Posted on 14 May 2008 by jrobes
“The buzz is all about Web 2.0, and Chrysler LLC isn’t just talking about it anymore. It is on the verge of incorporating it into everyday learning. Chrysler Academy, which provides training to the company’s 200,000 dealership employees and field personnel, soon will unveil discussion forums, blogs and wikis that will further the learning experience.”
Eine kurze Nachricht, mehr Ankündigung als Erfahrungsbericht. Der Aufhänger für diesen Schritt: Der demografische Trend und “Web 2.0 as the best approach for capturing retirees’ knowledge and passing it on to the younger generation.”
Lindsay Edmonds Wickman, CLO Magazine, Volume 6, Issue 31. 14 Mai 2008
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Posted on 13 May 2008 by jrobes
Ein ganzes Heft “Bildung”, oder genau genommen, zur “Ökonomie der Bildung”. Natürlich schreiben die brand eins-Autoren auch hier wieder gegen das Konventionelle und Starre, gegen Industrialisierung und Bürokratisierung, suchen Spuren für kreative Ideen, die neben der Spur liegen, feiern unorthodoxe Bildungskarrieren und unmögliche Marktmodelle. Widersprüche werden genußvoll aufgedeckt - und gerne auch produziert. Da steht schnell das Humboldt’sche Bildungsideal neben Start-ups in Silicon Valley. Aber das Ganze ist ein Lesevergnügen mit vielen Inspirationen!!
Einige Stichworte: Geschäftsmodell Universität; Bildungsrendite; Forschungsförderung; eine hierarchiefreie Unternehmensberatung; eine Web 2.0-Schule. Wenn man das Schwerpunktthema gerade hinter sich gelassen hat, folgt noch ein spannender Artikel, der sich mit dem Wissenstransfer via Storytelling auseinandersetzt. Und zwar kritisch und gut: “Eine Wissensübergabe kurz vor Ausscheiden eines Mitarbeiters ist nur Symptombekämpfung”, heißt es da unter anderem.
Derzeit gibt es allerdings nur eine kleine Auswahl an Texten online zu lesen. Warten ist also angesagt. Oder kaufen.
brand eins, 5/ 2008
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Posted on 13 May 2008 by jrobes
Die Popularität von Weblogs hat wesentlich dazu beigetragen, dass wir heute das Internet anders wahrnehmen und nutzen. Die Rede ist von Web 2.0, von Partizipation und User-Generated-Content. Nur konsequent, dass Weblogs auch in der Weiterbildung zunehmend Aufmerksamkeit finden: zum einen als Ergänzung formaler Lernangebote, zum anderen als Instrumente des persönlichen Wissensmanagements.
Erschienen in Weiterbildung, 2/ 2008, S.24-26
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Posted on 09 May 2008 by jrobes
Inwieweit bestimmt Technologie, wie wir lehren und lernen? Diese Frage zu reflektieren lohnt immer, nicht nur im Hochschulkontext, für den die Autorin sie aufnimmt. “The default design of commercial course management systems limits instructional creativity and pedagogical approaches, particularly for novice users”, heißt es im Untertitel. Und im Artikel folgen Hinweise, dass vor allem eine konstruktivistische Pädagogik in einer Web 2.0-Umgebung besser aufgehoben sein könnte. Getreu dem Motto “pedagogy comes first”. Aber das ist dann vielleicht doch etwas hochgesteckt für eine betriebliche Weiterbildung, oder?
Lisa M. Lane, EDUCAUSE Quarterly, Volume 31, Number 2, 2008
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Posted on 09 May 2008 by jrobes
Networking aus klassischer Management-Perspektive. Zitiert wird Herminia Ibarra, INSEAD Professor of Organisational Behaviour, die hier erklären darf, dass Networking für Führungskräfte elementar ist. “Ibarra says many managers tell her they just don’t have the time to network or that they consider it unsavory. If you want to succeed you need to make the time.” Das gilt nicht nur für Führungskräfte.
INSEAD Knowledge, 2008
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Posted on 09 May 2008 by jrobes
Ein schönes Video fürs Pfingstwochenende. Kurze Statements zum Lernen und wie es sich verändert bzw. verändern sollte. Der Begleittext ist knapp: “Video by Pearson’s for CoSN for use in public advocacy.” That’s it. (via Martin Ebner)
YouTube, 13 April 2008
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Posted on 08 May 2008 by jrobes
Gesucht werden eigentlich KMUs als e-Learning-Teilnehmer und Kunden. Steht doch gerade diese Zielgruppe seit einigen Jahren im Fokus verschiedener Förderprojekte. Erfolglos meint der Autor und bezieht sich auch ausdrücklich auf das 12,4 Millionen Euro schwere Projekt “LERNET”. Nun könnte man diese e-Learning-Abstinenz damit erklären, dass sich die Klientel mit jeder Art von Weiterbildung schwer tut, nachzulesen in jeder Bildungsstatistik. Oder man könnte sich fragen, ob nicht informelle, arbeitsplatznahe und kollaborative Lösungen hier möglicherweise besser passen. In den zitierten Stellungnahmen der Experten kommt diese Option viel zu kurz.
Christian Wessels, Handelsblatt, 28 April 2008
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Posted on 08 May 2008 by jrobes
Harvard-Professor und Enterprise 2.0-Schöpfer Andrew McAfee hat seinen Studenten folgende Aufgabe gestellt: “Imagine that tomorrow you were named CEO of the organization you worked for immediately prior to coming to HBS (please name this organization in your response). What Enterprise 2.0 and/or Web 2.0 technologies, if any, would you introduce? Why?”
Von den Antworten war er so begeistert, dass er sie anonymisiert, geordnet und hier publiziert hat. Dabei hat er sie vier Kategorien zugeordnet: “capturing and sharing knowledge; finding information, expertise, and people; arriving at better answers; and improving efficiency and speed”. Darüber hinaus, und das ist sicher ein interessanter Ansatz, hat er geschaut, ob die vorgeschlagenen Lösungen eher Gruppen mit “strong”, “weak” oder “potential ties” unterstützen. Er verweist dabei auf sein “bullseye model”, das er an anderer Stelle bereits vorgestellt hat.
Andrew McAfee, The Impact of Information Technology (IT) on Businesses and their Leaders, 3 Mai 2008
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Posted on 07 May 2008 by jrobes
“Between January and March 2008 the Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT) invited learning professionals to share their Top 10 Tools for Learning – both for their own personal learning/productivity as well as for creating learning for others.” Jetzt gibt es das Ganze auch als PDF. Sehr benutzerfreundlich hat Jane Hart die Daten zusätzlich als “Core Toolset for Learning” und als “25 Tools: A Free Toolset for Learning” aufbereitet.
Und weil ich gestern von anderer Seite nach einem freien Tool angesprochen wurde, um Aufgaben zu verwalten, gibt es als Bonusmaterial hier noch zwei weitere Links zum Stöbern: auf Greatweb2.0Tools und web2null finden sich zahlreiche Links auf weitere nützliche Tools.
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies, 28 April 2008
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Posted on 06 May 2008 by jrobes
Die Bedeutung des Internets für die Weiterbildung, das Spektrum der neuen Web 2.0-Technologien sowie erste Erfahrungen und Anwendungsbeispiele bilden das Schwerpunktthema der April/ Mai-Ausgabe der Weiterbildung, an dem der Deutsche Bildungsserver mitgewirkt hat. Leider sind nur ein kleiner Appetizer, inklusive einem Interview mit Christian Stracke von der Uni Duisburg-Essen, sowie die Linktipps online verfügbar. Was das Thema betrifft, gilt erstens: Die Stimmung ist positiv! Dazu hat vielleicht auch mein Beitrag zum Potenzial von Weblogs in der Weiterbildung beigetragen (den ich noch beifügen werde). Zweitens: Die Teilnahme am Web 2.0 kann mit spürbaren Veränderungen in Alltag und Arbeit einhergehen. So bringen z.B. Reinhard Völzke und Wolfgang Jütte in ihrem Beitrag die “Netzwerkarbeit 2.0″ sicher nicht zu Unrecht auch mit Arbeitszuwachs und Arbeitsverdichtung in Verbindung.
Weiterbildung. Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends, Ausgabe 2/ 2008 (April/ Mai)
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Posted on 05 May 2008 by jrobes
Die ZEIT erweist dem Internet ihre Referenz. Was stellen die Autoren fest? Die Rede ist von einem “anthropologisch bedeutsamen Sprung”, der “Extension des Menschen im Netz” und dem “allgegenwärtigen Möglichkeitscharakter” des Internets. Das steht auf der Habenseite. Doch die Autoren sind aufgeklärt genug, um auch auf den Preis hinzuweisen, den wir immer zahlen, wenn ein neues Medium unseren Alltag verändert. Sind wir z.B. auch souverän genug, mit diesen Möglichkeiten umzugehen? Gibt es noch den öffentlichen Diskurs, in dem Meinungen gewogen und auf dessen Grundlage Entscheidungen gefällt werden? Locker, unterhaltsam und Teil eines “ZEIT Internet Spezial”.
Uwe Jean Heuser und Gero von Randow, ZEIT, 1 Mai 2008
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Posted on 05 May 2008 by jrobes
Die Nachricht hatte mich bereits vor dem Urlaub erreicht, aber heute erst, nachdem die Koffer wieder ausgepackt sind, finde ich Zeit für ein Dankeschön an Martin Pichler und die Redaktion der wirtschaft + weiterbildung. Sie haben mich in der Mai-Ausgabe zum “wichtigsten Bildungs-Blogger Deutschlands” gekürt! Das freut und spornt an!
Bildungsblogs sind überhaupt das Schwerpunktthema dieser Ausgabe. Und da kein Journalist an einem Ranking vorbeikommt, wenn sich nur die leiseste Chance dafür bietet, gibt es gleich die “10 Bildungs-Blogger, die Sie kennen sollten”. Die entsprechende Liste, eine ausführliche Vorstellung der drei ersten Blogs sowie ein kurzes Interview mit mir sind online zugänglich.
Wen es interessiert, wie die übrigen Ausgezeichneten diese Nachricht verarbeitet haben, der schaue z.B. kurz bei Johannes Tönneßen, Tim Schlotfeldt, Robert Freund, Gabi Reinmann oder Matthias Rohs vorbei.
Schwerpunktthema, wirtschaft + weiterbildung, 5/2008
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