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The Dynamics of Social Networks

Posted on 31 July 2007 by jrobes

“Social networks are by nature complex phenomena”, so leitet Dave Pollard diesen längeren Beitrag ein, in dem er dann doch versucht, einige Rettungsanker auszuwerfen. Zum Beispiel:

- In Netzwerken sind wir nicht als Individuen, sondern in jeweils wechselnden Identitäten (je nachdem, ob Rolle, Mitgliedschaft oder Event bzw. Projekt im Vordergrund stehen).
- Informelle Netzwerke (”self-selected, self-organized networks”) sind tendenziell effektiver als formelle Netzwerke. Allerdings sind sie auch fragiler, weil sich unsere Identitäten dauernd verändern.
- Informelle Netzwerke sind nur schwer zu beeinflussen (aber Dave listet einige Erfolgsfaktoren auf …).
- In Unternehmen finden sich häufig formelle neben informellen Netzwerken; aus beiden ziehen Mitarbeiter Vorteile.

Der Beitrag enthält viele interessante Stichworte und Beobachtungen. Es sind die Begrifflichkeiten, die es manchmal schwierig machen, Dave Pollards Gedanken zu folgen. So möchte ich gerne “Rolle” lesen, wo der Autor von “identity” spricht; oder, wo es “formal networks” heißt, möchte ich lieber von “communities” sprechen. Aber, wie eingangs gesagt: es sind “komplexe Phänomene”!
Dave Pollard, how to save the world, 26 Juli 2007
[Kategorien: Social Software]

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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