Archive | August, 2003

Gray matter matters: Preserving critical knowledge in the 21st century

Posted on 29 August 2003 by jrobes

IBM widmet diesen Report ganz der „knowledge retention crisis“. Als auslösende Faktoren dieses Problems werden das Ausscheiden der geburtenstarken Jahrgänge aus dem Berufsleben, die gestiegene Mobilität und Fluktuation im Berufsleben sowie schnelle Anpassungen der Belegschaftsgrößen an wirtschaftliche Rahmenbedingungen genannt.
Wie können Unternehmen auf dieses Problem reagieren? Die IBM Experten unterteilen die Optionen in solche der „Knowledge Elicitation“ („to transform tacit knowledge into a more explicit and tangible format“) und solche des „Knowledge Exchange“ („helping individuals make connections with subject matter experts“).

Eine bekannte und bewährte Unterscheidung, aber das Papier beschreibt sehr systematisch die verschiedenen „knowledge preservation techniques“, ihre Vor- und Nachteile (übrigens findet man hier eine hervorragende tabellarische Gegenüberstellung!), präsentiert kurze „best practices“ und „four steps to getting started“.
Amy Casher and Eric Lesser, IBM, Juli 2003
[Kategorien: Knowledge Management]

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Understanding the Learner

Posted on 29 August 2003 by jrobes

Ein kurzes Plädoyer für die Bedeutung der verschiedenen Lernstile bei der Planung und Entwicklung von Lernangeboten. Der Autor bezieht sich vor allem auf David Kolb und Roger Fry.
Gary Frazer, HR.com, August 2003

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MIT Everyware

Posted on 28 August 2003 by jrobes

Der Artikel beschreibt sehr detailliert und anschaulich, welche Erfahrungen MIT und interessierte Lerner mit dem Projekt in den letzten Monaten gemacht haben. Er schließt mit zwei Rankings:

Top 10 OpenCourseWare Classes
1. Philosophy 24.00: Problems of Philosophy
2. Electrical Engineering and Computer Science 6.170: Laboratory in Software Engineering
3. Electrical Engineering and Computer Science 6.071: Introduction to Electronics
4. Earth, Atmospheric, and Planetary Sciences 12.409: Hands-On Astronomy: Observing Stars and Planets
5. Mathematics 18.06: Linear Algebra
6. Mathematics 18.013A: Calculus with Applications
7. Nuclear Engineering 22.00J: Introduction to Modeling and Simulation
8. Physics 8.02: Electricity and Magnetism
9. Electrical Engineering and Computer Science 6.281J: Logistical and Transportation Planning Methods
10. Management 15.810: Introduction to Marketing

Top 10 OpenCourseWare Nations (outside US; by hits)
1. Canada 3,886,197
2. Germany 3,576,071
3. Brazil 3,170,362
4. South Korea 3,254,259
5. France 3,012,102
6. Japan 3,095,913
7. United Kingdom 3,099,713
8. China¹ 2,563,446
9. India 2,512,267
10. Australia 1,372,052

Philosophie auf Platz 1 – es besteht noch Hoffnung!
David Diamond, Wired, September 2003
[Kategorien: Open Access/ Open Content]

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Online learning a virtual revolution

Posted on 28 August 2003 by jrobes

Der Artikel beschreibt nachdrücklich, wie Distance Learning dabei ist, den traditionellen amerikanischen Campus umzukrempeln. Ja, man glaubt es kaum, es ist wirklich von einem Siegeszug die Rede, belegt mit Zahlen („online computer teaching has become the fastest-growing segment of higher education“) und Statements („Online education … is poosibly the biggest event in American intellectual life in the past 40 years.“).
Mike Bowler, Baltimore Sun, 17 August 2003

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The Need To Know

Posted on 27 August 2003 by jrobes

Der Autor wählt den bewährten Einstieg ins Thema: „Whatever your company is doing in this area, …, don’t call it knowledge management.” Ist diese Hürde genommen, wird der Blick frei für eine Reihe von Initiativen, die heute (angeblich) erfolgreich gelebt werden. Das Zauberformel heisst: „We just want something practical.“ Also weg von den großen technologischen Visionen, hin zu den praktischen Fragen. Angeführt werden Beispiele von Raytheon, Shell und BP.

Zwei Anmerkungen fallen mir ein: Den aufgeführten success stories zum Trotz, man muss von der Notwendigkeit der Wissens-Vernetzung überzeugt sein – ein klassischer Business Case wird nur langfristig draus. Und: Viele der KM-Impulse der Gründerjahre kamen aus dem CC, der IT oder von HR – in dem Moment, wo das Business unmittelbar involviert ist, steigen ganz offensichtlich auch die Erfolgsaussichten. So lassen sich auch die success stories dieses Artikels lesen.
Tony Kontzer, InformationWeek, 18 August 2003

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Open Access, Content, Publishing, Learning

Posted on 26 August 2003 by jrobes

Vor zwei Jahren entschied das renommierte Massachusetts Institute of Technology (MIT), seine Vorlesungen und Seminare kostenlos im Internet anzubieten. OpenCourseware (OCW) nennt sich das Projekt, dessen Ziel es ist, bis 2007 insgesamt 2000 Veranstaltungen ins Netz zu stellen. Und damit ist auch der Kern des Problems beschrieben, auf das der Artikel eingeht: Er beschreibt die Ziele derjenigen, die Open Access und Open Content als unerlässlich für eine Gesellschaft sehen, die Weiterbildung und Lebenslanges Lernen propagiert; und auf der anderen Seite die kommerziellen Bestrebungen, Zugang zu und Nutzung von Inhalten zu kontrollieren und zu regulieren. Sehr guter, nüchterner Artikel mit hervorragender Link-Liste!
Graeme Daniel and Kevin Cox, Web Tools Newsletter, 25 August 2003
[Kategorien: Open Access/ Open Content]

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Corporate Learning Improvement Process (CLIP)

Posted on 25 August 2003 by jrobes

Es ist ruhiger geworden um das Thema “Corporate University”. Der “war for talents” hat mit der wirtschaftlichen Flaute an Dringlichkeit verloren, das Werben um die High Potentials scheint wieder auf dem Campus der Business Schools stattzufinden. Die Gründung der AutoUni in Wolfsburg Énde letzten Jahres, das Buch von Peter Glotz - viel mehr hat zum Thema nicht das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Doch damit blieb auch die Frage unbeantwortet, was denn eine Corporate University eigentlich ist, was sie auszeichnet, was sie von der traditionellen Weiterbildung unterscheidet.

Mit CLIP hat das efmd, die European Foundation for Management Development, jetzt einen Prozess entwickelt, der Corporate Universities bei der Standortbestimmung und Qualitätssicherung unterstützen soll. Im Mittelpunkt des Ganzen steht ein Self Assessment, in dessen Rahmen sich die interessierte Organisation mit 23 “Standards of Excellence” auseinandersetzt. Wer diesen Prozess besteht, kann mit dem CLIP Certificate rechnen. By the way, das erste Certificate geht an die Allianz AMI.
efmd, Bulletin, Summer 2003

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Das hohe Alter - mehr Bürde als Würde?

Posted on 25 August 2003 by jrobes

Paul Baltus ist Direktor am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. In diesem Artikel setzt er sich kritisch mit dem “Vierten Alter”, den über 70-Jährigen, auseinander. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse der “Berliner Altersstudie” beschreibt er offen die Grenzen einer Optimierung des ältesten Alters.
Paul B. Baltus, Max-Planck-Forschung, 2/2003

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The Learning Equation

Posted on 22 August 2003 by jrobes

Unter dem Stichwort “Linking Strategic Educational Development to Business Goals Equals Workforce Optimization” fasst Accenture in diesem Artikel die Herausforderungen zusammen, vor denen Finanzdienstleister stehen, die Worten (”Investing in our people is a top priority.”) auch Taten folgen lassen wollen. Die kritischen Elemente aus Sicht Accentures sind:

(1) Tight linkage between the company’s overall business goals and the organization’s HR and learning strategies.
(2) Concentration on enhancing employees’ knowledge, and also on building capabilities—and focusing those efforts on the functions that can have the greatest impact on the bottom line.
(3) Streamlined HR functions that can support the workforce efficiently and cost effectively.
(4) Systematic measurement of the return of HR and learning investments and their impact on corporate performance.

Accenture (”The Point”), August 2003

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Projekt SENEKA

Posted on 21 August 2003 by jrobes

Nein, das ist keine neue Story, eher ein Fundstück! SENEKA steht für “Service-Netzwerke für Aus- und Weiterbildungsprozesse”. Es ist eines der fünf BMBF-Leitprojekte aus der Initiative “Nutzung des weltweit verfügbaren Wissens für Aus- und Weiterbildung und Innovationsprozesse”. Es läuft bis April 2004. Das Finanzvolumen beträgt 20 Mio. Euro (!).

“Das Ziel von SENEKA ist die Stärkung der Innovationsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen durch Kooperation und Vernetzung. Unternehmen und Forschungseinrichtungen entwickeln gemeinsam marktfähige Produkte in den Bereichen Wissensmanagement, Vernetzung und Kompetenzentwicklung.”

In diesem Rahmen sind einige interessante Arbeiten und Produkte entstanden, z.B. Zukunftsszenarien (”Wie könnte der Geschäftsalltag im Jahre 2010 aussehen, wenn weltweit zur Verfügung stehendes Wissen ideal genutzt würde?”), Publikationen und viele Services rund ums Thema “Wissensmanagement”.
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szenario_konzern200.jpg

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Neue Studie: ‘Learning Management Systeme (LMS) und Learning Content Management Systeme (LCMS)’

Posted on 20 August 2003 by jrobes

“Die Studie des Fraunhofer IAO stellt den Technologiemarkt für LMS und LCMS in Deutschland dar. Entscheidungsträgern, die in ihrem Unternehmen ein LMS oder ein LCMS einführen möchten, wird ein Überblick über die am Markt verfügbaren Produkte und deren Funktionalitäten ermöglicht.”

Über die Beschreibung der Systeme und Anbieter hinaus legt diese Studie sehr ausführlich ihren eigenen Auswahl- und Bewertungsprozess offen. Was mich bei der Lektüre dann doch wieder überrascht hat: Learning Management Systeme werden immer wieder als “e-Learning-Systeme” bezeichnet und eng mit der Einführung von e-Learning zusammengebracht. Diese Verbindung gab es, gibt es, aber sie wird der Realität in vielen Fällen nicht mehr gerecht:
Viele (Groß-)Unternehmen haben heute klare Anforderungen an ein LMS. Sie suchen ein leistungsstarkes System, das die komplette Weiterbildung abbildet. Sie wollen weg von Insellösungen, von parallelen Systemen für das “klassische” Training-Management und e-Learning, weg von unzähligen Schnittstellen und manuellen Datentransfers. Die Stichworte sind Effizienz, Performance Management & Reporting. E-Learning ist in diesem Szenario eine Methode der Weiterbildung. Ihre Relevanz entspricht mehr und mehr ihrem tatsächlichen Einsatz und Nutzen - und die liegen bei 10-20% der Weiterbildungsaktivitäten. Hier haben sich die Parameter in den letzten Monaten deutlich verschoben, so dass die Gleichsetzung von LMS und e-Learning einfach zu kurz greift.
Fraunhofer IAO, 11 August 2003

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Top ten tips for implementing e-Learning

Posted on 19 August 2003 by jrobes

Das e-Learning Centre ist vielleicht die Adresse, wenn es um Informationen zum Thema e-Learning geht! Fast jedes Stichwort wird hier bedient. Die folgenden e-Learning Tipps sind eine hilfreiche Guideline - und ein guter Aufhänger, wieder mal in den Archiven des Centers zu stöbern.

(1) E-learning is more than just e-training.

“Most training in organisations still takes place on a very formal basis using the traditional training object - the ‘course’. However, it is now well recognised that something like 70% of learning actually takes place informally in organisations, i.e. not in the classroom nor working through an online course, but in everyday working life as employees carry out their jobs - finding out information, reading documents, talking to other colleagues etc. It is these kinds of informal learning activities that need to be supported and encouraged online. E-learning is therefore not just about e-training but also about information, communication, collaboration, performance support and knowledge sharing.”

(2) ‘Quick and dirty’ works.
(3) Communication and collaboration are the key.
(4) The magic is in the mix.
(5) Learning should be driven by the needs of the individual.
(6) If you build it, they won’t necessarily use it.
(7) E-learning needs to be tailored to the organisation.
(8) E-learning is a business solution.
(9) Coordinate your e-learning efforts.
(10) Just do it!

Jane Knight, e-Learning Centre, August 2003

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Motivating Online Participants" href="http://www.weiterbildungsblog.de/2003/08/18/motivating-online-participants/" rel="bookmark">Motivating Online Participants

Posted on 18 August 2003 by jrobes

Eigentlich sind es zwei Artikel zum gleichen Thema:
- Motivating Online Participants. Jennifer Hofmann, Learning Circuits, August 2003
- Facing the Dark Side: Overcoming E-Learning Resistance.
Brooke Broadbent, Learning Circuits, August 2003

Insgesamt nichts Neues, aber zwei hilfreiche Handreichungen. Die erste bescheibt kurz die verschiedenen Möglichkeiten, um e-Lerner zu motivieren und den Erfolg von e-Learning-Projekten sicherzustellen; die letztgenannte geht auf zwei Strategien näher ein: “Championing” und “Communicating”.

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The 4-tier Model: Managing the New e-Learning Curve" href="http://www.weiterbildungsblog.de/2003/08/15/the-4-tier-model-managing-the-new-e-learning-curve/" rel="bookmark">The 4-tier Model: Managing the New e-Learning Curve

Posted on 15 August 2003 by jrobes

Schon oft zitiert und abgewandelt, aber sehr hilfreich:

- Tier 1: Learn from information
- Tier 2: Learn from interaction
- Tier 3: Learn from collaboration
- Tier 4: Learn from collocation
(via Goerge Siemens)
IBM, Oktober 2002

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How I Would Implement Weblogs in Business

Posted on 14 August 2003 by jrobes

Das sollte vielleicht der (vorläufige) Abschluss der Diskussion sein: Der Autor sieht zwei Anwendungsmöglichkeiten für Weblogs in Unternehmen, und zwar “Intranet-based Internal Weblogs” und “External Weblogs”, für deren Implementierung er einige hemdsärmelige Empfehlungen gibt. Aber ist stimme Stephen Downes zu, der in seinem Kommentar die Probleme auf den Punkt bringt: “See, I’m not sure blogs will succeed in a corporate environment because I don’t think corporations can change their culture enough to make them work.” Genau.
Lee LeFever, commoncraft, August 2003

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Lets Write eLearning’s Next Chapter Together" href="http://www.weiterbildungsblog.de/2003/08/13/lets-write-elearning%e2%80%99s-next-chapter-together/" rel="bookmark">Lets Write eLearning’s Next Chapter Together

Posted on 13 August 2003 by jrobes

Mein Kollege Johannes, der gerade das Internet nach Webcasts durchstöbert, hat mich auf diese Perle aufmerksam gemacht: Jay Cross spricht über 60 Minuten zum Thema e-Learning, kompetent, originell, ergänzt um kurze Interaktionen, auf die er im Rahmen der “Live”-Schaltung unmittelbar eingegangen ist - kurz, es macht Spaß zuzuhören. Registrierung und Download erforderlich.
Interwise, August 2003

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Welcome to Murry Christensen" href="http://www.weiterbildungsblog.de/2003/08/12/welcome-to-murry-christensen/" rel="bookmark">Welcome to Murry Christensen

Posted on 12 August 2003 by jrobes

Ein Interview, das “live on the blog” mit Hilfe der “Comments”-Funktion geführt wird. Das Ganze liest sich wie …. jedenfalls nicht uninteressant. Man hätte sogar intervenieren können, wenn man von dem Interview gewusst hätte … Murry Christensen ist wiederum Global e-Learning Research Director bei Goldman, Sachs & Co. und hat eine ganze Menge zur Sache zu erzählen. Wo sie e-Learning einsetzen (- orientation, - continuing education/ product knowledge, - compliance, - application training), dass das LMS-Potenzial noch nicht ausgeschöpft ist, und viele Zitate von William Gibson bis Peter Drucker (”When a subject becomes totally obsolete we make it a required course.“).
Mark Oehlert, 31 July 2003

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E-Learning - In Deutschland könnte mehr passieren" href="http://www.weiterbildungsblog.de/2003/08/11/e-learning-in-deutschland-konnte-mehr-passieren/" rel="bookmark">E-Learning - In Deutschland könnte mehr passieren

Posted on 11 August 2003 by jrobes

Dieses Interview mit Dr. Paul Klimsa enthält einige interessante Statements: Er bezeichnet die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft als Problemfeld (stimme zu); sagt, dass sich grosse Firmen mehr mit dem Thema Lernen beschäftigen könnten (ist was dran); und behauptet, dass die Wirtschaft nur bedingt daran interessiert ist, ob das Lernen mit Neuen Medien wirklich funktioniert - im Sinne von Wissenszuwachs (Enthaltung aus Befangenheit). Registrierung erforderlich.
add-new-knowledge, August 2003

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Costs of training

Posted on 11 August 2003 by jrobes

Was geben Unternehmen für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter aus? Was zählen Unternehmen als Weiterbildung? Sind Informationen auf diesem Feld brauchbar und, wichtiger noch, vergleichbar?

Der CIPD, Englands größte Organisation auf dem Feld “Personel Development”, hat einige Informationen und Anmerkungen zusammengetragen, die auf diese Fragen eingehen. Die wichtigsten Aussagen:
- zum Problem, dass die wahren und vollständigen Kosten nicht erhoben werden: “… there is a danger of seriously underestimating the nation’s investment in people.”
- zur Frage, wie man mit “on-the-job-training” umgeht: “The replies showed that very few organisations have a complete picture of all the costs of training.”
- zur Frage, welche Rolle e-Learning spielt: “Expenditure on learning technology comes to just two per cent of the total, but of course most e-learning will be delivered over infrastructures which are paid for from budgets other than training budgets.”

Und überhaupt: “The figures say nothing about the quality of training, or indeed whether training is always the right solution to a problem.”

In dieser Kürze das Beste, was ich seit langer Zeit zu diesem Thema gelesen habe!
CIPD, Juli 2003

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Mit eLearning “Fit für den Bildungsgutschein”" href="http://www.weiterbildungsblog.de/2003/08/08/mit-elearning-fit-fur-den-bildungsgutschein/" rel="bookmark">Mit eLearning “Fit für den Bildungsgutschein”

Posted on 08 August 2003 by jrobes

Ein neuer Online-Kurs der TEIA AG macht Arbeitslose, die sich mit Arbeitsamtsförderung beruflich weiterbilden wollen, fit für den Bildungsgutschein“, heisst es in der Ankündigung. E-Learning über Weiterbildung für Arbeitslose - eine interessante Verbindung. Mehr zum anscheinend kostenlosen Kurs, sobald ich etwas Zeit gefunden habe.
Personal-Magazin, 8 August 2003

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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