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eLearning & Content Management: One Can Help the Other

Posted on 31 January 2005 by jrobes

Als ob das Leben nicht schon kompliziert genug ist: Als wir uns gerade an die Notwendigkeit von Learning Management Systemen (LMS) gewöhnt hatten, gab es auf einmal das Kürzel LCMS: Learning Content Management Systeme. Der Autor stellt nun eine dritte Lösung vor, die allein oder im Konzert der Systeme das e-Learning-Management unterstützen kann:

“Single-source, XML compliant content management systems are especially well suited for helping with eLearning for four reasons. First, because single-source content management systems store information in “chunks”, they are ideal for working with learning objects. …
Second, content management systems that are XML-aware can help eLearning developers by making it easy to deliver content in multiple formats. …
Third, good content management systems typically have robust automated workflow capabilities. …
Finally, the most compelling way that a single-source content management system can help with eLearning is through enterprise-wide content reuse.”
(via T+D Blog)
Bret Freeman, Content-Wire, 26 Januar 2005
[Kategorie: e-learning]

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2 Comments For This Post

  1. Stephan Says:

    Vielleicht ist genau das ein Teil des Problems: Während die Leute, die als Lernende von e-Learning profitieren sollen, sich nur langsam an das neue Instrument gewöhnen, erfahren sie ständig Verunsicherungen durch Experten, die jeden Tag eine andere (technische) Sau durchs Dorf treiben. Da hechelt man ständig hinterher und ist doch nie auf dem laufenden.

  2. Jochen Robes Says:

    Man sollte fairerweise darauf hinweisen, dass es - bei aller Begriffsverwirrung - durch Peter Baumgartner (”Content Management Systeme in e-Education”) auch eine tiefergehende Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten von CM-Systemen gibt. Aus seiner Sicht laufen selbstverständlich auch Blogs und Wikis unter dem Label “CMS”! Im einzelnen unterscheidet er zwischen:

    - Redaktionssystemen oder P-CMSes (prozess-, produktions-, publikationsorientierte CMSe)
    - Groupware oder C-CMSes (kollaborationsorientierte CMSe)
    - Portalen oder Community-Content-Collaboration Management Systemen (C3MS)
    - Weblogs oder D-CMSes (diskursorientierte CMSe)
    - Wiki-Systemen oder E-CMSes (editierorientierte CMSe)
    Und da wird’s natürlich wieder spannend - wenn auch die Welt des Corporate Learning hier schnell abgehängt ist.
    JR

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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