Das kurze Diskussionspapier des Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD) bringt eine Entwicklung auf den Punkt: Die traditionellen Ansätze des Bildungscontrolling sind über die Rezeption des Modells von Donald L. Kirkpatrick (1975) nie hinausgekommen, aber: “this model of evaluation doesn’t happen in practice”. Stattdessen setzen Unternehmen verstärkt auf Balanced Scorecard- und Human Capital-Ansätze, um Wert und Bedeutung ihrer Aktivitäten transparent zu machen. Auch hierzulande sehen wir ja, das Ansätze der Wissensbilanzierung einen ganz anderen strategischen Wert besitzen, als die - in der Regel vergeblichen - Versuche, einen Return on Investment auf Projektebene auszuweisen. Das Papier verlinkt zu weiteren Case Studies (z.B. einer Sales Training-Initiative bei Levi Strauss Europe) und lädt zu Kommentaren ein.
Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD), November 2006
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Jochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management









