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Der genetische Code des persönlichen Erfolgs

Posted on 23 October 2007 by jrobes

Der Artikel - schon der Titel legt es nahe - ist Überblick und Ratgeber zugleich. Ausgangspunkt ist die Frage, wie denn persönliches und organisationales Wissensmanagement in Einklang zu bringen sind, gerade in Zeiten, in denen klare Zuordnungen (Arbeitgeber/ Arbeitnehmer) und Aufteilungen (Arbeitszeit/ Freizeit) zunehmend verschwinden. Es folgt - als Ergebnis einer Expertenbefragung - eine Aufteilung des persönlichen Wissensmanagements in sieben Handlungsfelder:
- Persönliche Ziele
- Lernen
- Persönliche Kompetenzen
- Netzwerke und Beziehungen
- Biologischer Lebensrhythmus
- Dokumentieren und ordnen
- Hilfsmittel

Zum letzten Punkt heißt es: “Die Zukunft liegt dabei in semantischen, serviceorientierten Technologien, die mit der Universalschnittstelle Webbrowser zu einem persönlichen Knowledge-Desktop ausgebaut werden können.”
Renate Willfort und Reinhard Willfort, wissensmanagement online, Oktober 2007

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1 Comments For This Post

  1. Paddy Says:

    Als Dokumentationsinstrument, denke ich, sinnvoll. Eine zunächst passive Auflistung aller persönlichen Variablen. Aber wie soll daraus etwas Aktives werden, geschweige denn Erfolg generiert werden? Finde ich ein bisschen hoch gegriffen.

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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