Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Open Access in Action!

Alle Argumente zum Thema finden sich in diesem Editorial, das Wichtigste vorneweg: „… that research supported by public funds should be made available freely to the general public.“ Viel ist in den letzten Monaten zum Thema „Open Access“ und zur (fehlenden) Zukunft von Fachzeitschriften bzw. ihres traditionellen Geschäftsmodells geschrieben worden. Ein weiteres Argument für Open Access Journale lese ich hier zum ersten Mal:

„There is a growing number of studies reporting that Open Access results in increased dissemination …. These reviews are near unanimous in their conclusion that ‚freely available articles do have a greater research impact‘ (Atelman, 2004).“
Terry Anderson, The International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 7, No 1 (2006)
[Kategorien: Zukunft des Internet, Open Access/ Open Content]

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2 Responses to “Open Access in Action!”

  1. Sandra Schaffert

    Lieber Jochen Robes,

    das ist wohl für die Autoren auch bei der interdisziplinären Fachzeitschrift http://bildungsforschung.org eines der wichtigsten Argumente 🙂

    Bei Stephen Downes habe ich es mir abgeschaut: Den „Online-Impact“ eines Artikel lässt sich ihm zu Folge einfach feststellen, wenn man den Autorennamen plus den Titel der Beitrags (letzteren in Anführungszeichen!) bei einer Suchmaschine, z. B. Google eingibt. Dann hat man eine Idee, auf welchen und „wievielen“ anderen Webseiten diese Beiträge – zumindest nach wissenschaftlichen Normen – zitiert werden.

    Ich habe das natürlich gleich mal ausprobiert…

    Was dabei herauskommt:

    1. Die eigene „Sichtbarkeit“ – und auch die von anderen – sollte man nicht überschätzen 🙂

    2. Wissenschaftliche Literatur mit Open Access schneidet hier deutlich besser ab – zumindest bei meinen Stichproben aus dem Gebiet der Bildungsforschung.

    Herzliche Gruesse
    Sandra Schaffert

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