Smart working. The impact of work organisation and job design

Posted on 30 May 2008 by jrobes

Ein spannendes, aber oft vernachlässigtes Thema! Das hängt vielleicht damit zusammen, dass Fragen des Job Designs häufig mit organisationstheorischen Modellen verbunden werden und damit schnell aus dem Blick der Weiterbildung verschwinden. Dabei gibt es hier aus meiner Sicht unmittelbare Verbindungen zum Beispiel zu Fragen des persönlichen Wissensmanagements, zum informellen und selbstorganisierten Lernen und generall zur Produktivität von Wissensarbeitern.

Was sind nun Indizien für “smart working”? Folgende Punkte halten die Autoren fest: ein hoher Grad an Selbstverantwortung in der Arbeit; an virtuellem Arbeiten; Arbeit, die vor allem am Erreichen von Zielen gemessen wird; eine hoher Grad an Flexibität, was Arbeitszeiten und -orte betrifft; sowie eine Unternehmenskultur und Management-Philosophie, die diese Entwicklung stützen. Für diese Entwicklung gibt es eine wachsende Zahl von Belegen, und auch in dieser Studie sind einige Case Studies versammelt. Noch nicht ganz eindeutig ist aus meiner Sicht, wer Treiber dieser Entwicklung ist: ökonomische, soziale oder individuelle Motive.
Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD), März 2008

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  1. Blogger-Frühstück Berlin: Von Headsets bis Smart Working Says:

    […] Ansprache von Philip VanHoutte, Managing Director von Plantronics Europa. Die Schlagworte waren “Smartworking”, “Unified Communications” und “Co-Working”. Bei all diesen Aussagen fand ich eine sehr […]

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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