Das ist mal wieder typisch Brandon-Hall. Man hat nur den kleiner werdenden Teil des Marktes im Blick. Das Ausblenden des Open-Source-Marktes zeigt, dass man hier die letzte fünf Jahre verschlafen hat.

Wo sie aber tatsächlich richtig liegen ist, die dringende Notwendigkeit zwischen LCMS und LMS zu differenzieren.

Im englischen kommt noch hinzu, dass es für CMS zwei Begriffe gibt: Content-Management-System und Course-Management-System. In den letzten zwei Jahren erklären eine Reihe von Content-Management-Systemen, dass sie ja eigentlich genau all das können, was ein Lernsystem auch kann.

Und noch schwieriger wird es für Kunden wenn Community-Management-Systeme (schon wieder CMS) auch scheinbar alles können.

Gruß Ralf Hilgenstock