Archive | May, 2007

Evaluation of training

Posted on 31 May 2007 by jrobes

Eine nützliche Zusammenfassung. Wer regelmäßig mit dem Thema “Bildungscontrolling” zu tun hat, wird den Einstieg schätzen: “In 1959, Kirkpatrick first outlined four levels for training evaluation … For the next 45 years the evaluation of training moved on very patchily in terms of research and new ideas, and poorly in terms of practical application.”

Wichtig, so der Autor, ist es, sich vorab über die Ziele einer Evaluation zu verständigen. Noch wichtiger ist es aber wahrscheinlich, Lernen nicht als isolierten Event zu sehen, dessen Ertrag gemessen wird, sondern als integrierten, fortwährenden Prozess. “Many ‘thinking practitioner’ trainers/facilitators would strongly advocate dropping what are seen as ‘happy sheets’, in favour of spending more time and effort on follow-up activities to ensure that action plans are implemented, learning is applied and reinforced, and that the training is not seen as an isolated event in space and time.”
Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD), Mai 2007

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Rohstoff Bildung. Wie wollen wir in Zukunft studieren?

Posted on 30 May 2007 by jrobes

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Ein ganzes Themenheft haben die Macher der Hans Böckler Stiftung gestaltet. Ich habe mal vorne angefangen und bin Andreas Poltermann (Heinrich-Böll-Stiftung) gefolgt, der einen Blick auf die Hochschulen im Jahr 2030 wirft. Was er sieht, sind verschiedene Hochschultypen, die um Studierende und Finanzen streiten: da steht die “regionale Hochschule” als mögliches “Zentrum des lebenslangen Lernens” neben der “ausbildenden”, der “internationalen Elite-”, der “dienstleistenden” und der “offenen” Hochschule (”Leuchttürme des Wissens”). In einem Streitgespräch nehmen dann Detlef Müller-Böling (CHE) und Andreas Keller (GEW) einige der Fäden auf und diskutieren darüber, wo staatliche Aufgaben in der Hochschulentwicklung enden und marktwirtschaftliches Handeln beginnt (”Wie unternehmerisch soll die Hochschule sein?”). Wenn es so im Heft weitergeht …
Mitbestimmung, 04/2007
[Kategorien: Weiterbildung allgemein, eUniversity]

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E-Learning und Wissensmanagement

Posted on 30 May 2007 by jrobes

Während im klassischen e-Learning (”Web-based Training”!) noch das Bild des Experten steckt, der sein Wissen generös an Lerner vermittelt, geht Wissensmanagement prinzipiell mit einem offenen und hierarchiefreien Umgang mit der Ressource Wissen einher. Doch das ist sicher nur eine Lesart des Verhältnisses von e-Learning und Wissensmanagement (und war zufällig Thema eines Telefongesprächs, das ich gerade geführt habe). Wer hier etwas weiter eintauchen will, findet möglicherweise in der aktuellen Ausgabe der zeitschrift für e-learning entsprechende Anregungen. Im Editorial, das online zugänglich ist, spricht Gabi Reinmann jedenfalls von “vielfältigen” Verbindungsmöglichkeiten zwischen e-Learning und Wissensmanagement und “Berührungsängsten”, die abnehmen.
Gabi Reinmann: Editorial, in: zeitschrift für e-learning, 2. Jg., 01/2007

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Googles Herausforderung. Für eine europäische Bibliothek

Posted on 29 May 2007 by jrobes

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Vielleicht wird man später mal sagen, dass es die erste größere Streitschrift gegen Google gewesen ist, die Jean-Noel Jeanneney, Präsident der Französischen Nationalbibliothek, unmittelbar nach Ankündigung des Projekts “Google Print” (mittlerweile “Google Book Search”) am 14. Dezember 2004 verfasst hat. Im Januar 2005 ein erster Artikel in Le Monde, im Dezember 2005 erweitert zum vorliegenden Buch, im Februar 2006 die deutsche Übersetzung. Und im Mai 2007 (endlich) meine Urlaubslektüre.

Zunächst einmal begrüßt Jeanneney uneingeschränkt das Projekt der Digitalisierung von Millionen von Büchern, sieht er doch einen alten Menschheitstraum in Erfüllung gehen, den “Traum von der Erschließung aller Wissensschätze” (20). Doch dann tritt er sofort auf die Bremse: Kann es sein, dass wir die Realisierung dieses Traums einem Unternehmen, Google, anvertrauen? Nein, sagt Jeanneney, dieses Projekt ist eine öffentliche Aufgabe von so großer Bedeutung, dass es einen politischen Gestaltungsrahmen verlangt!

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Urlaub

Posted on 18 May 2007 by jrobes

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In den nächsten Tagen wird (hoffentlich) gute Luft getankt. Bis nach Pfingsten! Ich wünsche allen bis dahin ein paar schöne Tage!
JR

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First OLPC Laptops Arrive In Uruguay

Posted on 16 May 2007 by jrobes

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Es gibt diesen Text und einige Fotos. “The One Laptop per Child project has delivered its first laptops to children Villa Cardal, Uruguay. The normally sleepy town of roughly 2000 people was inundated with national authorities and press to mark the first public deliver of OPLC machines.
Villa Cardal is a small community with only one school of 150 children so all of the schoolchildren received laptops.”
(via Stephen Downes)
Scott Gilbertson, Wired - Compiler, 14 Mai 2007
[Kategorien: Weiterbildung allgemein]

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Are You Ready for Mobile Learning?

Posted on 16 May 2007 by jrobes

Der Artikel gibt eine gute Übersicht über verschiedene Aspekte eines hoffnungsvollen, aber komplexen Themas. Auch wenn die Beispiele aus dem Hochschulalltag stammen, wird man die mit ihnen verbundenen Fragen leicht auf andere Zusammenhänge übertragen können. Für die meisten von uns gehören ja “mobile devices” längst zum Alltag (wenn auch die wenigsten von uns vielleicht schon ein Nokia N95 Smartphone besitzen!). Aber als Lerninstrumente? Die Autoren betonen deshalb die mit mobile learning verbundenen Herausforderungen: “Mobile computing/communication devices offer a unique opportunity for teachers and students in different kinds of instructional settings to capitalize on the flexibility and freedom afforded by these devices. However, these benefits demand new pedagogies and new approaches to delivering and facilitating instruction.”

Einige interessante Zahlen zu Verbreitung und Nutzung von mobile devices liefert eine an der University of Texas in Brownsville durchgeführte Untersuchung, auf die ausführlicher hingewiesen wird. Und bevor man ganze Vorlesungen mitschneidet und als Podcast zur Verfügung steht, sollte man sich kurz die Hinweise durchlesen, die die Autoren zitieren, u.a.: “Recordings of classroom lectures may not be the best use of podcasting. Podcasts of entire lectures often come across as overly formal and boring. Important visuals are excluded. Only use lectures as podcasts when you have a strong pedagogical rationale for doing so.” Absolut!
Joseph Rene Corbeil und Maria Elena Valdes-Corbeil, EDUCAUSE Quarterly, Volume 30, No 2, 2007

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Wikipedia - Hype oder Zukunftshoffnung in der Hochschullehre?

Posted on 16 May 2007 by jrobes

Wenn es um das Wiki-Phänomen geht, bleibt die Betrachtung häufig bei Wikipedia und ihrem Erfolg stehen. Wie aber steht’s um den Einsatz von Wikis in der Lehr- und Lernpraxis? Der Einsatz eines Bauwikis an der TU Graz konnte jedenfalls den Erwartungen nicht gerecht werden, berichtet Martin Ebner. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrung sieht er drei “kritische Zonen”, die beim Einsatz des “Wikipedia-Prinzips” beachtet werden sollten: Learning attitude; give-and-take-culture; user-generated-content.
Martin Ebner, in: Tagungsband der 13. FNMA Tagung (E-Learning: Strategische Implementierungen und Studiengang), 2007, S. 139-146 (via e-Learning-Blog)
[Kategorien: Web 2.0]

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Search for tomorrow

Posted on 15 May 2007 by jrobes

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Tom Storey behauptet hier, dass die Internet-Suche “is in its early days” and dass “the most interesting stuff is yet to come”. Was aus seiner Sicht dazu gehört:
- Smart search
- Personalized search
- Domain-specific search
- Picture, audio and video search
- Mobile search
- Social search

Wenn man vielleicht auch gerne einige zeitliche Orientierungspunkte hätte, wird man der Richtung sicherlich zustimmen können. Hier wird sie in einfachen Worten beschrieben, wobei John Battelle (”The Search: How Google and Its Rivals Rewrote the Rules of Business and Transformed Our Culture”) als eine Art Kronzeuge fungiert.
Tom Storey, NextSpace, 6/2007
[Kategorien: Zukunft des Internet]

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Pragmatisch, einfach, gut - erfolgreicher Umgang mit Wissen

Posted on 14 May 2007 by jrobes

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“25 Beispiele Guter Praxis aus kleinen und mittleren Unternehmen” fasst diese Broschüre zusammen, die im Rahmen der BMWi-Initiative “Fit für den Wissenswettbewerb” entstanden ist. Diese Sammlung ist aus verschiedenen Blickwinkeln interessant:
- Es handelt sich um keine Zusammenfassung einzelner Förderprojekte, sondern die Beispiele wurden von einem Projektteam einzeln recherchiert und evaluiert.
- Dabei wurde bei Recherche und Ansprache bewusst der Begriff “Wissensmanagement” vermieden, um ein möglichst breites Spektrum an Projekten sondieren zu können. Das Schlüsselwort der Einführung ist vielmehr “pragmatisch”.
- “25 Beispiele Guter Praxis”, doch bei zwei Unternehmensprofilen heißt es: “Das Unternehmen besteht nicht mehr”. Meinen Respekt dafür, dass die Projektbeschreibungen trotzdem in die Broschüre aufgenommen wurden!

Eine einleitende Themenmatrix erlaubt es, gezielt nach einzelnen Aktivitäten und Projekten im Umgang mit Wissen zu suchen. Das Feld ist weit: Es reicht vom Bemühen, Prozesse zu standardisieren, über verschiedene Versuche, Informations- und Kommunikationsflüsse zu verbessern, bis zum wiederholten Motiv, ein Unternehmen unabhängig von dem Wissen einzelner Personen zu machen. Die Rede ist von Plattformen, Datenbanken, Communities, Mentoren, “Kümmerern” und Mitarbeitern, die Mitarbeiter schulen. Wie gesagt, pragmatisch, mit vielen Anregungen und kostenlos zu bestellen.
VOLLMAR Wissen + Kommunikation (Hrsg.), Januar 2007
[Kategorien: Knowledge Management]

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To do with the price of fish

Posted on 11 May 2007 by jrobes

Ich habe das Beispiel auf der letztjährigen Microlearning-Konferenz in Innsbruck bereits gehört, als es um die praktische Seite dieses theoretischen Konzepts ging. Hier wird sie nicht dem Stichwort “learning”, sondern der Idee des “free flow of information” zugeordnet. Anyway, have a look:

“YOU are a fisherman off the coast of northern Kerala, a region in the south of India. Visiting your usual fishing ground, you bring in an unusually good catch of sardines. That means other fishermen in the area will probably have done well too, so there will be plenty of supply at the local beach market: prices will be low, and you may not even be able to sell your catch. Should you head for the usual market anyway, or should you go down the coast in the hope that fishermen in that area will not have done so well and your fish will fetch a better price? If you make the wrong choice you cannot visit another market because fuel is costly and each market is open for only a couple of hours before dawn—and it takes that long for your boat to putter from one to the next. Since fish are perishable, any that cannot be sold will have to be dumped into the sea.
This, in a nutshell, was the situation facing Kerala’s fishermen until 1997. …”

The Economist, 10 Mai 2007

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Learning and development 2007

Posted on 10 May 2007 by jrobes

Wie in jedem Jahr präsentiert das britische Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD) hier Zahlen und Einschätzungen zum Stand von Corporate Learning. Dabei konzentriert sich die Analyse auf folgende Themenfelder: “the role of line managers in learning and development”, “building a coaching capability”, “integrating learning and development with wider organisational strategy”, “use of competencies”, “trends in workplace learning”, “economic influences on learning and development” sowie “training spend and budgets”.

Es gibt keine weitergehende Begründung dieser Auswahl. Aber in den begleitenden “Reflections” vertiefen Experten die jeweiligen Themen - mit zum Teil interessanten Statements. So feiert Martyn Sloman (”Competencies – stop worrying about the theory, just implement”) die erfolgreiche Etablierung von Kompetenzmodellen als jüngste “Erfolgsgeschichte der Personalentwicklung”. Denn, so die CIPD-Studie, 60 Prozent der befragten Unternehmen besitzt ein Kompetenzmodell, in der Mehrzahl der Fälle schließt es alle Mitarbeiter eines Unternehmens ein und meistens können die Mitarbeiter auch via Intranet auf das Kompetenzmodell zugreifen und mit ihm arbeiten. Martyn Sloman bezeichnet diese Zahlen als “surprisingly high” (20) - und ich habe mich gefragt, ob sich diese Zahlen auch auf Deutschland übertragen lassen!? Um das Thema ist es ja in den letzten Jahren etwas ruhiger geworden.
CIPD, April 2007
[Kategorien: Weiterbildung allgemein, Kompetenzen, Trends in der Weiterbildung, HR Management]

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Web-based learning communities

Posted on 09 May 2007 by jrobes

Vielleicht legt der Titel eine falsche Fährte: Der Fokus dieses kurzen Überblicks liegt nicht explizit auf Communities, sondern es wird eine Entwicklung beschrieben: von einer Lernumgebung, in deren Mittelpunkt ein LMS steht, zu Lernumgebungen, die sich die Möglichkeiten des Web 2.0 zu nutze machen, allen voran Blogs und Wikis. Immerhin bringt der Autor in die Beschreibung dieser Entwicklung auch eine Referenz zu Seymour Papert unter.
Matt Owen, EPIC, Mai 2007 (pdf)
[Kategorien: e-learning 2.0]

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Podcasting for Learning

Posted on 08 May 2007 by jrobes

Ein Podcast über Podcasting, aber ich habe das Transkript genutzt (das mache ich häufig, wenn ich die Wahl habe.) Elliott Masie und seine Mitstreiter decken das Feld des Podcasting sehr unterhaltsam und mit vielen Beispielen ab. Ich kann es jedem zum Einstieg empfehlen! Diskutiert werden Fragen wie: Wie lang darf ein Podcast sein? Was unterscheidet ihn von den Audio-Cassetten der siebziger? Ist RSS nicht das eigentlich Revolutionäre? Zuerst sind es Elliott Masie und Russ White (Apple) im Dialog, dann schalten sich Fragesteller dazu.
Elliott Masie, The MASIE Center, April 2007
[Kategorien: Podcasting]

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“Von der nützlichen Erfahrung, nützlich zu sein”

Posted on 07 May 2007 by jrobes

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Die Podcasting-Plattform des Hamburger MMK entpuppt sich immer mehr als ein kleines Schatzkästlein. Heute habe ich diese Veranstaltung mit Hartmut von Hentig gefunden. Sie datiert vom 2. April dieses Jahres und ist Teil des vom KörberForums veranstalteten Hamburger Bildungsdiskurses. Man darf hier hören, wie von Hentig, mittlerweile über 80 Jahre alt, sich und seine Vorlieben sehr amüsant einführt, bevor er sich seinem aktuellen Thema, der “Entschulung der Mittelstufe”, zuwendet (Foto Jann Wilken, links Reinhard Kahl, rechts Hartmut von Hentig). Doch darauf will ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen, sondern lieber einen anderen Zusammenhang herstellen:

Hartmut von Hentig gehörte nämlich in den achtziger Jahren zu den ersten Pädagogen, die sich mit der Rolle des Computers in der bzw. für die Bildung auseinandergesetzt haben. “Das allmähliche Verschwinden der Wirklichkeit. Ein Pädagoge ermutigt zum Nachdenken über die Neuen Medien” heißt das schmale Werk, in dem Hentig 1984 seine kulturkritischen Gedanken zusammenfasste (und das im Werkverzeichnis Hentigs auf Wikipedia fehlt, wie ich gerade festgestellt habe).

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Ägypter, wie habt Ihr das gemacht?

Posted on 04 May 2007 by jrobes

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Der Pariser Architekt Jean-Pierre Houdin hat eine interessante Theorie, wie die Cheops-Pyramide gebaut wurde: nämlich von innen nach außen. So weit, so gut. Aber er hat seine Theorie zugleich in den letzten zwei Jahren von einem Team aus Ingenieuren, Programmierern und Designern des Unternehmens “Dassault Systèmes”, das 3D-Software zur Produktentwicklung herstellt, umsetzen lassen. Das Ergebnis kann hier im Internet bewundert werden. Wow!
Martin Ebner, Frankfurter Rundschau v. 4 Mai 2007
[Kategorien: e-learning, Weiterbildung allgemein]

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Hochschulen und Web 2.0

Posted on 03 May 2007 by jrobes

Festzuhalten ist: Magdeburg, Bonn, Freiburg, Hamburg, Erlangen-Nürnberg und viele andere Hochschulen tun es: Sie nutzen Web 2.0-Technologien - vor allem Wikis, Blogs und Social Networking Tools - fürs Lehren & Lernen. Mit Second Life dagegen weiß man noch nichts rechtes anzufangen. Das Ganze funktioniert, so die Autorin, selbst organisiert und bottom up. Und vielleicht kann man auf den anderen Seiten des Campus Innovation-Portals nachlesen, wie sich bottom up und top down vertragen: Thema des Monats April/ Mai sind nämlich Campus Management-Systeme.
Claudia Musekamp, Campus Innovation, 21 März 2007
[Kategorien: eUniversity, Web 2.0, Weblogs, Podcasting]

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E-Learning 101: An Introduction to E-Learning, Learning Tools, and Technologies

Posted on 03 May 2007 by jrobes

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Brandon Hall Research haben das Preisschild von einem ihrer Beratungsangebote entfernt: FREE REPORT! Dahinter steckt eine nützliche Übersicht zum Thema “e-Learning”, die sich an alle richtet, die in Unternehmen oder Organisationen mit der Einführung oder dem Betrieb von e-Learning-Projekten beschäftigt sind (”… provides basic knowledge …”). Es gibt Definitionen, die Rollen der Projektbeteiligten werden erklärt, e-Learning-Methoden vorgestellt, einige Tools (LMS, LCMS, Authoring) genannt. Und ganz kurz werden “Emergent Technology and Trends” vorgestellt, wobei Podcasts irrtümlicherweise unter “Push”-Technology firmieren. Ein ausführliches Glossar schließt diesen Report ab. Nur am Rande: Wofür das “101″ im Titel steht, habe ich noch nicht herausgefunden. Etwas zum Ablegen.
Janet Clarey, Brandon Hall Research, April 2007 (zip)
[Kategorien: e-learning]

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Wikipedia users

Posted on 02 May 2007 by jrobes

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Dieser aktuelle Report des Pew Internet & American Life Projects hält nüchtern fest: “36% of online American adults consult Wikipedia. It is particularly popular with the well-educated and current college-age students.” Als Gründe werden Umfang und Aktualität der Einträge, die Einfachheit der wissenschaftlichen Recherche, aber auch das harmonische Zusammenspiel von Google und Wikipedia genannt.
Lee Rainie und Bill Tancer, Pew Internet & American Life Project, 24 April 2007 (pdf)
[Kategorien: Zukunft des Internet]

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The corporate university landscape in Germany

Posted on 02 May 2007 by jrobes

Das Thema “Corporate University” hat sich still und leise aus den Bildungs-Feuilletons verabschiedet. Längst haben sich die Management-Consultants der Sache angenommen. Man bietet strategische Beratung, Unterstützung bei Akkreditierungen und Geschäftsmodelle für den laufenden Betrieb. Dazu gehört natürlich auch, dass man den Markt der Corporate Universities in Deutschland sondiert, bevor business as usual im Führungskräftetraining der Global Player einkehrt.

Vorneweg: Den Autorinnen ist ein sachlicher und komprimierter Überblick gelungen. Das funktioniert, weil sie sich nicht lange bei der Frage aufhalten, was eine Corporate University eigentlich ist. Sie konzentrieren sich auf 15 der größten “Corporate Universities” in Deutschland und fragen, was sie von ihren US-amerikanischen Gegenstücken unterscheidet. Systematisch werden verschiedene Kriterien diskutiert. Einige historische Daten gibt es am Rande: So wird die erste Corporate University in Deutschland der Lufthansa zugeschrieben (1998), und es wird daran erinnert, dass sich Unternehmen wie die Deutsche Bank bis vor wenigen Jahren nicht sicher waren, ob eine Corporate University nicht doch mehr Frage- als Ausrufezeichen provoziert (und dann entschieden haben, ihre Einheit lieber “Learning and Development” zu nennen).

Was aber sind die Unterschiede? “In sum, the major differences of German corporate universities to their US-American counterparts are a more limited target group of primarily management-level employees, a stronger relation to strategic and organisational change, a stronger focus on learning strategies as well as contextual strategies and the anchoring of company-specific and strategic knowledge, a stronger interest in cooperations with institutions of higher education as in trainers and coaches, and their smaller size.” (12)
Bianka Lichtenberger und Maike Andresen, Malik Management Zentrum St. Gallen, OnlineBlatt 12/2007

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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