Archive | September, 2006

StumbleUpon

Posted on 29 September 2006 by jrobes

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Etwas zum Ausprobieren: StumbleUpon ist einer dieser unzähligen, interessanten Web 2.0-Services, über den ich vor einigen Tagen “gestolpert” bin. Was bietet StumbleUpon: Zum einen kann ich Seiten bookmarken und bewerten, wie mit Services wie Furl oder Del.icio.us auch. Aber dann kann ich auch einfach den Stumble-Button drücken, und ich sehe eine Seite zu einem Thema, das mich interessiert. Ich sehe diese Seite, weil ich das Thema in meinem Profil angestrichen habe und weil andere diese Seite positiv bewertet haben. Auf diese Weise bin ich in den letzten Tagen schon auf einige Schätze gestoßen!

“StumbleUpon helps you discover and share great websites. As you click Stumble!, we deliver high-quality pages matched to your personal preferences. These pages have been explicitly recommended by your friends or one of 1,319,720 other websurfers with interests similar to you. Rating these sites you like automatically shares them with like-minded people – and helps you discover great sites your friends recommend.”
StumbleUpon, September 2006
[Kategorien: Web 2.0, Social Software]

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Top 10 Strategies to Market Training to Your Workforce

Posted on 29 September 2006 by jrobes

Einige Projekte drängen arg, wenig Zeit zum Luftholen, da kommt dieser Artikel gerade recht. Es ist zum einen das, was draufsteht: Ideen, wie ich meine Bildungsangebote unternehmensintern vermarkten kann. Zum anderen sind es aber auch Wege, um eine regelmäßige Kommunikation mit meinen Kunden (Mitarbeitern, Lernern) zu etablieren, vielleicht sogar, um die Aufmerksamkeit schrittweise weg von der Entwicklung großer Content-Bibliotheken und hin zu kleinen, kommunikativen Angeboten zu lenken:

“10. Communicate “What’s In It For Me.”
9. Use incentives, rewards, promotions, and recognition.
8. Don’t pass up free exposure.
7. Hold lunch-and-learns.
6. Broadcast webinars.
5. Publish an eNewsletter.
4. Send regular emails.
3. Make it easy to sign up.
2. Create a strong presence on the company intranet.
1. Get the endorsement of each level of management.”

Gordon L. Johnson, The Training Foundation, 19 September 2006
[Kategorien: Weiterbildung allgemein]

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An interview with George Siemens

Posted on 28 September 2006 by jrobes

George Siemens ist der aktuelle Shooting-Star der internationalen Bildungs- und Konferenzszene. Er ist nicht nur Keynote-Speaker auf der Online Educa in Berlin, auch auf der Global Summit 2006 in Syndney tritt er auf - zusammen mit u.a. Seymour Papert! Und das Erscheinen seines Buches “Knowing Knowledge” rundet das Bild ab. Auf der Konferenz-Seite kann man sich noch einmal mit den Ideen von George Siemens vertraut machen. Vor allem mit dem, was er “connectivism” bezeichnet bzw. als “learning in a networked world” beschreibt. So faszinierend seine Ideen sind, weil man die Beschränkungen klassischer Lerntheorien, auf die er immer wieder hinweist, gut nachempfinden kann, so gewöhnungsbedürftig sind seine Antworten - und wenn man nur den ersten Satz des nachfolgenden Ausschnitts nimmt:

“We need to offload the act of learning to a network. Karen Stephenson has stated that she stores her knowledge in her friends. This is very much in line with how we learn. We learn by forming connections and creating rich networks of distributed cognition and meaning-making. The skills we need are different today - we need to learn how to learn for life. We need to learn how to recognize patterns in the rapid knowledge landscape. We need to stop thinking of knowledge as a river, and begin to see it as a reservoir.”

Ein Interview mit George Siemens gibt es auch als Podcast (hier). Und auf den Seiten der Online Educa findet man ein weiteres Interview (hier). Man kann sogar noch Ideen zur Keynote von George Siemens beisteuern. Ein Wiki macht’s möglich (hier).
Interview with George Siemens, education.au, 2006 (pdf)
[Kategorien: Weiterbildung allgemein, Podcasting]

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Weblogs beflügeln das E-Learning

Posted on 27 September 2006 by jrobes

Auch im Handelsblatt ist angekommen, dass e-Learning mehr sein kann als ein Online-Kurs. Social Software, aber vor allem Weblogs, werden als Lösung der Probleme vorgestellt, mit denen e-Learning heute kämpft. Und das sind aus Sicht des Autoren das “einfache und günstige Produzieren von Lerninhalten” sowie “technisch umständliche Softwarelösungen”. Aber bevor es zu optimistisch wird, fasst der Autor zusammen:

“Noch aber fehlen übergreifende pädagogische Konzepte, um Web 2.0-Technologien jenseits punktueller Experimente in E-Learning-Angebote einzubinden. Ein Ansatz, Web 2.0 und eine neue E-Learning-Pädagogik zu verschmelzen, ist das „Personal Learning Enviornment“, das Michael Kerres, Professor für Mediendidaktik an der Universität Duisburg-Essen, vorstellt – natürlich in einem Weblog.” (Danke, Manfred Pitz)
Lars Reppesgaard, Handelsblatt, 27 September 2006
[Kategorien: e-learning, Web 2.0, Weblogs]

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Medienwirtschaft vor größtem Umbruch seit Gutenberg

Posted on 26 September 2006 by jrobes

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Wie Lehrer und Lerner stehen sich auch Medienproduzenten und -rezipienten gegenüber. Bis heute. Denn jetzt stehen gewohnte Rollenaufteilungen auf dem Prüfstand. Aber was hätte wohl Berthold Brecht dazu gesagt, dass ihn die Deutsche Bank als Propheten einer “dritten Ära der Mediengeschichte” heranzieht? Gegenwärtig scheint vieles möglich. Nachdem sich die Researcher der Bank vor einiger Zeit bereits dem Thema Blogs angenommen hatten (“Blogs: ein neues Zaubermittel der Unternehmenskommunikation?”, 22. August 2005), analysieren sie in diesem Report den “Einfluss der Digitalisierung auf die Medienwirtschaft”. Medienökonomisches steht im Vordergrund, aber da ist auch von den “gewandelten Bedürfnissen” der Medienkonsumenten die Rede, von “aktiven Rezipienten”, vom “Mitreden, Mitteilen und Mitgestalten”, so dass mir irgendwann beim Lesen nicht Brecht, sondern folgendes Zitat in den Sinn kam: “Es muss sich alles verändern, damit alles beim Alten bleiben kann”.
Deutsche Bank Research, 12 September 2006 (pdf)
[Kategorien: Web 2.0, Zukunft des Internet]

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zeitschrift für e-learning: Virtuelle Kommunikation - Editorial

Posted on 25 September 2006 by jrobes

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Im September letzten Jahres, glaube ich, gab es die Ankündigung, jetzt liegt die erste Nummer der neuen “zeitschrift für e-learning” vor. Sie ist ganz dem Thema “Virtuelle Kommunikation” gewidmet. Leider ist nur das Editorial von Rolf Schulmeister online, in dem er einen komprimierten Einstieg ins Thema bietet. Schade! Immerhin sind da vier der renommiertesten e-Learning-Experten im deutschsprachigen Raum als Herausgeber zusammengekommen, darunter zwei aktive Blogger, um im August 2006 eine Wissens- und Kommunikationslücke zu schließen. Und während ein größer werdender Teil der scientific community über Open Access nachdenkt und immer mehr Fachzeitschriften gerade im e-Learning-Bereich ihre Artikel online zur Verfügung stellen oder nur noch als Online-Journale konzipiert sind, wird hier noch einmal die klassische Tradition gepflegt. Peter Baumgartner hatte vor einiger Zeit (hier) versucht, dieses Modell zu erklären. Ich hab’s nicht ganz nachvollziehen können.

Nur am Rande: Rolf Schulmeister verweist in seinem Editorial auf sechs Artikel aus internationalen Fachzeitschriften (und drei Bücher). Alle sechs Artikel stehen online als Volltext zur Verfügung!
Rolf Schulmeister, Editorial, zeitschrift für e-learning, 01/2006
[Kategorien: e-learning]

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Brandon Hall Network

Posted on 25 September 2006 by jrobes

Brandon Hall, einer der bekanntesten amerikanischen E-Learning-Consultants, lädt ein, an seiner neuen Community, dem Brandon Hall Network, teilzunehmen. Noch stehen die Türen offen, das Login soll keine Hürde darstellen, so der Betreiber, aber zumindest Stephen Downes findet, dass diese Einladung in die falsche Richtung geht - mit bedenkenswerten Argumenten:

“Brandon Hall has discovered social networking, and so naturally, has built a social network site that is, as they say, “Myspace.com meets LinkedIn.” There is, the email advertisement said, currently no cost to join - but of course, there will be eventually. I guess we can expect special events available only to members advertised around the net. You may wonder why I didn’t build something like this - I could easily have done so, and I certainly knew about this sort of approach several years ago. Simply: it’s the wrong approach. You don’t create a ‘network’ by making everybody go to your house, by charging money to access, by building walls and barriers. Networks are created when each person has his or her own space and autonomy, where communications are free and open. I guess that’s not the Brandon Hall way, though.”
Stephen Downes, 23 September 2006
[Kategorien: Online-Communities, Social Networks]

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Beyond E-Learning

Posted on 22 September 2006 by jrobes

Der Urlaub war fast eine “e-Learning-freie” Zeit - bis auf eine Ausnahme: Ich hatte mir das neueste Werk von Marc J. Rosenberg mitgenommen und gelesen (die letzten Seiten musste ich allerdings in Frankfurt nachholen). Marc Rosenberg hatte ja bereits 2001 mit “E-Learning: Strategies for delivering knowledge in the digital age” einen Klassiker geschrieben und jetzt, nach fünf Jahren, also diese Fortschreibung.

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Für mich liegt der zentrale Nutzen dieses Buches in einer einzigen Grafik (anbei eine frühere Version, die ich im Web gefunden habe; zum Anschauen einfach anklicken). Mit ihr bildet Rosenberg die Learning and Performance Architecture eines Unternehmens bzw. einer Organisation ab und fasst wunderbar Training und Workplace Learning, formelles und informelles Lernen, E-Learning und Knowledge Management in einem einzigen Bild zusammen! Diese Architektur bildet auch die Struktur seines Buches, indem er schrittweise ihre einzelnen Bausteine beschreibt.

Was zudem angenehm auffällt: Rosenberg schafft es, durch sein Thema zu führen, ohne dass er Begriffe wie e-learning 2.0, Weblogs und Wikis bemüht, obwohl sie die zentrale These seines Buches unterstützen. Stattdessen wird immer wieder betont, dass alle Lernaktivitäten nicht auf den Wissenszuwachs der Mitarbeiter, sondern die Verbesserung ihrer Performance und das Erreichen der strategischen Unternehmensziele gerichtet sind.

Weitere wichtige Aussagen dieses Buches:
- “… e-learning must be reinvented. … It must move beyond courseware and classrooms and into work.” (43)
- “Learning is not training.” (71)
- “An expanded view of blended learning includes the combination of training (formal) and nontraining (informal) approaches that support the smart enterprise (such as knowledge management, performance support, and coaching) …” (83f.)
- “… to appropriately blend push and pull learning across formal and informal settings.” (85)
- “… the role of learning and learning technology changes as workers move through four levels of mastery: novice, competent, experienced, and master/expert.” (93)
- “Their [instructors] traditional role as presenters of information (’sage on the stage’) will give way to an increasing role as facilitators and coaches (’guide on the side’).” (247)
- “Training, knowledge management, collaboration, and performance support are organized not as singular, siloed functions but as part of a broad-based learning and performance architecture.” (293)

Ansonsten ist das Buch etwas “amerikanisch”: viele Beispiele, viele “How-to”-Aufzählungen und einige Redundanzen. Aber eine klare business-orientierte Perspektive!
Marc J. Rosenberg, Beyond E-Learning: Approaches and Technologies to Enhance Organizational Knowledge, Learning, and Performance, San Francisco (Pfeiffer) 2006
[Kategorien: e-learning, Knowledge Management]

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Nur „Forschung danach“? Vom faktischen und potentiellen Beitrag der Forschung zu alltagstauglichen Innovationen beim E-Learning

Posted on 22 September 2006 by jrobes

Ich weiß gar nicht, ob ich diesem Report mit einer kurzen Notiz gerecht werden kann. Gabi Reinmann stellt hier einige grundlegende Fragen an den Anfang ihrer Überlegungen: Welche Rolle spielt Forschung heute überhaupt, wenn es um e-Learning als alltagstaugliche Innovation geht? Wie steht es um die gesellschaftliche Verantwortung der Forschung für die Bildungspraxis?

Was sie beunruhigt, ist die derzeit einseitige Ausrichtung der scientific community auf empirische Forschung und damit ein naturwissenschaftliches Ideal. Was vielleicht noch nachzuvollziehen wäre, wenn die quantitativ ausgerichtete Lehr- und Lernforschung bis heute zu nachweisbaren Innovationen geführt hätte. Dem widerspricht aber eine seit Jahrzehnten beklagte Innovationskrise. Die Gründe für diese einseitige Ausrichtung sieht sie vor allem im Wertesystem der scientific community selbst.

Vor diesem Hintergrund plädiert Gabi Reinmann dafür, einer Lehr-, Lern- und Bildungsforschung eine Chance zu geben, die sich am Modell der Ingenieurswissenschaften orientiert. Denn hier fühlt man sich, und jetzt verkürze ich etwas, auch dem praktischen Nutzen seines Handelns verpflichtet. “Solange wir aber nur ‘Forschung danach’ betreiben, solange also primär derjenige die wissenschaftlichen Lorbeeren erhält, der etwas empirisch überprüft, aber nicht der, der das, was überprüft wird, entwickelt hat, sind wir von dieser erforderlichen Wertschätzung weit entfernt. Dieses Argument ist gerade für E-Learning von besonderer Bedeutung, weil nur konkrete Beispiele von Bildungstechnologien und Lehr-Lernszenarien den Anstoß für Bildungsinnovationen geben können.”
Gabi Reinmann, Arbeitsbericht Nr. 14, Universität Augsburg, Medienpädagogik, September 2006 (pdf)

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Google Librarian Newsletter

Posted on 21 September 2006 by jrobes

Für alle, die Schwierigkeiten haben, mit dem Tempo Schritt zu halten, in dem Google neue Produkte und Services präsentiert, mag das eine erste Hilfe sein. Der aktuelle Newsletter z.B. informiert noch einmal über den Start von Google Book Search und Google News Archive Search und bietet zudem eine Reihe kleinerer Ablenkungen. Nützlich.
Google Librarian Newsletter, September 2006
[Kategorien: Zukunft des Internet]

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Social software: E-learning beyond learning management systems

Posted on 20 September 2006 by jrobes

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Der Fokus auf Learning Management Systeme schränkt ein, heißt es in diesem Artikel. Diese sind nützliche Instrumente, um Unterrichtspläne, Kursbeschreibungen und -materialien, Einschreibungen und Testergebnisse zu verwalten. Doch aus pädagogischer Sicht und konstruktivistischer Perspektive muss es darum gehen, Studierende zu unterstützen, das Web als Ressource für selbstgesteuerte, problembasierte und kollaborative Lernprozesse zu nutzen. Genau hier könnte wiederum Social Software eine wichtige Aufgabe übernehmen.

In den Worten des Autoren heißt das: “As stated, learning cannot be managed. Learning can, however, be facilitated. The educational potential of social software is to facilitate self-governed, problem-based and collaborative activities by supplying students with loosely joined personal tools for independent construction, and by engaging them in social networks. This approach to e-learning empowers students by giving them the ability to navigate and participate on the web and to use it actively to solve problems.”
Christian Dalsgaard, European Journal of Open, Distance and E-Learning (EURODL), 12 Juli 2006
[Kategorien: Learning Management Systems, Social Software]

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The Craft of Connection

Posted on 20 September 2006 by jrobes

Der Artikel wirbt nicht nur für Communities of Practice und stellt entsprechende Beispiele vor (z.B. Halliburton, Sanofi-Aventis, Chevron, Caterpillar). Er beschreibt auch, wie die Techniken der Organizational Network Analysis helfen, die Strukturen bestehender Communities und Netzwerke richtig einzuschätzen und entsprechende Handlungen abzuleiten. “Means of making these invisible collaborations visible”, heißt es dazu. Das ist sehr schön beschrieben, allerdings hätte ich gerne etwas mehr über die Methoden erfahren, auf deren Grundlage die beschriebenen Soziogramme entwickelt worden sind. Wie auch immer, am Besten hat mir gefallen, was ein Unternehmen unternommen hat, um aktiv das Networking seiner Mitarbeiter zu unterstützen:

“Recently, a large consumer products company held a global meeting of its researcher community. Each participant’s name badge contained a radio frequency identification (RFID) chip, coded with data about that person and his or her work: some personal background, some areas of expertise, and current research interests. As the attendees mingled during the cocktail hour, their name tags glowed whenever two people with common or complementary interests passed. As people responded to the lights and made introductions, a computer tracked the connections and continuously updated a sociogram of the participants on a large projection screen.”
Tim Laseter und Rob Cross, strategy + business, issue 44, autumn 2006
[Kategorien: Social Networks]

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“Games can be applied as a tool to foster various aspects of the life-long learning process”

Posted on 19 September 2006 by jrobes

Noch einmal eine kurze Referenz an eines der Top-Themen dieser Tage: Game-based Learning. Nachdem es ja jetzt empirisch ist, dass Online-Spiele das Sozialverhalten stärken (siehe Netzeitung.de v. 8. September), geht es “nur” noch darum, den Prozess umzudrehen: Wenn es z.B. das Ziel ist, Problemlösungskompetenzen zu steigern, wie müssen entsprechende Spiele aussehen? Oder: Unter welchen Bedingungen sind Spiele anderen Lernformen vorzuziehen? Hier wird es dann aus meiner Sicht spannend, denn die Motivation eines Spielers rührt ja in der Regel gerade daher, dass er freiwillig spielt und ihn kein Lernziel zum Spiel treibt.

Maja Pivec, Projektkoordinatorin der Special Interest Group for Game Based Learning in Universities (SIG-GLUE), geht zwar nicht auf diese Fragen, aber eine Reihe anderer Fragen von Lesern aus ganz Europa ein. Und antwortet, indem sie, wo immer möglich, Links und Spiele beim Namen nennt.
Interview mit Maja Pivec, elearningeuropa.info, 8 September 2006
[Kategorien: Trends in der Weiterbildung, e-learning]

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Selbstorganisiertes Lernen in Weiterbildungseinrichtungen

Posted on 19 September 2006 by jrobes

Das aktuelle QUEM-Bulletin stellt den Programmbereich “Lernen in Weiterbildungseinrichtungen” vor, der im Rahmen des Forschungsprogramms “Lernkultur Kompetenzentwicklung” über 40 wissenschaftlich begleitete Teilprojekte und ebenso viele Studien realisiert hat. Fast alles nachzulesen unter www.abwf.de! Die vorliegende Dokumentation besteht aus einer längeren Übersicht und der Vorstellung ausgewählter Einzelprojekte. In der Übersicht wird noch einmal an den enormen Modernisierungs- und Professionalisierungsdruck erinnert, unter dem Weiterbildungseinrichtungen seit langem stehen. Im Programmdesign hat man deshalb versucht, sich sowohl mit dem Wandel der Arbeit in diesen Einrichtungen als auch mit der Entwicklung neuer Lerndienstleistungen auseinanderzusetzen.

Zitieren möchte ich kurz die Ausgangshypothese des Programmbereichs: “Weiterbildungseinrichtungen können selbstorganisiertes Lernen und Kompetenzentwicklung fördern, indem sie sich selbst selbstorganisiert wandeln.” Haben die Ergebisse der “reflexiven Praxisforschung” diese Hypothese bestätigt gefunden? Hier verkürze ich etwas und verweise auf das Resümee eines Teilprojekts. Dort wird festgehalten, dass Konzepte zur Unterstützung selbstorganisierten Lernens heute in Bildungseinrichtungen “angekommen” sind, dort aber nur ein “Nischengeschäft” bilden. Das ist auch mein Eindruck. Und wenn sich die Autoren und Autorinnen nicht gemeinsam auf einen schwer lesbaren Fachjargon geeinigt hätten, ja, dann würden ihre Ergebnisse vielleicht noch schneller dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Gudrun Aulerich u.a., QUEM-Bulletin 4/2006 (pdf, 800 KB)

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Potenziale von Web 2.0 nutzen

Posted on 18 September 2006 by jrobes

Eine sehr schöne und systematische Zusammenfassung ist Michael Kerres da gelungen! Sie enthält viele Stichworte, die man aufnehmen und weiter diskutieren könnte. Wie z.B. den folgenden Punkt: “Warum, so stellt sich die Frage, investieren wir so viel Aufwand, Contents und Werkzeuge auf diese Insel, die wir Lernplattform nennen, zu bringen?” “Tragisch rührend” nennt Michael Kerres diese Aktivitäten. Um dann zu erläutern, dass aus der “Insel” unbedingt ein “Portal” werden sollte:
“Eine E-Learning Umgebung wäre als ‘Tor’ ins Internet aufzufassen, das Lernenden Wege zu Lernmaterialien und -werkzeugen weist, die sich irgendwo im Internet befinden.” Anschließend zählt der Autor 15 Merkmale auf, die idealerweise ein “2.0-Lernportal” auszeichnen.

Doch vielleicht darf man noch einen Schritt weiter denken, vom “2.0-Lernportal” zum “2.0-Arbeitsportal”. Wenn man nicht nur Szenarien für Bildungsinstitutionen und Menschen beschreiben will, die sich formal als Lehrende und Lernende ausweisen, dann könnte aus dem Lerner der Mitarbeiter werden, in dessen Arbeits- und Informationsumgebung Lernangebote fest integriert sind.
Michael Kerres, in: Andreas Hohenstein und Karl Wilbers (Hrsg.): Handbuch E-Learning, 2006 (August 2006, vorläufige Fassung)
[Kategorien: Web 2.0, Social Software, e-learning 2.0]

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20 (+1) deutschsprachige Bildungsblogs

Posted on 15 September 2006 by jrobes

Vor einigen Tagen gab es eine Liste der “19 Best Elearning Blogs” von Gabe Anderson. Nun, 19 e-Learning Blogs im deutschsprachigen Raum, das ist schwierig, aber wenn man den Bogen etwas weiter spannt und neben e-Learning auch Weiterbildung im allgemeinen, Medienpädagogik und Kompetenzentwicklung aufnimmt, kann man heute auf eine vergleichbare Zahl kommen.

Im Folgenden gibt es also meine Liste von 20 Blogs, die sich mit Weiterbildung beschäftigen und deren Lektüre sich lohnt. Ich hoffe, alle Angaben sind korrekt; wenn nicht, bitte melden! Die Reihenfolge richtet sich nach der Anzahl der Abonnenten dieser Blogs auf www.bloglines.com. Wer die Liste ergänzen will, ist herzlich eingeladen!

1. BildungsBlog
Das Community-Blog unter den deutschsprachigen Bildungsblogs. Thematisch offen und mit allen Vor- und Nachteilen, die eine offene Autorengemeinschaft mit sich bringt. Ein Klassiker.

2. Lernpfade
“… durch den E-Learning-Dschungel” will Peter Meurer schlagen. Was ihm hervorragend gelingt. Sein Spektrum ist weit und näher am informellen als am formellen e-Learning. Natürlich sind Social Software, Podcasts und Weblogs die Themen - mit einem kleinen Schwerpunkt auf dem universitären Bereich. Kurz und informativ.

3. e-Denkarium
Gabi Reinmann, Professorin für Medienpädagogik an der Universität Augsburg, ist noch nicht lange dabei und berichtet über Themen, die sich aus ihrer akademischen Arbeit und universitären Projekten ergeben. Und das ist ein weites Spektrum, das von der Bildungsforschung bis zum Einsatz von Notebooks in Schulen reicht. Brückenschlagend.

4. e-teaching-Blog
Das Weblog zum Portal von e-teaching.org bietet vor allem Verweise auf Artikel, Veranstaltungen sowie neue Angebote der Betreiber. Hier lohnt sich der Blick über das Blog hinaus auf die weiteren Angebote der Community. Serviceorientiert.

5. E-Learning-Blog
Tim Schlotfeldt ist Bildungsberater und E-Learning-Spezialist bei einem Hamburger Bildungsanbieter. Er kennt das E-Learning-Business, und in seinen Beiträgen bekommt man viel vom Marktgeschehen und Projektgeschäft mit. So läßt er uns aktuell beispielsweise am Entstehen eines Lernprogramms zum Thema “Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz” teilhaben. Praxisnah.

6. wachstumblog
Bildung und e-Learning stehen hier nicht im Vordergrund, werden aber regelmäßig aufgegriffen. Gepflegt wird eine Managementperspektive auf Personalprozesse, was auch Coaching, Leadership und Human Resources zu regelmäßigen Themen macht. Klaus Grieblinger und Gisela Bolbrügge sind die Autoren. Ganzheitlich.

7. education & media
Mandy Schiefner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am E-Learning-Center der Uni Zürich. Wenn sie nicht gerade auf Reisen ist, schreibt sie über “(e)learning, education & media”. Schöner Gesamtauftritt. Auf dem Weg zum ePortfolio.

8. netzlernen.ch
Aus dem Dezember 2003 datieren die ersten Einträge. Seitdem schreibt Miriam Fischer, die an einer Berufsschule in Zürich arbeitet, ihre “notizen zum cyber-learning”. Kurze und längere Beiträge wechseln hier regelmäßig ab. E-Learning und das Arbeiten mit dem Internet sind Themenschwerpunkte. Grundsätzliches.

9. medienpaedagogik.at/blog
Ein Gruppenblog, das die österreichweite Vernetzung der medienpädagogischen Institutionen bzw. Verbände und Gruppierungen unterstützen will. Die Beiträge bieten sowohl Hintergrundinformationen als auch Servicehinweise zu Fragen der Medienerziehung. Ich glaube, dass das Projekt am Austrian Research Centers angesiedelt ist, bin mir aber nicht sicher. Communityorientiert.

10. Unfrisierte Gedanken
Das eLearning-Weblog von Marco Kalz, und wie in allen ausgewiesenen e-Learning Weblogs denkt auch er weniger über Web-based Training als über Weblogs, Wikis und Tagging nach, aber auch Bildungspolitisches und Alltägliches. Innovativ.

11. Michael Kerres’s Blog
Michael Kerres, der an der Uni Duisburg-Essen den Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement innehat, hat nicht nur seinen Fachbereich erfolgreich auf die e-university eingestellt, er setzt sich auch praktisch mit aktuellen e-Themen auseinander: Mal schreibt er einen Beitrag für Wikipedia (”Web 2.0″), mal bietet er seine Beiträge als Podcasts an. Und er bloggt. Uni meets Web 2.0.

12. LEARNTEC-Blog
Vor einem Jahr beauftragte die Learntec, “Kongress und Fachmesse für Bildungs- und Informationstechnologie”, Edgar Wang, Interessierte auf aktuelle Bildungsthemen und Trends und damit die Learntec selbst einzustimmen - was dieser mit bekannter Kompetenz auch tat. Dann war die Messe zu Ende, und auch das LEARNTEC-Blog fiel in einen tiefen Dornröschenschlaf. Saisonal stark.

13. Helge Städler
Der Autor ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen. Sein Blog hat im Untertitel die “didaktische Gestaltung multimedialer Lernumgebungen”, aber seine Beiträge gehen weiter, sind häufig kleine Artikel und berühren verschiedene Themen der Bildungs- und Netzkultur. Eines meiner Lieblingsblogs. Neugierig und kompetent.

14. Konzeptblog
Der Neueinsteiger, bereits freudig begrüsst von der bloggenden Academia. Man kann Joachim Wedekind, der am Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen arbeitet, nur wünschen, dass er etwaige Anfangshürden schnell überwindet. Suchend.

15. Strukturnetz Blog
Reinhard Völzke ist Berater bei der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) in Bottrop und auch, wenn er seine Beiträge selbst als “unstrukturiert” bezeichnet, sind sie das genaue Gegenteil. Kompetenzentwicklung, -bilanzierung und ePortfolios sind Schwerpunkte, genauso wie regelmäßige Tagungsberichte. Mehr als nur strukturiert ;-)

16. www.petersheim.de
Albert K. Petersheim ist selbständiger Bildungsberater mit dem Schwerpunkt e-Learning. Seine Einträge sind kurz - im Vordergrund steht der Link -, aktuell und mit einem weiten Themenspektrum. Ideal für die schnelle Orientierung. Up-to-date.

17. Gedankensplitter
Es ist in letzter Zeit etwas ruhiger geworden auf Peter Baumgartners Seite, vielleicht spielt sein Umzug von der Fernuni Hagen zur Donau-Universität Krems da rein. Seit über zehn Jahren mit dem Thema Lernen & Computer beschäftigt, war er einer der ersten Wissenschaftler dieser Fachrichtung, die das Medium Weblogs eingesetzt und über seinen Einfluss auf unsere Vorstellungen von Bildung nachgedacht haben. Vorreiter.

18. Podcasting for Learning
Dieses Weblog habe ich erst kürzlich entdeckt, obwohl mir sein Autor, Andreas Auwärter, bereits in verschiedenen Diskussionssträngen begegnet ist. Der Titel zeigt das Schwerpunktthema an. Lesen und Hören.

19. CSCL-Blog
Mark Sebastian Pütz ist an der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) in Düsseldorf beschäftigt und hat ein Blog um sein Dissertationsthema herum aufgebaut. Social Software, Web 2.0 und Podcasting sind einige Themen. Bald promoviert.

20. edu-blog
Lutz Berger schreibt dieses Blog, das Teil des Gesamtangebots von edu.tainment ist. Kurz, knapp, aktuell. Häufiger mal ein starkes Zitat als eine langatmige Beschreibung. “Entwicklungen auf den Gebieten Lernen, eLearning, Neuro- und Lernpsychologie, Kreativität, Innovation und Multimedia” sind die eigenen Vorgaben. Fokussiert.

Außer Konkurrenz:
- Beats Biblionetz
Eigentlich ist Beats Biblionetz kein Blog, sondern, wie der Autor Beat Döbeli Honegger es nennt, ein “Begriffs-, Personen- und Literaturnetzwerk”. Aber es verursacht mit Abstand die meisten Ausschläge in meinem Newsreader, und wer diese Quelle bis heute noch nicht gesehen hat, hat etwas verpasst. Bildung universell.

[Kategorien: Weiterbildung allgemein, Trends in der Weiterbildung, Weblogs]

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Wikipedia

Posted on 15 September 2006 by jrobes

Wikipedia und kein Ende! Was ist der aktuelle Stand? Zum einen: Die Qualitätsdebatte hat sich verändert. Wikipedia wird ernst genommen, wenn auch die klassischen Enzyklopädisten aus dem Hause Britannica ihr Modell für das Überlegene halten. Ihr Argument: Will Wikipedia die Qualität seiner Beiträge verbessern, wird es das offene Editieren einschränken müssen und sich somit zwangsläufig dem Britannica-Modell annähern. Das ist sehr schön nachzulesen in einem interessanten Email-Interview zwischen Jimmy Wales, dem Gründer von Wikipedia, und Dale Hoiberg, Editor in Chief der Encyclopaedia Britannica.

Aber, zum anderen, auch die Wikipedia-Community selbst steht unter Beobachtung. Wer schreibt? Und wie funktioniert diese virtuelle Gemeinschaft der Unbekannten? Hier ist Aaron Swartz kürzlich zu überraschenden Erkenntnissen gekommen. Da weist, so der Autor, gerade Jimmy Wales immer wieder darauf hin, dass Wikipedia fast wie ein “normales” Projekt funktioniere: Keine Schwarmintelligenz sei hier am Werk, sondern eine feste Community, eine “Gang of 500″, die für die Mehrheit der Einträge sorge. So der Gründer von Wikipedia. Doch Aaron Swartz hat sich die Geschichte einiger Artikel genauer angeschaut und ist zu einem anderen Bild gekommen. Denn den “Kern” dieser Artikel liefern Außenstehende, während die Community in ungezählten Beiträgen diesen Kern redigiert und auf Wikipedia-Standard bringt! Diese Außenstehenden zu ignorieren, ist fahrlässig, wenn es um die Zukunft von Wikipedia geht: “Unfortunately, precisely because such people are only occasional contributors, their opinions aren’t heard by the current Wikipedia process. They don’t get involved in policy debates, they don’t go to meetups, and they don’t hang out with Jimbo Wales.”

Und wer mit der Arbeit in Gruppen generell seine Schwierigkeiten hat, lese den Artikel von David H. Freedman: “The effectiveness of groups, teamwork, collaboration, and consensus is largely a myth. In many cases, individuals do much better on their own. Our bias toward groups is counterproductive. And the technology of ubiquitous connectedness is making the problem worse.” Der Artikel ist etwas ausgewogener als es das Zitat vermuten lässt. Aber er erinnert zu Recht daran, dass in vielen Situationen “the wisdom of crowds” ein unerfüllter Wunsch bleibt.
Will Wikipedia Mean the End Of Traditional Encyclopedias?, The Wall Street Journal Online, 12 September 2006
Aaron Swartz, Raw Thought, 4 September 2006
David H. Freedman, What’s Next: The Idiocy of Crowds, Inc. Magazine, September 2006
[Kategorien: Zukunft des Internet, Social Software]

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Neue Bücher

Posted on 14 September 2006 by jrobes

Beim Durchblättern meiner Mails und Posts bin ich auf einige interessante Bücher gestoßen, die in diesem Herbst erscheinen werden: George Siemens zum Beispiel, Keynote-Speaker auf der diesjährigen Online Educa, kündigt “Knowing Knowledge” an, eine “exploration of knowledge - what it is, how it is changing, and what it means to our organizations and society.” Die Seite im Netz dazu gibt es auch schon: www.knowingknowledge.com.

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Und nachdem Jay Cross, ein weiterer Online Educa-Gast übrigens, seit über einem Jahr vom Entstehen seines Buches über das “Informelle Lernen” berichtet hat, scheint es jetzt Wirklichkeit zu werden. Gesucht wird wohl nur noch der Preis. Und das Blog zum Thema gibt es natürlich auch: “Informal Learning Blog”

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Kürzlich erschienen ist dagegen bereits das E-Book “Learning Spaces” von EDUCAUSE-Mitarbeiterin Diana G. Oblinger – ein auf den ersten Blick vielversprechender Sammelband, der übrigens komplett zum Lesen und Download zur Verfügung steht! “Space, whether physical or virtual, can have a significant impact on learning. Learning Spaces focuses on how learner expectations influence such spaces, the principles and activities that facilitate learning, and the role of technology from the perspective of those who create learning environments: faculty, learning technologists, librarians, and administrators.”

Das gilt auch für die Dokumentation des Jahreskongresses der Konzertierten Aktion Weiterbildung, “Weiterbildung – (k)eine Frage des Alters? Demografische Entwicklung und lebenslanges Lernen” (pdf), die am 11. Mai dieses Jahres in Berlin stattfand. Und schon ein paar Monate länger gibt es die Doktorarbeit von Gerhard Hube mit dem Titel: “Beitrag zur Beschreibung und Analyse von Wissensarbeit” (pdf), auf die mich Martin Fischer gerade aufmerksam gemacht hat.

Es gibt also Einiges zu tun!
[Kategorien: Weiterbildung allgemein]

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Learning Trends 400

Posted on 14 September 2006 by jrobes

Gerade aus dem Urlaub gekommen, warteten bereits einige neue und drängende Themen, Projekte und Termine auf mich, so dass das Schreiben noch einige Tage warten musste. Aber die Jubiläumsausgabe von Elliott Masies Newsletter ist ein schöner Anfang. Man sollte in jedem Fall den Einstieg lesen, in dem der Autor seine Trends “Fall 2006″ begründet:

“1. Fingertip Knowledge …
2. Podcasting and Informal Learning …
3. Human Capital Management …
4. Compliance (Elliott Masie: “In 2006, this is the number one driver of additional training and learning delivery and spending.”)
5. Retention and Leadership Issues …
6. NextGen and Silver Workers …
7. Wisdom of the Crowds - Wikis, Blogs & Communities of Practice …
8. Globalizing and Localizing Learning …
9. Content Management (Rapid & Discoverable) …
10. Metrics, Assessment, Impact and Beyond ROI …”

Und dann gibt’s noch Dutzende von Beiträgen, Anmerkungen und Glückwünschen der Learning TRENDS-Leser - zum Stöbern.
Elliott Masie, Learning TRENDS 400, 14 September 2006
[Kategorien: Trends in der Weiterbildung]

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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