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Lernen im Netz und mit Multimedia in den USA

Posted on 12 October 2006 by jrobes

Dies ist bereits der 17. Statusbericht, der im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprogramms “Lernkultur Kompetenzentwicklung”/ “Lernen im Netz und mit Multimedia” versucht, seinem Auftrag nachzukommen: quartalsweise “wichtige Quellen zu erschließen und den international erreichten Stand zu Problemen und Resultaten des Erwachsenenlernens in Deutschland in Beziehung zu setzen”. In der vorliegenden Ausgabe gibt es neben News und Terminen einen Überblick über den e-Learning-Stand in den USA - leider wird der Eindruck, den die kurzen Zusammenfassungen verschiedener Studien und Reports hinterlassen, durch einige handwerkliche Mängel getrübt. Alles wirkt etwas zufällig …
Astrid Gussenstätter, Internationales Monitoring: Statusbericht 17, Schwerpunkt: Lernen im Netz und mit Multimedia in den USA, August 2006 (pdf)
[Kategorien: e-learning]

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4 Comments For This Post

  1. Andreas Auwärter Says:

    Lieber Jochen Robes,

    danke für den Hinweis und ich habe den “kurzen” Bericht auch gleich schnell überflogen. Auch ich teile den Eindruck, dass viele Aspekte bei der synoptischen Vorgehensweise (Vergleich von Studieninhalten) mit sehr unterschiedlicher Dichte beleuchtet wurden, wenngleich ich auch einsehen muss, dass hierbei sehr starke Arbeitsprozesse hintenan liegen mögen, die bei der reinen Darstellung nicht zu Tage kommen.

    Und trotzdem hatte ich gehofft gerade für “mein” Terrain mehr fundierte Aussagen zu finden. Das dort stehende ist zwar inhaltlich nicht gänzlich falsch, doch deutlich zu verkürzt formuliert. Podcasting ist zum Beispiel auf Keinen Fall schlicht Radio on demand ;-) (Wer mich kennt weiss, warum ich gerade unter der Decke schwebe ;-))

    Aber ganz ab von meinen Thema. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ausschließlich universitäre Aspekte des amerikanischen Letznernens mit den Studien erschlossen wurden, oder ergibt sich das aus der mir unbekannten Aufgabenstellung? Der Titel ließ zumindest den Raum auf andere pädagogische Bereiche des
    Lerngeschehens offen. (Lehrerfortbildung etc.)

    Soweit meine Anmerkungen, doch ich glaube das Short-Briefing auch erst einmal in der Tiefe ergründen zu müssen.

    Bis denne und vielen Dank für die vielen vielen Hinweise, die Sie für uns alle recherchieren.

    Andreas Auwärter

  2. Jochen Robes Says:

    Ja, wenn man sich hauptsächlich auf Sloan stützt, landet man natürlich im Hochschulbereich. An einen Überblick über Corporate E-Learning in den USA gelangt man sehr einfach, indem man sich den jährlichen “State of the Industry”-Report des ASTD beschafft. Der kostet allerdings mindestens eine jährliche Mitgliedsgebühr, und das war vielleicht im Budget nicht drin. Wie auch immer, vielleicht sollten die Auftraggeber in der nächsten Förderperiode überlegen, ob sie das Informationsziel nicht auch mit Hilfe eines Weblogs erreichen könnten ;-) Gruß, JR

  3. Andreas Auwärter Says:

    Prinzipiell finde ich das ja eine supergute Idee. Denn ein sogenanntes “lebendes Dokument” könnte aktueller geführt werden, als sich auf sekundäre Studien zu berufen, mit deren Erscheinungsdatum die meissten Entwicklungen schon riesen Fortschritte gemacht haben. Auf der anderen Seite wüsste ich nicht, ob sich hiermit ausnahmslos alle Themen erschließen lassen würden. Gerade das letzte Thema - das des Monitoring in fremden Staaten stimmt mich nachdenklich, denn dann würde man sich der Frage nicht erwehren können, wie man mittels eines Blogs die Betreiber von komplexen High-School E-Leraning-Szenarien dazu bekäme sich auf einem solchen Blog zu in Deutschland zu verweigen. Wohl aber könnte man mithilfe der “online”-Community am Themenschwerpunkt entlang kollaborative Momente nutzen. Ein interessanter Ansatz. Und doch erschließt sich mir, dass ein Blog auch gekonnt geführt werden möchte.

    Bis denne
    Andreas Auwärter

  4. Jochen Robes Says:

    An so etwas komplexes wie “verzweigen” hatte ich noch gar nicht gedacht. Eher daran, dass ein Blog, in dem z.B. über e-Learning in den USA berichtet wird, möglicherweise besser (zeitnäher, verlinkter, interaktiver) ein Monitoring leisten kann als ein traditionelles Quartalspapier.
    Gruß, JR

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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