Archive | January, 2008

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LEARNTEC 2008

Posted on 28 January 2008 by jrobes

Also, wie es hier die nächsten Tage ausschauen wird, weiß ich noch nicht. Morgen früh geht es los zur LEARNTEC nach Karlsruhe, am Nachmittag dann der Workshop zum “web 2.0 - gestützten Wissensmanagement”, den ich moderiere, und dann Termine, Gespräche und und … Heute habe ich bereits der Deutschen Welle und heute.de tapfer zu Fragen rund um die Messe und Bildungstrends Rede und Antwort gestanden. Hoffentlich habe ich nicht zuviel versprochen! Jedenfalls werden auch Blogs ein Thema sein: So will der D-ELAN einen Blog zur LEARNTEC führen, bei dem ich mal vorbeischauen werde; und Beate Bruns hat am Donnerstag zum Blog-Lunch eingeladen. Also, Augen offenhalten!

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Video: Wenn Internetseiten Menschen wären

Posted on 25 January 2008 by jrobes

“So haben Sie Google, MySpace, eBay, Wikipedia & Co noch nie gesehen.
Wären die bekanntesten Webseiten der Welt Menschen und träfen sich auf einer Party, dann sähe das vielleicht so wie im folgenden Video aus.”

Etwas fürs Wochenende!
Chip Online, 18 Januar 2008

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Campus 2.0

Posted on 25 January 2008 by jrobes

Die Universitäten zwischen “Digitalisierungswettrennen” und “Reformresistenz”. Einige aktuelle Puzzlestücke, die alle Handlungsbedarf signalisieren, aber auch nicht ohne Widersprüche sind.

Friedrich Hesse (Institut für Wissensmedien, Tübingen): “Die neuen Medien dürfen an den Hochschulen nicht vor allem unter dem Kostenaspekt gesehen werden. Es geht einfach nicht mehr ohne sie. Wenn die heute 17-Jährigen an die Hochschulen kommen, dann kennen sie einen großen Teil von Angeboten aus der Palette von Social Software (wie Myspace, Facebook, Studi-VZ) als etwas völlig Selbstverständliches. Und wenn dann die Universitäten nicht mitziehen, dann werden diese Studenten ihren Wissensaustausch gänzlich jenseits der Bildungsinstitutionen organisieren, in ihren individuellen und kommerziell organisierten Netzwerken.” (FAZjob.NET)

Michael Kerres (Uni Duisburg-Essen): “Mit den Web 2.0-Tools sind längst nicht alle Studierenden vertraut.” (FAZjob.NET)

Wolfgang Frühwald: “Es wäre eine Verschwendung, wenn wir die gegenwärtige Studentengeneration, die bildungswillig und bildungsfähig ist, enttäuschen. Wenn ich sehe, was meine Enkelkinder für Facharbeiten in der Schule abliefern, dann bin ich immer wieder beeindruckt. Dieses Niveau hatten früher Studienarbeiten. In meinen letzten Jahren an der Universität waren rund zwei Drittel meiner Studenten gut bis sehr gut. Mindestens zehn Prozent davon waren besser als ich. Das meine ich ganz ernst.” (Die ZEIT)
Interview mit Friedrich Hesse, FAZjob.NET, 12 Januar 2008
Dorte Huneke, “E-Universität”. Das zweite Leben der Hochschulen, FAZjob.NET, 12 Januar 2008
Interview mit Wolfgang Frühwald, Die ZEIT, 17 Januar 2008
Manuel J. Hartung und Jan-Martin Wiarda: Der große Feldversuch, Die ZEIT, 17 Januar 2008

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Predictions for 2008

Posted on 24 January 2008 by jrobes

Wer jetzt, Ende Januar, noch Voraussagen für 2008 losschickt, hat sich natürlich schon einen kleinen Wettbewerbsvorsprung verschafft, vermerkte kürzlich ein Chronist. Aber was für mich dieses Geschäft noch schwieriger macht als es ohnehin ist, ist die Vielzahl von Perspektiven. Trends im Hochschulbereich lassen sich nur schwer mit Entwicklungen im Unternehmensumfeld vergleichen. Und was in den USA “hot” ist, kann hierzulande noch als “Expertentipp” durchgehen.

Wenn man bereit ist, hier etwas Transfer zu leisten und einige Dinge einfach mitzunehmen, bieten die kurzen Statements der über 20 Experten viele interessante Hinweise. Stichworte, die wiederholt fallen: Web 2.0, Social Networking, Open Source, Instructional Design, Authoring Tools.

Lisa Neal, Editor-in-Chief des eLearn Magazines, vermerkt einleitend: “My own predictions for 2008: Better prioritization will lead to more purposeful activities, such as social networking to make meaningful connections as opposed to demonstrating popularity. Less-democratic processes will lead to a clearer distinction between expert-generated knowledge and the overwhelming quantity of information available everyplace, making it easier to discern information quality. Ultimately, time is one of our most valuable resources, and I am hopeful that in 2008 it will be easier to learn, as well as to create and locate high-quality learning content.”
Lisa Neal, eLearn Magazine, 22 Januar 2008

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A barometer of HR trends and prospects 2008

Posted on 23 January 2008 by jrobes

Das Gesamtpaket ist sicher interessanter als die einzelnen Stichworte im Kapitel “Learning and development”. Das Chartered Institute of Personnel and Development hat verschiedene Informationen und Zahlen des letzten Jahres in einem “HR Barometer” zusammengefasst. “Findings from the 2007 surveys” heißt es, und neben einigen Kennzahlen fallen an entsprechender Stelle die Stichworte “Strategie”, “Coaching” und das Folgende: “The most frequently used learning and development activities are on-the-job training (cited by 81% of respondents) and in-house development programmes (60%).”
CIPD, Januar 2008

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Ein Eintrag in der Enzyklopädie Wikipedia: Wie geht das eigentlich?

Posted on 23 January 2008 by jrobes

Von der Theorie zur Praxis: Helge Städtler hat sich dieser Frage gestellt, einen Beitrag in Wikipedia zum Stichwort “Educast” geschrieben und beobachtet, wie die “Wiki-Maschinerie” ins Rollen kommt. Ich finde es vor allem erstaunlich, wie schnell hier selbst bei einem exklusiven Thema reagiert wird!

“Nein, mich interessierte, was passiert eigentlich genau, wenn ich einen niegelnagelneuen Eintrag in Wikipedia einstelle? Muss ich dafür eine Lizenz bekommen? Muss ich in den Kreis der Autoren durch fiese Initiationsriten aufgenommen werden (z.B. erstmal 50 Artikel korrigieren bevor ich reinschreiben darf)? Kann ich jeden Blödsinn reinschreiben? Wer macht die Redaktion, wenn ich nicht mehr weiter weiß??? Fragen über Fragen. Zeit zu handeln!”
Helge Städtler, Thetawelle, 22 Januar 2008

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Cape Town Declaration calls for open education

Posted on 22 January 2008 by jrobes

Erste Fassungen werden bereits seit einigen Wochen diskutiert. Jetzt ist sie wohl offiziell und macht gerade als “Cape Town Declaration” die Runde. Jimmy Wales, Peter Gabriel, Lawrence Lessig und viele andere haben sie bereits unterzeichnet. Und aus dem Norden der Republik, vom Multimediakontor Hamburg, hat sie gerade den Weg in meinen Briefkasten gefunden (danke!):

“The Cape Town Open Education Declaration, launched today, is part of a dynamic effort to make learning and teaching materials available to everyone online, regardless of income or geographic location. It encourages teachers and students around the world to join a growing movement and use the web to share, remix and translate classroom materials to make education more accessible, effective, and flexible.” (hier die Verkündigung als Video)

Diese Koalition stärkt der Open Educational Resources-Bewegung den Rücken. OER war überhaupt für mich eines der Top-Themen im letzten Jahr, mit wichtigen Publikationen wie z.B. der OLCOS-Roadmap oder dem Bericht von Dan Atkins, John Seely Brown und Allen Hammond im Auftrag der Hewlett Foundation.

Aber bevor die Freude zu groß wird: Verschiedene Stimmen erinnern auch bei diesem Anlaß gerne daran, dass Open Access und Open Content nur die “halbe Miete” sind. So schrieb z.B. Graham Attwell bereits im Dezember:
“Even more critical is support for the processes of learning. There are many great resources openly available on the internet and an increasing number of free social software applications which can potentially support learning.
But there remain many barriers to their effective use for learning. One of the issues we have focused on in the Bazaar project is data ownership. Yes, Facebook is a great application for peer and shared learning. But Facebook denies users access to their own data.
Equally organisation and institutional cultures of teaching and learning inhibit sharing and reuse.”
(hier eine weitere Sammlung von Stimmen von Stephen Downes)
The Cape Town Open Education Declaration, 22 Januar 2008

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“Google Generation” is a myth, says new research

Posted on 22 January 2008 by jrobes

Das Centre for Information Behaviour and the Evaluation of Research (CIBER) in London hat sich im Auftrag des JISC und der British Library die “Google Generation” näher angeschaut und ist zu interessanten Ergebnissen gekommen. “Mythen und Realität” sind die Stichworte. Zwei Punkte aus der 35-seitigen Executive Summary (”Information Behaviour of the Researcher of the Future”) möchte ich an dieser Stelle kurz herausgreifen:

  • Obwohl junge Internetnutzer mit Computern und dem Netz vertraut sind, fehlen häufig notwendige analytische Fähigkeiten, das eigene Handeln und die gefundenen Ergebnisse richtig einzuordnen: “… young people demonstrate an ease and familiarity with computers, they rely on the most basic search tools and do not possess the necessary critical and analytical skills to assess the information that they find on the Web” (12).
  • Viele Eigenschaften, die man mit jungen Nutzern verbindet, wie z.B. die Ungeduld bei der Suche und Navigation oder die Erwartung der unmittelbaren Befriedigung eigener Bedürfnisse, werden immer mehr zur generationenübergreifenden Norm.

Eine interessante und differenzierte Darstellung.
JISC (Joint Information Systems Committee), 16 Januar 2008

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Selbstorganisiertes Lernen in der beruflichen Bildung

Posted on 21 January 2008 by jrobes

Es kommt selten vor, dass ich vor dem Umfang einer Sache kapituliere. Aber hier geht es nicht anders: Die aktuelle Ausgabe von bwp@ umfasst 14 längere Artikel zum Thema! Im Editorial beschreiben Karin Büchter und Tade Tramm, was die Attraktivität dieses “unscharfen Konzepts” ausmacht, nämlich, “dass es quasi im Schnittpunkt von vier kohärenten berufsbildungspolitischen und -theoretischen Entwicklungslinien liegt, die ihm eine je spezifische Prägung verleihen”:

- die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Programmatik,
- die Programmatik des Lebenslangen Lernens,
- die Programmatik der Kompetenzorientierung sowie
- eine lernpsychologisch-didaktische Linie, wurzelnd in konstruktivistischen Ideen.

Schade, dass das spannende Thema hier nur am Beispiel der beruflichen (Aus-)Bildung behandelt wird.
bwp@, Nr.13, Dezember 2007

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Standards - Qualität - Zertifizierung

Posted on 21 January 2008 by jrobes

Lore Reß schreibt in der aktuellen Ausgabe des Online Tutoring Journals: “Standards, Qualität und Zertifizierung stehen in einem direkten Bezug zueinander. Nationale und internationale Standards werden zur Qualitätssicherung entwickelt und darauf basierende Zertifizierungen dokumentieren einen Qualitätsanspruch und helfen diesen Anspruch umzusetzen.”

Es folgt ein Überblick über die wichtigsten Standards und Zertifizierungen im Bildungsbereich. IMS, SCORM, AICC, ISO, IEC, PAS, LOM. Kein überflüssiges Wort. Eine nützliche Zusammenstellung.
Lore Ress, Online Tutoring Journal, Ausgabe 1(8), Januar 2008

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Learning in a Recession?

Posted on 18 January 2008 by jrobes

Ich zitiere aus dem aktuellen Newsletter von Elliott Masie:

“In the last few weeks, we have had a good number of calls from learning colleagues in the United States, asking for perspective on how Learning will do if we are headed toward (or already in) an economic recession. This is a serious and actually quite depressing topic for learning executives. …

… investments in learning systems and infrastructure can already be seen as getting tougher. There are two companies that were ready to sign a contract for a new LMS in January 2008, yet were told to hold off or cancel the contract. It was seen as a difficult time to be spending when the future of the economy was uncertain. Another CLO was told to shrink her staff by 40% in the next three months, in order to be seen as “tightening” the budget. …

The MASIE Center is creating a Learning & Recession Task Force, to look at strategies for reacting to tough economic times. I would love to have both volunteers and also your comments and perspectives. Just send me an email to emasie@masie.com.”

Ich bin immer wieder beeindruckt, wie schnell Elliott Masie aktuelle Entwicklungen aufgreift und in konkrete Aktionen umsetzt. Über ihren Output läßt sich aus der Ferne schwer urteilen. Aber solche Zeichen signalisieren, dass man als Learning Professionals “mittendrin” steht! Wo gibt es hierzulande Vergleichbares? Und damit meine ich nicht nur die aktuelle Finanzkrise! Der DGfP, der zu einem spontanen Arbeitskreis aufruft? Oder die LEARNTEC, die kurzfristig zu einem Round Table einlädt, weil ein Thema gerade “brennt”?
Elliott Masie, Learning TRENDS, 17 Januar 2008

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E-Learning at the Crossroads

Posted on 18 January 2008 by jrobes

Der Begriff “e-learning” ist gerade zehn Jahre alt geworden, und Clive Shepherd nimmt dieses Jubiläum zum Anlass um zu fragen, wie es weitergehen soll. Alles wie bisher? Also e-learning als ein effizientes Lernmedium, um große Zielgruppen zu erreichen, die sich im Selbststudium mit wechselnden Sachthemen auseinandersetzen? Oder ist es an der Zeit, von den neuen Möglichkeiten des Internets Gebrauch zu machen? Eine gute Frage …

“Over the past two or three years, the internet has become a focus not so much for information publishing, but for collaboration and information exchange. Organisational learning benefits from these same phenomena, and e-learning can be the means to make this possible, transcending the usual restrictions of time and space. What’s required is to think outside the box, to redefine the ways in which technology can support learning.”
Clive Shepherd, trainingZONE, 16 Januar 2008

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Corporate Learning in 2008

Posted on 18 January 2008 by jrobes

Für drei Trends hat Experte und Berater Josh Bersin in dieser Kolumne Platz:

1) The Big One: Talent-Driven Learning Programs
“These long-term, complex learning programs require competency analysis, complex blended learning activities, and new levels of integration with development planning and performance management.”

2) The New Learning on Demand
“Learning organizations are no longer focused on getting instructional material online. The new challenge is to develop content rapidly, make it highly accessible and integrate it into workflows.”

3) Get Ready for Self Published Content
“Organizations that successfully use self-published content have created knowledge sharing cultures with ways to help employees with similar jobs, interests or challenges share information quickly and easily.”
Josh Bersin, CLO Magazine, Dezember 2007

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“Social networking technologies will bring large [positive] changes to educational methods, in and out of the classroom”

Posted on 17 January 2008 by jrobes

Die dritte Runde der Economist Debate Series und sicher das bislang interessanteste Thema - auch wenn das Ergebnis der Abstimmung vorhersehbar ist. Ich war besonders gespannt zu lesen, mit welchen Argumenten der Kritiker dieser Vorlage, Michael Bugeja, Director of Greenlee School of Journalism and Communication, vorgeht. Nun, er gibt zu bedenken, dass sich Bildung immer wieder an Technologien, und in diesem Fall an Social Networking-Dienste, anpasst, ohne selbst die Richtung vorzugeben:

“In a recent online forum I observed how technology altered education in every conceivable facet. I have seen it used as delivery system, then as content in the classroom and finally as classroom, building and campus itself, and in every case, pedagogy changed to accommodate the interface. Shouldn’t it be the other way around? Unless we impose that logic on social networks, they will align educational methods with corporate motives, as previously discussed.”

Sicher ein Argument, doch mit Blick auf die Bildungspraxis gibt es mehr Belege für das Gegenteil: Selbst da, wo - selten und langsam genug - Bildung neue Technologien einsetzt, bleiben ihre Konzepte und Methoden häufig die alten. Was mich auch zu der Frage bringt, ob der Direktor einer Journalistenschule hier der adäquate Mitstreiter ist.
The Economist Debate Series: Education, 15 - 25 Januar 2008

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Online Photo Sharing in Plain English

Posted on 17 January 2008 by jrobes

Wieder eine wundervolle Web 2.0-Story, die in einfachen Worten und Bildern erklärt, wie’s läuft!
Lee LeFever, Commoncraft, YouTube, 8 Januar 2007

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Social Networking in Education

Posted on 16 January 2008 by jrobes

“Networks” und “Communities” sind Themen, die auch in Unternehmen wieder hochaktuell sind. Zwar heißt es selten explizit: “Wir wollen für unsere Kundenberater eine Community aufbauen!” Aber wenn es zum Beispiel darum geht, für Auszubildende ein Wiki als Austauschplattform zu nutzen; oder Mitarbeiter aufzufordern, “Best-Practices” oder “Tipps & Tricks” festzuhalten, dann heißt es immer wieder, dass man auf diesen Wegen vor allem die direkte Kommunikation zwischen den Mitarbeitern fördern will.

Warum dieser Vorspann? Weil Steve Hargadon mit seinem Artikel, der im Kern eine Linksammlung mit Verweisen auf verschiedene Social Networks (mit Ning als Grundlage) ist, hier eine Menge Phantasie freisetzt. Allein, wenn man sich die Seite Classroom 2.0 anschaut, die auch im Dezember mit einem edublog-award ausgezeichnet wurde!

“There’s an interesting change afoot, and it relates to the use of social networking in education.

MySpace and Facebook are just two examples of social networking sites, but unfortunately, their early prominence has created a stigma around social networking that the technology itself doesn’t deserve. The understandable concerns created by these early and popular networks have overshadowed some amazing changes that are taking place in educational environments when the tools of social networking are being used with students and teachers.” (via Stephen Downes)
Steve Hargadon, Infinite Thinking Machine, 15 Januar 2008

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Dein grosser Bruder

Posted on 15 January 2008 by jrobes

… heißt natürlich Google! Also nur ein weiterer Artikel über das Unternehmen aus Mountain View? Ja und nein. Ja, denn es geht um Google und wer hier die Medien in den letzten Wochen verfolgt hat, wird in dieser Beilage vieles wiederfinden. Nein, denn es geht nicht nur um Google, und das macht diese Sammlung wieder interessant. Denn in kleinen Notizen werden Themen gestreift wie:
- Yahoo (”Riese ohne Moral”)
- Quaero (”Die Eurosuche”)
- eine Suchmaschine für Menschen ab fünfzig! (”Cranky.com: Die reife Suche”)
- Suche durch Summen (”Summsuche”).

Dazu eine Geschichte der Suchmaschinen und ein Interview mit Rudi Schmiede (TU Darmstadt), der über den Unterschied zwischen Information und Wissen und das Prinzip “Google” Auskunft gibt. (via Martin Ebner)
WOZ Spezial, 10 Januar 2008

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7 things you should know about Skype

Posted on 15 January 2008 by jrobes

Ein weiteres Handout in der “7 things …”-Reihe liegt vor, dieses Mal geht es um Skype, den VoIP-Anbieter, für den sich gegenwärtig bereits 250 Millionen Menschen registriert haben sollen! Die EDUCAUSE-Autoren steigen mit einem kleinen Praxis-Szenario ein, stellen ausführlich die Technologie vor und ordnen sie dann in die gegenwärtige Lernlandschaft ein. Dabei konzentriert sich diese kurze Vorstellung hauptsächlich auf das Telefonieren; die IM-Features und die Verbindung zum Podcasting kommen aus meiner Sicht etwas zu kurz. Schade, dass dieser Dienst in vielen Großunternehmen (noch) keine Chance hat!
The EDUCAUSE Learning Initiative, Dezember 2007 (pdf)

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Geschichten über die Zukunft des Lernens

Posted on 14 January 2008 by jrobes

Für die SCOPE ‘07 im November hat es leider zeitlich nicht gereicht. Aber jetzt haben Ulrike Reinhard und Lutz Berger die Themen in einem schönen und unterhaltsam geschriebenen eBook zusammengefasst und online zur Verfügung gestellt. Zur Erinnerung: Die auf der SCOPE diskutierten Trends lauteten: Kollaboration, Content, MashUps, Intranet, Raum+Kommunikation, Game Based Learning, Informelles Lernen, Medien, Plattformen, Usability, BrainMind, Enterprise 2.0.

Im Vorspann (”wir haben verstanden!”) wird folgende Anregung zitiert: “Zu viel Web 2.0, zu wenig Learning”. Das ist sicher auch mit Blick auf die vorliegende Publikation nicht ganz falsch und erinnert daran, immer wieder nach Anknüpfungspunkten zur Agenda der betrieblichen Weiterbildung zu suchen. Vielleicht eine schöne Herausforderung für die SCOPE ‘08, die auch schon einen Termin (1.10.2008) und eine Community (auf Ning) hat.
Lutz Berger und Ulrike Reinhard, SCOPE’ 07, 11 Januar 2008

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TOP 10 TOOLS FOR LEARNING 2008

Posted on 11 January 2008 by jrobes

Auf die Umfrage von Jane Hart (Centre for Learning & Performance Technologies) hatte ich im letzten August bereits hingewiesen. Und weil ich die Idee so toll fand und sie mein Verständnis von e-Learning/ Learning trifft, habe ich gerne meine Top 10-Tools gewählt, als Jane Hart mir gestern eine entsprechende Einladung schickte. Please, have a look!
Jochen Robes, Centre for Learning & Performance Technologies, 11 Januar 2008

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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