Archive | April, 2008

Urlaubspause

Posted on 25 April 2008 by jrobes

Für die nächsten Tage verabschiede ich mich! Urlaub auf Lanzarote ruft! Bis dann, JR

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Quantitative Analysis of User-Generated Content On the Web

Posted on 25 April 2008 by jrobes

Ein interessantes Papier, in dem die Autoren berichten, was sie herausgefunden haben, als sie die Daten von elf User-Generated Content (UGC)-Seiten, unter ihnen z.B. Amazon, SlideShare, Furl und Digg, analysierten. “The findings provide for first time strong scientific evidence for previously anecdotic knowledge: UGC production follows “long-tail” distributions and it is marked with a strong “participation inequality”.”

Um dem Anspruch “for the first time” auch gerecht zu werden, enthält die Studie viel Methodologisches, aber auch eine schöne Definition von UGC und die Erinnerung an die “Participation Inequality rule”, wonach 90 Prozent der Nutzer nur einige wenige Beiträge beisteuern, 10 Prozent jedoch die meisten Inhalte. Und das heißt: “There is no such thing as an average user”!
(via Stephen Downes)
Xavier Ochoa und Erik Duval, Web Science, 22 April 2008 (pdf)

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Zusammenfassung Mobile Learning Conference 2008

Posted on 25 April 2008 by jrobes

Mobile Learning ist ja so etwas wie das “ewige Talent” der e-Learning-Branche. Seit Jahren schauen alle wie gebannt auf die kleinen mobilen Endgeräte, um dann doch ernüchtert wieder abzudrehen, weil neben kleinen Quizzes und SMS-formatigen Inhalten wenig zu sehen ist. Jetzt sind zwar noch Podcasts und Videos hinzugekommen, aber zumindest hierzulande gibt es nur wenige Gründe, zum Lernen oder zur Informationsrecherche im Arbeitsalltag ausgerechnet auf das kleinste Endgerät auszuweichen. Trotzdem üben die Geräte und ihre Verbreitung (iPhone sei Dank!) natürlich eine große Faszination aus, so dass uns m-Learning, in welcher Form auch immer, noch lange erhalten bleibt.

Doch sicher ist sicher: Um sich von diesen Grenzen nicht ausbremsen zu lassen, sprechen die Veranstalter der Mobile Learning 2008 von einem Perspektivwechsel: “Recently, definitions of mobile learning have shifted their focus from the mobility of the technology to the mobility of the learner.” Aktuelle Eindrücke zum Thema hier von Martin Ebner, der dort war.
Martin Ebner, e-Learning Blog, 14 April 2008

Nachtrag (23.05.2008): Auf wwwtools for education findet sich eine nützliche Linkliste zum Thema “Cell/ Mobile Phones in Education” (26.04.2008)

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Building a collaborative workplace

Posted on 24 April 2008 by jrobes

Im Mittelpunkt dieses nützlichen Textes steht die Unterscheidung von drei Kollaborationstypen: Teams, Communities und Netzwerke. Von Teams zu Netzwerken werden dabei die Bindungen zwischen den Teilnehmern immer informeller. Andererseits erhöht sich die Reichweite der Kommunikation. Wer als Unternehmen Wert und Notwendigkeit von “collaborative workplaces” erkannt hat, kann, so die Autoren, an folgenden Punkten die Hebel ansetzen:
“- Foster collaboration leadership and support
- Communicate the fruits of collaboration
- Implement collaboration tools (!!)
- Start communities of practice (!!)”
Und auf Seite 4 kann man 15 Fragen beantworten, um herauszufinden: “How is your collaboration culture?”
Shawn Callahan, Mark Schenk und Nancy White, Anecdote, 21 April 2008 (pdf)

Nachtrag: George Siemens weist darauf hin, dass die hier vorgeschlagene Taxonomie auf einen Artikel von Jon Dron und Terry Anderson (”Collectives, Networks and Groups in Social Software for E-Learning”) zurückgeht.

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Skills 2.0

Posted on 24 April 2008 by jrobes

Harold Jarche redet hier der eigenen Zunft ins Gewissen. Denn die Anforderungen an Bildungsexperten haben sich in der Web 2.0-Welt geändert. Nicht mehr unser Wissen, sondern unser Netzwerk steht im Mittelpunkt. “Relationships are the currency”, eine “attitude of openness and collaboration” immer wichtiger. Ein eigenes Weblog führen, so Jarche, könnte der Ausgangspunkt sein. Und dann “connect, exchange, contribute”. Ein Artikel mit Appellen und Atmosphäre.
Harold Jarche, Training + Development, April 2008 (pdf)

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Microblogging - more than fun?

Posted on 23 April 2008 by jrobes

Manchmal ist das Tempo schon atemberaubend, in dem neue Tools auf ihren Nutzen für Lern- und Bildungsprozesse abgeklopft werden. Jetzt also Microblogging. Der Kontext, so Mandy Schiefner und Martin Ebner, ist m-Learning, das primäre Medium das mobile Telefon. Getestet haben sie im kleinen Kreis Jaiku (Motto: “Create your activity stream” und “Follow your friends”) und unterstreichen in ihrem Erfahrungsbericht vor allem den Community-Aspekt: “The main focus for us is to connect each other and to inform about interesting things about e-learning. The community aspect is the highest motivation to join the jaiku group.” Ansonsten würde ich sagen: Ergebnisoffen.
Martin Ebner und Mandy Schiefner, in: Procceding of IADIS Mobile Learning Conference 2008, Inmaculada Arnedillo Sánchez and Pedro Isaías ed., Algarve, Portugal, 2008, p. 155-159 (pdf)

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Arbeitspraxis Web-2.0: Die Lernkurve von 1.0 nach 2.x kriegen

Posted on 22 April 2008 by jrobes

Andrea Back widmet sich seit einigen Wochen intensiv dem Thema “business 2.0″ (hier geht’s zu ihrem Blog). In diesem Artikel beschreibt sie eine Arbeitspraxis, in die zunehmend auch Web 2.0-Tools einfließen, wenn das auch vom Management heute nur in seltenen Fällen wahrgenommen wird. Was also ist zu tun? “Aufgeschlossene Mitarbeiter sind weitgehend auf Eigeninitiative angewiesen …”, konstatiert Andrea Back und spricht hier von “Aufklärungsbedarf” und “Anwendungskompetenz”; zugleich entfalten sich gerade diese Tools erst in der praktischen Zusammenarbeit, sind also auf eine entsprechende Unternehmenskultur angewiesen, wenn sie strategisch wirksam werden sollen. Ich denke, die Richtung ist klar, was noch fehlt, ist der Leidensdruck.
Andrea Back, Goldwyn Report, Februar 2008

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Auswahlbibliografie “Demografischer Wandel und berufliche Bildung”

Posted on 21 April 2008 by jrobes

Ich muss zugeben, dass ich mit dem Thema noch nicht warm geworden bin. Klar scheint, dass der demografische Wandel zu “alternden Belegschaften” führen wird. Aber was folgt daraus für die Weiterbildung? Okay, die Teilnehmerquote älterer Mitarbeiter ist bescheiden, das ist ein ToDo für das Personalmanagement. Aber sonst? Spezielle Bildungsangebote für Ältere? Intergenerationelles Lernen? Vielleicht ist es das Generationenkonzept (= ältere Mitarbeiter als besondere Zielgruppe, “Generation 50plus”), das hier durchschimmert und an das ich mich noch nicht gewöhnt habe.

Wer bereits einen Schritt weiter ist, dem hilft sicher diese aktuelle, umfassende und, das ist vielleicht das Wichtigste, kommentierte Zusammenstellung von Literatur zum Thema. Die Angaben stammen aus der Literaturdatenbank Berufliche Bildung, vieles mit direktem Link zur Fundstelle und alles aus den Jahren 2004-2008.
Markus Linten und Sabine Prüstel, Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Februar 2008 (pdf)

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Gadgets at Work: The Blurring Boundary between Consumer and Corporate Technologies

Posted on 18 April 2008 by jrobes

Die gute Nachricht: Die Grenzen zwischen Technologien, die man privat und die man am Arbeitsplatz nutzt, beginnen aufzuweichen. Das betrifft nicht zuletzt Web 2.0-Technologien, die, so die Wharton-Experten, verstärkt in die Arbeitswelt eindringen. “The consumer is in charge”, heißt es, und von “consumerization” ist die Rede: “Consumerization posits that consumer technologies — including social networking tools, user generated content and wikis (web-based software that allows people to create content collaboratively) — are being increasingly adopted by corporate America.”

Das ist natürlich Musik in den Ohren derer, die in Bildungsabteilungen von Großunternehmen die neuen Möglichkeiten des Lernens diskutieren. Die schlechte Nachricht: Es mag dauern, bis dieser Trend hierzulande wirksam wird. Und nicht schon von Microsoft’s SharePoint Server-Software besetzt ist.
Knowledge@Wharton, 16 April 2008

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How Much Time Does Web 2.0 Take?

Posted on 18 April 2008 by jrobes

time for web2.0

Die Beobachtung ist korrekt: Wenn man über Web 2.0-Themen und Projekte spricht, kommt man irgendwann auf das Thema “Zeit”. Wieviel Zeit es kostet, eine Community zu betreuen, ein Projektblog zu pflegen, ein Wiki zu starten. Und da wir es heute häufig mit ausgedünnten HR- und PE-Abteilungen zu tun haben, ist Zeit die kritische Größe. Warum also nicht mal den Spieß umdrehen und überlegen, was zeitlich möglich ist? Folgende Investitionen stehen im Raum:
- “Got 1-5 person hours each week? Become a participant. …
- If you have 5-10 hours per week, become a content provider. …
- With 10-20 hours per week, become a community director. …”

Nina Simon, Museum 2.0, 10 April 2008

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Vortrag zum persönlichen Wissensmanagement

Posted on 17 April 2008 by jrobes

“Sind wir also nicht schon alle persönliche Wissensmanager? Wir fischen Informationen aus dem Netz, versorgen andere damit und nutzen hierfür immer wieder neue technische Werkzeuge. Wir posten News in Foren, manche auch ins eigene Weblog oder auf gemeinsame Portale. Ist das persönliches Wissensmanagement – und wenn ja: Können wir es besser machen?”

Diese Woche hat Gabi Reinmann in Ingolstadt einen Vortrag zum persönlichen Wissensmanagement gehalten und ihn gleich als Artikel ins Netz gestellt (in Textform, nicht als PowerPoint! Und da sage noch einer, Bloggen kostet Zeit!). Darin antwortet sie auf fünf Fragen:
1. Wozu betreibt man persönliches Wissensmanagement …
2. Wie sieht das praktisch aus …
3. Welche Modellvorstellung steckt hinter dem Beispiel …
4. Wer braucht persönliches Wissensmanagement …
5. Was eigentlich ist Wissen …

Wieder eine schöne Verbindung von Theorie und Praxis, für die sie sich - wie schon in ihrem Vortrag auf der LEARNTEC - auf das Beispiel der Knowledge Blogs (konkret: dem Lehrerblog von Herrn Rau) bezieht. Aber sie warnt auch vagabundierende Surfer: Wer praktische To-Do-Listen erwartet, wird möglicherweise enttäuscht; wer aber daran interessiert ist zu erfahren, warum Menschen bloggen und was sie sich davon versprechen (Achtung, an dieser Stelle wird’s motivationspsychologisch!), ist hier richtig.
Gabi Reinmann, E-Denkarium, 16 April 2008

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E-learning: progress and prospects

Posted on 16 April 2008 by jrobes

Die CIPD-Experten haben ihren Grundlagen-Artikel zum Thema “e-learning” aktualisiert. Dabei unterscheiden sie drei Formen: Web-based training, supported online learning und informal e-learning. Wobei “Web-based training” tendenziell das Lernprogramm in der betrieblichen Weiterbildung widerspiegeln soll, während mit “supported online learning” der typische Hochschulkurs beschrieben wird.

Es folgen Anmerkungen zu Web 2.0 und social networking (”However, the impact on business and learning and training in organisations is uncertain”), bevor einige Zahlen einer aktuellen Untersuchung präsentiert werden. Tenor: e-learning ist angekommen, wenn auch seine Effektivität nicht hoch eingeschätzt wird (”This recorded steady progress in the acceptance of e-learning, but that much remains to be done.”).
Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD), April 2008

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Google — The 21st Century Company

Posted on 16 April 2008 by jrobes

Die Harvard Business Review hat die April-Ausgabe frei geschaltet, so dass dieser Hinweis nicht fehlen soll. Knowledge Management-Experte Tom Davenport hat sich hier zusammen mit Bala Iyer die Aufgabe gestellt, die Innovationsstrategie von Google zu beschreiben (”Reverse Engineering Google’s Innovation Machine”). Das “Google Innovation Ecosystem” besteht, so Davenport, aus einem effektiven Zusammenspiel von Konsumenten, Informationsanbietern, Anzeigenkunden und Innovatoren, denen Google eine (heute noch) einmalige Plattform bietet. Desweiteren nennt Davenport als besondere Merkmale z.B. den “accelerated product-development life cycle” sowie die schon oft zitierte 80/20-Regel: “One clear reason for Google’s success at innovation is that the company does what many others do not: budgets for it in employee time. New ideas at Google are often generated by employees, from the bottom up, in a prescribed system of time allocation. Technical employees are required to spend 80% of their time on the core search and advertising businesses, and 20% on technical projects of their own choosing.”
Tom Davenport, The Next Big Thing, 4 April 2008

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How to Evaluate E-Learning

Posted on 15 April 2008 by jrobes

Ein interessanter Titel, aber leider nicht mehr als eine Aufwärmübung. Die Evaluationskriterien, die den Autoren zufolge beachtet werden sollen, betreffen die Punkte “Alignment with Business Objectives”, “Course Design”, “Globalization” und “Course Structure”. Erwartet hätte ich eigentlich auch die Aufforderung an Corporate Learning, Organisation und Prozesse permanent auf den Prüfstand zu stellen: also, was entwickele ich intern und was extern und alle, damit zusammenhängenden Fragen nach Ressourcen, Rollen, Tools und Partnern; oder die Frage, wie ich mit den neuen Möglichkeiten des kollaborativen und informellen Lernens umgehe. Immerhin verzichten sie darauf, noch einmal auf Kirkpatrick’s Evaluationsmodell hinzuweisen.
CorpU Weekly, 15 April 2008

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Essays by Marvin Minsky

Posted on 14 April 2008 by jrobes

Marvin Minsky ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz und Begründer des Labors für KI am Massachusetts Institute of Technology. Auf dem OLPC-Wiki liegt jetzt eine Reihe interessanter Essays vor (Minsky nennt sie “Memos”), in denen Minsky diskutieren will, “how our computers could help to advance our children’s educational development”. Themen sind z.B. “What makes Mathematics hard to learn?” oder “Finding Mentors in Network Communities”. Daraus ein kurzer Ausschnitt:“Today, our networks are rapidly growing while, at the same time, the world-population is rapidly aging — and this could be a huge new source for mentoring. Soon we’ll have hundreds of millions of retired (and child-free) persons, and this will include great numbers of wise and experienced ones who’ve been left with more than enough “spare time” to mentor great numbers of children. …

How can we make productive connections to those millions of faraway mentors? This already happens spontaneously in many thousands of special-interest groups that exist on the World Wide Web. One trouble is that a good many such groups have had cycles in which they flourish, and then deteriorate—so we need to find ways to stabilize them.”
Marvin Minsky, One Laptop Per Child, Februar - April 2008

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Informelles Lernen und der Erwerb von Kompetenzen

Posted on 11 April 2008 by jrobes

2001 war es das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Günther Dohmen auf die Reise schickte. Heraus kam ein umfassender Bericht über das informelle Lernen, der bis heute eine wichtige Referenz geblieben ist (”Das informelle Lernen. Die internationale Erschließung einer bisher vernachlässigten Grundform menschlichen Lernens für das lebenslange Lernen aller”).Jetzt liegt ein Nachfolger vor, dieses Mal herausgegeben vom österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und verfasst von Reinhard Zürcher (Pädagogisches Institut des Bundes in Wien). Was ist das Gemeinsame beider Arbeiten? Beide geben einen systematischen Überblick über den aktuellen Diskussionsstand, beide verzichten auf die Formulierung eines eigenen Ansatzes. Und damals wie heute bildet das Konzept des Lebenslangen Lernens das zentrale Motiv, sich mit dem informellen Lernen auseinanderzusetzen.

Der Unterschied zwischen beiden Arbeiten: Während Günther Dohmen 2001 auf vielen Gebieten nur von “ersten Ansätzen” berichten konnte, kann Reinhard Zürcher aus dem Vollen schöpfen. Auf europäischer, nationaler wie regionaler Ebene ist informelles Lernen in unzähligen Projekten angekommen (ohne dass damit alle Fragen beantwortet wären!). Und kaum eine Bildungskonferenz kommt heute ohne eine entsprechende Sektion aus.

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Top 100 Tools for Learning Spring 2008

Posted on 11 April 2008 by jrobes

100Tools
“The Top 100 Tools for Learning Spring 2008 list has now been finalised from the contributions of 155 learning professionals from education, workplace learning and continuing professional development.”

Was ist herausgekommen? Natürlich die Top 100-Liste, dieses Mal angeführt von del.icio.us, Firefox und Google Reader. Und einige Extras: Jane Hart hat die Liste nämlich noch einmal in Personal Tools und Authoring Tools aufgeteilt, die Bewegungen im Ranking der letzten Monate analysiert sowie eine praktische Orientierungshilfe für Einsteiger gebastelt: “25 Tools: Professional Development Resource”. Unbedingt bookmarken!
Jane Hart, Jane’s E-Learning Pick of the Day, 6 April 2008

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The ePortfolio is dead? Long life to Digital Identity!

Posted on 10 April 2008 by jrobes

Interessant, dass dieses Fragezeichen ausgerechnet vom Direktor des European Institute for E-Learning (ElfEL) gesetzt wird, das federführend an der Gründung des Europortfolio-Konsortiums beteiligt war; interessant auch, dass das Fragezeichen bereits zu einem Zeitpunkt gesetzt wird, zu dem ePortfolios immer noch mehr Geheimtipp als Trend sind.

Serge Ravet formuliert vorsichtig. Einerseits steht ja noch die Idee im Raum, dass “in 2010, every citizen will have an ePortfolio”. Andererseits werden Portfolio-Ideen nicht nur in der Bildung, sondern auch in Healthcare und Politik diskutiert. Ravet sieht deshalb eine “digital identity” als übergreifendes Konzept. Und er fährt fort: “If modern education consists in developing one’s identity, then digital education must become one of the priorities of education, along with physical or moral education.”

Helen Barrett hat an anderer Stelle diese Zeilen kommentiert und ihre Sicht auf die Entwicklung der ePortfolio-Idee beschrieben.
Serge Ravet, Learning Futures, 6 April 2008

PS: In einem aktuellen Eintrag nimmt Ravet das Thema noch einmal auf und fragt, welche Konsequenzen diese Entwicklung für technische Systeme und Lösungen mit sich bringt:
“I see a bright future for ePortfolio platform providers. … I see an even brighter future for DIMS (Digital Identity Management Systems). Just have a look at current social software (Gaia online, FaceBook or Linkedin) and you might have a hint of what I mean…”

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Web 2.0 - Der Film

Posted on 09 April 2008 by jrobes

Studenten der Hochschule der Medien in Stuttgart haben ihn gedreht. Dafür haben sie sich auf verschiedenen Konferenzen und Un-Konferenzen (sprich: BarCamps) herumgetrieben und Protagonisten wie Mitspieler vor die Kamera gebeten. Auch Tim O’Reilly, dem wir ja das Ganze verdanken. Eingefangen haben sie auf diese Weise sympathische Definitionsversuche, interessante Statements und viel Gründerzeit-Atmosphäre. Und das ist für jemanden, der häufig nur noch mit der Bildungsbrille auf Web 2.0 schaut, ganz erfrischend.
Hochschule der Medien in Stuttgart, www.web2null-derfilnm.de, 8 April 2008

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10 Tips for E-Learners

Posted on 08 April 2008 by jrobes

Einige zeitlose Ratschläge. Die Hälfte gilt für jeden Lernprozess, den man startet. Die andere Hälfte berücksichtigt, dass e-Learning die Struktur und der soziale Kontext des Präsenztrainings fehlt:
1. Be an active e-learner
2. Set aside time
3. Take control of your environment
4. Meet the system requirements
5. Do the pre-work
6. List 3 things you must learn
7. Participate
8. Ask questions
9. Take advantage of the extras
10. Evaluate the course

(via Martin Ebner)
Weitere Handreichungen in Form kurzer Artikel finden sich im Archiv dieses Anbieters. Alles E-Learning 1.0, aber gut zu wissen, wo man im Fall der Fälle suchen muss.
Helene Geiger, Prometheus Training Corporation

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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