattform von Google, ist diese Tage online gegangen. Die Anzahl der Artikel ist noch überschaubar, vorerst nur englischsprachig und im Beta-Testbetrieb, aber das muss ja nichts heißen. Aufmerksamkeit ist jetzt schon garantiert, und die Einschätzungen gehen schon in den ersten Tagen weit auseinander: Endlich eine Alternative zu Wikipedia! Das Comeback des Autors! Die Kommerzialisierung des Wissens - alles da!

Eine Definition von eLearning gibt es auch schon, wenn ich auch von ihrem Autor, Lorenzo Cantoni von der Universität Lugano, noch nichts gehört habe. Wäre das Projekt nicht von Google, müsste man über sein Zukunft nicht lange nachdenken. Aber so werden nicht nur die einzelnen Knols aufmerksam gelesen werden, sondern auch, wie Google sie in die Präsentation seiner Suchergebnisse einordnet. Meine Wette: Wir werden mehr über den Zusammenhang von Artikeln, Werbung und Suche hören, als über die Qualität der Texte selbst. Mehr über Knol findet man natürlich - in Wikipedia!
Lorenzo Cantoni, Knol - A unit of knowledge, 2008

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Open Education News

Posted on 28 July 2008 by jrobes

Ein weiteres, interessantes Blog. Im “About” wird beschrieben, wo es seinen Platz sieht: “As additional projects, foundations, universities, and other participants join the movement, the need increases for a single source to gather, sort, analyze, synthesize, and disseminate news related to open education. As a field, open education is now where the field of open access was a few years ago.” Da “open access” nur ein erster Schritt sein kann, scheint das Vorhaben folgerichtig. Ein Gruppenblog, dessen Arbeit vom Open Society Institute und der Shuttleworth Foundation unterstützt wird.
Woldekidan Amde, SaraJoy Pond, Jennifer Maddrell, Philipp Schmidt und David Wiley, Juni 2008

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The left brain/ right brain myth

Posted on 28 July 2008 by jrobes

Irgendwann werde ich mich einmal ausführlicher mit den Neuro-Wissenschaften und ihrer Bedeutung für die Weiterbildung beschäftigen. Im Moment soll der Hinweis auf das Wissenschaftsblog “Neurophilosophy” und diesen Eintrag genügen. Er ist zwar schon einige Tage alt, kursierte aber erst kürzlich wieder in der Blogosphere (dank Stephen Downes und Dave Snowden). “So the notion that someone is “left-brained” or “right-brained” is absolute nonsense. All complex behaviours and cognitive functions require the integrated actions of multiple brain regions in both hemispheres of the brain. All types of information are probably processed in both the left and right hemispheres (perhaps in different ways, so that the processing carried out on one side of the brain complements, rather than substitutes, that being carried out on the other).”
Mo, Neurophilosophy, 13 Oktober 2007

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HSBC E-learning Case Study

Posted on 28 July 2008 by jrobes

Bei der Entwicklung von e-Learning - und jetzt sind wir beim klassischen Web-based Training bzw. e-Learning 1.0! - spielen Fachexperten oft eine kritische Rolle. Sie sind die Vertriebs- oder Produktspezialisten, die für die Korrektheit und Praxisrelevanz der Lernangebote stehen. Sie haben häufig keine Erfahrung mit Weiterbildung und keine Zeit. Jetzt sollen sie Inhalte oder Prozesse beschreiben, Drehbücher abnehmen, Online-Trainings testen und für Updates zur Verfügung stehen. Wenn dann noch anspruchsvolle Deadlines hinzukommen, sind Probleme und Engpässe vorhersehbar. Die hier vorgestellte Lösung: Eine enge Zusammenarbeit zwischen Bankexperten (HSBC) und Programmdesignern (Kineo). “The result? 30 hours of e-learning and blended solutions, in two months.”
Stephen Walsh, Kineo Newsletter, Juli 2008

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Everything is fragmented — Building CoPs for knowledge flow

Posted on 28 July 2008 by jrobes

Wenn das nicht neugierig macht: “As promised, I am presenting a step-by-step approach to a low-cost knowledge management (KM) program using social computing, and will focus on the functionality that has been touted but rarely delivered by communities of practice (CoPs).” Schreibt kein Geringerer als Dave Snowden, ehemals Direktor des IBM Institute for Knowledge Management. Er skizziert - mit Blick auf die gegenwärtige Wiki-Euphorie - fast etwas gegen den Trend einen “bottom-up, naturalizing approach to building communities for knowledge flow using blogs”. Pragmatisch, aber nicht anspruchslos, da Geduld (”Now be patient”) und Engagement (”sit next to them and help them”) empfohlen werden.
Dave Snowden, KM World, 11 Juli 2008

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eLearning 2.0 = the need for a real 2.0 VLE

Posted on 28 July 2008 by jrobes

Zurück aus dem kühlen Südtirol im schwül-warmen Frankfurt. Langsam die Fäden wieder aufnehmen. Zum Beispiel eLearning 2.0. Der Artikel bringt verschiedene Diskussionslinien kurz und prägnant zusammen: Wieviel Web 2.0 kann in einem LMS sein? Wo fangen eLearning 2.0 und eine entsprechende VLE (virtual learning environment) an? Die Richtung, in die es, so die Autorin, gehen muss: “eLearning 2.0 is not about allowing teachers or students to set up their own blog within the VLE, or about inserting images from Flickr or videos from YouTube or others … “

Mit Links auf Präsentationen von Bryan Alexander und David Wiley, etwas Trommeln für Nixty und dem Versuch, auch Sakai und Moodle einen Platz zuzuweisen.
Elena Benito Ruiz, E|FL 2.0, 21 Juli 2008

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Urlaub

Posted on 11 July 2008 by jrobes

Die Taschen müssen noch gepackt werden, aber dann geht es los Richtung Süden. Zwei Wochen offline. Arrivederci!

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Das Unternehmen der Zukunft

Posted on 10 July 2008 by jrobes

Die internationale Ausgabe gibt es bereits seit einigen Wochen, jetzt liegt die IBM Studie auch auf deutsch vor. Mehr als 1.000 CEOs weltweit wurden befragt, so dass sich, aus IBM-Sicht, “ein eindeutiges Bild vom Unternehmen der Zukunft” abzeichnet. Darüber lässt sich diskutieren. Denn was in der Studie dem Unternehmen der Zukunft zugeschrieben wird, “Change”, “Innovation” und “Globalität”, sind nun wahrlich keine überraschenden Stichworte. Und auch der Hinweis auf den Kunden als “Prosumenten” ist heute schon an vielen Stellen zu lesen. Aber hier sagt es halt IBM, mit vielen Details und grafisch schön aufbereitet.
IBM, Global CEO Study, Juli 2008

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Auf dem Weg zu Persönlichen Lernumgebungen: sieben entscheidende Aspekte

Posted on 08 July 2008 by jrobes

Ungefähr seit 2004 wird das Konzept der “Personal Learning Environments” (PLE) diskutiert. Da es sich hier vor allem um eine Idee bzw. ein Konzept handelt und nicht um eine bestimmte Technologie oder Software, hat sich die Diskussion seitdem weit geöffnet. Die Autoren favorisieren die Vorstellung einer Kombination von Social Software und Web Services, “e.g. as mash-up in a single portal for the purpose of learning”. Doch im Kern geht es ihnen um sieben wesentliche Prinzipien des PLE-Konzepts, aufbauend auf der Idee eines “user-centred learning approach”.Was mir nicht ganz einleuchtet, ist die Frontstellung Learning Management System (LMS) vs. Personal Learning Environment (PLE). Die Autoren sprechen gar von einem “shift from LMS to PLE”. Dabei bleibt es allerdings offen, wer die Träger dieses “shifts” sind. Können sich Individuen (als Mitglieder einer Organisation) weg vom LMS bewegen? Können sich Unternehmen für ein PLE entscheiden? Ich denke, dass es fruchtbarer ist, die PLE-Idee weiter auszuformulieren, technisch, inhaltlich, didaktisch, so dass ein Bild entsteht, an dem sich Interessierte, in Organisationen wie außerhalb, orientieren können.

Der Artikel findet sich in der aktuellen Ausgabe der eLearning Papers, deren Schwerpunktthema “Personalisierte Lernumgebungen” lautet.
Sandra Schaffert und Wolf Hilzensauer, in: eLearning Papers, Nr. 9, Juni 2008

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Libraries mash up content, services and ideas

Posted on 08 July 2008 by jrobes

Ja, die Zukunft der Bibliotheken ist immer noch nicht entschieden. Viele würden - mit Blick auf das Internet und das Nutzungsverhalten ihrer Zielgruppen - sagen, sie ist zumindest “gefährdet”. Andere, wie der Autor, versichern, das ist nichts Neues, denn “library world has been a leader in blending its programs and services with the latest trends and technology developments”. Jetzt also “mash ups”. Die Beispiele, die Tom Storey zu diesem Stichwort findet, reichen vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart von Google Maps. Wie geht es weiter, wird am Ende gefragt: “Conversation and participation” sind die Stichworte, die Bibliothek als ein “community gathering place”. Alles sehr optimistisch.
Tom Storey, NextSpace, Nr. 9, Juni 2008
P.S.: In meinem Newsreader wartete auch noch der Link auf die aktuelle Ausgabe der Scandinavian Public Library Quarterly auf weitere Verwendung. Es geht um nichts weniger als “Library 1.0 - Library 2.0 - Library 3.0″, wie das Editorial verspricht. Also raus damit!

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7 ‘bad language’ habits in learning

Posted on 07 July 2008 by jrobes

Sprache ist verräterisch. Donald Clark erinnert uns hier an Gewohnheiten, die man schnell loswerden sollte, wenn man das Neue will, z.B.:
1. Language of learning as work and punishment: “Have you finished your work? Have you done your homework? Get down to work. Stop working now. Show your working. This is how you work it out. I’ve finished, Miss.”
Research by Guy Claxton has shown that teachers unwittingly use the inappropriate language of industrial labour, for learning. …”

Die anderen Sprachfallen: “2. Language of behaviourism …; 3. Language of time and place …; 4. Language of profession …; 5. Language of opposites …; 6. Language of assessment …; 7. Language of accreditation ….”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 29 Juni 2008

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Microblogging: The Future of Participatory Media

Posted on 04 July 2008 by jrobes

Eine schöne Präsentation und ein Votum für Jaiku, einem Microblogging-Tool, von einem der Mitbegründer. So weit, so gut. Aber Jyri Engeström packt das Ganze in einige interessante Thesen zum Social Networking: “The sites that fail are just ’social networks’.” Und: “The sites that work are built around social objects.” Wie zum Beispiel flickr, delicious oder amazon.

Fünf Prinzipien gibt er Erfolgshungrigen mit auf den Weg: “1. Define your object; 2. Define your verbs; 3. Make the objects shareable; 4. Turn invitations into gifts; 5. Charge the publishers not the spectators.”
Jyri Engestrom, MobiMundi, 4 Juli 2008

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Education for a Digital World

Posted on 04 July 2008 by jrobes

“Education for a Digital World contains a comprehensive collection of proven strategies and tools for effective online teaching, based on the principles of learning as a social process. It offers practical, contemporary guidance to support e-learning decision-making, instructional choices, as well as program and course planning, and development.” Auf den ersten Blick sehr interessant, aber die weitere Beschäftigung mit 516 Seiten will wohl überlegt sein. Immerhin: Es gibt ein Inhaltsverzeichnis und Abstracts zu jedem Beitrag. Alles in folgende fünf Kapitel geordnet:
- “The Impact of Instructional Technologies
- Preparing Online Courses
- Implementing Technology
- E-learning in Action
- Engagement and Communication”

Commonwealth of Learning and BCcampus, Commonwealth of Learning, 1 Juli 2008 (pdf)

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Learning Delphi 2008 – Weiterbildung und Digitales Lernen heute und in drei Jahren

Posted on 03 July 2008 by jrobes

“Wie wird die Weiterbildung in Unternehmen im Jahr 2011 aussehen? Welche Trends werden dann das digitale Lernen bestimmen – und über welche Innovationen spricht man nicht mehr? Was wird dies für die Weiterbildungswirtschaft in Deutschland bedeuten? Diesen Fragen stellten sich im Frühjahr 2008 insgesamt 53 E-Learning-Experten.” Die wichtigsten Ergebnisse: Wenn es um die Nutzung neuer Lerntechnologien geht, werden Lerner-Communities und Wikis die größte Bedeutung zugesprochen. Und nach dem wichtigsten E-Learning-Trendthema befragt, antworteten die Experten am häufigsten mit “Social Web” bzw. “Social Networks”. “Offensichtlich stehen die Zeichen gut für solche Werkzeuge, die von vielen Beteiligten ohne großen Aufwand für gemeinsame Ergebnisse genutzt werden können”, folgern die Autoren.
MMB-Trendmonitor I/ 2008, 3 Juli 2008 (pdf)

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De-Grading the Workplace

Posted on 02 July 2008 by jrobes

Incentives sind eine zwiespältige Sache. Kurzfristige Aufmerksamkeit ja, aber was passiert, wenn die Mohrrübe weg ist? Intrinsische Motivation ist der Königsweg, gerade wenn es ums Lernen geht. Aber das ist gar nicht so einfach. Es setzt voraus, dass Menschen auch primär intrinsisch motiviert sind zu arbeiten, und nicht nur einen “Job” haben. Wenn das nicht der Fall ist, dann wird es auch mit dem Lernen schwer. Darum geht es hier und um ein interessantes Buch (Alfie Kohn: Punished by Rewards). “… because we have a tendency to want to find “incentives” that will encourage people to learn and engage in new workplace behaviors, but these incentives are often external, such as prizes, financial incentives, good performance reviews, etc. Kohn’s research indicates, though, that linking learning to external rewards actually has impacts that are the opposite of what we are generally trying to achieve. Instead, we need to appeal to intrinsic motivators, such as people’s desire to help others, getting enjoyment out of the task, feeling like they belong to a cohesive group and feeling like they’re contributing to something meaningful.”
Michele Martin, The Bamboo Project, 19 Juni 2008

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Counting down the Top 10 TEDTalks

Posted on 02 July 2008 by jrobes

 

“Ideas worth spreading” heißt das Leitmotiv der TEDTalks. “The annual conference … brings together the world’s most fascinating thinkers and doers, who are challenged to give the talk of their lives (in 18 minutes).” Seit 1984 findet sie statt, seit zwei Jahren gibt es die Präsentationen online. Alles unter einer Creative Commons-Lizenz, exzellent präsentiert in verschiedenen Formaten. Jetzt hat man die 50 Millionen Views-Marke (!) erreicht und zur Feier des Tages eine Top Ten zusammengestellt (Links anbei). Oder man startet mit einer Zusammenfassung der Highlights. Großartig!!

Top 10 TED Talks of all time
1. Jill Bolte Taylor: My stroke of insight
2. Jeff Han: Touchscreen demo foreshadows the iPhone
3. David Gallo: Underwater astonishments
4. Blaise Aguera y Arcas: Jaw-dropping Photosynth demo
5. Arthur Benjamin: Lightning calculation and other “Mathemagic”
6. Sir Ken Robinson: Do schools kill creativity?
7. Hans Rosling: The best stats you’ve ever seen
8. Tony Robbins: Why we do what we do, and how we can do it better
9. Al Gore: 15 ways to avert a climate crisis
10. Johnny Lee: Creating tech marvels out of a $40 Wii Remote
TEDBlog, 26 Juni 2008

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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