Lieber Herr Robes,
obwohl ich Ihre Einschätzungen so oft schätze, liegen Sie meiner Meinung nach hier mal daneben. Ich finde im eLearning-Journal viel heisse Luft: Bilder die nicht zum Thema passen; Artikel, die neben Schreibfehlern nur Allgemeinheiten enthalten; Informationen, die schon beim Erscheinen des Journals veraltet sind (Konferenzen) und ein Layout, dass nur bunt ist. Schlimmer aber finde ich, dass das Journal sich weder an eine spezielle Zielgruppe richtet (für Experten zu banal, für Einsteiger teilweise zu speziell) und damit ebenfalls beliebig ist.
So weit ich hörte dauerten die Vorbereitungen ein Jahr. Dafür finde ich das Ergebnis zu wenig.
Aber wir sind uns einig in der Frage: Wie lange reicht der Atem?