Archive | May, 2004

Weblogs have the potential to revolutionize education

Posted on 28 May 2004 by jrobes

Warum werden offensichtlich an mehr und mehr prominenten amerikanischen Universitäten (Stanford, Harvard, Minnesota) Weblogs eingeführt, und warum tun sich deutsche Universitäten so schwer? Peter Baumgartner von der FernUniversität Hagen hat vor einigen Tagen zur laufenden Diskussion Stellung genommen. Nicht Unkenntnis oder technische Hürden, so Baumgartner, sind das Problem, sondern: “From my personal point of view a fundamentally wrong conception of education is the main reason for the absence of weblogs in education.”

Und er fährt fort zu beschreiben, wie Weblogs helfen können, dass traditionelle Verhältnis von Lehrern und Studenten zugunsten eines konstruktivistischen Verständnisses von Lernprozessen abzulösen:

“Contrasting this old style of teaching, weblogs are using short and up-to-date texts (”micro content”). Their intrinsic characteristic could have a tremendous impact on our educational system:
- The date ordered format of weblogs features small text particles and therefore supports authenticity, spontaneity and immediacy.
- Small chunks of knowledge are easier to discuss and de- or reconstruct especially on a peer-to-peer basis.
- More communicative interaction of knowledge rooted in personal experience (Michael Polanyi refers to it as personal knowledge) is one of the consequences.
- Knowledge grounded in experience is more authentic and up-to-date which closes this reinforcing feedback loop.
If weblogs are used in education on a large scale, they won’t be just an add-on but they will change radically our way of teaching.”

Sehr empfehlenswertes, weil offenes Statement, das auch vor den Toren der FernUni Hagen kehrt!
Peter Baumgartner, Peter on eEducation, 10 Mai 2004
[Kategorien: Weblogs]

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E-Learning Strategies - Embrace or Eschew?

Posted on 28 May 2004 by jrobes

Es ist vor allem die Einleitung, die meine Aufmerksamkeit geweckt hat:
“As part of the groundwork, I’ve started by asking myself is e-learning really so special and different from what we know about pedagogy and student learning that, instead of viewing it as an integral part of a learning and teaching strategy, it requires a special strategy all of its own? In this article I’ll consider a few of the arguments for and against before moving on to contemplate what an e-learning strategy could/should include.”

Brauchen wir eine spezielle e-Learning-Strategy oder eine Learning Strategy, die e-Learning einschließt? Das Letztere! Inhaltlich und strategisch! (via Stephen Downes)
Derek Morrison, Auricle, 26 Mai 2004
[Kategorien: e-learning]

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The Nine Myths of E-Learning Implementation

Posted on 28 May 2004 by jrobes

Das kleine Papier zieht gerade durch die e-Learning-Community (Merke: “Myths” im Titel funktioniert immer, auch bei mir!). Es richtet sich an e-Learning-Projektmanager in Unternehmen und gibt eine Reihe ganz praktischer Tipps, verpackt hinter Statements wie z.B.:

Myth 1: Everyone knows what you mean when you talk about e-learning.
Myth 2: E-Learning is really no big deal.
Myth 3: The “hard stuff” - the technology - is what’s really difficult.
Myth 4: The learners are who really count.

Lance Dublin, ASTD, 20 Mai 2004 (pdf)
[Kategorien: e-learning]

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What Is the Best E-Learning Authoring Tool?

Posted on 27 May 2004 by jrobes

In den neunziger Jahren haben viele Großunternehmen Multimedia-Entwicklungsteams aufgebaut (oder zumindest mit dem Gedanken geliebäugelt) oder e-Learning-Experten eingestellt. Damals traute man dem Lernen mit Neuen Medien noch zu, große Teile der traditionellen Weiterbildung zu ersetzen. Um warum etwas teuer einkaufen, wenn man es billiger, schneller und besser mit eigenen Ressourcen entwickeln kann? Heute leisten sich nur noch wenige Unternehmen eine Inhouse-Entwicklung, und die verbliebenen e-Learning-Experten suchen nach ihrem Platz im Organigramm. Was aber geblieben ist, das ist die Frage, wie man schnell Inhalte ins Netz und zum Lerner bekommt; und wie man bereits vorhandene Informationen in lernergerechte Lösungen übersetzt und sie, idealerweise, auch noch ins hauseigene Learning Management System integriert.

Auf diesen Bedarf hat der Markt reagiert und bietet inzwischen eine große Zahl von Authoring-Tools an - teilweise zu annehmbaren Preisen, aber häufig mit völlig unterschiedlichen Zielrichtungen. Viele der großen Plattform-und Content-Anbieter offerieren entsprechenden Lösungen. Und ich kenne kaum noch ein Unternehmen, dass nicht mindestens eine dieser Lösungen eingekauft hat oder in Kürze einkaufen will. Auf die ersten Erfahrungsberichte darf man gespannt sein - wenn sie denn jemals das Licht der Öffentlichkeit erblicken. So, das zum Hintergrund, und der Hinweis, dass diese Woche drei Newsletter das Thema aufgegriffenhaben.
Brandon-Hall, What Is the Best E-Learning Authoring Tool? Mai 2004
Global Learning, BARC-Studie: 11 E-Learning-Autorentools im Härtetest, 8 April 2004
Elliott Masie, Trends (Rapid Learning Development Needs Rise), 25 Mai 2004
[Kategorien: e-learning]

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A Webquest - Blogs and RSS

Posted on 26 May 2004 by jrobes

Im Zuge der Überlegungen, wie man das Internet sinnvoll in Lernprozesse integrieren und gleichzeitig zum Aufbau von Medienkompetenz einsetzen kann, sind Webquests entstanden. Von add new knowledge werden Prozess und Ziel folgendermaßen beschrieben:
“Aufgaben, Arbeitsschritte und Quellen sind zum Teil vorstrukturiert und sollen einen “lost in cyberspace” verhindern. Während der Lehrende das Angebot auswählt oder selbst erstellt, die Gruppenarbeit koordiniert sowie konkrete Arbeitsschritte betreut, arbeiten die Lernenden weitgehendst selbstständig mit dem Medium Internet.”

Da ich mich bisher kaum diesem Thema gewidmet habe, zitiere ich die Arbeitsanleitung zu diesem Webquest, der sich an “Educators” richtet und diese an das Thema “Blogs” heranführen will, ausführlich. Ein Besuch lohnt sich!

“Your task has four steps:
First, with a small group you will examine several different web sites, looking at common characteristics of blogs. You will report back to the larger group common features of blogs and how they may differ from typical web pages.

Second, your small group will inspect several more sites. You will work together to describe the key features of a blog and how blogs might be used in education.

Third, you will work individually to create a blog of your own. (Relax, you need no knowledge of html or web design).Your blog may be on any topic that interests you. (It is the process of blogging, not the content of the blog, that we will be examining in this step).

Finally, you will participate in a discussion regarding a variety of blogging tools including sites that host blogs (for free and for a fee), software for running your own blogs, RSS feeds, and News Aggregators.” (via elearnspace)
ettenborough.net, 2 Mai 2004
[Kategorien: Weblogs]

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Sind Sie ein Technokrat, ein Reformist oder ein Holist?

Posted on 26 May 2004 by jrobes

Die Autoren setzen sich mit der Diskussion über die Computerisierung der Bildung auseinander und unterscheiden drei grundsätzlich verschiedene Ansichten (”Paradigmen”) über die Integration von IKT und Bildung: das technokratische, reformistische und holistische Paradigma. Ihre Kritik: Es findet keine Auseinandersetzung zwischen den Vertretern dieser Richtungen statt!

“Es ist unerlässlich, dass wir unter die Oberfläche des Prozesses der Einbindung der IKT in die Bildung schauen, die Grundlagen der verschiedenen Sichtweisen, die diesen Prozess bis jetzt geprägt haben, aufdecken und eine fortlaufende rationale und kritische Diskussion zwischen ihnen fördern.” Die Botschaft hör’ ich wohl …
Roni Aviram und Deborah Talmi, elearningeuropa.info, 29 April 2004
[Kategorien: Weiterbildung allgemein]

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E-serenity, now!

Posted on 25 May 2004 by jrobes

“The information age, it seems, is data-contaminated. And it’s not just the volume of information that’s worrisome; it’s the lack of context in which it’s delivered.” Dieses Statement einer neuen Bewegung, genannt “Information Environmentalists”, war vorhersehbar, genau wie die Bewegung selbst.

Nun ist der “information overload” ohne Zweifel ein ernst zu nehmendes Thema, und es gibt ja bereits eine Reihe von Ansätzen, die diesen Punkt aufgreifen: ob sie sich auf die technisch-organisatorische Seite des Managements von Informationen konzentrieren oder auf die soziale Seite im Sinne von Work-Life-Balance. Doch weit gefehlt, die neuen Umweltschützer haben einfach einige Medien aus ihrem Alltag verbannt, allen voran natürlich den Fernseher!!

Interessanter ist da der Hinweis auf den fehlenden Kontext von Informationen, die uns durch neue Medien und Services erreichen: Ist das eine neue Qualität? Oder war der fehlende Kontext bereits ein Problem, als wir uns noch vermeintlich sicher zwischen morgendlicher Tageszeitung, Hörfunk und Fernsehen bewegten, weit entfernt von e-mail, rss und Online-Zeitungen?
Dean Paton, The Christian Science Monitor, 10 Mai 2004

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Students check out the Web instead of library

Posted on 25 May 2004 by jrobes

Dies ist ein wundervoller kleiner Zeitungsartikel, der in jedem zweiten Absatz ein aktuelles Problem anspricht und ein entsprechendes Zitat liefert. Das Problem: “We get students who are proud of the fact that they are seniors and have never been in the library,” Veldof said. “We have a huge challenge ahead of us. It really is scary.” Veldof arbeitet an der University of Minnesota, aber was er anspricht, ist sicher nicht nur für Minnesota eine Herausforderung. Was sind die Gründe dafür?

“- Everything worth knowing is on the Internet.

- The “Target mentality”: “One of our missions is to build informational literacy among students, but the pressure among students is, ‘Give me the book, give me the answer, gimme gimme gimme.’ It’s like running into Target and getting it and going. There isn’t the patience anymore.”

- Libraries are boring: Some students go to Borders or Barnes and Noble and study there, putting the books back on the shelf when they’re done. “They have the latest books, the greatest covers, nice displays,” Veldof said. “What we’re giving them instead is row after row of books with no [dust jackets]. We’ve had students say, ‘All your books are old,’ because they don’t have covers.”

- Fear: “There’s a lot of library anxiety out there,” Veldof said. “We are big … the library system online is not easy. It takes getting used to.”

Wie gehen Bibliotheken mit diesem Problem um? Was machen Fachzeitschriften, wenn ihre Leser nur noch online recherchieren? Und umgekehrt: Wie beeinflusst das Internet die Qualität der Informationsrecherche? Reduziert sich Research immer mehr auf den Einsatz von Google?

Aber erste Bibliotheken haben die Zeichen verstanden und versuchen, ihren Service neu zu definieren: “The library already has an “assignment calculator” that walks students through the process of writing a paper. A student enters a homework deadline in the program and the calculator walks them through 12 steps to finish the paper, sending e-mail reminders. It also links students with key sources.
Another initiative is to automatically link students via their computer to library research pages based on the classes they’re taking. That program is being tested now.”
Da ist viel Bewegung drin. Gilt das auch bereits für deutsche Universitätsbibliotheken?
Mary Jane Smetanka, Star Tribune, 6 Mai 2004 (via OCLC) Registrierung erforderlich!
[Kategorien: Trends in der Weiterbildung]

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Making Sense of Online Learning/ All Links

Posted on 25 May 2004 by jrobes

Was mir an dieser Sammlung von Links gefällt: Sie ist übersichtlich geordnet, aktuell und beginnt mit den einfachen Topics, um dann auf Ressourcen zu komlexeren Themen hinzuweisen.
Patti Shank, Learning Peaks, Mai 2004
[Kategorien: e-learning]

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E-Learning quo vadis?

Posted on 24 May 2004 by jrobes

Zwei wunderbare Wochen Mallorca liegen hinter mir, und ich tauche langsam wieder in meine Blogging-Routinen ein. Aber erst einmal musste ich mich durch den in der Zwischenzeit angehäuften Spam kämpfen und bin jetzt fest entschlossen, in nächster Zeit mal ein Wochenende in Updates, Security und andere Dinge zu investieren. Es hilft nichts! Dann kamen noch Nachrichten über die neue Version und das Geschäftsmodell von Movable Type rein, die Software, die auch hinter dieser Seite steckt, und was ich da las, war alles andere als ermutigend. Ich werde mich wohl mittelfristig nach einer alternativen Lösung umschauen müssen. Und dann die übliche Zahl von Links, Newslettern, Feeds und weiteren Nachrichten, die sich in zwei Wochen ansammelt. Ich werde versuchen, auf Einiges in den nächsten Tagen kurz einzugehen, und gleichzeitig mit einigen Präsentationen jonglieren, die bei mir in den nächsten Tagen anstehen.

Der Anfang sei einer Präsentation von Andrea Back, St. Gallen, gewidmet, die sie kürzlich gehalten und ins Netz gestellt hat. Ich kann ehrlicherweise nie so richtig einschätzen, welchen Zweck die Autoren mit dieser Art von Publikation verfolgen. Ohne das gesprochene Wort (und den Kontext der Veranstaltung) sind sie häufig so viel wert wie der Film, den man mit abgedrehtem Ton sieht. So muss auch an dieser Stelle jeder seinen eigenen Kontext herstellen. Immerhin, es geht um “Innovationsrichtungen des E-Learning”, und man findet einige interessante Informationen über Web-Conferencing-Tools (hier haben die St. Gallener verschiedene Produkte getestet - das Ergebnis: Centra vor Web-Ex und PlaceWare), Instant Messaging, Just-In-Time - E-Learning, Simulationen und pädagogische Agenten (!).
Andrea Back, Institut für Wirtschaftsinformatik, 17 Mai 2004
[Kategorien: e-learning]

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RSS: A Learning Technology

Posted on 24 May 2004 by jrobes

Eine gute Einführung und Übersicht über RSS (Rich Site Summary/ Really Simple Syndication), den Dienst, der die Distribution von Informationen automatisiert, indem man mit Hilfe von “feed readern” Updates von Nachrichtenproduzenten und Weblogs erhält, deren Links man in seinem “feed read” definiert hat. RSS scheint für alle, die schnell und aktuell mit Informationsdiensten umgehen wollen, ein Riesenschritt. Und das gilt auch für Lernumgebungen, also z.B. das Seminar, das sich mit einem speziellen Thema beschäftigt. Ob darüber hinaus das RSS-Modell und der Zugriff auf Learning Object Repositories einmal die heutigen Learning Management Systeme ersetzt, wie es seine Anhänger behaupten? Das wird dauern. Bis dahin hilft vielleicht die Vision von Luigi Canali De Rossi:

“The creation of dedicated information channels, originated by independent publishers and not by vested commercial interests or mainstream media conglomerates, may create the opportunity for a true renaissance of culture, learning, and to a multiplication of our abilities to manage large amounts of rapidly changing information.”
Eva Kaplan-Leiserson, Learning Circuits, Mai 2004
[Kategorien: Trends in der Weiterbildung]

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URLAUB!

Posted on 07 May 2004 by jrobes

Lieber Leser des Weiterbildungsblogs,

die nächsten 2 Wochen sind Sendepause! Mallorca ist gebucht, und wichtige Dinge warten auf mich:

antonia.gif

Cheers,
JR

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Erst pauken, dann Party

Posted on 07 May 2004 by jrobes

Da wird landauf landab über das selbstorganisierte Lernen nachgedacht, da wird der Paradigmenwechsel von der lehrer- zur lernerzentrierten Bildung gefeiert, und dann das: immer mehr Studenten wollen gar nicht selbständig lernen und sind gerne bereit, auf Freiräume zu verzichten:

„Es gibt 18Jährige, die können sehr selbstgesteuert lernen“, sagt der deutsche Bildungsforscher Kai S. Cortina, der an der Universität von Michigan (USA) lehrt. „Doch im Schnitt werden weniger Studenten mit dem liberalen Studium zurechtkommen.“ Die meisten wollen stattdessen, dass ihnen jemand sagt, wo es langgeht; erst recht, falls das Studium in Zukunft Geld kosten sollte. Sie erwarten persönliche Betreuung und genaue Kriterien, an die sie sich halten können – so, wie sie es aus der Schule gewohnt sind.

Vom “Sieg des bürgerlichen Effizienzmodells” ist in diesem Artikel die Rede, und das heisst: jüngere Studenten, kürzeres Studium, weniger Abbrecher, einheitliche Abschlüsse, verbesserte Leistungskontrolle usw. “Freizeitorientierte Schonhaltung” ist ein anderes nettes Schlagwort des Autors. Ob das wirklich die Entwicklungen sind, die ein Mehr an Bildung, Kreativität und Innovationen bringen?
Jan-Martin Wiarda, Die Zeit, 6 Mai 2004
[Kategorien: Weiterbildung allgemein]

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Need a Job? How about a Date? Networking Services Want to Help

Posted on 06 May 2004 by jrobes

“Networking services – Internet companies that offer to bridge the six degrees of separation between the friend of a friend we might marry, or the colleague of a colleague who might hire us – are the hot e-businesses of the moment.” Das schreiben die Autoren der renommierten Wharton School in Pennsylvania.

Sind diese Tools eine Alternative zu KM-Systemen? Oder sind sie ihr basisdemokratisches Gegenstück im Freizeitbereich? Oder just “hype”? Jedenfalls sehen Venture Capitalists und die im Artikel zitierten Experten eine ganze Reihe von möglichen Businessmodellen - wenn auch noch niemand zu wissen scheint, auf welches er setzen soll.
Knowledge@Wharton, Mai 2004
[Kategorien: Social Software]

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Getting your e-learning project on the map!

Posted on 06 May 2004 by jrobes

Maish Nichani hat eine kurze Agenda entwickelt für alle, die ihren Vorgesetzten (oder wen auch immer in einer Organisation) von den Vorteilen von e-Learning überzeugen wollen. Zusätzlich gibt’s eine nette Visualisierungshilfe (”Interactive Decision Object”)!
Maish Nichani, Australian Flexible Learning Community, 6 Mai 2004
[Kategorien: e-learning]

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My Life as a Knowledge Worker

Posted on 06 May 2004 by jrobes

Ein schönes Fundstück: Peter F. Drucker beschreibt sieben persönliche Erfahrungen - Lernerfahrungen -, die sein Leben und seine Karriere bestimmt haben. Sie zeugen von einem hohen Grad an Selbstreflexion und Selbstdisziplin, und ich denke, wenn man nur ein oder zwei davon ernst nimmt, hat man die Chance, zukünftig etwas bewusst zu steuern, was sich sonst - wenn überhaupt - einfach ergibt. Wenn man das will. Die sechste Erfahrung z.B. ist eine Art individueller Performance-Review:

“Whenever a Jesuit priest or a Calvinist pastor does anything of significance — making a key decision, for instance — he is expected to write down what results he anticipates. Nine months later he traces back from the actual results to those anticipations. That very soon shows him what he did well and what his strengths are. It also shows him what he has to learn and what habits he has to change. Finally, it shows him what he has no gift for and cannot do well.” (via David Gurteen)
Peter F. Drucker, Inc. Magazine, Februar 1997
[Kategorien: Knowledge Management]

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Last minute proposal submitted for E-Learn 2004

Posted on 05 May 2004 by jrobes

Nein, das Proposal ist nicht von mir, sondern von Sebastian Fiedler. Es hat den Titel “Moving to a distributed model of learning and facilitation: The catalytic role of personal and collaborative Webpublshing technologies” und bringt die aktuelle Diskussion sehr schön auf den Punkt:

“Traditional instructional models within higher education are evidently insufficient to meet challenges of learning and working within the new information economy, mainly due to the primacy of the teacher in micro-managing learning goals and processes. The advent of the Web has leveled information access and status, and in the past few years, numerous informal communities of practice have emerged that sustain and develop within different frameworks of learning and facilitation. One example is the community around personal and collaborative Webpublishing technologies and practices.”
Sebastian Fiedler, Seblogging, 1 Mai 2004
[Kategorien: Trends in der Weiterbildung]

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Learning Object Repositories

Posted on 04 May 2004 by jrobes

In diesem (zweiten) Teil gibt der Autor einen Überblick das Thema - wie immer mit vielen Links auf die entsprechenden Quellen. Den Rahmen liefert folgende Definition: “A Learning Object Repository is a searchable database that houses digital resources and/or metadata that can be reused to mediate learning.” Wobei die Betonung auf “metadata” liegt, denn sonst wäre ja jede Sammlung von PowerPoint-Präsentationen bereits ein Learning Object Repository. Trotzdem bleibe ich dabei: (Noch) etwas Liebhaber und Experten.
Graeme Daniel, wwwtools For Education, 4 Mai 2004
[Kategorien: e-Learning]

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Where To, the Field?

Posted on 04 May 2004 by jrobes

In diesem Artikel geht es um Rollenverständnisse und Abgrenzungen in der Weiterbildung - ganz klar, dass sich eine Standesorganisation wie der ASTD damit beschäftigt. Mit “Training” wollen sich immer weniger identifizieren, und auch die Autorin schlägt als gemeinsamen Nenner vor: “to expand and accelerate learning and performance”. Nur, was gehört alles dazu? Die Autorin probiert Antworten, indem sie zuerst auf aktuelle Entwicklungen eingeht und dann drei Perspektiven anbietet, um das Feld Bildung zu strukturieren:

- Intervention levels (individual, group, organization …)
- Roles for accelerating learning and performance (designer/developer, educator/trainer/facilitator …)
- Knowledge bases (education and training, psychology and philosophy, management, economics …)
Patricia A. McLagan, T+D Magazine, Mai 2004 (pdf)
[Kategorien: Weiterbildung allgemein]

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Content vs Context - a contradiction?

Posted on 03 May 2004 by jrobes

“Peter on eLearning” ist jetzt “Peter on eEducation”. Wieder hat sich eine Seite leise vom “e-Learning” verabschiedet … Hinter “Peter” steckt übrigens Prof. Dr. Peter Baumgartner, Lehrstuhl Bildungstechnologie an der FernUni Hagen, der sich schon lange einen eigenen Blog leistet und dort regelmäßig über aktuelle Forschungsfragen und -projekte berichtet.

In diesem Beitrag startet Peter Baumgartner mit dem (vermeintlichen) Gegensatz von Content und Context, löst ihn auf und kommt zu folgender Schlussfolgerung:
“One impact could be that we do not have to put all our forces in “excellent” presentation of content. Instead we should design content for certain situations (context). In many cases we could therefore design material which is less perfect (and expansive) and get the same (or even better) learning outcome.”

Dieser Gedanke gefällt mir, wenn er auch die nächste Frage bereits impliziert: Was passiert, wenn der Context des Lernens nicht bekannt ist? Wie passt selbst organisiertes Lernen in dieses Bild? - Aber jetzt brauche ich selbst erst mal eine Denkpause.
Peter on eEducation, 1 Mai 2004
[Kategorien: e-learning]

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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