Es kommt selten vor, dass ich vor dem Umfang einer Sache kapituliere. Aber hier geht es nicht anders: Die aktuelle Ausgabe von bwp@ umfasst 14 längere Artikel zum Thema! Im Editorial beschreiben Karin Büchter und Tade Tramm, was die Attraktivität dieses “unscharfen Konzepts” ausmacht, nämlich, “dass es quasi im Schnittpunkt von vier kohärenten berufsbildungspolitischen und -theoretischen Entwicklungslinien liegt, die ihm eine je spezifische Prägung verleihen”:
- die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Programmatik,
- die Programmatik des Lebenslangen Lernens,
- die Programmatik der Kompetenzorientierung sowie
- eine lernpsychologisch-didaktische Linie, wurzelnd in konstruktivistischen Ideen.
Schade, dass das spannende Thema hier nur am Beispiel der beruflichen (Aus-)Bildung behandelt wird.
bwp@, Nr.13, Dezember 2007
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Jochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management








